Das schweinische Fahrgeschäft

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Dummheit Peinlichkeit Schamlosigkeit

Vor einigen Jahren war ich in einem eher langweiligen Fahrgeschäft eines renommierten Vergnügungsparks. Weil es eine Indoorattraktion war und ich die Lacher zweier Freunde im Rücken hatte, fing ich in meiner pubertären Art an, lauter schweinische Dinge zu rufen. Während es also, abgesehen von einigen Soundeffekten, ziemlich ruhig war, hörte man nur meine lautstarken Aufforderungen an diverse Figuren, sie würden mich doch bitte oral befriedigen. Ich habe auch darauf hingewiesen, dass ich gerade eine Erektion hätte, was nur von dem gellenden Gelächter meiner Freunde übertönt wurde. Was ich allerdings erst beim Aussteigen feststellte, war, dass die Trennwand, hinter der eine weitere Bahn fuhr, nur sehr dünn war. Und die andere Bahn war bei Familien leider sehr beliebt. Die Blicke werde ich so schnell nicht mehr vergessen und das Ganze ist mir bis heute noch unglaublich peinlich. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00032191 vom 07.11.2013 um 05:26:19 Uhr (5 Kommentare).

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Notlösung für das Konzert

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dummheit Last Night

Zwei Freundinnen und ich hatten Karten für ein Konzert. Wir hatten uns schon ewig darauf gefreut und wollten uns auf keinen Fall in der Menge verlieren, da das Konzert in einer Halle stattfand, die wohl total überfüllt sein würde. Eine meiner Freundinnen schlug dann vor, Erwachsenenwindeln zu kaufen, damit auch niemand weg musste, um auf die Toilette zu gehen - aber natürlich nur im Notfall. Ich dachte erst, dass das eine blöde Idee sei, dann habe ich mich allerdings von den anderen überreden lassen, weil sie das auf Konzerten immer so machen würden und noch niemand etwas bemerkt hätte. Dann war es so weit und wir trafen uns bei meiner Freundin, damit wir uns gemeinsam stylen und unsere "Höschen" anziehen konnten. Es war ein unheimlich komisches Gefühl, aber wir hatten während der Fahrt so viel Spaß, dass wir sie im Endeffekt kaum bemerkten.


Natürlich machten wir während der Fahrt noch bei einem bekannten Fast-Food-Restaurant halt und stärkten uns mit viel Cola und ungesundem Essen für das Konzert. Als es dann so weit war, dass das Konzert begann, meldete sich meine Blase nach den Unmengen Cola, Kaffee und Wasser, die wir getrunken hatten. Ich fragte eine Freundin, ob sie mit mir zur Toilette käme, erntete aber nur einen schiefen Blick, da wir dafür doch die Windel hätten. Sie hätte heute schon in die Hose gepisst. Ich war zwar sehr beunruhigt, nicht dass doch etwas daneben gelaufen wäre oder Ähnliches, aber irgendwann ging doch ein warmer Strahl in die Windel, da ich es nicht mehr halten konnte. Mir ging es sofort besser, und ich genoss das Konzert, bis ich irgendwann Magenkrämpfe bekam. Das Fast Food meldete sich, ebenso wie das andere Essen - und der Kaffee tat noch sein Übriges dazu, der funktioniert bei mir nämlich wie eine Art Beschleuniger. Also stand ich vor der Entscheidung, mir den Rest des Konzerts von hinten anzuschauen oder - tja.


Ich wollte gerade gehen, als ich merkte, dass es zu spät war. Deshalb entschloss ich mich, wenigstens ein bisschen herauszulassen, damit die Krämpfe verschwinden und ich das Konzert wieder genießen könnte. Es kam und ich konnte nichts mehr tun. Es fühlte sich an wie ein Tennisball, der an meinen Hintern geklebt wurde. Ab dem Moment hoffte ich nur noch, dass das Konzert bald rum sein würde. Später am Auto waren meine Freundinnen total aufgekratzt und prahlten, wie oft sie doch in ihre Windel gepisst hätten. Ich hielt mich komplett raus und war nur damit beschäftigt, mir zu überlegen, wie ich die drei Stunden Fahrt mit meiner vollen Windel überstehen sollte. Nach kurzer Zeit im Auto erkundigte die Fahrerin sich jedoch, wer denn in Hundescheiße getreten sei, dass es so im Auto stinkt. Mir war das unglaublich peinlich, aber da sie ja auch damit angegeben hatten, wie viel sie in die Windel gemacht hatten, sagte ich ihnen, dass ich sie übertrumpft hätte, indem ich mir in die Hose gekackt habe. Denn wenn schon Windel, dann richtig. Aber das hätte ich wohl besser gelassen. Denn jetzt werde ich bei jeder Gelegenheit damit aufgezogen. Vor allem erzählen sie es auch, wenn ein süßer Kerl dabei ist - auch wenn die das meistens nicht ernst nehmen - aber was, wenn es wirklich rauskommt? Dann wäre ich bei dem Kerl für alle Zeit erledigt.

Beichthaus.com Beichte #00032189 vom 06.11.2013 um 22:02:27 Uhr (29 Kommentare).

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Meine verblödete Generation

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Zorn Hass Gesellschaft

Meine verblödete Generation
Ich (m/26) möchte beichten, dass ich 80 Prozent meiner Generation verachte und mich als etwas Besseres sehe. Ich weiß, das klingt sehr überheblich. Und weil ich sonst eigentlich gar nicht der Typ dafür bin, beichte ich hier auch, ich komme mir mit diesen Gefühlen nämlich nicht sonderlich gut vor. Das Ganze hat irgendwann in den letzten Jahren angefangen. So viele Leute in meinem Alter verhalten sich einfach unglaublich dumm. Das fängt auf unzähligen Social Media Seiten an, bei denen es nur darauf ankommt, wer die schöneren Ferienfotos von den teuersten Ferienorten, das bessere Auto oder die heißere Entenfresse posten kann. Mir kommt es so vor, als seien die Frauen nur zeigefreudige Schlampen und die Männer verzweifelte notgeile Idioten. Wenn diese Leute keine zwanzig wären, wäre mir das ja egal, aber nein - ich rede hier von Menschen, die die 25 schon überschritten haben. Das ist auch der Grund, dass ich mein Profil bei der bekanntesten Seite gelöscht habe.

Ich will die Begegnungen mit Leuten von früher wieder von Angesicht zu Angesicht erleben, wo man sich die News der letzten Jahre wie Heirat, Kind usw. erzählt und ich dann meine wahre Freude zeigen kann, weil ich vorher nicht alles schon im Netz erfahren habe. Da sind wir schon beim nächsten Problem. Man kann sich nicht vorstellen, was für lange Gesichter ich ernte, wenn ich erzähle, dass ich meinen Account deaktiviert habe. Das sagt mir doch auch wieder, dass meine Generation völlig die Realität verliert, weil man sich nicht vorstellen kann, wie man ohne diese Dinge mit seinen Leuten gut kommunizieren kann. Und man verpasst dann scheinbar auch alles. Wenn ich dann am Wochenende mal unterwegs bin und ein hübsches Mädchen kennenlerne, ist spätestens die zweite Frage, wo man sonst feiern geht. Da kommen dann auch lange Gesichter, wenn ich sage, dass ich nur alle drei Monate mal Ausgang habe. Das ist dann meist auch der Punkt, an dem meinem Gegenüber der Gesprächsstoff ausgeht, weil ich mich nicht über die angesagtesten Partys unterhalten kann. Mich stimmt es traurig, dass ich dann uninteressant werde, nur, weil ich halt lieber bei Freunden auf der Couch sitze und mit gutem Essen und guten Gesprächen den Abend verbringe. Offenbar herrscht aber die Meinung, dass das in meinem Alter noch nicht der Fall sein darf. In meinem Alter muss man sich für 300 Euro betrinken, eine heiße Dame abschleppen und diese dann bei einem sozialen Netzwerk stalken - und natürlich mit den Fotos mit ihrem Duck-Face im Umfeld angeben, da sie ja so einen geilen Körper hat. Danke, das brauche ich nicht, ich behalte meine Bettgeschichten für mich. Schließlich ist das privat und hat sonst niemanden zu interessieren.

Und dann gibt es noch die Sorte Mädchen, mit denen du zwar gut reden kannst, die aber nur geldgeil sind. Und das sind leider auch nicht wenige. Dazu muss ich sagen, dass ich sehr gut verdiene, doch ich zeige dass nicht nach außen. Ich habe normale Kleider an, trage keine dicke Uhr, werfe nicht mit Geld um mich und fahre ein ganz gewöhnliches Auto. Erst in meiner Wohnung sieht man, dass ich etwas besser lebe, als die meisten. Es ist oft so, dass ich einen One-Night-Stand mit in die Wohnung bringe. Auch wenn wir uns beide im Klaren sind, dass das nur eine einmalige Sache ist, ändert sich oft die Meinung der werten Damen. Dann heißt es nämlich oft, dass eine Zukunft mit mir doch gar nicht so unwahrscheinlich sei. Mir ist schon klar, dass diese Frauen dank ihres Urinstinktes nur nach einem Ernährer und Erzeuger suchen, aber wie schnell so ein Sinneswandel vorkommen kann, ist kaum zu glauben. Ich habe nicht selten eine der Frauen vergrault, weil ich dann gerne auch mal frei geradeaus sage, was ich davon halte. Das Einzige, dass mich dazu bringt, überhaupt auf neue Leute zuzugehen sind die Ausnahmen, die es zum Glück ja auch noch gibt. Leider viel zu wenige. Meine Generation ist am Verblöden!

Beichthaus.com Beichte #00032182 vom 06.11.2013 um 18:26:07 Uhr (53 Kommentare).

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Tomatensuppe, Curry und Fäkalien

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Rache Dummheit Ekel Zorn Kollegen Rotenburg

Ich muss endlich etwas loswerden. Ich (m/20) hatte einen totalen Assi als Kollegen. Er verleitete mich immer dazu, mit ihm zu wetten. Er setzte dann immer Geld, dafür, dass ich etwas mache. Letztens musste ich einen Windbeutel in Tomatensuppe und Currysoße tunken, um ihn dann zu essen. Er bot mir dafür 100 Euro, die ich nie zu Gesicht bekam. Seine Antwort war, dass ich gegen das Auto unseres Vorgesetzten treten müsse, um das Geld zu bekommen. Ich sah allerdings nicht, dass mein Vorgesetzter gerade vorbeikam. Die Folge des Ganzen war natürlich, dass ich meinen Job verlor, weil mein Vorgesetzter dachte, dass ich ihn mit Absicht bloßstellen wollte. Aber jetzt kommt der eigentliche Grund für meine Beichte. Da ich wusste, wo der besagte Kollege wohnt, habe ich meine Fäkalien in eine Zeitung gestopft und bei ihm geklingelt. Als ich dann hörte, wie er zur Tür ging, habe ich die Zeitung angezündet und ihm ins Gesicht geworfen. Um meine Racheaktion zu vervollständigen, bin ich in der Nacht noch einmal hin und habe Windbeutel, eine Tomatensuppe und Hühnchencurry vor seine Tür gelegt. Als kleine Überraschung habe ich ihm dann noch einen Haufen danebengesetzt und einen Zettel mit "Ich gebe dir 100 Euro, wenn du es isst." daraufgelegt. Nun fühle ich mich schlecht. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032181 vom 06.11.2013 um 15:17:33 Uhr in 36199 Rotenburg (Bracherstraße) (20 Kommentare).

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Weiße Würmer aus der Mumu

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Intim

Weiße Würmer aus der Mumu
Ich (w) beichte, dass ich aus Scham und kindlicher Dummheit möglicherweise meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt habe. Mittlerweile bin ich 21, habe mich jahrelang nicht mehr an diese Vorkommnisse erinnert und davon niemanden erzählt, ich werde mich ihnen jedoch bald stellen und zum Arzt gehen. Mit zehn Jahren fing ich an, mich regelmäßig selbst zu befriedigen. Mir war das jedoch unglaublich peinlich, wie überhaupt das gesamte Thema Sex, Nacktheit und Intimität, also machte ich das natürlich heimlich. Nach einem Jahr oder zwei habe ich jedoch einmal kurz damit aufgehört, da ich eines Tages auf meiner Hand, nachdem ich fertig war, einen kleinen, circa ein Zentimeter großen, weißen und schleimig aussehenden Wurm sah. Ich erschreckte mich, ging mir die Hände waschen und versuchte das Ganze zu vergessen. Nachdem ich es ohne Selbstbefriedigung nicht aushielt, habe ich mir danach einfach nicht mehr meine Hände angeschaut, sondern sie schnell abgewischt und sie danach erst gewaschen. Nach einigen Monaten dachte ich, es wäre alles wieder Okay und hörte mit dieser Vorsichtsmaßnahme auf. Noch mal ein paar Monate später geschah es jedoch wieder: auf meinem Finger schlängelte sich ein kleiner, weißer Wurm.

Wie ich darauf reagierte, weiß ich nicht mehr, ich habe mich an das Ganze erst vor einigen Wochen überhaupt wieder erinnert. Ich habe irgendwann im Laufe meiner Kindheit/Jugend eine Phobie gegen Würmer entwickelt, wusste jedoch nie, warum. Jetzt habe ich Angst, dass mir die Würmer etwas angetan haben und man nun nichts mehr dagegen machen kann. Wer weiß, vielleicht schlängeln sie noch immer in meinem Körper herum. Ich traue mich nicht, nach dem Thema zu googeln, weil es mir unglaubliche Angst macht. Ich habe einen Termin beim Frauenarzt gemacht, eigentlich zur reinen Kontrolle, aber ich habe vor, ihr davon zu erzählen. Vielleicht hat sich das Thema ja auch von ganz allein erledigt, schließlich war die letzte Sichtung vor 6-8 Jahren.

Beichthaus.com Beichte #00032180 vom 06.11.2013 um 02:54:55 Uhr (49 Kommentare).

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