Meine verblödete Generation

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Zorn Hass Gesellschaft

Meine verblödete Generation
Ich (m/26) möchte beichten, dass ich 80 Prozent meiner Generation verachte und mich als etwas Besseres sehe. Ich weiß, das klingt sehr überheblich. Und weil ich sonst eigentlich gar nicht der Typ dafür bin, beichte ich hier auch, ich komme mir mit diesen Gefühlen […]
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Beichthaus.com Beichte #00032182 vom 06.11.2013 um 18:26:07 Uhr (53 Kommentare).

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Tomatensuppe, Curry und Fäkalien

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Rache Dummheit Ekel Zorn Kollegen Rotenburg

Ich muss endlich etwas loswerden. Ich (m/20) hatte einen totalen Assi als Kollegen. Er verleitete mich immer dazu, mit ihm zu wetten. Er setzte dann immer Geld, dafür, dass ich etwas mache. Letztens musste ich einen Windbeutel in Tomatensuppe und Currysoße tunken, um ihn dann zu essen. Er bot mir dafür 100 Euro, die ich nie zu Gesicht bekam. Seine Antwort war, dass ich gegen das Auto unseres Vorgesetzten treten müsse, um das Geld zu bekommen. Ich sah allerdings nicht, dass mein Vorgesetzter gerade vorbeikam. Die Folge des Ganzen war natürlich, dass ich meinen Job verlor, weil mein Vorgesetzter dachte, dass ich ihn mit Absicht bloßstellen wollte. Aber jetzt kommt der eigentliche Grund für meine Beichte. Da ich wusste, wo der besagte Kollege wohnt, habe ich meine Fäkalien in eine Zeitung gestopft und bei ihm geklingelt. Als ich dann hörte, wie er zur Tür ging, habe ich die Zeitung angezündet und ihm ins Gesicht geworfen. Um meine Racheaktion zu vervollständigen, bin ich in der Nacht noch einmal hin und habe Windbeutel, eine Tomatensuppe und Hühnchencurry vor seine Tür gelegt. Als kleine Überraschung habe ich ihm dann noch einen Haufen danebengesetzt und einen Zettel mit "Ich gebe dir 100 Euro, wenn du es isst." daraufgelegt. Nun fühle ich mich schlecht. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032181 vom 06.11.2013 um 15:17:33 Uhr in 36199 Rotenburg (Bracherstraße) (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Sehnsucht nach einer Beziehung

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Rache Sex Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/25) bin seit einigen Jahren für meine exzessiven Partys bekannt. Ich hatte schon im Studium im Studentenwohnheim immer die größten und exzessiven Saufgelage veranstaltet. Im Großen und Ganzen war ich auch während meiner Studentenzeit immer sehr intensiv […]
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Beichthaus.com Beichte #00032172 vom 05.11.2013 um 01:45:08 Uhr (21 Kommentare).

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Der Traum vom Donutladen

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Dummheit Feigheit Missbrauch Arbeit

Der Traum vom Donutladen
Ich beichte, dass ich mich von anderen Leuten habe zu stark beeinflussen lassen. Ich habe mein ganzes Leben als Bäcker gearbeitet, bis ich irgendwann wegen eines privaten Unfalls berufsunfähig geworden bin. Ich wurde umgeschult und habe dann von zu Hause aus gearbeitet. Das war aber eine Arbeit, die mir nie Spaß gemacht hat. Irgendwann ist bei mir die Idee gewachsen, einen kleinen Laden für Donuts aufzumachen. Jeder Bäcker hat so seine Lieblingskreation und bei mir waren es immer Donutringe, die leider viel zu selten gebacken wurden. Mein Haus befindet sich direkt an einer Straße mit viel Berufsverkehr und ich habe einige Räume freigehabt. Eine Minibäckerei hätte ich führen können, auch wenn ich natürlich wegen meiner Behinderung langsamer arbeiten würde. Mein Ziel war es, einen kleinen Laden zu betreiben, mit Donuts und frischem Kaffee. Startkapital war auch da, alles eigentlich perfekt.

Ich habe dann einige Freunde und Verwandte darauf angesprochen, mir wurde die Idee dann ziemlich schlecht gemacht. So nach dem Motto, du wirst selber Dein bester Kunde sein. In Deinem Dorf hält doch keiner an, wenn es in Stuttgart viel mehr Läden hat. Privatinsolvenz, Du bist behindert, wie willst Du ein Geschäft führen. Davon habe ich mich so zehn Jahre lenken lassen und am Schreibtisch nicht gerade ein Vermögen verdient. In dieser Zeit bin ich aber auch immer einsamer geworden, der Einfluss meiner Freunde sank. Letzten Endes habe ich einfach den Donutladen aufgemacht, auch um mal wieder Kontakt zu Menschen zu haben. Es hat tatsächlich geklappt, und zwar vom ersten Tag an. Ich backe heute nachts drei Stunden Donutringe und Morgens verkaufe ich sie dann drei Stunden. Das ist die beste Arbeit, die ich jemals gemacht habe und es macht einen Riesenspaß. Finanziell habe ich den Laden bereits abgezahlt und ich verdiene heute mehr als früher als Bäcker oder gar bei dem miesen Bürojob.

Ich bereue, dass ich mich zehn Jahre meines Lebens als vereinsamter behinderter Mann daheim vor dem PC gequält habe, nur weil ich mich von Leuten habe lenken lassen, die heute noch zu allem eine negative Einstellung haben. Einer dieser Freunde von damals wollte mir vor Kurzem sogar einreden, dass mein Laden durchaus auch mal von Russen überfallen werden könnte und ich hätte keine Möglichkeit mich im Rollstuhl zu wehren. Die Russen in meiner Gegend sind alle sehr freundliche Stammkunden, niemand würde das tun. Ich werde mich nie wieder von solchen Pessimisten lenken lassen.

Beichthaus.com Beichte #00032168 vom 04.11.2013 um 17:42:47 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Nackt im Schwimmunterricht

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Boshaftigkeit Peinlichkeit Engherzigkeit Ignoranz Schule

In der Schule hatten wir oft Schwimmunterricht. Dort waren zwei große Umkleidekabinen für die Jungen und für die Mädchen direkt nebeneinander. Diese waren allerdings nicht komplett getrennt. Natürlich war eine Mauer dazwischen, allerdings ging diese nicht ganz bis zur Decke. Ich fand es damals unglaublich witzig, zu warten, bis eine Mitschülerin ausgezogen war und gerade in ihren Badeanzug schlüpfen wollte. In diesem Moment riss ich ihr den Badeanzug aus der Hand, nahm auch ihre Tasche mit den ganzen Sachen und warf sie über die Wand zu den Jungs. Sie wusste erst gar nicht, wie ihr geschah, als sie plötzlich nackt und schutzlos in der Umkleide stand. Da sie nicht sehr beliebt war, lachten die anderen eher noch, als ihr zu helfen. So blieb ihr nichts anderes übrig, als splitternackt in die Umkleide der Jungen zu gehen und ihre Sachen zurückzuholen. Heute tut es mir sehr leid, dass ich sie so blamiert habe und alle Jungs unserer Stufe das Mädchen nackt gesehen haben.

Beichthaus.com Beichte #00032166 vom 03.11.2013 um 15:38:45 Uhr (24 Kommentare).

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