Versteckte Schwulenpornos

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit

Ich habe meinen kleineren Stiefbruder meinen Laptop überlassen, da ich mir einen Neuen gekauft habe. Zur Info: Er hatte jedes Mal, wenn wir allein im Wohnzimmer waren, immer an meinen Fingern gesaugt - was mich erregt hat. Ich weiß nicht, ob er es ihn auch erregte. Darum habe ich auf dem Laptop ein paar Schwulenpornos und Männerbilder gelassen, natürlich nicht alle, sondern die Besten. Da ihr bestimmt denkt, der muss doch schwul sein: Ja, das bin ich. Nun ich habe diese Dateien nicht offensichtlich auf der Festplatte gelassen, sondern in einem versteckten Ordner. Die Kids durchsuchen heutzutage sowieso alles und kennen jeden Trick, deshalb denke ich mir, er hat sie bestimmt schon gefunden. Bis jetzt weiß ich nicht, ob er diese sah oder nicht, aber irgendwie würde es mir gefallen, wenn er sie findet.

Beichthaus.com Beichte #00037287 vom 25.12.2015 um 11:01:51 Uhr (12 Kommentare).

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Das angenehme Gefühl, ein Baby zu sein

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Fetisch Manie Regensburg

Ich (m/30) habe einen ganz besonderen Fetisch. Ich bin beruflich in einer höheren Position und der Job ist sehr stressig, sodass ich mich jedes zweite Wochenende mal fallen lasse und wieder zum Baby werde. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich habe in meinem Haus extra ein Zimmer dafür eingerichtet, mit großem Gitterbettchen, Kuscheltieren, Spielsachen und großem Fernseher mit vielen Kinderfilmen und Zeichentrickserien. Auch mit dem ganzen anderen Zeug, was man so braucht: Windeln, Puder, Tücher, Schnuller, Babyklamotten in meiner Größe, Strampler, Body - das alles gibt es im Internet.

Freitags, nach der Arbeit, gehe ich dann nach Hause, ziehe mich komplett um, ziehe mir eine Windel an, schlüpfe in meinen hellblauen Strampler und gehe das ganze Wochenende nicht aus dem Haus, sondern bleibe in meinem Babyoutfit. Ich tauche quasi in eine ganz andere Welt ein. Ich stelle auch die Klingel ab und ziehe die Rollläden runter. Telefon aus, Handy aus. Ich will dann nicht gestört werden! Ich verhalte mich dann auch wie ein Baby. Ich esse nur Brei und so etwas, trinke Milch aus einem Fläschchen, mache in die Windel, lege mich ins Gitterbett - mit meinem großen Teddy im Arm - und schaue mir Zeichentrickfilme an, oder ich schlafe einfach mal nur oder spiele mit den Legosteinen. Das brauche ich einfach, darauf freue ich mich auch, sonst würde ich diesen Job nicht mehr aushalten. Wenn ich mich nicht jedes zweite Wochenende mal komplett fallen lassen könnte, würde ich wohl komplett ausbrennen.

Beichthaus.com Beichte #00037283 vom 23.12.2015 um 14:14:01 Uhr in Regensburg (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich vermisse meine Ex-Freundin

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Zorn Verzweiflung Verzweiflung Ex

Ich (m/23) muss gestehen, dass ich nicht im Geringsten mit der Trennung von meiner Ex-Freundin zurechtkomme. Ich hatte eine schwierige Kindheit, meine Mutter ist eine Säuferin, mein Vater hat sich von ihr scheiden lassen, als ich etwa vier Jahre alt war. Bis dahin hatte sie schon ihre Spuren auf mir hinterlassen. Ich kam in die Grundschule, war auf Anhieb und ohne zu lernen Klassenbester. Dann kam meine Stiefmutter, und weil die ein bisschen geisteskrank ist, hat sie ihre Wut aus ihrer Kindheit an mir und meinem ältesten Bruder ausgelassen. Deshalb ging es in der Schule so langsam bergab und ich kam dann auf die Realschule. Das war für mich das Tor zu einem achtjährigen Höllentrip. Zwei Jahre extremes Mobbing in der Schule, dazu noch meine Stiefmutter. Ich bin dann in eine Psychiatrie eingewiesen worden, ein halbes Jahr danach bin ich von der Schule geflogen - vom Kultusminister höchstselbst der Schule verwiesen. Ich kam auf eine Schule für Erziehungshilfe, da wurde es ruhiger.


Durch meine Intelligenz habe ich es geschafft, bei sämtlichen Schülern und allen Lehrern sehr beliebt zu werden. Ich konnte nun wieder auf eine Regelschule gehen, ich hatte das Glück, dass wir im Nachbarort eine Hauptschule mit extrem guten Lehrern hatten. Die ersten Wochen war es recht ruhig, bis sich meine Anwesenheit an dieser Schule rumgesprochen hat. Um den Rest etwas kürzer zu machen: Ich konnte mich ohne meinen Rottweiler nicht mehr aus dem Haus trauen, die Dorfjugend lauerte mir auf, nie mit weniger als fünf Leuten. Nach der Hauptschule war ich erst einmal arbeitslos, ich habe dann angefangen, Zeitung auszutragen. Erst Wochenzeitung, dann Tageszeitung. Und an diesem Punkt habe ich dann Jenny kennengelernt. Sie war 15, ich 18, aber es hat trotzdem gut gepasst.


Ab dann ging es bergauf, ich hatte einen Job als Verpacker für drei Monate, dann ein Praktikum, noch ein Praktikum und dann eine Lehre als Berufskraftfahrer. Alles schien super zu laufen, nur habe ich Jenny so langsam vernachlässigt. Nachdem ich dann einen schweren Autounfall hatte, bei dem ich dem Tod ziemlich knapp entgangen bin, musste ich wegen meiner Lehrstelle näher an die Firma ziehen, was den Kontakt zu Jenny erschwerte. Nach einiger Zeit sah ich für uns keine Zukunft mehr und habe Schluss gemacht. Das tat ihr sehr weh, mir weniger. Das ist jetzt etwa drei Jahre her, sie konnte mich vergessen, doch ich kam mit der Trennung nicht zurecht. Ich habe dann Depressionen bekommen, nach etwa 10 Monaten hatte ich die dann so halbwegs im Griff. Fast alle denken, dass ich mit der Trennung zurechtkomme, nur sehr wenige Leute wissen von den Depressionen.


Sie hat einen neuen Freund, mit dem sie sehr glücklich ist und ich habe noch keine Idee, wie ich damit zurechtkommen soll, dass sie mich nie wieder lieben wird. Mittlerweile bin ich dadurch wohl etwas verbittert, habe keinen Kontakt mehr zu meiner Familie und nur einen Freund, mit dem ich aber grundsätzlich nicht über Gefühle spreche. Ich träume mindestens zwei Mal die Woche von Jenny und kratze immer noch am Rande der Depressionen. Ich muss zugeben, dass ich mich für zu intelligent für solche Gefühlsduseleien gehalten habe.

Beichthaus.com Beichte #00037270 vom 22.12.2015 um 01:00:08 Uhr (10 Kommentare).

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Der Jungfrauenschänder

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Selbstsucht Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit

Ich habe die Frauen durchschaut! Obwohl ich (m/20) zu der durchschnittlichen Sorte Männer gehöre, habe ich so gut wie jedes Mädchen rumgekriegt, welches mir gefallen hat oder einen besonders hohen Stellenwert im Freundeskreis hatte. Mein Spitzname in der Schule war "der Jungfrauenschänder." Der Trick dabei ist sentimentales Gewäsch, Lügen und leere Versprechungen. Mit 15 Jahren entwickelte ich eine Strategie, die sich als erfolgreich erwies. Damals dachte ich, als ewige Jungfrau verdammt zu sein, und dass es mir bis in den Tod nicht vergönnt sei, die Wärme einer Frau zu spüren. Aus meiner Verzweiflung rettete mich ein Asiate, den ich bis heute nicht gesehen habe. Wir lernten uns im Teamspeak kennen, beim Counter Strike spielen. Er ist viel mehr als ein Asiate, er ist Mentor, der jede Frau, die er wollte, ins Bett bekommen hat.


Er lehrte mich und brachte mir die nötigen Maßnahmen bei. Diese darin bestanden, die komplette Staffel O.C., California zu schauen - für das oben genannte sentimentalen Gewäsch. Dabei zwang er mich, genau Buch zu führen, um aktiv zu zitieren, im Fall der Fälle! Des Weiteren unterwies er mich noch im Arschloch sein, d.h. die perfekte Dosis, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Nun ja, wie sich herausstellte, war ich bisher ziemlich erfolgreich - trotz meines durchschnittlichen Aussehens. Meine Freunde weihte ich nicht ein, obwohl sie mich ständig damit nervten. Ich beichte, dass es mir leidtut. Vor allem für die Jungfrauen, die ich entjungfert habe: Ich habe euer Weltbild vom ersten Mal mit dem festen Freund wohl gewaltig zerstört. Die viele Blicke der puren Abneigung habe ich wohl verdient. Und die Schläge von manchen Brüdern auch. Das alles tut mir sehr leid. Ich habe vor einem Jahr damit aufgehört und bin nun in einer festen Beziehung.

Beichthaus.com Beichte #00037222 vom 14.12.2015 um 20:36:08 Uhr (29 Kommentare).

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Schneidet ihm den Schniepel ab!

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Missbrauch Verzweiflung

Ich (w/31) habe einen Onkel, er ist wesentlich jünger als mein Vater und die beiden Geschwister, zwischen ihm und meiner Tante liegen 17 Jahre, mein Vater ist 21 Jahre älter. Mein Onkel kam geistig behindert zur Welt. Ich war zehn, als mich mein Onkel, damals 17, sexuell missbraucht hat. Er ist wirklich geistig sehr zurückgeblieben und eigentlich durfte er gar nicht unbeaufsichtigt sein, leider haben es meine Großeltern damals doch erlaubt. Ich habe das alles innerlich verdrängt, erst mit 15 kam alles wieder und mithilfe von Therapien konnte ich zum Glück ein normales Leben beginnen. Bei der Therapie kam aber auch die Wut auf meine Großeltern. Zum einen wussten sie, wie geistig behindert er ist, was aber noch schlimmer wog - danach wurde alles totgeschwiegen. Anstatt dafür zu sorgen, dass er nicht alleine ist, passten sie nicht ständig auf.


Ich habe sie daraufhin unter Druck gesetzt - entweder er verliert seinen Schniepel, oder ihr verliert mich. Zum Ende der Therapie hin habe ich doch festgestellt, wie wahnwitzig diese Erpressung war. Doch ich habe mich nie getraut, mich wieder meinen Großeltern zu öffnen. Daher sind sie jetzt recht einsam, da auch mein Vater (meine Mutter lebt seit einigen Jahren nicht mehr) aufgrund der Missbrauchsgeschichte keinen Kontakt zu Eltern und Bruder will und meine Tante seither auch recht verschlossen ihnen gegenüber ist.

Beichthaus.com Beichte #00037201 vom 12.12.2015 um 17:37:01 Uhr (10 Kommentare).

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