Temple of Love

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Drogen Waghalsigkeit Hochmut Kassel

Vor einiger Zeit haben wir bei einer unserer regelmäßigen Party-Sessions mal wieder Trüffel zu uns genommen (ähnliche Wirkung wie Pilze oder LSD). Natürlich haben wir es mal wieder übertrieben. Nach einer Nacht mit vielen Optiken und wirren Momenten fuhr ich im […]
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Beichthaus.com Beichte #00026060 vom 11.04.2009 um 08:23:16 Uhr in Kassel (20 Kommentare).

Gebeichtet von QQ116
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Der spezielle Schokopudding

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Ekel Hass Morallosigkeit Wien

Ich (m/22) habe bei der Abi-Abschlussfahrt nach Wien in der Jugendherberge mit zwei "Freunden" gekocht. Ich war schon immer der Hässlichste in der Klasse und die Mädchen beachteten mich nicht. Dabei waren einige wirklich scharf, geile Titten und gute Ärsche dabei! […]
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Beichthaus.com Beichte #00026034 vom 08.04.2009 um 11:26:49 Uhr in Wien (37 Kommentare).

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“Beichte

Taxis und Pizzen für die Nachbarn

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Verschwendung Telefon Nachbarn Halle/Saale

Ich habe als Kind gern Taxis oder Pizza bestellt und die Anschrift meiner Nachbarn, oder von Leuten angegeben, die ich nicht leiden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00026011 vom 03.04.2009 um 22:14:01 Uhr in Halle/Saale (8 Kommentare).

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Diebstahl aus den Zigarettenautomaten

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Betrug Diebstahl Waghalsigkeit

Diebstahl aus den Zigarettenautomaten
Als auf den Euro umgestellt wurde, tauchte in meinem Freundeskreis (Jungs von 16-18) das Gerücht auf, dass die Zigarettenautomaten nicht zwischen platt geklopften Zwanzigcentstücken und 1-Euro-Stücken unterscheiden könnten. Wir glaubten das natürlich nicht - und deshalb probierten wir es aus. Es klappte. Eine Ersparnis von 80 Prozent. Und schon war die kriminelle Energie geboren.

Wir benutzten die reich ausgestattete Heimwerkstatt meines Vaters, um mit Schraubstock und Hammer haufenweise Zwanzigcentstücke platt zukriegen. Die Klopfgeräusche wurden sehr klug mit lauter Musik überschallt. Nachts gingen wir dann auf Tour, von Automat zu Automat, und plünderten kofferraumweise. Des Tags ging die Energie drauf, um überall unter eigenartigen Vorwänden das neue Geld in Zwanzigcentstücke zu tauschen, nachts die Automatenrunden. Einige von uns rauchten selbst, alle anderen vercheckten weiter, und wir machten für unsere Verhältnisse mafiösen Gewinn. Natürlich gehört zu solch einer Aktion auch die Verschwiegenheit von allen Beteiligten. Ich hielt dicht, die meisten anderen auch - ein Kumpel tratschte munter herum, was wir so treiben und empfahl jedem, es nachzumachen. Darunter befand sich auch die Tochter des stadtbekannten Zigarettenautomatauffüllers. Er empfahl uns, stellvertretend durch seine Tochter, sofort damit aufzuhören, sonst müsste er uns verpfeifen. Natürlich war ihm schon aufgefallen, was vor sich geht. Nebenbei tauchten die ersten Zeitungsmeldungen auf, in denen auch nach Zeugen gesucht wurde.

Als ich mein schlechtes Gewissen bei meinen Eltern ablud, schimpften die auf die kapitalistische und ausbeuterische Tabakindustrie und erteilten mir Absolution, jedoch nicht für weitere Streifzüge. Mein Vater kaufte mir noch ein Paar Schachteln zum Vorzugspreis ab, das war es für mich. Gebeichtet habe ich also eigentlich schon. Wir stellten den Betrieb dann mit großem Gewinn ein, ein paar Wochen später bekamen die Automaten ihr Update und weiterer billiger Zigaretteneinkauf war somit unmöglich. Ab und an hört man Gerüchte über thailändische Münzen, mit denen es klappt, aber meine Freunde und ich werden sicher nicht rückfällig. Der Ausstieg aus der Kleinkriminalität ist geschafft!

Beichthaus.com Beichte #00025994 vom 31.03.2009 um 04:10:44 Uhr (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Juckreiz unterm Gips

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Selbstverletzung Waghalsigkeit Gesundheit Sport

In meiner Schulzeit habe ich mir einmal den Arm beim Fußball angebrochen und bekam einen Verband und Sportverbot. Mir war das aber egal, sodass ich einen Tag später vier Stunden lang Basketball mit Freunden gespielt habe. Beim Arzttermin zwei Wochen später wurde festgestellt, dass der Arm jetzt ganz kompliziert gebrochen ist und ich bekam nach einer OP einen Gips. Sorry, dass ich nicht gehört habe, lieber Arzt und liebe Kasse! Die Geschichte war im Sommer, aber es war noch Schule und unter dem Gips juckte es wie die Hölle, also kratzte ich mit einem Stift unter dem Gips. Die Kappe ging ab und blieb unter dem Gips und verweilte dort die nächsten fünf Wochen. Beim Abnehmen des Gipses kam eine tiefe und eiternde Wunde zutage und ich habe heute noch einer Narbe auf dem Unterarm mit der eindeutigen Form einer Stiftkappe. Den Stift musste ich wegschmeißen. Ich bin auf der einen Seite von dieser Geschichte peinlich berührt aber auch stolz, dass man mich jetzt ganz einfach identifizieren kann, wenn ich mal sterbe.

Beichthaus.com Beichte #00025985 vom 29.03.2009 um 16:38:30 Uhr (22 Kommentare).

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