Der Traum vom Klo

18

anhören

Unreinlichkeit Ekel Faulheit Peinlichkeit Regensburg

Mir (w/21) ist gerade etwas, für mein Alter, ziemlich unangenehmes passiert. Ich habe geschlafen, und als ich um sechs Uhr einmal aufgewacht bin, musste ich ziemlich dringend auf die Toilette. Ich habe es allerdings ignoriert, weil ich zu faul war, um aufzustehen. Ab hier wird sowieso jeder wissen, auf was ich hinaus will. Ich bin dann wieder eingeschlafen, und irgendwann kam in meinem Traum dann eine komische Wendung. Ich habe geträumt, dass ich aufs Klo gehen würde. Ich war wohl im Halbschlaf, denn ich war sofort hellwach, als ich etwas meinen Oberschenkel runterlaufen spürte. Hiermit möchte ich beichten, dass ich im Alter von 21 Jahren ins Bett gemacht habe. Ich bin bloß heilfroh, dass mein Freund in dieser Nacht nicht bei mir geschlafen hat.

Beichthaus.com Beichte #00031481 vom 22.06.2013 um 11:29:57 Uhr in 93047 Regensburg (Hauzensteinerstraße) (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine eisige Rache

14

anhören

Rache Boshaftigkeit Fremdgehen Morallosigkeit Ex Detmold

Ich (w/28) muss beichten, dass ich mich mit 16 ganz böse an einem Ex-Freund gerächt habe. Ich war damals noch relativ naiv und unbedarft, was Beziehungen betrifft und habe mich, warum auch immer, in einen ziemlich seltsamen Typen verliebt. Eigentlich nicht wirklich die Sorte Mann, auf die ich sonst stehe, aber wir waren ja alle mal jung und dumm. Nun, die ganze Beziehung war wie eine Achterbahn. Mal war er nett, mal war er gemein, mal trennten wir uns und waren dann doch wieder zusammen. Irgendwann begann er, meine Familie und mich zu beklauen. Das Geld aus dem Sparschwein meiner kleinen Schwester bildete so ziemlich die Spitze des Ganzen. Meine Eltern verlangten umgehend von mir, dass ich mich von ihm trenne, doch ich war so dumm und habe mich von ihm so lange bearbeiten lassen, bis ich ihm auch das verzieh, meiner Schwester das Geld von meinem Taschengeld zurückzahlte und mich dann heimlich wieder mit ihm traf. Ich war wirklich hohl. Natürlich war er bei der gesamten Familie unten durch, ist ja auch wirklich nachvollziehbar, aber wie man halt so als Teenager manchmal ist, will man genau das, was einem die Eltern verbieten möchten.


Irgendwann kam es jedoch dazu, dass ich zufällig herausfand, dass er mich hinter meinem Rücken mehrmals mit anderen Mädchen betrog. Für mich brach eine Welt zusammen, da ich ja alles getan hatte, um die Beziehung aufrechterhalten zu können. Doch diesmal ging er einfach zu weit, und in mir begannen die Wut und der Frust zu brodeln. Also beschloss ich, es ihm heimzuzahlen. Ich machte Schluss mit ihm und wartete erst mal genüsslich darauf, dass er sich wieder bei mir melden würde, um mir zu sagen, wie sehr er mich doch vermisst. Ich ließ ihn tagelang links liegen und ignorierte sein Sturmklingeln an der Tür. Ja, er war für mich gestorben. Eines schönen Winterabends jedoch war die Zeit reif. Ich guckte aus dem Fenster und sah, wie sich unser Garten langsam aber sicher in ein Winterwunderland verwandelte - wie die Steinstufen vereisten und es bitter, bitter kalt wurde. Und das war genau das, was ich jetzt brauchte. Schnell wählte ich seine Nummer und rief ihn zu Hause an. Ich bat ihn mit zuckersüßer Stimme doch vorbei zu kommen, da meine Eltern heute nicht im Haus waren. Ich wolle mich angeblich gern mit ihm versöhnen. Für ihn war klar, das gibt erst mal Versöhnungssex. Überrascht von meinem Anruf, und scheinbar schon vorfreudig, sagte er mir er wäre sofort da. Und was soll ich sagen?


Nicht einmal zwanzig Minuten später klingelte es an der Tür und ich ließ ihn lächelnd ins Haus. Wir unterhielten uns ein wenig und er schwor mir, so etwas würde niemals wieder passieren und ich wäre doch die Einzige für ihn. Ich solle ihm bitte vergeben und er hätte mich doch so sehr vermisst. Ich heuchelte ihm vor, dass es mir genauso gehen würde und dass ich froh wäre, dass er heute Abend hier ist, weil ich ihn auch so vermisst hätte.
Nun, eines kam zum anderen, wir küssten uns, machten etwas rum und ich merkte, dass mein Plan langsam aber sicher aufging, denn inzwischen war er wirklich willig, wie man eindeutig sehen konnte. Ich entledigte ihn langsam seiner Klamotten und machte ihn dabei so gefügig, dass er nicht mal bemerkte, dass wir uns inzwischen in der Küche vor der großen Terrassentür befanden, während seine Klamotten schön im Wohnzimmer liegen blieben. Geschickt öffnete ich die Terrassentür und auf seinen fragenden Blick hin antwortete ich: "Mir wird gerade ganz schön heiß, ich brauche ein bisschen kühle Luft". Er zuckte nur mit den Schultern und ließ sich weiter von mir verwöhnen, bis er fast kam. Endlich war es so weit - Zeit für Rache! Mit einer schnellen Bewegung ließ ich von ihm ab, gab ihm einen kleinen Schubs und schon stand er nackt, wie Gott ihn schuf, auf der Terrasse. Noch während er da stand und nicht gemerkt hat, was gerade geschehen war, trat ich einen Schritt zurück, schloss die Terrassentür ab und ließ den Rollladen mit den Worten: "Einen schönen Abend noch" grinsend herunter.


Nun stand er da, nackt, mit meiner unvollbrachten Tat, ohne Schlüssel, ohne Telefon - ohne irgendwas, in Schnee und Eis und hämmerte wie ein Bekloppter an den Rollladen und schrie meinen Namen. Ich solle doch bitte aufmachen, es wäre so kalt, was sollten denn die Nachbarn denken, das wäre langsam nicht mehr witzig, und so weiter. Aber doch, das war es.
Ich setzte mich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an, ich musste ihn zwar etwas lauter machen, damit mich sein Geschrei nicht störte, aber ich genoss in vollen Zügen meine Tat. Nach einer Viertelstunde hörte er auf zu klopfen, eine weitere halbe Stunde später legte ich seine Klamotten in unserem Vorgarten auf die Mauer. Aber weit und breit war von ihm nichts zu sehen. Wie er wohl nach Hause gekommen ist und ob ihn jemand so gesehen hat? Es war mir egal. Ich hatte, was ich wollte. Ob es mir leidtut? Nun, ein bisschen, schließlich hätte ihm ja was abfrieren können. Aber ich sah ihn schon eine Woche später wieder wohlbehalten in der Stadt. Er sagte kein Wort und wechselte nur die Straßenseite. Von daher glaube ich, es geschah ihm Recht und eigentlich bereue ich nichts, außer, dass ich so blöd war, mich damals in ihn verliebt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00031417 vom 13.06.2013 um 14:06:15 Uhr in Detmold (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Beziehungsfrust

34

anhören

Wollust Masturbation Verzweiflung Partnerschaft Eppstein

Beziehungsfrust
Ich (w/Mitte 20) bin seit Jahren in einer festen Beziehung und eigentlich ist so weit auch alles in Ordnung. Wir haben schon alle möglichen Höhen und Tiefen miteinander durchlebt, sind uns wirklich sehr ähnlich und eigentlich kann ich mir gar nicht mehr wünschen. Doch es gibt gewisse Dinge, die sich eben mit der Zeit in eine langjährige Beziehung eingeschlichen haben, ich nenne es einfach mal Routine. Wir schlafen zwar noch miteinander, allerdings leider sehr sporadisch. Oft kommt es vor, dass wir Wochen ohne verbringen. Das stört mich doch schon sehr. Ich habe meinem Freund schon oft gesagt, dass ich mir mehr Aktivität wünschen würde, habe ihm Vorschläge gemacht, um unser Liebesleben aufzupeppen, ihn mit neuen Ideen überrascht und ihm auch schon eiskalt gesagt, das ich einfach chronisch untervögelt bin. Allerdings fruchtet das alles einfach nicht. Mal ist er zu müde, mal tut ihm dies weh oder jenes oder er wäre genervt. Ehrlich gesagt, klingt es sehr nach fadenscheinigen Ausreden.

Irgendwann verlor ich die Lust daran, ihm ständig vorzuhalten, wir hätten zu wenig Geschlechtsverkehr und begann wieder damit es mir einfach täglich selbst zu machen. Manchmal auch mehrmals am Tag und das so heftig, dass ich abends dann sogar schon selbst fast keine Lust mehr habe mit ihm zu schlafen, wenn er dann gerade mal Lust hat. Er ackert sich dann auf mir ab und ist dann total verunsichert, wenn ich in seinen Augen nicht schnell genug komme. Das tut mir auch sehr leid, aber was soll ich ihm dann sagen? "Oh tut mir leid, ich habe es heute Mittag schon gedanklich mit dem und dem gemacht"?

Dazu kommt noch, dass ich inzwischen wieder einige männliche Bekanntschaften in meinem Umfeld geschlossen habe, eigentlich freundschaftlicher Natur, doch je länger ich, dank meines Freundes, auf dem Trockenen sitze, umso attraktiver werden die Bekannten für mich und umso schärfer werde ich auf die Typen, die ich tagsüber so um mich herum habe. Inzwischen denke ich zum Teil sogar an diese Typen, wenn ich es mir selbst mache oder mein Freund mit mir schläft. Ich schwanke zwischen schlechtem Gewissen und dem Verlangen nach mehr.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe meinen Freund wirklich sehr. Es würde für mich niemals in Frage kommen, ihm tatsächlich fremd zu gehen, aber es reizt mich inzwischen doch schon extrem, wenn ich sehr eindeutige Angebote von dem ein oder anderen scharfen Typen bekomme. Ich weiß einfach nicht, wie ich ihm das noch begreiflich machen soll, dass er dringend was gegen diese Flaute unternehmen soll. Ich befürchte sonst, dass ich mich irgendwann doch nicht mehr so gut im Griff habe und mich dann halt doch mal auf einen meiner speziellen Freunde einlasse. Der Gedanke allein, tut mir schon sehr sehr leid und ich habe ein sehr schlechtes Gewissen, dass ich so oft dabei an andere Typen denken muss.

Beichthaus.com Beichte #00031411 vom 12.06.2013 um 17:44:06 Uhr in Eppstein (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Bonbons auf dem Waldboden

13

anhören

Falschheit Feigheit Maßlosigkeit Selbstsucht Kindergarten

Im Kindergarten haben wir einmal an einem Samstagnachmittag, mitsamt einem Elternteil, einen Ausflug in den Wald gemacht. Ein Förster hat uns viel über Tiere und Pflanzen erklärt. Dann sollten wir Bonbons suchen. Es gab braune Durchbeißer, die auf dem Waldboden kaum auffielen und grellgelbe Süßigkeiten, die allerdings nur Steine in gelbem Papier waren. Der Förster erklärte uns damit, dass ungenießbare Tiere, also zum Beispiel Wespen, leicht zu sehen sind, bei essbaren Tieren müssten sich Raubtiere aber sehr anstrengen, diese zu finden. Ich hatte zwei Durchbeißer gefunden und war damit auch sehr froh. Es gab dann allerdings von der begleitenden Erzieherin für die Kinder, die nur einen Stein gefunden hatten, auch noch ein Bonbon, damit sie nicht leer ausgingen.


Die Erzieherin, die die Bonbons mitgebracht hatte, hatte allerdings nur für jedes Kind genau ein Bonbon mitgenommen, sodass für ihre eigene Tochter am Ende keine Süßigkeit mehr da war, weil ich zwei gefunden hatte. Ich hatte die Problematik am Anfang gar nicht verstanden, weil ich lieber mit einem Stock spielte, als der Erzieherin zuzuhören. Als ich das Problem dann erkannte, wollte ich das Bonbon aber nicht herausrücken. Einerseits, weil es mir peinlich gewesen wäre, es erst jetzt herauszurücken, als alle schon verärgert danach suchten und das Wort "Dieb" gefallen war, zum anderen betrachtete ich das Bonbon, weil ich es gefunden hatte, als mein rechtmäßiges Eigentum. Um nicht aufzufallen, habe ich dann bei der Suche geholfen und spitzfindig bemerkt, dass einer von uns ja zwei Bonbons haben müsse.
Am Ende hat die dicke Erzieherin in ihrem Auto wohl doch noch ein Bonbon für ihre Tochter gefunden. Ich habe mich allerdings danach sehr schlecht gefühlt, weil ich das Mädchen zum Weinen gebracht hatte. Einen Durchbeißer habe ich genüsslich gegessen, den anderen habe ich dann zu Hause in die Mülltonne geschmissen, weil ich es nicht essen konnte.
Ich habe mich danach noch tagelang schuldig gefühlt.

Beichthaus.com Beichte #00031399 vom 09.06.2013 um 23:21:16 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Entfremdung durch die Auslandszeit

26

anhören

Verzweiflung Misstrauen Lügen Hass Partnerschaft

Ich (w/18) glaube ich habe ein ernsthaftes Problem. Seit fast einem Jahr habe ich einen Freund. Vorher hatte ich noch nie eine Beziehung, ich hatte einfach meine zwei, drei besten Freunde und das hat mir gereicht. Durch ihn habe ich eigentlich erst gelernt, was es bedeutet, so richtig geliebt und gebraucht zu werden und sich mal bei jemandem fallen lassen zu können. Ich war nie der gefühlsduselige Typ, habe auch nie vor anderen Menschen geheult, auch wenn es meine Mutter war. Jedenfalls, er ist wirklich ein lieber Typ, anders als viele andere Männer, er ist so einfühlsam, zärtlich und verständnisvoll. Er hat auch nie gejammert, als ich meinte, ich bräuchte noch mehr Zeit, bevor ich mit ihm schlafen könnte. Noch dazu sieht er verdammt gut aus. Und an alle, die meinen, Mädchen gehen nur nach dem Äußeren, wir haben uns mitten in der Nacht auf einem Zeltplatz ohne Lichtquelle in der Nähe kennengelernt und haben den anderen erst gesehen, als die Sonne wieder aufgegangen ist.
Jedenfalls, hat er mir schon am Anfang unserer Beziehung gesagt, dass er im Frühling - also ein drei viertel Jahr später, für drei Monate nach Australien möchte. Um sich den Kontinent anzuschauen und auf Farmen zu helfen, denn da gibt es ja so ein Programm, dass arbeitswillige Reisende an Farmen aus aller Welt vermittelt. Ich hatte nie ein Problem damit, ich hätte ja auch nie geglaubt, dass unsere Beziehung tatsächlich so lange hält oder er mir so wichtig werden kann. Dann war auf einmal April und er war weg. Anfangs hatten wir regelmäßig Kontakt, schrieben Mails, skypten und so weiter. Dann meinte er, er könnte mir in Zukunft nicht so oft schreiben, weil er viel zu tun hätte - auf der Farm arbeiten und so. Dafür hatte ich auch Verständnis.


Ich schickte ihm halt doch zwischendurch kleine Nachrichten, zum Beispiel, als ich den Führerschein geschafft hatte. Dass ich nicht sofort eine Antwort bekommen würde, war mir klar, allerdings nicht, dass er zwar online ist, aber sich nie meldete. Auf diesem bekannten sozialen Netzwerk sieht man ja mittlerweile, wann wer zuletzt online war, und seit einer Woche habe ich keine Nachricht von ihm. Ich bin schon so wütend, dass ich ihn quasi bei seinem besten Freund verpetzt habe. Er meint, er wird mal mit ihm reden, weil er mich auch versteht. Ich fühle mich belogen und hintergangen, wenn er wieder kommt, werde ich ihm den Hals umdrehen.

Allerdings, und darauf bin ich stolz, habe ich kein einziges Mal deswegen geweint, ich bin zwar permanent kurz davor komplett zusammenzubrechen, aber er ist es mir einfach nicht wert.
Mittlerweile bin ich wieder wie ein Stein, harte Schale, harter Kern. Niemand darf mich berühren, zur Begrüßung gibt es keine Umarmungen mehr. Jeglicher Körperkontakt ist mir wieder unangenehm, und ich habe auch absolut kein Bedürfnis nach Sex oder irgendeiner Form menschlicher Zuneigung. Ich stehe wieder da, wo ich vor unserer Beziehung war. Ich bin echt am Überlegen, ob ich nicht Schluss machen soll. Irgendwie ja, weil er mich doch belügt und wer weiß, ob er mich nicht doch betrügt. Irgendwie aber doch nicht, weil er doch das Beste war, was mir je im Leben passiert ist.
Vielleicht bin ich doch kein Stein, ich bin nämlich jetzt am heulen. Ich hasse mich dafür, denn er ist keine einzige Träne wert, wenn er mich so belügen kann. Wie konnte ich ihm vertrauen? Kann ich das noch, wenn er wieder da ist? Ich sollte wohl abwarten, was das Gespräch mit seinem besten Freund bringt. Der meint ja auch, dass mein Freund mit mir überglücklich ist und es nicht immer leicht mit den Mädchen hatte. Aber wieso kriege ich keine Antwort von ihm? Auf der einen Seite wäre es schon schön, wenn wieder alles so wie früher wird. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, wie lange ich so noch weiter machen kann. Ich glaube, ich hasse ihn.

Beichthaus.com Beichte #00031386 vom 08.06.2013 um 17:20:01 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000