Poppers - Die schwule Sexdroge

27

anhören

Neugier Drogen Masturbation Potsdam

Vor einigen Wochen wollte ich (m/36) mir das Beichthaus-Buch "Als ich meine Mutter im Sexshop traf" kaufen. Dafür suchte ich bei Amazon einfach nach dem Stichwort "Sexshop". Verständlicherweise gab es da noch andere Treffer, die mein Interesse weckten. Da war ein Buch über eine "schwule Sexdroge". Haben die Schwulen jetzt tatsächlich schon ihre eigenen Drogen? Als neugieriger Mensch recherchierte ich über die scheinbar legale Schnüffeldroge Poppers. Bis dato hatte ich nie etwas davon gehört. Ich bestellte mir übers Internet ein paar dieser bunten Fläschchen, mit wohlklingende Namen wie Jungle Juice, Rush, Push oder Bäng!, die eigentlich als Video-Tonkopfreiniger oder Leder-Putzmittel dienen sollen.


Da ich keine Freundin habe, nutzte ich das Zeug während ich onanierte und erlebte tatsächlich Orgasmen, die ich so zuvor kaum erlebt hatte. Ich bereue es allerdings sehr damit angefangen zu haben. Ich glaube zwar nicht, dass ich davon abhängig bin, aber normaler Sex ohne zu schnüffeln wirkt jetzt für mich langweilig und öde. Das macht mir Angst. Zudem sind die möglichen Nebenwirkungen auch nicht gerade harmlos. Lasst bloß die Finger von dem Zeugs!

Beichthaus.com Beichte #00027862 vom 28.05.2010 um 23:52:45 Uhr in Potsdam (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Germanys Next Top Model

45

anhören

Hass Peinlichkeit Zorn Medien

Ich muss beichten, dass ich Mordgelüste bei der Sendung "Germany's Next Top Model" bekomme! Mich regt alles an der Sendung auf! Das fängt bei Heidi Klum und ihren Walks und Shots und ihrem sonstigen Geschwafel an. Dieser unerträglich arrogante Alibiausländer geht derzeit auch gar nicht und man möchte ihm am liebsten mit einem Teelöffel die selbstverliebten Glubscher aus den Augenhöhlen kratzen. Genauso wie die unterschiedlichen Alibischwuchteln, die doch nur durch ihr übertrieben tuckiges Verhalten zur Belustigung des gemeinen Pöbels dienen. Weiter geht es über die Auftraggeber, die einen auf überwichtig machen und so tun, als würde sich die Welt ohne sie aufhören zu drehen. Dabei gibt es wohl keinen überflüssigeren Berufszweig als die Modelbranche. Aufhören tut es dann bei den Girls, die einem aber mehr Leid tun weil sie jede peinliche Albernheit mitmachen und sei der Fremdschämfaktor noch so hoch. In ihrem Interesse wünschte ich mir eine Zensur zurück. Ich bereue meinen Hass, denn selbst er ist mehr Beachtung als es die Sendung und ihre Witzfiguren verdient haben, ich kann es aber nicht abschalten.

Beichthaus.com Beichte #00027849 vom 25.05.2010 um 21:32:27 Uhr (45 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Rache am petzenden Kollege

40

anhören

Rache Zwietracht Verrat Arbeit Kollegen

Meine Wenigkeit (m/25) mag normalerweise keine Racheaktionen oder ähnlich gelagerten Kinderkram. Da aber ein "Kollege" an der Arbeit nun dabei (erwiesenermaßen!) erwischt wurde, wie er dem Chef per SMS auf dem Firmenhandy Kollegen und auch mich verpetzte, die beispielsweise unerlaubt Kaffee außerhalb der Pausenzeiten trinken gingen oder rauchten, den Arbeitsplatz kurz unerlaubt verließen etc. und dadurch großen Ärger bekamen (insgesamt drei Abmahnungen und fünf Ermahnungen), kamen wir auf die Idee sein Leben dort künftig etwas zu erschweren. Schließlich wurde das harmonische und kollegiale Gesamtbild zerstört, was intern an Blasphemie grenzt.


Im Laufe letzter Woche wurden unter Anderem folgende Maßnahmen ergriffen, an denen ich beteiligt war. Hier die Highlights:

1) Bei einem Bekannten in der Schlosserwerkstatt organisierte ich etwas Graphitpaste, welche unter den Türgriffen seines Firmenwagens angebracht wurde (zwecks Pflege natürlich, sind ja mechanisch belastete Teile). Das Fahrtenbuch wurde vorher mit einem Zweitschlüssel kurz von mir entwendet, eingescannt, die unplausiblen Strecken (unerlaubte Fahrten nach Hause, falsches Ziel eingetragen, das viel näher ist etc.) farblich markiert und per Dummy Mail-Account anonym an den Chef geschickt (Durchführung: zwei Kollegen). Das Original legte ich wieder vor der Graphitaktion zurück.


2) Bei den netten Kollegen in der Isoliererabteilung ergatterte ich eine Dose Zweikomponentenbauschaum und ein Döschen Acrylharz. Mit dem Bauschaum wurde der Spind (in dem sich zum Tatzeitpunkt die Privatklamotten befanden) durch die Lüftungsschlitze von innen komplett ausgeschäumt und das Schloss vorher mit dem Acrylkleber fachmännisch versiegelt. Die leeren Dosen und Einweghandschuhe wurden fachgerecht in einer Schrottpresse zwecks Beweisvernichtung entsorgt.


3) Sein Handy, das zum Aufladen in einer Schale lag, wurde von mir entwendet und durch mehrmaliger Falscheingabe der PIN (vorübergehend) gesperrt.


4) Ein von mir erstelltes DIN A4 Blatt mit dem Schriftzug "Das passiert mit Verrätern!" und dem Bild eines Erschießungskommandos nebst gefesseltem und erschossenem Mann wurde durch Kollegen vervielfacht und an verschiedenen Stellen aufgehängt.


Die Sache ist dermaßen spektakulär eingeschlagen, dass der entsprechende Kollege um Versetzung gebeten hat und vom Vorstand nun "weiterführende Maßnahmen" betreffend unserer Abteilung angekündigt wurden, wie uns in einem Meeting gestern mitgeteilt wurde. Beweise bezüglich der "Täter" existieren nicht.
Irgendwie möchte sich bei uns kein Mitleid oder Reuegefühl einstellen, obwohl der künftige Ex-Kollege mit einem derartigen Echo nicht gerechnet hat und nun schwer darunter leidet.

Beichthaus.com Beichte #00027839 vom 22.05.2010 um 19:05:36 Uhr (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nägel im Schloss

34

anhören

Vandalismus Schule Frankfurt

Ich habe früher in der Schule immer dünne Nägelchen in die Schlösser geschlagen, damit die Türe sich nicht aufschließen ließ. Das kostete jedes mal 100 Euro. Die komplette Klassenkasse war dann leer. Dafür brauchten wir dann nicht ins Museum zu fahren, um Knochen zu bestaunen.

Beichthaus.com Beichte #00027827 vom 19.05.2010 um 20:10:28 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der 500 Euro Fund

54

anhören

Diebstahl Habgier Ungerechtigkeit Marburg

Der 500 Euro Fund
Vor knapp zwei Jahren betrat ich (m/25) eine Bank, um beruflich einiges zu erledigen. Im Vorbeigehen bemerkte ich, dass sich im Schacht des Geldautomaten noch Scheine befanden. Anscheinend hatte der letzte Nutzer das Geld versehentlich liegen gelassen. Da das Geld noch nicht eingezogen war, nahm ich es heraus und schaute mich nach einem Bankkunden um. Allerdings war niemand zu sehen, sodass ich mir das Geld eingesteckt habe. Zurück auf der Arbeit zählte ich es nach und war schwer erstaunt, dass es sich hierbei um 500 Euro handelte. Die nächste Nacht überlegte ich inständig, was ich mit dem Geld anfangen sollte. Sollte ich es zurückgeben, oder vielleicht doch behalten? Im Internet durchstöberte ich Foren, welche zum Teil über Verlust bis hin zu Diebstahl handelten. Natürlich konnte ich das Geld gut gebrauchen, da in den nächsten Tagen die Rechnungen von Versicherung und KFZ-Steuer in den Briefkasten flattern müssten.

Am nächsten Tag ging ich jedoch zur Bank und gab Bescheid, dass ich das Geld gefunden hatte. Ich wurde zu einem Raum begleitet und sollte Platz nehmen. Ein weiterer Herr kam hinzu und fragte mich, wann ich das Geld entnommen hatte und war sichtlich überrascht, dass es schon der vorherige Tag morgens um 10 Uhr war. Ich teilte ihm mit, dass ich in Eile war und schließlich nicht mehr die nötige Zeit besaß noch eben in die Bank zu huschen, um das Geld abzugeben und von der automatischen Geldeinfuhr wusste ich auch nichts. Als der Herr den PC befragte, stellte er fest, dass die Summe mit einer Automatenauszahlung einer älteren Dame um dieselbe Zeit übereinstimmte. Er versuchte sie anzurufen, allerdings ohne Erfolg. Was mich nun besonders überraschte - es ist Folgendes passiert: Der Herr gab mir einen Zettel mit der Telefonnummer der älteren Dame. Ich verabschiedete mich und fuhr mit dem Geld nach Hause. Er hat es nicht auf ihr Konto gutgeschrieben. Daheim angekommen, versuchte ich mehrmals die ältere Dame zu erreichen, was mir am Ende auch gelang. Ende vom Lied war, dass ich ihr das Geld vorbeibrachte, sie mir mit 15 Euro dankte und 30 Minuten lang ihre Lebensgeschichte mir auf die Ohren drückte. Ich beichte, dass ich das Geld nicht behalten habe, denn auf dem Heimweg rannte mir ein Reh ins Auto und ich hatte 200 Euro Sachschaden!

Beichthaus.com Beichte #00027823 vom 18.05.2010 um 08:23:51 Uhr in Marburg (54 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000