Spucke im Getränk

15

anhören

Hass Boshaftigkeit Ekel

Ich (w) arbeite neben meinem Studium als Kellnerin in einem Restaurant und habe einer Freundin meines festen Freundes ins Getränk gespuckt, als sie zum Essen da war. Sie ist eine falsche Schlange, die immer wieder verzweifelt versucht, mir meinen Freund auszuspannen, was mein naiver Freund aber nie erkennt. Ich hasse sie.

Beichthaus.com Beichte #00032137 vom 29.10.2013 um 23:14:37 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Im Hotel versteckt

16

anhören

Peinlichkeit Dummheit Urlaub Kinder Ellwangen-Röhlingen

Vor fünf oder sechs Jahren war ich (m/20) mit meiner Familie im Urlaub an der Nordsee. Meine Großeltern luden uns allesamt in ein 5-Sterne-Hotel ein, wo wir die nächsten Tage verbrachten. Ich teilte mir mein Zimmer mit meinem gleichaltrigen Cousin und wir verstanden uns wirklich prächtig. Noch dazu haben wir jeweils eine vier Jahre jüngere Schwester - die beiden verstehen sich ebenfalls sehr gut. Man kann also fast sagen, dass meine Tante und mein Onkel sich mit meinen Eltern gut abgesprochen haben, was das Timing angeht. Wir hatten wirklich viel Spaß, doch nach etwas zwei Tagen des Aufenthaltes und der Nutzung aller Möglichkeiten, die ein so luxuriöses Hotel bietet - also dem Dampfbad, der Sauna, dem Hallenbad, und so weiter - wurde uns Kindern dann schnell langweilig. Nach dem Abendessen überlegten wir, wie wir uns die restliche Zeit vertreiben konnten.


Tagsüber waren wir gut verplant, denn wir machten Ausflüge, badeten im Meer und ließen es uns gut gehen. Aber wie das so ist, unterhalten sich die Erwachsenen am Tisch ewig miteinander - deshalb wurde der Abend zum Kinderprogramm. Wir kamen auf die, aus heutiger Sicht, stupide Idee, im Hotel Verstecken zu spielen. Dabei bildeten wir Zweierteams - ich versteckte mich mit meinem Cousin, während unsere Schwestern uns suchten. Als wir ein passendes Versteck fanden, hörten wir nach kurzer Zeit auch schon die wohlbekannten Stimmen. Wir entschlossen uns also, das Blatt zu wenden, und die Mädchen gehörig zu erschrecken. Als wir also laut brüllend aus unserem Versteck sprangen, schaute uns statt der Mädels ein älteres Pärchen völlig erschrocken und verängstigt an. Wir sind noch nie so schnell weggelaufen wie damals. Aus heutiger Sicht war das natürlich absolut fahrlässig und ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn diese Aktion ernste Folgen gehabt hätte. Aber wir haben das Pärchen am nächsten Morgen beim Frühstück und bei bester Laune essen sehen. Ich bereue es sehr und werde meinen Kindern beibringen, besser hinzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00032135 vom 29.10.2013 um 20:40:03 Uhr in Ellwangen-Röhlingen (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Käse-Brötchen für den Chef

14

anhören

Unreinlichkeit Ekel Chef Arbeit Restaurant

Käse-Brötchen für den Chef
Ich arbeite in einem kleinen Familienbetrieb. Wir sind ein kleiner Laden - unter anderem mit einer Bedienungstheke für Käse. Mein Chef verlangt allerdings von mir, bereits abgelaufene Ware zu verkaufen. Teilweise sogar, wenn sie zwei Wochen über dem MHD ist. Als ich mich weigerte, drohte er mir mit der Kündigung. Da mein Chef sich aber auch jeden Tag im Laden sein Pausenessen holt - natürlich kostenfrei - hatte ich schnell die Möglichkeit, ihm zu zeigen, was er da verlangt. Letztens kam er nämlich zu mir und wollte, dass ich ihm Käsebrötchen zurechtmache. Was ich dann auch gerne tat. Ich belegte ihm vier halbe Brötchen. Eines mit abgelaufenem Frischkäse, eines mit abgelaufenen Obazda und bereits gärenden Zwiebeln. Auch die zehn Tage alten Käseabschnitte hatten wieder einen Platz gefunden. Nur die letzte Brötchenhälfte bekam etwas Frisches als Belag. Gemerkt hat er es offenbar nicht - allerdings war er danach für eine Woche krank. Seine Frau meinte, er habe sich den Magen verdorben.

Beichthaus.com Beichte #00032127 vom 27.10.2013 um 18:09:00 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Überraschung nach dem Gottesdienst

17

anhören

Peinlichkeit Dummheit Waghalsigkeit Sex

An einem schönen Sonntagmorgen war ich (m/20) bei meiner damaligen Freundin (17). Ich möchte beichten, dass ich ihrer sehr konservativen Familie wohl den Schock ihres Lebens eingebracht habe. An besagtem Morgen waren die Eltern mitsamt ihrer jüngeren Geschwister zum Gottesdienst in die Kirche gegangen. Und da wir nicht oft die Gelegenheit einer sturmfreien Bude haben, wollten wir uns das natürlich nicht entgehen lassen. Also geschwind mit ihr auf den Küchentisch und los ging es! Aber wie das so ist, waren wir zu beschäftigt, um auf die Uhr zu schauen - und so eine Messe ist dann leider auch recht schnell vorbei. Kurz bevor dann auch bei uns die Glocken schlugen, spazierte die Familie rein. Natürlich nicht wie sonst durch die Haustür - nein, sie wählten den Weg über die Terrasse, die durch eine Glastür mit der Küche verbunden ist. Leider bemerkten wir das Ganze erst, als es schon zu spät war. Deshalb kam ihre Mutter, gefolgt von den beiden Kleinen, schnurstracks in die Küche marschiert, als wir noch zugange waren. Ich fasse das Ende kurz: Ich wurde unter wütenden Sätzen und Beschimpfungen aus der Küche gejagt und mir wurde sonst etwas angedroht, wenn man mich wieder auf ihrer Tochter erwischt. Im Gegensatz zu dieser Tirade verlief das Mittagessen eher schweigsam.

Beichthaus.com Beichte #00032126 vom 27.10.2013 um 13:48:44 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Schläge vom Untertan

11

anhören

Aggression Hass Zorn Dummheit Arbeit

Ich diene seit drei Jahren in einem kleinen Betrieb - die Branche ist nicht relevant. Und ja, ich benutze hier bewusst das Wort "diene". Ich fühle mich nicht als Mitarbeiter, ich fühle mich als Untertan. Mein Chef ist keine Respektperson und Geldgeber - er ist mein König und Ausbeuter. Ich arbeite direkt neben seinem Büro, was dazu führt, dass er oft aus seinem Kabuff hinauskommt. Aber natürlich nur, wenn er gerade nichts Wichtigeres zu tun hat. Wichtiger ist bei ihm im Übrigen so ziemlich alles: Futtern, masturbieren, oder auch ellenlange Gespräche mit "Geschäftskunden", die komischerweise immer mit "Ich dich auch!" enden.


Wenn er dann also aus besagtem Kabuff hinauskommt, habe ich genau zwei Möglichkeiten. Ist er gut drauf, darf ich weiter malochen, ist er jedoch mies gelaunt, muss ich mir wieder endlose Standpauken anhören, was ich doch alles falsch machen würde und wie viel Geld ich ihn doch koste. Ja, lieber Chef, wenn Sie mich nicht alle 20 Minuten von der Arbeit abhalten würden, wäre ich eventuell in der Lage, meiner Arbeit nachzukommen. Genau so habe ich es ihm auch gesagt. Als er mir dann mit der Kündigung drohte und mich wüst beschimpfte, habe ich ihm eine geklatscht. Ich werde diesen geschockten Blick niemals vergessen. Diese gerötete Visage, die mich nur erschrocken anstarrte. Ich habe noch am selben Tag gekündigt. Ich beichte nun also, dass ich ein Hitzkopf bin. Ich habe meinen Chef nicht nur geschlagen, ich habe auch Hals über Kopf gekündigt, ohne die Folgen zu bedenken. Deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032125 vom 27.10.2013 um 15:55:27 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000