Kommen und Gehen

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Zorn Wollust Sex

Ich (w/19) bin in der Blüte meines Lebens. Ich bin glücklicher Single und möchte es auch bleiben, weil ich einfach nicht von "Mann" rumkommandiert werden möchte. Nun zu meiner eigentlichen Beichte. Trotz - oder gerade wegen - des Single Daseins muss man ja nicht monogam leben. Was jetzt nicht heißt, dass ich alle paar Tage ein neuen Stecher habe, sondern immer nur einen, der mich dann für Monate beglückt. Es ist natürlich auch alles abgesprochen, und jedem ist klar, dass es nur um Sex geht. Keine Gefühle, vor allem keine Beziehung. Nur Sex. Jedoch kommt immer wieder dieses Problem. Nicht ich bin es, die sich auf einmal unsterblich verliebt, sondern die Kerle. Sie wollen Zeit mit mir verbringen, Kaffee trinken gehen, ins Kino. Das geht mir dermaßen auf die Eierstöcke! Vor allem tut es mir leid für den tollen Sex! Danach kann ich nämlich jede Affäre in die Tonne treten - dabei werden Frauen doch immer als die gefühlvollen Wesen dargestellt. Dabei ist das Einzige, das ich möchte, ein einfaches Kommen und Gehen! Ich hasse es!

Beichthaus.com Beichte #00032124 vom 27.10.2013 um 13:36:25 Uhr (27 Kommentare).

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Schlafraubende Mitbewohner

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Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Rache Falschheit WG Pasewalk

Ich habe wirklich einen sehr anstrengenden Tag und bin froh über jedes bisschen Schlaf, das ich bekommen kann. Mein Mitbewohner macht mir da allerdings gerne einen Strich durch die Rechnung. Er ist ein richtiges Muttersöhnchen und meinte eines Morgens um halb vier, mir meinen Schlaf zu rauben. Da er jedes Wochenende zu seiner Mutter fährt, und sie ihn am Freitagabend dann abholt, muss die Wohnung natürlich total sauber sein. Ich weiß nicht, warum er das macht, denn sie macht für ihn immer den Abwasch und wischt sein Zimmer aus. Aber egal - an dem besagten Morgen drehte er seinen Fernseher extrem laut, ließ seine Zimmertür offen und machte irgendwelche lauten Dinge. Kurzum raubte er mir meinen Schlaf mit knallenden Türen, lautem Rascheln und sogar krachende Geräusche blieben nicht aus. Total entnervt habe ich ihn dann angeschrien, ob er nicht mehr ganz klar im Kopf ist und was das soll. Nachdem er nicht antwortete, war es ganz klar, dass es hier um Schikane ging. Daher habe ich, kurz bevor seine Mama hier eintraf, in seinem Zimmer eine Zigarette angezündet. Es gab einen riesigen Streit und mich verdächtigte sie auch nicht, da jeder weiß, dass ich eigentlich gegen Drogen bin. Der Gesellschaft etwas vorzuspielen ist einfach nicht schwer.

Beichthaus.com Beichte #00032104 vom 25.10.2013 um 06:14:33 Uhr in Pasewalk (6 Kommentare).

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Abführmittel vom Mauerblümchen

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Boshaftigkeit Rache Dummheit Gewalt Partnerschaft

Ich lernte meinen späteren Ehemann kennen, als ich gerade 18 Jahre alt war. Ich war wohl das, was man als typisches "Mauerblümchen" bezeichnet - deshalb störte es mich auch nicht, dass er acht Jahre älter war als ich, denn es gefiel mir, dass sich überhaupt jemand für mich interessiert. Die ganze Beziehung stand jedoch unter keinem guten Stern. Wir waren gerade einmal vier Wochen zusammen, als er mich zum ersten Mal schlug. Wir fuhren im Auto und bekamen uns wegen irgendetwas in die Haare - deshalb rammte er mir mehrfach den Ellenbogen in den Bauch. Ich wollte dann aussteigen und zu Fuß weiterlaufen, nach langem Hin und Her ließ er mich dann auch raus. Aber als ich ging, kam sein Arm plötzlich von der Seite angeflogen. Er erwischte mich quer im Gesicht - mein Ohr brannte, das Auge tränte und ich stieg nach seinen Beschimpfungen und total gedemütigt wieder in das Auto. Ich hätte mich damals schon von ihm trennen sollen, aber ich traute mich nicht, da ich Angst hatte. Die Jahre vergingen, die Beschimpfungen, Schläge und Demütigungen jedoch nicht - sie wurden ganz im Gegenteil nämlich immer Schlimmer.


Ich heiratete ihn trotzdem, und wir bekamen zwei Kinder. Sie sind im Übrigen die Augensterne meines Lebens. Wirklich das Einzige, das an dieser Beziehung positiv war. Im Lauf der Zeit entfernte ich mich emotional immer weiter von ihm - ich wollte einfach weg, aber ich traute mich nicht. Inzwischen nutzte er auch die Kinder, um mich "unter der Knute" zu halten. Er drohte sogar damit, ihnen etwas anzutun, wenn ich "nicht spure". Da ich jedoch schon immer in der Pflege arbeitete und dadurch auch an verschiedene Medikamente herankam, überlegte ich mir etwas anderes. Ich nahm eine Flasche Abführmittel mit nach Hause und rührte es jeden Morgen in seinen Kaffee. Ich ignorierte hierbei auch die empfohlene Tropfenanzahl - er bekam immer das doppelte. Das Ganze ging über eineinhalb Wochen so, bis er sich bei mir über seine Verdauungsprobleme beklagte. Er käme von der Toilette einfach nicht mehr herunter. Natürlich wusste ich, woran es lag, ich sagte ihm aber nichts - die Flasche war ja irgendwann auch leer und ich ließ es bleiben. Bin ich nun ein schlechter Mensch, weil ich auf diese Art und Weise Rache übte? Übrigens: Wir sind seit zwölf Jahren geschieden, die Kinder sind teilweise schon volljährig und ich habe einen Menschen an meiner Seite, der mich auf Händen trägt - mein Leben hat sich also zum Guten gewandt.

Beichthaus.com Beichte #00032101 vom 23.10.2013 um 14:12:23 Uhr (21 Kommentare).

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Kotze im Wäschekorb versteckt

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Trunksucht Feigheit Ekel Unreinlichkeit Kollegen Bruchsal

Vor einigen Jahren war ich (m) mit zwei meiner Kolleginnen auf der Kirmes feiern. Spät in der Nacht gingen wir zu dritt in ihre Wohnung, da wir zuvor abgemacht hatten, dass ich bei ihr schlafen könne. Wir redeten noch etwas bei gemütlicher Musik, als mir plötzlich richtig übel wurde. Bier, Schnaps und Baileys forderten ihren Tribut. Ich entschuldigte mich, mal austreten zu müssen. Doch kaum hatte ich die Badezimmertür geschlossen, kam es mir schon den Hals hoch - das Klo hinter meinem Rücken. Ich übergab mich in ihr ganzes Bad, zur Toilette hat es einfach nicht mehr gereicht.


Der Versuch, es dennoch bis zur Schüssel zu schaffen, endete darin, dass Ihre zwei Teppiche, die Wanne und ihr Badschränkchen samt Utensilien nur so vor meinem Erbrochenen trieften. Damit sie nichts mitbekam, nahm ich aus ihrer Schmutzwäsche alte Handtücher und putzte alles mühsam weg. Nun hatte ich mindestens drei Handtücher, voll mit meinem Mageninhalt. Das Bad war zwar sauber, aber wohin mit den Handtüchern? In meiner Panik nahm ich den großen Schmutzwäschekorb, schüttete ihn aus und versteckte die Handtücher ganz unten - die andere Wäsche packte ich einfach wieder darauf. Alles Bestens! Ich habe mich gefreut wie ein Igel. Während ich mir dann vorkam wie MacGyver, hat sie nichts gerafft. Zwei Wochen später kam diese Kollegin dann allerdings auf mich zu und gab mir zu verstehen, dass sie die Handtücher gefunden hatte. Ich bin fast im Boden versunken. Sprachlos und mit knallrotem Kopf. Die Peinlichkeit war allerdings schnell hinüber, als ich somit feststellte, dass diese Frau wohl wochenlang nicht daran gedacht hatte, ihren Wäschekorb zu leeren. Zum Zeitpunkt meines Missgeschicks war er ja schon komplett voll - und dann braucht sie noch mal zwei Wochen?! Am Ende habe ich mich wohl mehr vor ihr geekelt, als sie sich vor mir.

Beichthaus.com Beichte #00032084 vom 21.10.2013 um 15:07:54 Uhr in Bruchsal (12 Kommentare).

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Das verkorkste Gör

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Hass Aggression Zorn Kinder

Ich hasse die Tochter einer Bekannten! Wir waren zeitgleich mit unseren ersten Kindern schwanger und nur, aber auch wirklich nur deshalb bin ich mit ihr in Kontakt gekommen. Ich fand das Kind bereits als Baby merkwürdig - es war in allem der totale Spätzünder und immerzu unzufrieden. Ihre Mutter ist der nervigste und besserwisserischste Mensch der Welt! Sie hat das arme Ding aber auch schön immer auf ihrer Lieblingsseite liegen lassen, bis der ohnehin überproportional riesige Schädel total deformiert war. Und das gleiche Spiel trieb sie später mit dem kleinen Bruder. Das Mädchen ist allerdings die Pest! Sie schreit, stänkert, rülpst, furzt, schimpft und schlägt andere Kinder, wenn ihr die Argumente ausgehen - was recht zügig geschieht. Wir leben im selben Ort, unsere Kinder besuchen gemeinsam den Kindergarten und später wohl auch die Schule.


Ich selbst liebe meine beiden Söhne unendlich, ich bin auch für andere Kiddies der absolute Kindermagnet und liebe es, so viele Kinder wie möglich um mich zu haben! Dadurch kann ich mit Frechheiten und anderen Schwierigkeiten souverän umgehen und werde von Eltern sehr geschätzt, da ich immer die Ruhe bewahre. Andere Kinder machen mich auch überhaupt nicht aggressiv, egal wie schwierig sie sind. Jedenfalls, wenn man von diesem einen Mädchen absieht! Egal, was sie tut, sie ruft in mir unendliche Aggressionen hervor. Ich habe lieber die Bude gerappelt voll mit allen Nachbar-, Freundes- und Kindergartenkindern, als dieses eine Gör auch nur in meiner Nähe. Sie ekelt mich sogar richtig an. Ihre Mutter will ständig Kontakt, da ich recht beliebt bin, während ich versuche, ihr aus dem Weg zu gehen. Aber dadurch, dass wir beide recht aktiv sind und uns vielfach für den Ort und die Kinder engagieren, laufen wir uns immer wieder über den Weg. Ihr Balg belagert dann meinen Sohn und der arme Kerl versucht jedes Mal mit ihr zu spielen, bis sie ihn wieder anzickt, haut, beschimpft oder ihm etwas wegnimmt - ich habe dann jedes Mal aufs Neue das Verlangen, ihr alles aus dem Leib zu schütteln! Und dass, obwohl ich absolut gegen jede Art von Gewalt - vor allem, wenn sie gegen Kinder gerichtet ist - bin.


Aber wenn Madame mal einen Schreikrampf bekommt oder sich auf die Klappe legt, freue ich mich innerlich. Da erschrecke ich teils vor mir selbst! Sie ist aber auch so widerlich, hat nur Dreck im Kopf und ihre Mutter meint ernsthaft, dass sie halt "Führungsgeschick" hat, wenn sich wieder jemand beschwert, dass sie ständig andere rumkommandiert und herumschubst. Laut ihr wird sie auch ganz sicher eine "hohe Führungsposition" erlangen. Hackt es bei der?! Das Balg ist dermaßen rotzig und hohl! Und dick ist es auch noch, weil es einfach alles in sich reinstopft! Das Kind isst nicht mehr - sie frisst schon! Oft schaufelt sie alles mit beiden Händen in ihren Mund. Noch dazu ist sie hinterhältig - weshalb sie bei uns keinen Schritt mehr ins Haus machen darf. Sie hat es nämlich gewagt, meinem Jüngsten - er war 14 Wochen alt - eine zu klatschen! Und als ich sie von dem Kleinen weggezerrt habe, meinte ihre Mutter noch ganz dreist, dass sie nur etwas unbeholfen sei und ihn nur streichen wollte! Gleichzeitig gibt sie übrigens zu, dass sie das Gör nicht mir ihrem einjährigen Bruder alleine lassen kann, weil sie dann auch ihn attackiert. Wie kann ein Kind nur so sein?! Ein Spiegelbild der Eltern? Sie sollte mir leidtun, stattdessen möchte ich sie nur treten - sogar mehr, als ihre Mutter, die es am ehesten verdient hätte.

Beichthaus.com Beichte #00032083 vom 21.10.2013 um 17:51:33 Uhr (19 Kommentare).

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