Ein Freund ein guter Freund
Beichthaus.com Beichte #00028895 vom 03.05.2011 um 11:46:08 Uhr in Mönchengladbach (Hovener Straße) (19 Kommentare).
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Beichthaus.com Beichte #00028892 vom 02.05.2011 um 22:42:17 Uhr in Bad Kissingen (9 Kommentare).
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Danach habe ich nichts mehr gesagt, für mich war er gestorben. Ohne Retourkutsche sollte er mir allerdings nicht davonkommen darum habe ich circa ein halbes Jahr gewartet bis es soweit war. Er hatte von seinen Eltern ein Handy geschenkt bekommen und war stolz wie Oskar auf das Teil. Über ein paar Ecken bin ich dann an seine Nummer gekommen und habe mich sogleich ans Werk gemacht und seine Nummer mit einschlägigen Anzeigen in allen Zeitungen mit sexuellen Kontaktanzeigen (Happy Weekend etc.) veröffentlicht. In einigen als schwuler Jüngling, in anderen als nymphomane Hausfrau, ich hab seine Nummer mit eindeutigem Inhalt an die Wände diverser Toiletten verteilt. Was folgte kann sich jeder vorstellen, Anruf der ekelhaftesten Sorte zu jeder Tages- und Nachtzeit, bis es dann einmal im Unterricht klingelte, der Lehrer ihm das Handy wegnahm und mit seinen Eltern ein Gespräch anberaumte. Was danach genau passiert weiß ich bis heute nicht, aber bis zu seinem nächsten Handy durfte er eine lange Zeit warten, zudem musste er im Familienurlaub anstatt mit auf die Dominikanische Republik auf den Bauernhof seiner Großeltern und ein wenig ackern. Er hatte es verdient, weil er meinen Ruf in den Dreck gezogen und mir unheimliche Probleme bereitet hat. Darum beichte ich rachsüchtig zu sein, aber ich schäme mich keineswegs dafür.