Wischen für die Putzfrau

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Unreinlichkeit Faulheit

Ich putze häufig mein Klo nicht nach dem Stuhlgang - nur mein eigenes natürlich. Mir ist das irgendwie egal und ich finde es nicht eklig. Aber ich schäme mich dafür und gelobe Besserung. Außerdem bin ich, wenn es um mein Bad geht, unreinlich. Die Putzfrau macht es ein mal pro Woche sauber, wenn sie mal drei Wochen nicht kommt, tue ich mich schwer, es selbst zu reinigen. Dabei ist es wieder wie bei der Toilette: wenn ich es dann mal sauber mache, finde ich es super und es nervt auch nicht, aber ich bin einfach zu faul, es anzufangen. Ich bin, was die Küche, andere oder meinen Körper angeht, sehr reinlich. - Okay, ich bohre in der Nase, aber das tue ich, weil ich das Gefühl so abartig finde, wenn da etwas drin ist. Ich will sie einfach frei haben. - Aber im Bad hört es auf. Meistens wisch ich, bevor die Putzfrau kommt, nochmal alles sauber, ich will nicht, dass sie weiß, dass ich so bin. Ich schäme mich dafür und will es besser machen. Bald ziehe ich in ein neues Haus, da muss es klappen.

Beichthaus.com Beichte #00025561 vom 11.01.2009 um 12:26:03 Uhr (11 Kommentare).

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Das Zeug zum Vergewaltiger

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Sex Gewalt Fremdgehen Partnerschaft Dresden

Ich (m/20) muss gleich mehrere Beichten ablegen. In den letzten Monaten habe ich einige Fehler begangen, die mir sehr leidtun.

1. Ich hatte eine Freundin (1,5 Jahre zusammen). Damals ging ich zur Bundeswehr. Sie war mir sozusagen ergeben. Ich hätte jeden Scheiß machen können, ohne befürchten zu müssen, dass sie Schluss machen würde. Deshalb empfand ich auch keinen Reiz mehr. Ich empfand nach einer Weile nichts mehr für sie, ließ es mir aber nicht anmerken. Wir telefonierten jeden Abend, wenn ich Dienst schieben musste, eindeutig zu viel. Sie quatschte und quatschte und quatschte. Ich kam nie zu Wort, was mir aber ganz recht war, da ich nicht nachdenken wollte. Es ging sogar so weit, dass ich mich nicht mehr mit ihren Problemen auseinander setzten wollte. Ich war einfach nur froh, wenn sie die Klappe hielt, auch wenn ich bei ihr war oder sie bei mir. Irgendwann lernte ich eine Neue kennen. Einfach ein Prachtweib. Braungebrannt, intelligent, super Maße. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Naja, jedenfalls entwickelte es sich so weit, das wir eine Art Affäre hatten. Ich war zu feige, um mit meiner alten Schluss zu machen, da wir sehr viel durchgemacht hatten und sie für mich da war und ich für sie.

Es ging aber noch weiter, irgendwie habe ich es geschafft, meine Zeit so aufzuteilen, um beide glücklich zu machen. Sozusagen ein Doppelleben. Ich fühlte mich schrecklich. Eines Tages fragte dann meine "alte" Freundin, was los sei. Sie hat natürlich schon seit Langem gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Sie meinte, dass in den Gesprächen und beim Sex keine Liebe mehr im Spiel sei. Das ich ehrlich sein soll, usw.. Und da habe ich gesagt, das ich sie nicht mehr liebe, dass es wohl besser wäre, wenn wir getrennte Wege gehen. Meine "Neue" erwähnte ich mit keinem Satz. Sie wissen bis heute nichts voneinander.

2. Ich stehe auf harten Sex (meine Freundin auch), komme aber irgendwie nie, außer wenn ich selbst Hand anlege. Habe es meiner Freundin aber nie gesagt, habe Orgasmen vorgespielt, wenn ich keine Lust mehr hatte. Sie hingegen hat immer ihren Spaß, da ich ja sozusagen, fast unendlich lang kann... Neulich habe ich sie gefickt, als sie schlief und ich kam. Sie wachte dann auf, weil ich nochmal ranging und war absolut geil auf mich. Danach hatte ich den besten Sex meines Lebens, ich kam wieder, habe mich so ausgepowert wie nie, musste erstmal 10 Minuten liegen und nach Luft schnappen, komisch oder?

3. Als ich dann wieder halbwegs zu Atem kam, habe ich sie gefingert. Sie wollte allerdings nicht und hat probiert mich wegzustoßen. So etwas macht sie öfter, wenn sie es vor Geilheit nicht mehr aushält. Dieses Mal meinte sie es allerdings ernst. Ich begriff es aber nicht. Sie probierte mich wegzudrücken und ich habe nicht aufgehört, bis sie kam. Sie sagte mir dann mit einem Gesichtsausdruck, den ich nie bei ihr sah: "Du hast echt das Zeug zu einem Vergewaltiger...". Sie meinte es todernst. Ab dem Zeitpunkt merkte ich, dass ich es übertrieben habe. Ich habe mich natürlich sofort entschuldigt und sie sagte, es sei nicht so schlimm. Aber das glaube ich nicht. Ich habe große Schuldgefühle...

Beichthaus.com Beichte #00025539 vom 08.01.2009 um 15:16:54 Uhr in Dresden (38 Kommentare).

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Der Triumph des Studenten

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Eitelkeit Engherzigkeit Neid Studentenleben

Nach der Realschule, als alle meine Freunde eine Ausbildung angefangen haben, war ich der krasse Außenseiter, da ich mein Fachabitur und dann ein BWL-Studium angefangen habe. Während sich meine Kumpels teure Handys, Markenklamotten und Autos gekauft haben und damit kilometerweit in die Disse gefahren sind, musste ich daheim hocken und habe gelernt. Ich bekam über die Studienzeit nur halb so viel wie ein Harzler. Tja, mittlerweile bin ich Abteilungsleiter in einem großen Konzern und werde dafür unverschämt gut bezahlt, um Leuten mit Ausbildung die Hölle heißzumachen. Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte: Beinahe täglich darf ich mir von meinen Freunden anhören, wie schlecht es ihnen im Job geht und dass sie kaum genug Geld haben, um den Family-Van abzustottern - während ich mir schon die zweite Edelkarre geleistet habe. Insgeheim bin ich froh über deren Unglück. Zwar habe ich den Großteil meiner guten Freunde in einer ordentlichen Position in meinem Betrieb untergebracht, allerdings habe ich meine Pappenheimer, an deren Leid ich mich mein Leben lang sättigen werde. Ich merke schließlich, wenn man hinter meinem Rücken über mich lacht. Tja, hättet ihr mal lieber ein bisschen gelernt, dann müsstet ihr euch heute nicht über die bösen Kapitalisten ärgern.

Beichthaus.com Beichte #00025510 vom 05.01.2009 um 06:29:40 Uhr (42 Kommentare).

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Rote Überraschung im Klo

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit WG

So, jetzt will ich mal beichten: Als ich vor knapp zwei Jahren noch in einer WG mit einem Mann lebte, hatte ich meine Tage, und das ziemlich heftig. Nachts musste ich pinkeln und schwankte schlaftrunken ins Bad. Beim pinkeln verlor ich extrem viel Blut - was mir noch mehr Schwindel bereitete - und ich wollte deshalb auch so schnell wie möglich wieder ins Bett. Leider vergaß ich in meinem Trancezustand zu spülen, und mein Mitbewohner musste am nächsten Morgen früher raus als ich und benutzte natürlich vor mir die Toilette, was ich auch am Klappen des Klodeckels hörte. Er spülte nicht, was mich schon stutzig machte, doch da war mir eben noch nicht bewusst, dass ich das Spülen vergessen hatte. Als ich aufstand, nachdem er zur Uni gegangen ist, war der Klodeckel demonstrativ nach oben geklappt und eine dunkelrot gefärbte Pfütze mit Schwarzen Fetzen drinnen zeigte sich mir. Ich ekelte mich ja selbst davor, obwohl es von mir kam. Was muss dann erst mein Mitbewohner gedacht haben. Naja, wenigstens roch es nicht. Mein Mitbewohner verlor nie ein Wort darüber. Danke Mann!

Beichthaus.com Beichte #00025454 vom 25.12.2008 um 01:00:49 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Meine große Liebe ist weg!

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Selbstverletzung Ungerechtigkeit Verzweiflung Begehrlichkeit

Also, ich (w/20) habe mein ganzes Leben lang mit den Männern gespielt. Also ihnen Hoffnungen gemacht und dann nach extrem kurzer Zeit abgeschossen. Zwar gleich, als ich wusste, dass sie nichts für mich sind, aber trotzdem sehr eiskalt und gefühlslos. Waren auch nicht sonderlich viele, aber trotzdem fühle ich mich schlecht. Und nun hatte ich einen gefunden, den ich wirklich liebte (und es auch immer noch tue) und dieser schießt dieses Mal mich ab. Eiskalt, nachdem ich mehrmals nachfragen musste, was nun mit dem geplanten Treffen sei. Ich habe schon längere Zeit gespürt, wie der Hase läuft, aber dass er nicht den Arsch in der Hose hat, gleich mit der Sprache rauszurücken. Nunja, jedenfalls bin ich auch nicht ganz sauber im Kopf, Depressionen und verschiedenste Persönlichkeitsstörungen. Dementsprechend habe ich mich wegen ihm, der das nicht wert sein sollte, selbst verletzt. Nicht das erste Mal.

Ich schäme mich dafür, so naiv und dumm gewesen zu sein, mir einzubilden, dass es mal klappen könnte. Und ich schäme mich dafür, wie herzlos ich mit seinen "Vorgängern" umgegangen bin. Und dass ich mich jetzt hier noch als Opfer sehe, wobei ich es letztendlich doch verdient habe. Allerdings glaube ich, dass ich auch mal eine richtige Beziehung verdient habe, mal glücklich sein darf. Aber nun ist meine große Liebe weg.

Beichthaus.com Beichte #00025259 vom 30.11.2008 um 03:13:30 Uhr (19 Kommentare).

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