Wie meine Eltern mich schockten

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Wollust Familie Bremen

Als ich (m/20) 14 oder 15 war, kam ich einmal eine Stunde früher als sonst von der Schule nach Hause, natürlich ohne meine Eltern vorher davon zu informieren. Ich schloss die Tür auf und hörte sofort merkwürdige Geräusche. Weil ich überhaupt nicht damit gerechnet […]
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Beichthaus.com Beichte #00028468 vom 04.01.2011 um 01:09:04 Uhr in Bremen (27 Kommentare).

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Fahrausweisprüfer Alltag

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Zorn Hass Boshaftigkeit Bahn & Co. Arbeit Köln

Ich bin Fahrausweisprüfer bei der KVB und ja, mir macht der Job auch noch Spaß. Außerdem schreibe ich grundsätzlich und mit großer Freude Leute auf, die meinen, ich müsste jetzt ausgerechnet bei ihnen großzügig sein, sowie Menschen, welche meinen, dass sie für […]
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Beichthaus.com Beichte #00028458 vom 02.01.2011 um 02:04:59 Uhr in Köln (80 Kommentare).

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“Folge

Schutzhülle fürs Handy

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Diebstahl Betrug Shopping Dortmund

Vor einiger Zeit wollte ich für mein Handy in der Innenstadt eine Schutzhülle kaufen. Dabei kam ich an einem T-Mobile Shop vorbei und versuchte dort mein Glück. Sie hatten auch ein ganz schönes Modell da, welches ich mir zusammen mit einer Packung Schutzfolien kaufen wollte. Der Preis lag dabei insgesamt bei 20 Euro. Da mir der Preis für das bisschen Plastik sehr hoch erschien, dachte ich mir einfach mal mein Glück zu versuchen und nachzufragen ob ich, wenn ich beide Sachen kaufe, ein wenig Rabatt bekomme. Der Verkäufer hat mich daraufhin nur verächtlich und arrogant angelacht.



Naja, da ich keine Lust mehr hatte noch weiter zu suchen, habe ich die beiden Sachen dann für 20 Euro kaufen wollen. Ich hielt dem Kassierer also meinen 50 Euro Schein hin, worauf er nur meinte, dass er gerade kein Wechselgeld hätte und eben welches im Lager (oder was weiß ich wo innerhalb des Shops) holen müsste. Er hatte davor allerdings nicht meinen Schein angenommen. Weil das holen des Wechselgeldes ziemlich lang dauerte steckte ich meinen Schein wieder ein und guckte mich so noch kurz in dem Laden um. Als er wiederkam, dachte er, dass er bereits meinen 50 Euro Schein angenommen hätte und gab mir darauf mein "Wechselgeld" raus. Ich habe mir natürlich nichts anmerken lassen, habe mich freundlich verabschiedet und bin glücklich wieder nach Hause gegangen.

Letztendlich hat der T-Mobile Shop mir 30€ dafür bezahlt, dass ich ihn um zwei völlig überteuerte Waren erleichtert habe. Vielen Dank dafür! Wäre der Verkäufer nicht so arrogant gewesen, hätte ich den Fehler vielleicht aufgedeckt.

Beichthaus.com Beichte #00028456 vom 02.01.2011 um 01:01:52 Uhr in Dortmund (24 Kommentare).

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Truckeraction in Sachsen

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Ehebruch Fetisch Fremdgehen Wollust Auto & Co. Abei Dresden

Ich (m/44) bin verheiratet. Leider hält meine Frau nichts von meinen Vorlieben, ich stehe auf sehr weibliche Frauen mit High Heels, Nylons und so weiter und auf SM. Sie leider gar nicht, weshalb ich oft in einschlägigen Internet-Foren unterwegs bin. Im Sommer habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00028430 vom 22.12.2010 um 17:27:50 Uhr in A4 bei Dresden (47 Kommentare).

Gebeichtet von SMTrucker aus Augsburg
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Zufallsbeichte
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Stickbombe

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Dummheit Falschheit Lügen Schule Geratskirchen

Ich (m/21) habe im Alter von 15 Jahren zusammen mit einem Kumpel etwas selten dämliches auf der Toilette unseres Gymnasiums angestellt. Wir hatten uns Stinkbomben bestellt - diese Tüten in denen sich ein kleiner Wasserbeutel befindet, welchen man durch Druck zum Platzen bringen muss. Wir hatten die glorreiche Idee, diese an besagtem Ort hochgehen zu lassen. Diese setzten wir in der großen Pause auch prompt in die Tat um. Mein Kumpel aktivierte also die Stinkbombe und warf sie in eine Klokabine. Da sie jedoch anscheinend nicht platzen wollte, war ich genötigt draufzutreten. Der Knall war komischerweise vergleichbar mit dem eines Kanonenschlags an Silvester. Das Ganze beobachteten leider ein paar jüngere Schüler der 6. Klasse. So langsam machte sich auf dem Klo ein recht übler Gestank nach faulen Eiern breit. Jedenfalls dachten wir coole Aktion und nach der Pause ging wieder jeder in seinen Unterricht.


Mitten in meiner Deutschstunde klopfte es jedoch an die Tür und der stellvertretende Schulleiter sowie ein weiterer Studiendirektor betraten den Raum. "Wir wollen wissen, ob hier jemand Stinkbomben schmeißt!" lautete die Frage des stellvertretenden Schulleiters. Ich sagte natürlich kein Wort. "Dann holen wir jetzt zwei Schüler herein, die den Übeltäter identifizieren können!" Dann betraten zwei der kleinen Petzen den Raum, welche uns in der Pause beobachtet hatten. "Ja der im weißen T-Shirt wars!" sagte der eine sofort. Damit war ich geliefert. Meinen Kumpel hatten sie auch schon erwischt und mir wurde gesagt, dass wir zur Strafe den Eingangsbereich der Schule für einen Besuch des Bürgermeisters säubern müssten. Weiterhin sollte ich einen Brief von meinen Eltern mitbringen, dass ich sie über meinen Streich informiert habe. Jeder denkt, jetzt ist die Geschichte zu ende, aber das Beste kommt noch. Abends zu Hause dachte ich etwas nach, dass es vielleicht doch etwas komisch ist, einen Brief meiner Eltern mitzubringen, dass sie Bescheid wissen. Der wäre selbstverständlich schnell gefälscht gewesen. Eher kam ich auf den Gedanken, dass der Lehrer bestimmt anrufen wird. Folglich sagte ich meinem jüngeren Bruder (er wusste über den Vorfall Bescheid), er soll ans Telefon gehen, falls es klingelt. Falls einer der Lehrer dran ist, soll er sagen, dass nur sein Vater zu Hause ist und es mir geben.
Eine Minute später klingelte dann auch prompt das Telefon. Ich hörte nur meinen Bruder "schönen guten Abend" und "ja, mein Vater ist da" sagen, woraufhin ich auch schon das Telefon in der Hand hatte. Es war natürlich der Studiendirektor, welcher meinen Eltern von ihrem schlimmen Sohn berichten wollte. Er kaufte mir tatsächlich die ganze Nummer ab und hat wirklich nicht gemerkt, dass ich gar nicht mein Vater bin (unsere Stimmen sind sowieso sehr ähnlich). Er faselte 5 Minuten irgendetwas, dass mein Sohn eigentlich nicht auffällig ist und wohl einen infantilen Rückfall hatte. Als das Gespräch schließlich beendet war, fiel mir ein ganzer Felsbrocken vom Herzen. Allerdings zitterte ich noch mehrere Monate, da der Studiendirektor der Nachbar meines Großvaters war und auch meine Eltern ein wenig kannte. Zum Glück kam das Ganze jedoch nie zur Sprache.

Beichthaus.com Beichte #00028421 vom 20.12.2010 um 15:33:11 Uhr in Geratskirchen (13 Kommentare).

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