Pizza Sporco

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Unreinlichkeit Ekel Restaurant Arbeit Görmin

Ich habe vor etwa 3 Jahren in einem Fast-Food Restaurant gearbeitet, wo auch Pizza angeboten wurde. Eines Abends kamen zwei Gäste, die sich überaus unfreundlich und arrogant zum Personal verhalten haben. Die Beiden haben Pizza bestellt und das dauert normalerweise etwa 10 Minuten. Das wird bei Annahme der Bestellung immer gesagt, so dass die Gäste das auch wissen. Na ja, leider habe ich die Pizza vergessen und es hat dann etwas länger gedauert. Als sich die Gäste zum dritten mal beschwert haben (Beleidigung des Personals mit eingeschlossen), haben sie freie Getränke bekommen. Dann war die Pizza auch fertig. Ich wollte die ganz schnell zum Tisch bringen, so dass sie endlich ihre Bestellung bekommen. Und dann ist die Pizza auf dem Boden gefallen. Ich habe sie aber trotzdem zum Tisch gebracht und die Gäste haben sie auch gegessen. Keiner hat das gesehen. Ich fühle mich immer noch sehr mies deswegen, auch 3 Jahre danach.

Beichthaus.com Beichte #00028363 vom 03.12.2010 um 12:05:23 Uhr in Görmin (20 Kommentare).

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Waldspaziergang

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Neugier Wollust Schamlosigkeit

Vor einigen Jahren saß ich mit ein paar Freunden am Hinterausgang unseres lokalen Feriendorfes. Irgendwann sahen wir wie eine recht attraktive junge Dame zusammen mit einem Typen aus dem Dorf in Richtung Wald gingen. Wir dachten uns erst einmal nichts dabei, bis wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00028361 vom 02.12.2010 um 18:11:14 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Bewertungsbogen

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Lügen Falschheit Boshaftigkeit Schule Hamburg

Damals in meiner Berufsschulzeit hatte ich (w) eine nervtötende Klassenkameradin, die immer alles besser wusste und immer einen dummen Spruch parat hatte. Ich hatte nie vorgehabt, mich irgendwie an ihr für alles zu rächen, aber eines schönen Tages hat unsere Englisch-Lehrerin Bewertungsbögen verteilt. Wir sollten sie und ihren Unterricht anonym bewerten. Das war ihr irgendwie total wichtig. Ich hatte aber überhaupt keine Lust alles durchzulesen und habe aus der Laune heraus alles mit einer 10 (schlechteste Note auf dem Bewertungsbogen) bewertet. Dementsprechend war ich als erste fertig und kam halt auf die Idee, mit dem Namen meiner nervtötenden Klassenkameradin zu unterschreiben. Am nächsten Tag kam die Lehrerin mitten im Unterricht hysterisch rein und hat sie erst einmal zur Sau gemacht. Sie ist total ausgeflippt und es wurde sehr verbal. Ich fand es ziemlich komisch und konnte nicht mehr aufhören zu lachen, hat aber niemand mitbekommen, weil alle total auf die Beiden fokussiert waren. Sie hat es natürlich abgestritten, aber der Streit wurde immer heftiger und sie tat mir dann total Leid. Ich hatte leider keine Eier in dem Moment gehabt, um zu beichten, habe es aber andererseits nicht eingesehen, weil das Monster selbst ziemlich eklig zu Menschen ist. Es ging dann so weit, dass Jeder Jeden beschuldigt hat und es total eskaliert ist. Sämtliche Schulblöcke wurden eingesammelt, mit dem Ziel, den Beschuldigten an der Unterschrift zu erkennen. Ich wurde aber nicht erkannt. Jetzt würde ich mich auf jeden Fall dafür entschuldigen. Wenn ich vorher gewusst hätte, das so ein Hehl entstehen würde, hätte ich das gleich gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00028351 vom 30.11.2010 um 23:10:01 Uhr in 20095 Hamburg (24 Kommentare).

Gebeichtet von lump1981
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Verfolgungsjagd mit der Polizei

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Feigheit Boshaftigkeit Falschheit Auto & Co. Polizei Lechaschau

Verfolgungsjagd mit der Polizei
Ich (m/22) habe eine besondere Vorliebe für das Tuning von alten Mopeds. Die neuen Maschinen mögen zwar auch gut gehen, aber sie kommen niemals an die Qualität, einer alten Kreidler oder Puch heran. Ich habe mehrere davon zu hause stehen. Mein größter Stolz, ist eine Kreidler Florett aus dem Jahre 1970, die ich von meinem Opa geschenkt bekommen habe. Wie ihr euch sicher denken könnt, gehen die Meisten, oder besser alle dieser Mopeds viel zu schnell. Die Polizei, unser Freund und Helfer, sieht das natürlich nicht sehr gerne. Die Dorfpolizei hier, ist sogar noch um einiges schlimmer, als die in der Stadt und so fahre ich meist ohne Nummerntafel herum. So kam es letztens, wie es kommen musste. Ich wollte eigentlich gerade auf die Straße zu meinem Haus einbiegen, als ich im Rückspiegel sah, dass ein Blaulicht anging. Sie waren im Zivilen Auto unterwegs, weshalb ich sie auch nicht erkannt habe. Ich bremste herunter, um dann im letzten Moment Gas zu geben und mir so einen kleinen Vorsprung zu verschaffen. Ich versuchte die Polizei abzuhängen und fuhr durch Gassen, Gärten und was weiß der Teufel noch was. Schließlich kam ich auf einen Feldweg und ich hörte die Polizei schon in der Ferne näher kommen. Ich schaltete schnell und legte mein Moped in einen riesigen Busch. Meine Jacke und meinen Helm legte ich gleich dazu. Ich hörte schon, dass die Polizei ziemlich nah sein musste, also lief ich den Feldweg noch 50 Meter entlang und habe mich dann auf eine Bank gesetzt. Ich zündete mir eine Zigarette an und versuchte eine Sitzposition einzunehmen, die darauf hindeutete, dass ich wohl schon den halben Tag hier gesessen hätte. Da kamen sie auch schon daher. Sie machten eine Vollbremsung und der Fahrer kurbelte das Fenster herunter und fragte mich, ob ich hier eine schwarze Kreidler vorbeifahren gesehen habe. Ich bejahte und sagte, dass das wohl der Marco K. (ein Kerl, den ich noch nie leiden konnte) gewesen sein musste. Sie glaubten mir das wirklich und fuhren sofort weiter. Ich bereue es, dass ich die Polizei an der Nase herumgeführt habe und das ich einen anderen für meine Fehler verantwortlich machen wollte. Die Anzeige gegen ihn, wurden wegen Mangel an Beweisen übrigens fallen gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00028335 vom 25.11.2010 um 16:01:43 Uhr in 6600 Lechaschau (27 Kommentare).

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Unbespielbarkeit des Platzes

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Vandalismus Selbstsucht Sport Gütersloh

Ich spielte damals als 21-jähriger in einer Kreisliga-A-Mannschaft und war, ohne Übertreibung, ein ganz guter Spieler. Dummerweise war ich vor unserem wichtigen Derby am Knie verletzt. Ich war sehr enttäuscht, wütend und mit Gott und der Welt am hadern. Doch nach langem überlegen kam mir eine Idee und hier beichte ich sie zum ersten mal. In der Nacht vor dem großen Spiel, habe ich trotz schmerzendem Knie schwer gearbeitet. Ich bin zu unserem Sportplatz und dort in den angrenzenden Wald. Da habe ich Äste und alles was ich sonst noch brauchen konnte gesammelt. Mit diesen Utensilien habe ich wie ein Biber den Bach neben unserem Sportplatz gestaut und mit Erde und Grasplaggen verfestigt. Nach getaner Arbeit bin ich dann nach Hause und habe mich ins Bett gelegt. Unser Spiel war am nächsten Tag das einzige im Kreis, welches wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden musste. Zu meinem Entsetzen sah ich bei Ankunft am Ort des Geschehens jedoch das Ausmaß meiner nächtlichen Arbeit. Ich hatte nicht nur den ganzen Rasenplatz geflutet, nein auch das ganze Vereinsheim samt Umkleidekabinen. Das Wasser stand etwa 10cm hoch überall. Die Aufräumarbeiten haben einiges an Arbeitszeit und auch ein wenig Geld gekostet. Irrsinniger Weise durfte ich, wegen meines Knies, mich nicht daran beteiligen, obwohl ich doch ein sehr schlechtes Gewissen hatte. Keiner kam auf die Idee, dass ich es war und man tat es als Kinderstreich ab. Im Nachholspiel war ich übrigens fit auf dem Platz und gab den entscheidenden Pass zum 2:1 Siegtreffer. Heute (20 Jahre später) finde ich, dass es doch sehr egoistisch und dumm war.

Beichthaus.com Beichte #00028331 vom 24.11.2010 um 18:32:33 Uhr in Gütersloh (23 Kommentare).

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