USB-Stick meiner Eltern

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Neugier Masturbation Familie

USB-Stick meiner Eltern
Ich (m/25) habe vor ein paar Monaten im Schrank meiner Eltern etwas gesucht - übrigens mit ihrem Wissen. Beim Suchen habe ich dann einen USB-Stick entdeckt. Aus Neugier habe ich dann nachgesehen, was drauf ist. Es waren drei Videos, die ich mir dann natürlich auch noch ansehen wollte. Offensichtlich waren es Amateurpornos. Ich sah sie mir an und wollte gerade anfangen, mir einen von der Palme zu wedeln, als ich bemerkte, dass die Personen in dem Video meine Eltern sind! Geht niemals an die Schränke eurer Eltern! Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werde ich sie darauf ansprechen.

Beichthaus.com Beichte #00032080 vom 21.10.2013 um 15:43:25 Uhr (16 Kommentare).

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Zocken vs. Freundin

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Lügen Falschheit Selbstsucht Partnerschaft Games

Ich habe meiner Freundin am Telefon gerade gesagt, dass ich furchtbar müde sei und schlafen gehen würde. Einfach nur, damit ich in Ruhe noch drei Stunden zocken kann.

Beichthaus.com Beichte #00032079 vom 21.10.2013 um 22:43:02 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Karriere als Wirtschaftsspion

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Betrug Morallosigkeit Diebstahl Verrat Arbeit

Meine Karriere als Wirtschaftsspion
Vor fünf Jahren habe ich ein technisches Studium angefangen, weil damals überall gesagt wurde, dass Ingenieure gesucht werden. Und das ist ja heute immer noch so. Ich war dann auch in der Regelstudienzeit und mit guten Noten fertig und habe mich sehr gefreut, jetzt endlich mit der Arbeit anzufangen. Leider wurde mir überall gesagt, dass ich keine Berufserfahrung mitbringen würde, oder das noch zusätzliche Qualifikationen fehlen. Die einzige Chance für mich, damit jetzt nicht alles umsonst war, bestand darin, als Praktikant die besagte Berufserfahrung zu sammeln. Hier war es wirklich nicht schwierig einen Job zu finden, allerdings habe ich dabei dann auch höchstens 400 Euro verdient und musste vom Gehalt meiner Freundin leben. Was mir sehr unangenehm war, da es auch unsere Beziehung belastet hat. Leider hatten die Firmen, wenn es darum ging, mich dann mal zu übernehmen und normal zu bezahlen, wirklich keinerlei Interesse.

Irgendwann habe ich dann angefangen, Dokumente und Software von den Festplatten der Firma zu entnehmen. Als Mitarbeiter hatte ich ja vollen Zugriff. Als ich dann in einer neuen Firma anfing, stellte sich heraus, dass mein neuer Chef einige dieser Dokumente gut gebrauchten konnte. Diese waren von seinem Konkurrenten mit einem Riesenaufwand erstellt worden und sozusagen das perfekte Muster. Mein Chef war natürlich begeistert von den Informationen und ich bin an diesem Tag mit mehreren Hundert Euro Schwarzgeld nach Hause gekommen. Ich habe ihn auch noch mit weiteren Unterlagen versorgt. Lange Rede kurzer Sinn, auch in dieser Firma wurde ich wieder entlassen, als ich dann nicht mehr nützlich war. Allerdings wurde ich nun wenigstens bezahlt. Natürlich habe ich auch wieder jede Menge Unterlagen mitgehen lassen. Heute ziehe ich als Praktikant von Firma zu Firma, bei manchen Unternehmen bin ich nur eine Woche, das reicht aber bereits um den Server leer zu machen. Besonders kleine Firmen freuen sich immer, wenn sie von mir den Festplatteninhalt von den Großen bekommen, mittlerweile habe ich auch schon zwei feste Kunden. Im Auftrag eines Kunden habe ich dann auch gezielt bei einem seiner Konkurrenten gearbeitet.

Ich bin also unfreiwillig zu einem Wirtschaftsspion geworden. Allerdings sehe ich mich auch gerne als eine Art Robin Hood, obwohl es mich traurig macht, dass ich nicht wirklich in meinem studierten Beruf arbeiten kann. Keine Ahnung, was ich in ein paar Jahren als Berufserfahrung vorweisen soll. Dass ich in sechzig verschiedenen Firmen gearbeitet und Festplatten leer geräumt habe?! So wird mich sicherlich niemand einstellen. Aber immerhin muss ich jetzt nicht von Sozialhilfe leben und komme finanziell über die Runden. Für die Firmen tut es mir auch nicht wirklich leid, denn es war noch kein Unternehmen darunter, bei dem ich das Gefühl hatte, dass man mehr sucht, als eine billige Arbeitskraft. Auch das Betriebsklima war oft sehr schlecht oder von einer anstrengenden Scheinheiligkeit geprägt. Aber vielleicht bekomme ich irgendwann ja tatsächlich eine Festanstellung und höre dann damit auf.

Beichthaus.com Beichte #00032071 vom 18.10.2013 um 21:02:38 Uhr (22 Kommentare).

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Blumendiebstahl auf meiner Terrasse

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Feigheit Diebstahl Nachbarn

Ich (w) beichte, dass ich unglaublich feige bin. Ich wohne übrigens in einer Erdgeschosswohnung und habe eine Terrasse und einen kleinen, mit Hecken abgegrenzten Garten. Vor ein paar Tagen lag ich auf meiner Couch und dachte an nichts Böses, bis ich dann aus den Augenwinkeln jemanden über meine Terrasse huschen sah. Bei näherem Hinsehen erkannte ich meine Nachbarin aus dem Erdgeschoss. Ich war zwar verwundert, dachte mir dann aber, dass die ältere Dame wohl nur den Weg abkürzen wollte, um ihre Einkäufe schneller in die Wohnung zu bekommen. Dann aber sah ich, wie sie sich meine Geranie schnappte und sie einfach mitnahm! Warum konnte ich mir nicht erklären, ich habe aber gehofft, dass die Blume ihr einfach Leid getan hat, weil sie in den recht kalten Nächten immer noch draußen stand. Am nächsten Morgen fand ich den Topf, in welchem die Geranie war, dann aber einfach dreckig auf meinem Rasen vor. Und die Blume hatte einen neuen Platz in ihrem Brunnen-Blumen-Arrangement gefunden. Die Tatsache, dass die Blume nicht mehr da ist, ist mir eigentlich egal. Seit diesem Tag rege ich mich aber täglich darüber auf, dass diese Frau einfach auf meiner Terrasse herumschleicht und so voll in meine Wohnung schauen kann. Trotzdem traue ich mich nicht, sie darauf anzusprechen, und muss mich dementsprechend auch noch über mich selbst ärgern.

Beichthaus.com Beichte #00032065 vom 17.10.2013 um 15:28:56 Uhr (16 Kommentare).

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Geputzte Heckscheibe

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Auto & Co.

Ich beichte, dass ich anderen Autofahrern gerne Ärger bereite und daran auch noch Spaß habe. Wenn ich an Kreuzungen stehe und sich hinter mir ebenfalls ein Wagen eingereiht hat, dann betätige ich immer den Heckscheibenwischer. Das Lustige daran ist, dass der Vorbesitzer meines Autos an der Düse auf dem Dach, wo das Waschzeug herauskommt, rumgespielt hat und dort deshalb nur ein großes Loch klafft. Die Putzflüssigkeit spritzt deshalb nicht mehr direkt auf die Scheibe, sondern landet auf der Motorhaube und der Windschutzscheibe des Hintermannes. Wenn ich dann also "ohne böse Absicht" meine Heckscheibe putzen möchte, wenn die Ampel gerade auf Orange springt, muss dieser erst einmal selbst seine Scheiben putzen, um anfahren zu können. Und ich bin mit meiner alten Gurke dann schon über alle Berge. Ich beichte dennoch, dass ich eventuell andere Autofahrer gefährde, nur um selbst meinen Spaß zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00032064 vom 17.10.2013 um 12:32:53 Uhr (8 Kommentare).

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