Peinlicher Spaß im Flur

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Peinlichkeit Wollust Sex Last Night Nachbarn Mainz

Vor ein paar Jahren wohnte ich (damals Mitte 20) alleine in einer kleinen Wohnung. In dem Haus, welches sich in einem ruhigen Kurgebiet befand, wohnten außer mir nur relativ gut betuchte ältere Leute. Zu den anderen Mietern hatte ich ein gutes Verhältnis, bin ja […]
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Beichthaus.com Beichte #00025852 vom 11.03.2009 um 10:55:46 Uhr in Mainz (54 Kommentare).

Gebeichtet von Horst2
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Wie Drogen Leben zerstören

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Drogen Sucht Lügen Verzweiflung Familie Koblenz

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich drogensüchtig bin. Mit 14 habe ich das erste mal gekifft, seit ich 15 bin tue ich es jeden Tag. Zurzeit bin ich in der 13. Stufe eines Beruflichen Gymnasium und probiere seit 2 Jahren aufzuhören, doch länger als 2 Monate halte […]
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Beichthaus.com Beichte #00025850 vom 11.03.2009 um 03:47:58 Uhr in Koblenz (13 Kommentare).

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“Folge

Das Bett meiner Eltern

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Vandalismus Feigheit

Das Bett meiner Eltern
Vor knapp zwei Jahren haben mein Bruder und ich, in Abwesenheit unserer Eltern, uns mal wieder quer durchs Haus geprügelt. Die Schlägerei fand ihren Höhepunkt im Ehebett meiner Eltern, wobei die Hälfte meines Vaters erstaunlich schnell nachgab. Wir hoben die Matratze an, und stellten fest, dass der Lattenrost in seiner Aufhängung gebrochen war. Wir versuchten, das Bett mit allen Mitteln wieder zu fixieren. Letztendlich hatte ich keine Lust mehr und habe einfach einen Scheit aus dem Lattenrost rausgebrochen und ihn unter den Rahmen geklemmt. Zu unserer Überraschung hielt die Konstruktion und das auch noch länger als gedacht. Bis heute, als nach über zwei Jahren mein Vater (sehr groß, sehr schwer) durchgekracht ist. Wir fanden das Ganze ziemlich lustig, meine Eltern haben sich nur gewundert und gemeint, dass das wohl mal so kommen musste!

Beichthaus.com Beichte #00025839 vom 09.03.2009 um 20:00:57 Uhr (7 Kommentare).

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Der geklaute Geldbeutel

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Diebstahl Habgier

Das Ganze ist Jahrzehnte her, aber ich denke immer noch sehr oft daran. Ich werde die Sache wohl niemals vergessen. Als Teenie war ich (w) mit meiner damaligen Clique in der Nachbarstadt auf dem Volksfest. Es war ein sonniger Frühlingstag, und wir hatten sehr viel Spaß in den ganzen Fahrgeschäften. Unsere Freunde aus der Stadt kamen dazu, und mit ihnen gingen wir erst einmal ins Bierzelt. Nach mehreren Litern Bier für jeden waren wir dann noch lustiger und alberner. Nun gingen wir wieder daran, uns in den Fahrgeschäften auszutoben. An einem war besonders viel Andrang, und wir mussten lange warten, bis wir endlich rein konnten. Das war ein eiliges Gedrängel und Geschubse, es wollte ja jeder einen Platz bekommen, bevor es losging. Ich steuerte auf einen leeren Sitzplatz zu. Auf dem Nachbarsitz lag ein Geldbeutel, der wohl jemandem aus der Tasche gerutscht war. Als ich mich umdrehte, sah ich einen Jungen, der schon ziemlich panisch den Boden absuchte. Ich nahm den Geldbeutel und machte einen Schritt auf ihn zu - aber dann fiel mir ein, dass ich schon ziemlich abgebrannt war, und steckte die Börse ein.

Die Fahrt ging los, aber so lustig war sie nicht mehr. Ich war viel zu gespannt zu sehen, was in dem Geldbeutel war! Als es vorbei war, hatte ich dann auch nichts Eiligeres zu tun, als zur Toilette zu kommen. Dort traf mich fast der Schlag: Ich fand satte 150 (damals noch) DM, die ich sofort in meinen eigenen Geldbeutel transferierte. Die Börse des Jungen hätte ich als Fundsache abgeben oder einfach wegwerfen können - aber nein, ich steckte sie in meine Handtasche. Ja, ich war jung und dumm und machte mir weiter keine Gedanken, als ich auch die 150 Mark des Jungen mit meiner Clique auf den Kopf haute. Am nächsten Tag stöberte meine Mutter in meiner Tasche (sie machte das gerne) und fand natürlich den fremden Geldbeutel. Da kam unter anderem ein Zettel zum Vorschein, auf dem Name und Anschrift des Besitzers standen: Er wohnte über hundert Kilometer von der Stadt entfernt, in der das Volksfest war! Meine Mutter fand auch eine Zugkarte für die Hin- und Rückfahrt.
Es gab einen Riesenkrach damals. Ich musste dem Jungen sein Geld zurückgeben und mich auch schriftlich bei ihm entschuldigen. Wie er wohl nach Hause gekommen ist?

Beichthaus.com Beichte #00025834 vom 09.03.2009 um 05:38:26 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Best-of-DVD meiner Nachbarn

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Neugier Masturbation Falschheit Nachbarn Stuttgart

Die Best-of-DVD meiner Nachbarn
Seit Jahren ist es drei Mal in der Woche dasselbe Ritual. Ich (m/22) beobachte meine Nachbarn (beide rund 35 Jahre alt) nebenan, wie sie Sex haben. Mein Zimmerfenster ist nur wenige Meter schräg gegenüber von ihrem. Wenn ich höre, wie sie meist zwischen 22:00 und 23:00 Uhr das Fenster aufmachen, weiß ich, was jetzt kommt. Selbst im Winter machen sie dabei das Fenster auf, da es jedes Mal eine langwierige Session wird. Den beiden wird im Bett niemals langweilig. Immer wieder wird etwas Neues ausprobiert. Sie bemühen sich anfangs immer leise zu sein, was ihnen aber dann kaum gelingt. Auch die Schlafzimmerlampe bleibt immer hell erleuchtet. Früher habe ich noch hinter meiner Gardine gehockt. Mit der Zeit wollte ich jedoch mehr. So habe ich mittlerweile eine Videokamera, die ich mit Stativ so ausgerichtet habe, dass ich das gesamte Spektakel sehen kann. Ich setze mich dann bequem in meinen Sessel und schauen live auf meinem Fernseher dem Treiben zu. Ein paar Kumpels waren auch schon bei mir, um das mitzuerleben. Sie beneiden mich. Ich habe auch schon eine Best-of-DVD zusammengestellt und an meine Kumpels verkauft. Irgendwie schäme ich mich dafür und kann den Beiden auch nicht so richtig in die Augen schauen, wenn ich sie auf der Straße sehe. Aber ich kann diese Situation, die sich mir bietet einfach nicht ignorieren.

Beichthaus.com Beichte #00025829 vom 08.03.2009 um 16:17:59 Uhr in Stuttgart (40 Kommentare).

Gebeichtet von Tamino aus Melsungen
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