Mein Mann darf nichts von meiner Affäre erfahren!

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Last Night Hamburg

Ich (w/33) bin, seit ich 22 war, verheiratet. Damals fand ich das richtig, aber im Nachhinein denke ich, dass es viel zu früh war. Vor 11 Jahren war der Sex zwischen mir und meinem Mann ganz gut. Aber inzwischen sind der Sex und auch die ganze Beziehung echt langweilig. Dazu muss man sagen, dass er 15 Jahre älter ist als ich. Nun zu meiner Beichte: Als ich vor etwa einem Jahr mit meiner Freundin in einer Bar verabredet war, sagte sie mir kurzfristig ab. Da es mir an diesem Tag nicht gerade gut ging, wollte ich nach Hause gehen. Bevor ich gehen konnte, kam ein gut aussehender Typ zu mir an den Tisch und spendierte mir einen Drink. Durch sein charmantes Lächeln munterte er mich auf.

Anstatt mit meiner Freundin über mein Problem zu sprechen, plauderte ich lange mit ihm. Er war ein sehr guter Zuhörer und mir ging es immer besser. Wir waren sehr lange in dieser Bar und hatten auch schon einige Drinks hinter uns und so kam es dazu, dass wir uns küssten. Es wurde immer wilder. Er lud mich dann ein, mit in seine Wohnung zu gehen, wo dann eines zum anderen kam... Es war die schönste Nacht in meinem Leben. Er gab mir genau das, was ich bei meinem Mann schon so lange vermisste. Als ich am anderen Morgen aufgewacht bin, fühlte ich mich zugleich gut, wie auch schlecht. Mir wurde klar, dass ich meinen Mann betrogen habe und ihn, wenn er es erfährt sehr verletzen werde. Ich ging dann nach Hause zu meinem Mann und versuchte diese Nacht zu vergessen.

Ich konnte es jedoch nicht. Nach einigen Wochen hielt ich es nicht mehr aus und ging wieder in die Bar zurück, mit der Hoffnung, diesen Mann wieder zu treffen. Er kam nicht, jedenfalls nicht an diesem Abend. Ich ging dann jede Woche wieder hin, bis er kam. Seither haben wir eine Affäre und das nun schon seit einem Jahr. Es ist genau das, was ich brauche und solange es mein Mann nicht merkt, ist auch alles in Ordnung.

Beichthaus.com Beichte #00025655 vom 31.01.2009 um 20:47:32 Uhr in Hamburg (37 Kommentare).

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Meine Bauchwegunterhose

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Peinlichkeit Feigheit Wollust

Meine Bauchwegunterhose
Als ich (w/21) neulich im Park spazieren ging, traf ich einen wirklich attraktiven Mann, der mich sofort zu einem Drink einlud. Wir sind danach tanzen gegangen, und im Laufe der heißen Sommernacht fingen wir an, wild rumzumachen. Anschließend sind wir gemeinsam in die Wohnung seines besten Kumpels gefahren, der an dem Tag nicht zu Hause war, damit wir ungestört waren. Bevor es losging, ging ich ins Badezimmer und bekam einen kleinen Schock, denn ich hatte immer noch meine beige Liebestöter-Bauchwegunterhose an! Schnell zog ich sie aus und versteckte sie im Wäschekorb des Kumpels. Als ich am nächsten Tag nach Hause fuhr, bemerkte ich plötzlich, dass der Liebestöter immer noch im Wäschekorb lag! Mir blieb also nichts anderes übrig, als vor der Haustür zu warten, bis der Kumpel zurückkam. Als dieser dann auftauchte, blieb mir nichts anderes übrig als unverfänglich ein Gespräch mit ihm anzufangen und ihn auf einen Drink einzuladen. Der Kerl sprang auch gleich darauf an und lud mich zu sich nach Hause ein. Ich sah mich also gezwungen, mit ihm auch noch zu schlafen, nur, um an meinen Liebestöter zu kommen. Früh am Morgen schlich ich mich raus, nur um vor der Haustür von dem attraktiven Mann der vorigen Nacht überrascht zu werden. Ich stammelte etwas von "liegen gelassen" und "Haustürschlüssel" und meide seitdem den gesamten Bezirk.

Beichthaus.com Beichte #00025654 vom 31.01.2009 um 13:28:51 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Mit drei heißen Studentinnen im Auto

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Wollust Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich nehme mit meinem Auto öfter Mitfahrer mit, lieber noch Mitfahrerinnen. Meist sind es ja Studenten oder Studentinnen. Das Schärfte, was ich mal erlebt habe, war die Tour mit drei netten Studentinnen. Es war Sommer, ich war sowieso schon ziemlich scharf, als ich am Treffpunkt eintraf. Und da ging es weiter. Die Besatzung war entsprechend dem heißen Sommertag ziemlich leicht bekleidet. Beim Einladen des Gepäcks, das ich die Mädels selber machen ließ, bekam ich Einblicke in ihre Oberteile, die mich noch mehr anregten. Zwei hatten einen BH an, bei einer konnte ich den Blick auf die nackten, ziemlich kleinen, aber gut geformten Brüste fallen lassen. Die BHlose kam auf den Beifahrersitz, reiner Zufall, ohne mein Zutun, aber das machte meine Geilheit nicht kleiner. Die beide auf der Rückbank waren auch nicht übel, eine mit einer knackigen Jeans, einem superkurzen Oberteil, die andere mit einem kurzen Rock, der beim Überschlagen der Beine viel davon sehen ließ.

Die Fahrt begann, nach kurzem Erzählen, was wer so studierte, fiel alles außer mir schnell in Tiefschlaf, so daß ich meine Betrachtungen der drei Hübschen ziemlich ungeniert durch Blicke auf den Beifahrersitz und durch den entsprechend verstellten Rückspiegel auf die knackigen Körper der Mädels ausführen konnte. Entsprechende geile Gedanken, was ich mit der oder der oder der anstellen könnte, gewannen die Oberhand. Die Latte hatte schon eine derbe Stärke erreicht und ich befürchtete das Schlimmste. Ich versuchte an sämtliche Niederlagen meines Lebens zu denken, aber der heiße Erguss war nicht mehr aufzuhalten. Da saß ich ganz schön in der Patsche. Bald wäre die Hose durchfeuchtet, vom starken Duft des frischen Samens, den jede der anwesenden Mädchen mit Anfang 20 sicher nur zu gut kannten, mal abgesehen.

Also Flucht nach vorn, zum Glück war ich schon auf der Autobahn. Ich steuerte schnell den nächsten Parkplatz an, dankte Deutschland für das gut ausgebaute Autobahnnetz und betrat schnell, bevor die drei Hübschen richtig wach wurden, die Toilette, wo ich die Spuren so gut es ging, beseitigte. Dann ging die Fahrt ohne weitere Probleme zu Ende. Zum Schluss hatte ich aber schon wieder einen Steifen, sodass die Mädels ihr Gepäck auch wieder allein ausladen mussten, entsprechend intensiv gemustert von mir. Die Kleine ohne BH hatte ganz steife Brustwarzen, hatte sie was mitbekommen? Ich fühle mich, wenn ich daran denke halb schlecht, aber auch halb gut.

Beichthaus.com Beichte #00025641 vom 27.01.2009 um 21:15:08 Uhr (48 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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Toiletten-Crêpe

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit

Toiletten-Crêpe
Ich möchte beichten, dass ich den letzten Crêpe nach einem Verkauf in unserer Schule ins Klo getaucht habe und ihn, getrocknet und gezuckert, einer Mitschülerin servieren wollte, weil sie ständig eine leicht rundliche Freundin sowie eine ausländische Mitschülerin beleidigt hatte. Während der Crêpe dann am Crêpe-Stand trocknete und ich meine Zielperson suchte, kam eine Lehrerin am Stand vorbei. Sie freute sich sehr, den letzten Crêpe erwischt zu haben und aß ihn. Jetzt tut es mir wirklich leid, denn die Lehrerin ist sehr nett, und ich hätte mein Werk eher dieser Schlampe gegönnt. Außerdem schäme ich mich, leckeres Essen derart verschmutzt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00025617 vom 22.01.2009 um 20:28:34 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Homöopathisches Mittel

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Lauschütz

Homöopathisches Mittel
Ich muss beichten, dass mir am letzten Samstag etwas ziemlich Peinliches passiert ist. Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich seit einer Weile einen ziemlich üblen Husten habe und am letzten Freitag beim Arzt war. Der hat mir daraufhin ein homöopathisches Mittel verschrieben. Das Ganze hat auch super gewirkt, nur hatte es eine ziemlich unschöne Nebenwirkung: Ich bekam ziemlich übel Durchfall. Letzten Samstag also war ich in einer Stadt in meiner Nähe. Ich habe ein paar Einkäufe erledigt, die ich schon länger machen wollte, merkte jedoch, als ich in einem Geschäft für Elektronikartikel stand, dass sich mein Magen-Darm-Trakt meldete. Es war allerdings auszuhalten. Weitere zehn Minuten später war es dann deutlich schlimmer geworden und ich beschloss, mich, ohne den gesuchten Artikel, auf den Rückweg zu machen, damit kein Unglück geschieht. Der Weg zum Auto hatte jedoch keine allzu positive Wirkung auf mich, um genau zu sein, schüttelte es alles ordentlich durch. Beim Einsteigen musste ich bereits ernsthaft abkneifen und wollte nur noch so schnell es geht nach Hause.

Der Heimweg dauert in der Regel 15-20 Minuten, ich verfiel jedoch in eine ziemliche Raserei - im wahrsten Sinne des Wortes. Verschlimmernd kam hinzu, dass ein Teil des Weges über ein Kopfsteinpflaster führte, ihr könnt euch sicher denken, wie gut mir das tat. Nach etwa fünf Minuten Fahrt merkte ich, dass ich es auf keinen Fall schaffen würde, ich drückte mir bereits meine Fingernägel in die Haut und ich wusste, noch fünf Minuten länger und ich würde mir in die Hose kacken. Also lenkte ich bei der erstbesten Gelegenheit am Rande der Stadt in eine kleine Seitenstraße, mit einem kleinen brachliegenden Flecken Land. Ich merkte bereits, dass ein paar Jogger diese Strecke offensichtlich gerne nutzten und nachdem ich gerade aus dem Auto gestiegen war, sah ich im Halbdunkel der Dämmerung einen Mann mit seinem Hund auf mich zu spazieren. Ich rannte also wie der Teufel zu den einzigen drei Bäumen weit und breit am Rand der Fläche und hockte mich mit runtergelassener Hose hin. Genau in diesem Moment kamen zwei junge Joggerinnen vorbei und ich musste mich, während mir eine - anders lässt es sich nicht beschreiben - Fontäne aus dem Arsch schoss und hoffte darauf nicht im Dämmerlicht entdeckt zu werden. Zu meinem Glück waren die Beiden zu sehr ins Gespräch vertieft. Sekunden später wurde ich mir des zweiten Problems bewusst. Der Mann mit dem Hund kam auf mich zu und der Hund schien ziemlich aufgeregt an der Leine zu zerren. Ich bekam eine ziemliche Angst, die sich in eine absolute Panik verwandelte, als ich sah, wie der Mann den Hund von der Leine ließ. Ich rechnete bereits damit, beim Kacken angesprungen und entdeckt zu werden.

Zu meinem Glück flitze der Hund quer über die Wiese und der Mann rannte ihm fluchend nach. So konnte ich schnell mein Geschäft beenden, riss die Hose hoch, stellte fest, dass ich nicht einmal Klopapier zur Verfügung hatte, und rannte schnell zum Wagen zurück - mit nasser Unterhose. Als ich gerade den Wagen wendete um nach Hause zu fahren sah ich, wie knapp meine Aktion gewesen war, als zwischen einigen Häusern, fast genau neben der Stelle, an der ich gewesen war, eine Reihe älterer Damen, offensichtlich bei einem Spaziergang auftauchte. Ich bin immer noch ziemlich peinlich berührt, wenn ich an die Aktion denke und dass ich mitten an einen Jogger-/Hunde-Weg geschissen habe, tut mir wirklich leid. Achja - geholfen hat das Medikament nicht, ich huste immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00025614 vom 22.01.2009 um 12:16:23 Uhr in Lauschütz (45 Kommentare).

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