Ich lernte, meine Freiheit zu lieben!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Bremen

Mit meinem Freund bin ich seit 11 Monaten zusammen. Er ist sexy, hat gute Manieren, wir liegen auf einer Wellenlänge, sind in den entscheidenden Dingen gleich und den richtigen unterschiedlich, der Sex ist toll, er trägt mich auf Händen, noch immer prickelt es, wenn ich ihn sehe. Vor drei Monaten bin ich für ein Praktikum in eine 800 km entfernte Stadt gezogen. Anfangs litt ich wie ein gequältes Tier, konnte meine Freiheit und die tolle Stadt gar nicht genießen, wäre am liebsten nach der Arbeit sofort ins Bett gegangen um zu schlafen, damit die Zeit schneller vorbei ginge und ich endlich wieder bei ihm sein könnte. Dann fing an alles Hand in Hand zu gehen, verzwickter und chaotischer zu werden, wir fingen uns an wegen Kleinigkeiten zu zanken, ich habe mich hier gleich zweimal verliebt, in die Stadt und meine neue ungewohnte Freiheit. Ich habe mich immer seltener gemeldet, nur eine SMS am Tag - oft belanglos.

Ich wollte die Verpflichtung, die ohne die Annehmlichkeiten einer Beziehung schwer auf meinen Schultern lastete, einfach nur loswerden. Plötzlich fühlte ich mich immer mehr zu einem Kollegen hingezogen, der eigentlich nicht einmal "mein Typ" ist. Es ist nur körperlich, aber unleugbar da. Nie ist etwas passiert was man als Fremdgehen auslegen könnte. Letztes Wochenende besuchte ich dann meinen Freund nach sieben Wochen des Nicht-Sehens und schweren Kriselns, ich war überzeugt wir würden uns trennen. Trotzdessen war es einfach nur toll, ich sah ihn und wusste: verdammt du liebst ihn; wir haben über unsere Probleme geredet, und sonst einfach nur eine schöne Zeit und hervorragenden Sex gehabt. Bei meiner Rückkehr war ich mir sicher, dass ich das mit dem Kollegen als Flirt, der einer bleibt und nie zu etwas führen wird abtun kann und ich meinen Freund über alles liebe.

Gestern ist es geschehen, ich bin mit dem Kollegen nach ein paar Bier und Gesprächen auf meinem Bett gelandet. Wir haben uns weder auf den Mund geküsst, noch Sex gehabt aber dieses heftige Teenager-Petting war erotischer als so mancher Sex den ich bereits hatte. Das Begehren und die Gier die aus seinen Augen sprachen machten mich nur noch mehr an, ich ließ ihn aus Eitelkeit Dinge mit mir tun, für die er sonst eine Ohrfeige kassiert hätte. Ich will es meinem Freund sagen, doch es bedeutend nichts, ich verstehe selbst nicht, wie es dazu kommen konnte, ich war gerade einmal angetrunken und wusste zu jeder Sekunde was ich tue, trotzdem war es wie in einem Rausch. Es hätte wahrscheinlich mit jedem passieren können. Meine Gefühle für meinen Freund sind unverändert, ich will ihm nicht wehtun, aber egal was ich tue, ob ich es ihm verschweige oder beichte, ich habe es schon getan. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas mir passiert.

Beichthaus.com Beichte #00025181 vom 22.11.2008 um 14:03:38 Uhr in Bremen (23 Kommentare).

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Eine Freundin und eine Affäre

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Fremdgehen Verzweiflung Selbstsucht Augsburg

Ich muss etwas beichten. Ich bin seit fast zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen und langsam ist die Luft raus. Da dachte ich mir, eine kleine Affäre bringt das wieder in Ordnung. Tja, leider geriet ich gleich bei meinem ersten Anmachversuch an eine Frau, die mich verstand, wie niemand zuvor. Sie ist wirklich wundervoll. Aber ich habe noch Gefühle für meine Freundin und ich wollte die andere nicht verarschen, weil sie zu besonders ist. So habe ich ihr erzählt, dass ich sie eigentlich nur aufreißen wollte, aber gemerkt habe, dass sie so etwas nicht verdient hat. Sie fiel zuerst aus allen Wolken; sie hatte leider schon Gefühle für mich.

Also bin ich heute zu ihr gefahren (natürlich ohne das Wissen meiner Freundin) und habe versucht, sie wieder aufzumuntern. Das Ende vom Lied ist, dass sie mir gesagt hat, ich müsse mich entscheiden und ich wusste wirklich nicht, was ich sagen sollte. Und naja, ich habe gesagt ich entscheide mich für sie und wir sind im Bett gelandet. Jetzt sitze ich hier, habe zwei Frauen am Laufen, liebe beide irgendwie, aber keine richtig. Es tut mir leid, dass ich beiden Unrecht tue. Aber nun werde ich wohl mit meier Freundin schluss machen und es mit der neuen versuchen.

Beichthaus.com Beichte #00025179 vom 21.11.2008 um 23:24:40 Uhr in Augsburg (10 Kommentare).

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Überfall mit Wohlstandsbauch

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Diebstahl Dummheit Habgier

Bis vor einigen Jahren hatte ich einen gut bezahlten Job bei einem namhaften Großunternehmen. Leider wurde ich dann gekündigt und konnte die Raten für mein Haus nicht mehr abzahlen. Darum kam ich auf die grandiose Idee, einen Laden zu überfallen, um mir ein wenig Bargeld zu generieren. Da ich keinen echten Waffenschein besitze, musste ich die Softgun meines Sohnes, die täuschend echt aussieht, nehmen. Weil ich nicht in den nächsten Ort laufen wollte, nahm ich mein Auto, war aber schlau genug, nur eines der beiden Nummernschilder abzuschrauben. Ich maskierte mich mit einem Schal und suchte mir ein geeignetes Opfer aus. Meine Wahl fiel auf einen kleinen Teeladen, weil es dort nicht so viele Zeugen gibt. Ich stürmte mit gezogenen (unechter) Waffe in den Laden und erpresste gigantische 300 Euro von der total verängstigten Kassiererin. Nach erfolgreichem Raubzug fuhr ich glücklich nach Hause. Wie oben schon erwähnt, hatte ich ja leider vergessen, beide Nummernschilder abzuschrauben.

Darum war es für die Polizei ein Leichtes, meinen Wohnsitz nach echt kurzer Zeit ausfindig zu machen. Nachdem sogar ein Polizeihubschrauber und ein Sondereinsatzkommando vor meinem Haus campierte, bekam ich es dann doch mit der Angst zu tun. Also ergriff ich die Flucht zu Fuß aus der Hintertür Richtung Wald. Blöderweise wurde ich tatsächlich dabei bemerkt und nach ein paar Sekunden auf einem Feld von Beamten niedergestreckt. Man muss dazu sagen, dass ich ein gestandener Mann mit einem Wohlstandsbauch bin und deswegen gegen die jungen Bullen keine Chance hatte. War ja auch unfair, ich war ja alleine. Aber das Ganze ist gar nicht so schlimm, denn ich bin ja jetzt auf Staatskosten untergebracht!

Beichthaus.com Beichte #00025176 vom 21.11.2008 um 18:25:59 Uhr (21 Kommentare).

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Unfähige Lehrer

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Hass Zorn Hochmut Schule Sebnitz

Unfähige Lehrer
Ich bin heute, wie jeden Morgen, mit dem Bus gefahren. Der war total überfüllt und alle Sitzplätze belegt, weil eine Schulklasse offensichtlich einen Ausflug gemacht hat. Es war tierisch laut und ich fragte mich, warum der Lehrer es nicht für nötig hielt, mal ein bisschen für Ruhe zu sorgen - oder es zumindest zu versuchen. Aber was solls, es war zwar nervig aber erträglich. Nach ein paar Haltestellen stieg ein sehr alter Herr mit Buckel und Gehstock in den Bus, und ich ging eigentlich fest davon aus, dass eines der Mädels, die auf den beiden Behindertenplätzen direkt hinter dem Fahrer sitzen, mal für den Herren aufstehen würde. Taten sie aber nicht.

Da habe ich die Mädels höflich aber bestimmt gefragt, ob sie denn nicht mal für den Herren Platz machen möchten, worauf das eine mit etwas verschämtem Gesicht aufstand. Damit war die Sache eigentlich schon erledigt, aber der liebe Herr Lehrer konnte das wohl nicht auf sich sitzen lassen und sagte so etwas in der Art wie "Was maßen sie sich an, meine Schüler zurechtzuweisen" zu mir. Darauf erwiderte ich "Ja, sie haben recht. Das wäre ja auch eher IHRE Aufgabe gewesen, aber ich habe das gerne für sie übernommen". Darauf war nicht nur der Lehrer ruhig, sondern auch die Schulklasse. Leider hielt dieser Zustand gerade mal 30 Sekunden, dann ging das Gebrüll von vorne los. Das hat mir gezeigt, dass ich Lehrer noch immer hasse, allerdings aus anderen Gründen als früher zu Schulzeiten.

Beichthaus.com Beichte #00025165 vom 20.11.2008 um 16:50:51 Uhr in Sebnitz (28 Kommentare).

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Die Kollegin als Masturbationsvorlage

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Masturbation Begehrlichkeit Arbeit Kollegen Wiesbaden

Ich bin scharf auf eine Kollegin von mir. Ich onaniere mindestens zwei Mal im Büro auf dem Klo und abends auch noch einmal. Der pure Gedanke an sich macht mich rattenscharf. Das Schlimmste daran ist, dass sie ein Verhältnis mit einem der beiden Chefs hat. Das ist ein offenes Geheimnis. Alle wissen es, keiner spricht darüber. Ich weiß, dass sie mich auch gut findet. Da sie aber nicht ausreichend qualifiziert ist für den Job, schläft sie mit dem Chef, um nicht entlassen zu werden. Wenn ich mich nun an sie ranmache, werden wir wahrscheinlich beide gefeuert. Aber meine eigentliche Beichte ist, dass ich so häufig ihretwegen onaniere.

Beichthaus.com Beichte #00025160 vom 20.11.2008 um 12:45:04 Uhr in Wiesbaden (12 Kommentare).

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