Wenn die Eltern viel zu alt sind

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Engherzigkeit Selbstsucht Familie

Meine Eltern haben die ersten Jahre ihrer Ehe genutzt, um Karriere zu machen und viel zu verreisen. Dann entschieden sie sich aber im letzten Moment doch noch für ein Kind, bevor die biologische Uhr für immer aufhört zu ticken und so bin ich (m/22) entstanden. Zum Zeitpunkt meiner Zeugung waren meine Eltern bereits Mitte und Ende 40 und genau das ist mein Problem, denn inzwischen naht schon der 70. Geburtstag meines Vaters. Ich empfand es nie als besonders toll, so "alte" Eltern zu haben, bei denen andere stets dachten, sie wären meine Großeltern. Sicher hatten beide viel Zeit für mich und waren in gewissen Dingen auch gelassener, aber mir macht es wirklich zu schaffen, dass ich jetzt schon mitbekomme, wie beide gesundheitlich angeschlagen sind und mein Vater sich sogar schon um Sachen wie ein Pflegeheim oder das Testament kümmert. Manchmal finde ich es von meinen Eltern sehr egoistisch, damals unbedingt noch ein Kind zeugen zu wollen, obwohl sie ja nicht mehr die Jüngsten waren. Ich hätte mir Geschwister gewünscht oder würde in Zukunft gerne erleben, wie meine Kinder mit den Großeltern aufwachsen. Ich gebe zu, auch Verlustängste zu entwickeln, weil ich mich mit der Tatsache abfinden muss, dass meine Eltern in 20 Jahren eventuell nicht mehr da sind. Dann bin ich gerade mal vierzig Jahre alt. Auch können sie sich für meine Interessen nicht mehr unbedingt begeistern und leben wie die typisch deutschen Durchschnitts-Rentner. Ich liebe meine Eltern, aber insgeheim werfe ich ihnen schon vor, damals egoistisch gehandelt zu haben. Ich wünschte, sie hätten mich entweder schon mit Anfang 20 bekommen oder gar nicht! Und ich kann auch keinesfalls nachvollziehen, wie manch andere Väter mit 60 oder 70 noch mal Vater werden. Denkt denn niemand an uns Kinder? Es tut mir leid, dass ich so undankbar bin.

Beichthaus.com Beichte #00032811 vom 03.03.2014 um 02:46:12 Uhr (30 Kommentare).

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Ex verprügelt gegen Geld

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Gewalt Rache Ex

Ich hatte nach sieben Jahren Beziehung eine ziemlich heftige Trennung von meinem Ex, die auch mit körperlicher Gewalt seinerseits geendet hat. Nach der Trennung hatte er auch gleich wieder eine Neue am Start (u.a. ein Trennungsgrund) und war natürlich happy, während […]
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Beichthaus.com Beichte #00032808 vom 02.03.2014 um 19:42:37 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zu faul zur Prostitution

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Prostitution Faulheit Trägheit Arbeit

Niemand weiß davon. Ich spiele allen etwas vor. Jeder aus meiner Familie und meinem Freundeskreis denkt, dass ich einen erfolgreichen Beruf habe, dem ich nach meinem jahrelangen Studium nachgehe, auch dieses hab ich nie abgeschlossen. Jetzt wohne ich sogar mit meinem […]
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Beichthaus.com Beichte #00032807 vom 02.03.2014 um 17:31:44 Uhr (24 Kommentare).

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Feuchte Höschen im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwechat

Ich habe früher als Jugendlicher im Freibad ausgeholfen. Morgens Müll wegräumen, Mülleimer ausleeren und Untertags bei den Umkleidekabinen aushelfen. Dafür hatte man die ganze Saison freien Eintritt und bekam gratis Eis. Bei den Umkleidekabinen gab es vor dem Umbau eine Besonderheit. Man ging als Badegast in eine Kabine hinein, zog sich um und betätigte dann einen Handgriff. Damit wurde dem Personal auf der anderen Seite der Kabine im Korbmagazin signalisiert, dass jemand einen Metallkorb für seine Sachen haben wollte. Dann öffnete man ein Holztürchen zur Kabine, der Gast legte seine Kleidung in den Korb und bekam dafür eine kleine Metallmarke mit der eingravierten Korbnummer. Der Gast verließ die Kabine und man hängte den Korb auf seinen angestammten Platz. Wenn der Kunde vom Baden zurückkam, übergab er die Metallmarke und bekam dafür den Korb mit seinen Sachen. Da in einem Freibad, wie ihr euch denken könnt, auch viele süße, hübsche Girls waren, bekam ich meistens Körbe, in denen gerade erst getragene Höschen waren. Und als pubertierender Jugendlicher nutzt man die Gelegenheit natürlich und fühlt, riecht und leckt sogar teilweise an den Slips. Viele der Teile waren noch feucht, wenn nicht sogar nass von der Trägerin und rochen intensiv, was den Spaß noch zusätzlich erhöhte. Ich möchte also beichten, dass ich mich mehrere Jahre lang sicher an Tausenden Höschen fremder Mädchen aufgegeilt habe. Da ich mit meinem Treiben niemandem geschadet habe, bitte ich um Absolution für meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00032803 vom 01.03.2014 um 23:54:45 Uhr in 2320 Schwechat (Plankenwehrstraße) (27 Kommentare).

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“Beichte

Legalisierung von Cannabis

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Drogen Habgier Geld Gesellschaft

Legalisierung von Cannabis
Ich (m/27) komme aus Berlin und deale, seit ich zwölf Jahre alt bin, mit Gras. Früher ging es darum, mein Taschengeld aufzubessern, später dann um meinen Lohn. Ich habe es nie mit dem Dealen übertrieben, das Gras nicht gestreckt und auch nie angefangen härtere […]
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Beichthaus.com Beichte #00032786 vom 26.02.2014 um 15:10:12 Uhr (47 Kommentare).

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