Die Seminarleiterin

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Hass Zorn Arbeit Schule Hannover

Ich möchte beichten, dass ich einen Menschen abgrundtief hasse! Ich bin Referendarin und muss daher häufig Unterrichtsbesuche über mich ergehen lassen, in denen Seminarleiter kommen und mir sagen, was ich alles falsch mache und wie es noch besser geht. Ich bin gut in meinem Beruf, habe viel Spaß daran mit den Kindern zu arbeiten. Ich mag sie und sie mögen mich. Trotzdem gibt es da eine Seminarleiterin, die mir scheinbar das Leben bzw. das Ref zur Hölle machen will. Jedes Mal, wenn sie mich besucht, zerreißt sie mich in der Luft. Heute wieder. Und das nur, weil ich öfters eine andere Meinung habe als sie und diese noch gut begründen kann. Ich weiß, dass es eine persönliche Sache ist! Und dafür hasse ich diese Frau! Ich wünsche ihr, dass sie auch mal drei Stunden lang seelisch so fertig gemacht wird, dass sie ihre ganze Existenz in Frage stellt. Es tut mir echt Leid, aber ich hasse sie einfach dafür, dass sie mir mein Ref versauen wird!

Beichthaus.com Beichte #00029522 vom 15.11.2011 um 15:09:14 Uhr in Hannover (18 Kommentare).

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Mein Nachname

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Zorn Hass Boshaftigkeit Zwietracht

Ich habe einen Nachnamen, der nicht besonders schwer geschrieben wird, den viele Leute jedoch trotzdem falsch aussprechen. Die meisten quetschen einen Buchstaben zwischen zwei Silben, der dort gar nichts zu suchen hat. Da ich mit der Zeit die Lust und Geduld verloren habe, die Leute auf ihr Missverständnis hinzuweisen, spreche ich den Namen meines Gesprächspartners ebenfalls falsch aus - allerdings absichtlich. Aus Meyer wird Meyner, aus Schröder wird Schredder oder aus Bönger, Dönger. Wenn ich dann verbessert werde, entschuldige ich mich, spreche mein Gegenüber jedoch weiterhin falsch an. Das ganze geht dann so lange, bis sie auf ihren Fehler aufmerksam werden. Ich entschuldige mich für meine Ungeduld und meine Intoleranz.

Beichthaus.com Beichte #00029513 vom 12.11.2011 um 10:45:04 Uhr (18 Kommentare).

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Die Dicke auf meinem Platz

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Vorurteile Begehrlichkeit Wollust Sex Studentenleben Bochum

Eines Tages kam ich zu spät zu einem Nachmittagsseminar an der Uni. Mit Missfallen nahm ich zur Kenntnis, dass es sich an meinem angestammten Tisch bereits jemand bequem gemacht hatte: eine dicke Studentin, die ich noch nie gesehen hatte. Sie machte mir Platz, damit ich den freien Stuhl neben ihr besetzen konnte und lächelte mir zu. Sie war nun nicht unbedingt megafett, aber definitiv übergewichtig und eigentlich gar nicht mein Typ. Doch während das Geschwafel des alten Professors vor sich hin plätscherte, stellte ich fest, dass die Dicke extrem gut roch. Ich bekam von dem Duft nicht genug und rutschte in kleinen Stücken immer näher an sie heran um ihn intensiver wahrnehmen zu können. Da fiel mir auf, dass sie rot lackierte Fingernägel hatte. Sowas finde ich einfach geil. Und so kam es, dass meine speckige Banknachbarin, die mir zunächst gar nicht gefiel, eine starke Erotik auf mich entfaltete. Erst war sie mir lästig, jetzt wollte ich sie! Als die Veranstaltung zu Ende war, verwickelte ich sie geschickt in ein Gespräch, so dass wir schließlich als letzte im Raum übrig waren. Dann machte ich ihr Komplimente, die sie auch erwiderte. Plötzlich beugte sie sich nach vorne und küsste mich. Der Kuss war sehr gut und dauerte lange an. Ich beschloss die Ereignisse nun voranzutreiben und fasste ihr zwischen die Beine. Wenig später lag sie mit dem Bauch auf meinem Bett und wartete darauf, von mir genommen zu werden. Ich drang in sie ein und merkte, dass sie sehr weit war. Trotzdem fühlte es sich sehr geil an. Ich erinnerte mich daran, dass ein Kumpel mir mal gesagt hatte, dass man dicke Frauen ruhig richtig ran nehmen könnte. Das tat ich auch. Ich stieß immer härter und schneller zu, sie schien es mir nicht zu verübeln. Sie stöhnte nur immer lauter und schien es genauso zu genießen wie ich. Als ich kam beugte ich mich nach vorne, schloss die Augen und legte meinen Kopf auf ihre Schulter, und da war er wieder: ihr köstlicher Duft.
Was ich eigentlich zu beichten habe: ich habe diese Frau oberflächlich beurteilt, die mir später den Verstand geraubt hat. Das wird mir nie mehr passieren, denn das war der beste Sex meines Lebens, auch wenn sie nicht unbedingt in mein normales Beuteschema passte.

Beichthaus.com Beichte #00029503 vom 08.11.2011 um 22:05:03 Uhr in Bochum (Universitätsstraße) (22 Kommentare).

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Affäre mit meinem Englischlehrer

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Schule

Affäre mit meinem Englischlehrer
Ich (w/17) habe eine Affäre mit meinem Englischlehrer. Wir schlafen regelmäßig miteinander, und das schon seit der achten Klasse. Unvorsichtigerweise haben wir letztens unter Anderem auch in der Jugendherberge miteinander geschlafen, da hat echt nicht viel gefehlt und wir wären erwischt worden. Über die Jahre hinweg hat sich da eine gewisse Routine eingeschlichen und wir sind nicht mehr ganz so vorsichtig wie zu Anfang. An der Schule machen schon haufenweise Gerüchte die Runde, aber wir können einfach die Finger nicht voneinander lassen. Letztes Jahr beim Abiball, auf dem ich wegen einer Freundin war, hat er nur mit mir getanzt und seine Frau links liegen lassen, seitdem ist sie auch misstrauisch. Ich hatte sogar mal zwischendurch einen Freund, während der Zeit habe ich meinen Englischlehrer nicht angerührt.

Er hat das damals auch akzeptiert und mir viel Glück mit meinem Freund gewünscht, aber irgendwann habe ich den Fehler gemacht, meinem Freund alles zu erzählen, woraufhin dieser mich verlassen hat. Glücklicherweise hat er nichts weitergetratscht. Seitdem bin ich wieder regelmäßig schwach geworden. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, was mich so an meinem Lehrer reizt, mein damaliger Freund sah um Längen besser aus und der Sex war auch wesentlich schöner. Ehrlich gesagt habe ich wahnsinnige Angst, was passiert wenn das Alles mal ans Licht kommt, sicherlich hätte das auch weitreichende Konsequenzen für meine Schulkarriere, da ich zwar gut in Englisch bin, aber wirklich nicht so gut wie er mich bewertet. Außerdem habe ich Angst, dass mein Abitur aberkannt wird, wenn hinterher was durchsickert. Trotzdem sind wir für Freitagnachmittag verabredet und irgendwie freue ich mich trotz meiner Angst schon wieder darauf, von ihm begehrt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00029500 vom 08.11.2011 um 10:57:56 Uhr (34 Kommentare).

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Geschäfte mit dem Trabelsi-Clan

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Selbstsucht Habgier Morallosigkeit Tunesien

Ich habe mich schamlos seit Frühjahr 2000 bis Mitte Januar 2011 an tunesischem Staatseigentum bereichert. Das hat seine Vorgeschichte: Ich bin ausgebildeter Immobilienmakler und Betriebswirt. Durch den zunehmenden Tourismus in Tunesien in den 90ern habe ich im Norden Tunesiens (besonders La Goulette und Tunis) zunächst Ferienwohnungen vermittelt. Im Jahre 1998 lernte ich einen seriös wirkenden Geschäftsmann kennen, der ein Büro benötigte. Er bestach mich, indem er mir den Vorschlag machte, ich könnte in seinem Unternehmen im Vorstand arbeiten, wenn ich den Eigentümer dieses Büros auf bauliche Mängel hinweise und somit den Kaufpreis mindern kann. Der Kaufpreis betrug etwas mehr als die Hälfte vom ursprünglich veranschlagten. Der vorherige Besitzer vertraute mir, weil ich ihm gefälschte Unterlagen zuschickte.


Der Käufer dieser Immobilie, so stellte sich heraus, war kein Minderer als ein Mitglied des Trabelsi-Clans, der die gesamte Wirtschaft des Landes kontrollierte. Die Wirtschaft in Tunesien ist eine ganz andere als die in Europa. Der Clan war eng verbündelt mit dem Präsidenten, sodass auch ich ihn kennen lernte. Meine eigentliche Tätigkeit, das Verkaufen von Immobilien, hatte ich nicht aufgegeben, sondern seit Sommer 2001 sogar im großen Stil weitergeführt. Ich gebe zu, dass ich mir schöne Flächen im Zentrum von Tunis aussuchte, die sich trotzdem in idyllischer Lage befanden, mit einem schönen Blick über die Felsküste. Sie standen meist unter dem Schutz des Weltkulturerbes. Durch einen Erlass des Präsidenten wurde dieser Schutz aufgehoben. Durch einen weiteren Erlass wurde es zu Bauland erklärt. Ich habe das Bauland zu einem lächerlichen symbolischen Preis gekauft und nach Errichtung einer Immobilie zu Marktpreisen weiterverkauft. Als die Revolution Anfang des Jahres 2011 stattfand, habe ich mich bei den Trabelsis herzlichst verabschiedet und das Land verlassen. Zurückblickend bereue ich meine Taten. Ich wusste vom Unterdrückersystem und habe davon profitiert. Trotzdem waren es Jahre, die mir in positiver Erinnerung bleiben, weil ich zum ersten Mal beruflichen Erfolg hatte. Ich bitte dennoch um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00029494 vom 06.11.2011 um 11:11:34 Uhr in Tunesien (Tunis) (22 Kommentare).

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