In den Armen meines Ex

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Begehrlichkeit Partnerschaft Ex

Gestern habe ich (w/32) meinen Ex-Freund im Supermarkt beim Einkauf mit meinem Sohn (4) getroffen. Zur Vorgeschichte: Mein Mann, mein Ex und ich, wir haben uns beim Studieren kennengelernt. Wir waren damals alle solo und verstanden uns auch hervorragend. Die Jungs haben des Öfteren auch zum Teil derbe Witze gemacht und wir lachten gemeinsam. Irgendwann entwickelte sich aus unserer Freundschaft etwas. Sie waren auf einmal ganz von mir begeistert und bemühten sich mehr denn je. Ich fand beide attraktiv, war ihnen bisher aber immer treu. Dann entschied ich mich für meinen Ex-Freund. Wir waren etwa zwei Jahre zusammen, bevor wir uns trennten, weil er zum Studieren ins Ausland ging. Ich war sehr traurig und bekam eine bipolare Störung. Das sind abwechselnd Depressionen und Manie. Deshalb gehe ich regelmäßig zum Psychotherapeuten. Er und auch mein Mann halfen mir dabei. Mein Mann war sehr lieb zu mir.


Ich wollte es zuerst nicht, aber dann verliebte ich mich in ihn. Zwei Jahre später (vor fünf Jahren) heirateten wir und bauten ein Haus. Ein Jahr nach der Heirat kam unser Sohn auf die Welt. Er machte uns beide sehr glücklich. Ich blieb ein Jahr zu Hause bei ihm. Er hat mich wieder fröhlicher gemacht. Seit drei Jahren geht der Kleine in die Kita und ich arbeite in der Kanzlei meines Mannes als Partner. Wir lieben uns. Wir sind eine richtige Familie. Mein Mann weiß mit meiner Krankheit umzugehen. Meinen Ex haben ich und auch mein Mann seit der Trennung, als er ins Ausland ging, nicht mehr gesehen. Ich war überrascht, ihn hier zu sehen. Er war seit etwa sieben Jahren im Ausland. Wir schrieben uns regelmäßig Briefe, aber dass er hier Urlaub macht, hat er nie erwähnt, genauso wenig wie das er seit drei Jahren verheiratet ist. Zu unserer Hochzeit kam er übrigens auch nicht. Er hatte keine Zeit, er musste arbeiten, schrieb er.


Jetzt zu gestern. Als ich im Supermarkt überlege, welches Mehl ich nehmen soll, tippt jemand von hinten auf meine Schulter. Ich drehe mich erschrocken um und sehe meinen Ex. Wir kommen ins Plaudern und er erzählt mir von seinem Job und von seiner Frau und dass hier ein paar Tage Urlaub macht. Ich fragte ihn, ob er schon etwas vorhatte. Er verneinte dies und lud mich auf einen Kaffee ein. Ich lehnte das Angebot ab und lud ihn stattdessen zum Abendessen zu uns ein. Als ich nach Hause kam, erzählte ich meinem Mann davon. Er freute sich. Ich kochte das Essen, und als er kam, aßen wir. Wir unterhielten uns, er erzählte neue Witze und es war wunderschön, wieder an einem Tisch zu sitzen. Es war wunderschön, wieder seine Stimme zu hören, auch wenn ihm einige deutsche Wörter entfallen sind. Wir stießen alle noch einmal auf unsere Hochzeiten an. Irgendwann war er zu betrunken, um mit dem Auto zu fahren, also bot ihm mein Mann das Gästezimmer an. Wir umarmten uns alle, wünschten uns eine gute Nacht und gingen in unsere Betten. Ich konnte nicht schlafen, also ging ich ins Wohnzimmer, um den Fernseher anzumachen.


Ich legte mich aufs Sofa und suchte mir einen Film, als ich die Stimme meines Ex hörte. Er konnte auch nicht schlafen. Er fragte mich, ob er sich zu mir legen darf, legte sich hin und kuschelte sich an mich und legte seinen Arm um mich. So wie er es früher immer machte. Ich genoss seine Anwesenheit und schlief irgendwann ein. Mein Mann weckte mich heute Morgen. Und meinen Ex, denn sein Arm war immer noch beschützend um mich gelegen. Nur zur Klarstellung - es ist nichts außer Umarmen passiert. Wir haben alle gemeinsam gefrühstückt und er ist zurück in sein Hotel. Bevor er wieder zurückfliegt, kommt er noch einmal bei uns vorbei. Wir haben ausgemacht, uns mindestens einmal im Jahr abwechselnd zu besuchen. Nächstes Jahr besuchen wir ihn. Ich vermisse ihn jetzt schon. Er hat mir erzählt, dass er extra mit der Hochzeit gewartet hat, bis ich geheiratet habe, weil er immer dachte, wir würden heiraten. Er hat sich nur nie getraut, mir das so offen zu sagen. Jetzt zweifle ich auch daran, den Richtigen geheiratet zu haben. Sorry Schatz, ich liebe dich, aber bei ihm fühle ich mich geborgen.

Beichthaus.com Beichte #00037476 vom 26.01.2016 um 14:21:56 Uhr (25 Kommentare).

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Der Vater meines Sohnes ist ein Psycho!

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Engherzigkeit Familie

Ich (w/27) habe einen achtjährigen Sohn. Mein Ex-Freund (28) hat mir während der Schwangerschaft damit gedroht, Schluss zu machen, wenn sein Kind kein Junge wird. Man muss dazu sagen, dass er die Förderschule besucht hat, geistig zurückgeblieben ist und auch verhaltensauffällig ist. Ich hätte damals nie gedacht, dass er so weit gehen würde. Ich hatte ihn sehr gern. Nach dieser Ansage hatte ich nur noch Zorn und Verachtung übrig. Ich habe mich getrennt. Als eine Freundin, die ihn auch kennt, vor ihm ausgeplaudert hat, dass ich einen Sohn erwarte, war er plötzlich wieder Feuer und Flamme - vor dem Outing nicht. Ich wusste, dass ich alles dafür tun werde, dass kein Kontakt zwischen den beiden besteht. Ich bin die Allerletzte, die einen Vater sein Kind nicht sehen lässt, da Vater und Kind sich brauchen, aber einen Psycho braucht kein Kind als Vater - dann lieber keinen. Und wer schon so extrem auf einen Sohn pocht, der will sicherlich auch einen kleinen Macho haben und erzieht das Kind bestimmt sehr fragwürdig.


Er durfte das Kind dann einmal im Beisein des Jugendamtes sehen und nach diesem Besuch war auch den Sachbearbeitern klar, dass er kein guter Umgang ist. Heute bin ich seit drei Jahren in einer glücklichen Beziehung und mein Sohn und mein Freund verstehen sich prima. Mein Ex-Freund hat mittlerweile mit einer anderen Frau einen Sohn. Vor etwa einem Jahr habe ich die Drei gesehen - der Kleine hat geweint und mein Ex hat ihn angebrüllt, dass Jungs nicht weinen, nur "Schwuchtel". Und ich war in diesem Augenblick so froh, dass er meinen Sohn nicht sehen darf.

Beichthaus.com Beichte #00037459 vom 23.01.2016 um 01:26:09 Uhr (11 Kommentare).

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Das Gefühl

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Neugier Begehrlichkeit Falschheit Kinder

Ich (m/32) musste in meiner Kindheit und Jugend in den Sommerferien öfter zum Bruder meiner angeheirateten Tante, da der Rest der Familie keine Zeit für mich hatte. Meine Eltern, Onkel und Großeltern leiteten einen erfolgreichen Familienbetrieb, wo es eigentlich immer etwas zu tun gab. Jener Bruder meiner Tante schlug sich jedoch mit Hilfsjobs durch, sein teuerster Besitz war ein Mountainbike mit 21 Gängen, und mit seiner arbeitslosen, ebenfalls ziemlich unambitionierten Frau hatte er drei Kinder, alles Mädchen. Wir fuhren grundsätzlich nur Zelten und er bekam dafür ein paar hundert Mark Betreuungsgeld, sowie zwei Zelte von meinen Eltern zugesteckt. Das Ganze war allerdings immer stinklangweilig, denn er und seine Frau schliefen den halben Tag oder verschanzten sich anderweitig in ihrem Zelt. Wir Kinder waren darum eigentlich immer unbeaufsichtigt. Das Älteste der Mädchen war etwa in meinem Alter, und passte nach ihren Möglichkeiten auf, dass die anderen beiden keinen Unsinn machten.


Eines Tages, die Älteste und ich waren im Frühjahr grade zwölf geworden, erzählte sie mir davon, dass sie im Zeitungscontainer hinter ihrem Haus gewisse Zeitschriften gefunden habe. Wenn man sich die ihren Angaben nach ansah, und dabei zwischen seinen Beinen rieb, bekam man irgendwann das Gefühl, wie sie es nannte. Ich wusste natürlich ziemlich genau, wovon sie sprach, tat aber so, als würde ich es nicht gleich verstehen. Sie hatte zwei dieser besagten Zeitschriften mit zum Zelten geschmuggelt, und wir sahen sie uns in einem dichten Wäldchen ein paar hundert Meter neben dem Zeltplatz gemeinsam an. Irgendwann zeigte sie mir, wie sie das Gefühl bekam, und ich erbot mich, ihr mit meiner Hand das Gefühl zu verschaffen, wenn sie es mir im Gegenzug auch mit ihrer Hand verschaffte. Wir zeigten uns also gegenseitig, wie es ging, und ab diesem Tag verschwanden wir, wenn es ihre Geschwister zuließen, zwei oder drei Mal am Tag in dem Wäldchen, wo es dann zur Sache ging. Wir probierten so einige Dinge aus den Zeitschriften aus, und irgendwann diskutierten wir darüber, ob das da unten wirklich ineinander passen konnte. Tatsächlich. Tat es. Wenn man sich dann eine Weile bewegte, bekam man sogar eine sehr intensive Version des Gefühles.


Die Sommerferien waren also diesmal ganz und gar nicht langweilig und ich freute mich schon auf das nächste Jahr. Irgendwann im darauffolgenden Jahr wurde mir allerdings bewusst, was wir da eigentlich getan hatten, und dass man davon Kinder bekommen konnte, wenn man Pech hatte. Ich verbrachte die restliche Zeit bis zu den Ferien also in der naiven Angst, sie könnte bald ein Kind von mir bekommen. In den nächsten Ferien war sie dann körperlich zu einer Frau herangereift. Sie hatte Brüste bekommen, wo erst nur Hügelchen gewesen waren, einen knackigen, runden Po, eine schlanke Taille und ihr sprossen Haare an jener Stelle, mit der wir uns im vorherigen Sommer so intensiv befasst hatten. Wir begannen unsere Spielchen von Neuem, und auf meine Angst hin erklärte sie mir, dass alles okay wäre, wenn das Zeug nicht unten in sie hineingeriet. Am Sichersten wäre wohl, es herunterzuschlucken, das hatte sie aus einer der Zeitschriften.


Wir verkrümelten uns also wie gehabt zwei bis drei Mal am Tag in das Wäldchen, und ich stellte fest, dass sie noch viel experimentierfreudiger und erfahrener geworden war. Auf Nachfrage erzählte sie mir, dass sie drei bis fünf verschiedene Jungs aus ihrer Nachbarschaft hatte, mit denen sie das machte. Ich war zwar zunächst etwas konsterniert, aber der Trieb siegte schließlich. Ab da taten wir es jeden Sommer. Sogar als meine Eltern irgendwann beschlossen, dass ich alt genug wäre, die Ferien alleine zu verbringen. Dass ihr Körper nicht von schlechten Eltern war, wäre eine Untertreibung. Da war wirklich alles so, wie es sein sollte, und noch viel besser. Irgendwann kristallisierte sich jedoch heraus, dass ihre generellen Interessen sich auf den Verkehr mit möglichst vielen Jungs beschränkten, von ehrlicher Arbeit hielt sie, genau wie ihre Eltern, nicht allzu viel.


Sie war allerdings bald clever genug, für ihren liebsten Zeitvertreib Geld zu nehmen, und auch diverse Ü18-Streifen zu drehen. Auf diese Art kam sie recht schnell zu einem kleinen Vermögen. Als meinen Eltern das schließlich zu Ohren kam, war dieser Teil der Familie für sie tabu. Ich beichte, dass ich meinen Eltern nie erzählt habe, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen ausgerechnet mit ihr gesammelt habe, weil sie mich dann mit Sicherheit enterben würden. Außerdem beichte ich, dass ich finde, dass meine Eltern absolut übertreiben, ich aber nicht die Cojones habe, ihnen das zu verklickern.

Beichthaus.com Beichte #00037443 vom 21.01.2016 um 00:38:12 Uhr (9 Kommentare).

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Streit zwischen Stiefschwestern

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Aggression Gewalt Zorn Ungerechtigkeit

Meine Mutter und ich (w/27) zogen nach der Scheidung meiner Eltern zu ihrem neuen Lover. Seine Frau hatte ihn und seine Tochter vor Jahren sitzen lassen und so lebte er mit ihr allein, und zwar fast 800 Kilometer weit weg von unserem früheren Wohnort. Besagte Tochter […]
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Beichthaus.com Beichte #00037440 vom 20.01.2016 um 00:44:54 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Mein Chef ist ein dummer Pflock!

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Rache Zorn Dummheit Chef

Am Anfang des Jahres haben ich (w/28) und zwei weitere Kollegen die Abteilung gewechselt. Die Arbeit ist sehr interessant und macht Spaß, was aber durch den Chef zerstört wird. Er ist der Typ Chef, der gerne alles kontrolliert, aber nichts kann. Das heißt, er kontrolliert beispielsweise die Anwesenheit mittels Zeiterfassungsblatt jedes Mitarbeiters, plaudert dies und jenes Vertrauliche aus (Arzttermine, Minusstunden etc.), und verlangt von uns, ihm immer mitzuteilen, wo wir sind. Sogar für den Toilettengang müssen wir uns abmelden! Er geht aber selbst zwei Mal pro Stunde für je eine Viertelstunde rauchen und Kaffee holen.


Hier nun meine Beichte: Wenn er wieder neue Aufträge verteilt, liebe ich es, ihn vor meinen Mitarbeitern anhand seiner Denkfehler und unüberlegten Entscheidungen vorzuführen. Ich weise dann ganz explizit auf seine Fehler hin. Ist auch schon vor seinem Vorgesetzten (unseren Big Boss) geschehen. Mir ist klar, dass dies kindisch ist und mich wahrscheinlich irgendwann einholen wird. Aber es tut einfach gut, ihn als den inkompetenten Pflock darzustellen, der er ist. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037437 vom 19.01.2016 um 17:24:59 Uhr (7 Kommentare).

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