Mein Kumpel und unsere Bettgeschichten

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Fremdgehen Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft Bremen

Ich habe diesen einen Kumpel, der mehr Mädels am Start hat, als man zählen kann. Eigentlich stehe ich eher auf nette, normale Männer, so wie mein Freund, mit dem ich seit bald 5 Jahren zusammen bin, aber der andere hat so einen unglaublichen Reiz für mich. Ich kann nicht sagen woran es liegt, aber ich fühle mich körperlich unglaublich stark zu ihm hingezogen. Mein Freund ist zwar eigentlich viel mehr mein "Typ", aber es ist eher diese selbstbewusste Ausstrahlung, die mich schwach werden lässt. Als ich gestern bei ihm zu Besuch war (eigentlich um was für die Uni zu tun, wir studieren nämlich zusammen), haben wir ein bisschen was nebenbei getrunken, dann ein Trinkspiel gespielt, bei dem es nur um Sex ging, haben dann das Licht ausgeschaltet und uns im Bett eingekuschelt (auch nicht das erste Mal) und er hat angefangen mich zu streicheln.

Ich weiß nicht, warum ich diese Berührungen so gebraucht habe, mein Freund ist schließlich auch nicht schlecht im Bett und meistens auf die richtige Art rau oder zärtlich. Aus dem Streicheln wurde eine sehr enge Umarmung und dann hat er meinen BH geöffnet und meine Brüste angefasst und ich habe ihn nicht abgehalten. Wir haben uns gegenseitig die Oberteile ausgezogen und irgendwann hatte er die Hand in meiner Hose und umgekehrt. Es wäre sicher auch mehr gelaufen, wäre es nicht schon so spät gewesen, aber ich bin dann zum Glück gegangen. Wenn ich das nächste Mal bei ihm bin, wird aber sicher wieder etwas laufen und ich glaube nicht, dass ich in der Lage sein werde nein zu sagen, weil es so unglaublich prickelnd war. Von meinem Freund will ich mich aber auf gar keinen Fall trennen. Ich weiß nicht, was ich tun soll, aber das Gewissen plagt mich, deswegen hoffe ich es hilft, wenn jemand meine Beichte hier liest...

Beichthaus.com Beichte #00039189 vom 09.01.2017 um 08:34:19 Uhr in Bremen (Findorffstraße) (20 Kommentare).

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Wie das Luftschloss & der Bad Boy mein Leben zerstörten

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Verzweiflung Dummheit Partnerschaft

Ich (w/23) habe mein Leben kapital gegen die Wand gefahren. Vor sechs Jahren war ich die klassische Mustertochter. In der Schule hatte ich fast ausnahmslos gute bis sehr gute Leistungen. Ich ging regelmäßig zum Violinenunterricht und zum Sport, hatte eine Menge Freunde und war ziemlich hübsch. Meine Figur und mein Gesicht waren auch wirklich nicht von schlechten Eltern und ich bekam eine Menge Komplimente dafür. Leider fühlte ich mich immer ein wenig zu sehr zu den Bad Boys hingezogen. Der Sorte Jungs eben, die egozentrische, chauvinistische, und durchaus auch narzisstische Züge hatten. Mit knappen 17 Jahren verliebte ich mich in einen 30-jährigen Typen der dafür bekannt war dass er mit allerlei Drogen dealte und auch sonstigen kriminellen Aktivitäten nicht abgeneigt schien.

Für ihn war ich wohl nur eine Trophäe und gut für die schnelle Nummer zwischendurch. Ich redete mir jedoch ein, dass er mich wahrhaftig liebte. Selbst als ich ihn das erste Mal mit einer anderen erwischte, suchte ich den Fehler zunächst bei mir. Meine Eltern versuchten mich mit aller Macht von ihm fernzuhalten, aber es gelang ihnen nicht, da ich immer Mittel und Wege fand, ihn trotz der mannigfaltigen Verbote zu treffen. Ich romantisierte mein Verhalten sogar noch, und stellte mir vor ich wäre eine Art moderne Julia und er mein Romeo.

Tatsächlich war er eher mein schlimmster Albtraum. Nachdem wir uns wieder einmal wegen seiner anderen Liebschaften gestritten hatten, mixte er mir K.O.-Tropfen in die Limo und vergewaltigte mich mehrmals. Ich wurde schwanger von ihm, da ich meine Pille wegen einiger Unverträglichkeitserscheinungen hatte absetzen müssen. Kurz danach landete er im Bau, weil er sich zum zweiten Mal mit einer größeren Menge Crystal Meth hatte erwischen lassen. Meine Eltern waren absolut für eine Abtreibung, aber ich wollte das beim besten Willen nicht. Ich stritt mich dann auch in der Schwangerschaft sehr oft mit meinen Eltern, weil ich immer noch dachte, wenn mein Freund aus dem Knast zurückkäme, könnten wir eine richtige Familie sein. Wir warfen uns gegenseitig sehr hässliche Dinge an den Kopf.

Schließlich entzweiten sich meine Eltern und ich unwiderruflich. Ich brach mit 18 die Schule ab, um das Kind aufzuziehen und lebte ab diesem Zeitpunkt mehr oder weniger vom Staat. Mit meinen Eltern hatte ich so gut wie keinen Kontakt mehr. Mein Freund, den ich anschließend im Gefängnis mit unserem Baby besuchte, warf nur einen kurzen Blick auf das Kind und meinte wortwörtlich ich solle mich mit "dem hässlichen Balg verpissen." Er würde auch mit Sicherheit nicht "für diese ekelhafte Made" zahlen. Das war der Zeitpunkt an dem mir langsam dämmerte, dass ich wohl jahrelang in einer Scheinwelt gelebt hatte.

Geschockt wurde mir klar, dass ich meine vielversprechende schulische Laufbahn einer kindischen Fantasie, einem Luftschloss geopfert hatte. Ich besann mich jedoch zunächst und versuchte mich wieder aufzurappeln. Als mein Kind ein Jahr alt war, begann ich mein Abitur fortzusetzen. Mein Kind bekam einen vom Sozialamt geförderten Krippenplatz, der mir das ermöglichte. Ich war jedoch sehr gründlich aus dem Stoff heraus und der durch das Kind entstandene Schlafmangel machte sich stark bemerkbar. Mir war ständig leicht schwindelig, und die ganze Welt kam mir vor wie in Watte gepackt. In den ersten beiden Monaten nahm ich mir aufgrund der Erschöpfung einen Tag im Monat frei, im Dritten zwei, im Vierten jede Woche einen. Im Sechsten ging ich nur noch zwei Tage die Woche überhaupt in die Schule. Nach den Ferien dann gar nicht mehr. Natürlich bestand ich das Abitur nicht.

Tja. Und so fristen mein Kind und ich unser Leben seitdem. Seit vier Jahren sitze ich mehr oder weniger permanent im Wohnzimmer oder in der Küche herum, sehe fern, rauche, und warte darauf dass der Tag endlich vorbeigeht. Meine Highlights sind die Gänge zu irgendwelchen Ämtern, ab und an mal ein unbezahltes Praktikum in irgendeinem Betrieb, und am Wochenende der Spielplatzbesuch mit meinem Kind. Ich bin in höchstem Maße sozial isolierter Abschaum und habe als Mutter komplett versagt. Zu meinem Ex habe ich keinerlei Kontakt mehr, zu meinen Eltern nur noch sehr eingeschränkt. Außer endlosen Vorwürfen und immer denselben Belehrungen habe ich dort auch nichts mehr zu erwarten. Meine ehemals beste Freundin hat sich schon lange von mir abgewandt. Sie bereist jetzt die Welt und ist mit ihrem langjährigen Freund glücklich, über den ich mich zu Schulzeiten gelegentlich mokiert habe, weil er so ein netter Bubi war. Ich schätze das ist dann das berüchtigte Karma.

Beichthaus.com Beichte #00039188 vom 09.01.2017 um 12:48:25 Uhr (38 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe bei der Wiederholungsprüfung versagt

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Diebstahl Geld Studentenleben Köln

Ich habe studiert und eine meiner Wiederholungsprüfungen nicht geschafft. Nun bin ich arbeitslos und das Amt hat nach fast drei Monaten meinen Antrag immer noch nicht bewilligt. Einen Job habe ich seitdem auch noch nicht gefunden. Ich habe heute meiner Oma - bei der ich fast aufgewachsen bin - 50 Euro aus der Tasche gestohlen. Sobald ich meine Nachzahlung bzw. mein Geld vom Amt bekomme oder endlich eine Arbeitsstelle gefunden habe, möchte ich es ihr zurückgeben und ihr den Traum vom Ballonfahren erfüllen. Ich fühle mich so schlecht, das mit dem Diebstahl getan zu haben. Ich würde ihr gerne so viele Dinge ermöglichen und kann es einfach nicht. Stattdessen beklaue ich sie auch noch, da ich gerade kaum meine Miete zahlen kann. Meine Großeltern haben so viel Hoffnung in mich und mein Studium gesteckt und ich habe auf ganzer Linie versagt - und traue mich natürlich auch nicht, ihnen das zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00039171 vom 06.01.2017 um 05:13:01 Uhr in 50933 Köln (Hauptstraße) (16 Kommentare).

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Der Kollege mit krustiger Kuppe

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Weihnachten Kollegen

Der Kollege mit krustiger Kuppe
Ich (w) wurde fast missbraucht, aber anstatt sauer zu sein, schäme ich mich nur. Der Täter war ein Arbeitskollege, der nicht nur einen widerlichen Charakter hat, sondern auch stinkt wie die Hölle. Seiner Meinung nach ist Schweiß die Dusche der Natur und Wasser wäre nur Luxus. Zuerst habe ich es freundlich mit ihm versucht, aber er wurde immer schlimmer und fing an, über meine große Oberweite zu erzählen, er würde gerne mal sein Gesicht in meinen Melonen vergraben. Wenn ich mich mal bücken musste, stellte er sich immer hinter mich und tat so, als würde er mich nehmen. Selbst ein beherzter Schlag mit dem Ellbogen in sein Gemächt erzielte dabei keine nachhaltende Wirkung. Beschwerden bei dem Chef brachten auch keine Besserung und eigentlich bin ich auch eine ziemlich taffe Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Ich fing an, diesen Typen regelrecht zu hassen. Egal wo er war, durch seinen Geruch wusste man immer, wo er sich aufhielt.

Auf der Weihnachtsfeier eskalierte es dann. Am Anfang war noch alles normal, die Leute feierten und die Stunden verstrichen, doch irgendwann kam er auf mich zu und meinte, er müsse etwas mit mir bereinigen. Ich dachte erst, okay, vielleicht möchte er einen Neuanfang mit mir und sich für sein Verhalten entschuldigen, aber da hatte ich mich geirrt. Im Nebenzimmer zog er plötzlich die Hose runter und ich konnte sein stehendes Glied erkennen, zumindest was davon übrig war. Seine ganze Kuppe war voller krümeliger Krusten und der Raum füllte sich mit stechendem Gestank. In seinem buschigen Intimbereich klebten auch so komische, weiße Dinger und seine Unterhose war gelb. Ich war total geschockt. Mit der runtergelassenen Hose kam er auf mich zu, hielt mich fest und faselte was von, ich solle doch endlich eingestehen, dass ich ihn geil fände. Ich stand erstmal einfach so da und konnte mich nicht rühren. Ich erkannte nur dieses eklige Teil, das immer näher kam, bis ich laut anfing zu schreien.

Ich stand mit dem Rücken an einem Tisch und instinktiv nahm ich alles, was ich zu fassen bekam, und schleuderte es ihm entgegen. Darunter befand sich auch eine Dekoschneekugel, die ihn am Kopf traf und ihn ohnmächtig schlug. Durch die Schreie kamen dann auch die anderen, welche mich aufgelöst vorfanden. Er lag immer noch mit der Hose auf den Boden und so reimten sich die anderen das Szenario zusammen. Sie kümmerten sich um mich. Mir ist das so peinlich. Eigentlich komme ich ziemlich gut klar und behalte auch in brenzligen Situationen die Fassung, aber da habe ich mich wie ein hilfloses kleines Mädchen gefühlt. Ich bin so sauer auf mich selbst, dass ich das nicht habe kommen sehen und unter Kontrolle bringen konnte. Den Typen habe ich selbstverständlich angezeigt.

Beichthaus.com Beichte #00039164 vom 04.01.2017 um 17:03:27 Uhr (25 Kommentare).

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Meine Sperma-Rakete

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Ekel Silvester Dresden

Ich habe heute, zu Silvester, ganz spezielle Vorbereitungen getroffen. Wir feiern wie immer in der Gruppe und natürlich wird auch geböllert und mit Raketen geschossen. Dieses Wissen habe ich mir zunutze gemacht, um es nicht nur meinem Freundeskreis sondern auch der ganzen Nachbarschaft mal ordentlich heimzuzahlen. Durch diverse Nervereien das ganze Jahr über hat sich die ganze Bande das verdient. Was ich getan habe? Nun, ich habe bereits Tage vorher angefangen mein Ejakulat zu sammeln, nachdem ich mir exzessiv einen gekeult habe.

Selbiges Körperprodukt habe ich dann fein säuberlich in Plastik gefüllt und in Raketen und Kanonenschläge verpackt und eingearbeitet. Von außen nicht zu erkennen, wird diese Spezialfüllung dennoch in ihrer Wirkung nicht zu vernachlässigen sein. Einmal gezündet werden Raketen und Böller meinen Juice auf alle Umstehenden verteilen und hernieder regnen lassen. Ich freue mich diebisch, sogar noch mehr wenn man bedenkt, dass eh immer alle nach oben gucken.

Beichthaus.com Beichte #00039144 vom 31.12.2016 um 16:39:54 Uhr in Dresden (12 Kommentare).

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