Grimassen im Delikatessengeschäft

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit

Ich (m/25) arbeite als Verkäufer in einem Delikatessengeschäft. Daher bediene ich täglich die vom Wohlstand verwöhnten Leute und ihre Drecksbalgen - und ich verachte sie alle, obwohl ich durch sie mein Geld verdiene. Damit mir während der Arbeitszeit nicht so langweilig ist, habe ich mir angewöhnt besonders lächerliche und hässliche Grimassen zu ziehen, wenn die Kunden gerade wegsehen. Inzwischen verfeinere ich meine Grimassen und belustige meine Kollegen damit - die Kunden bekommen natürlich nicht mit, was genau passiert und wundern sich oft nur. Sobald mich ein Kunde ansieht, setze ich wieder das gewohnte Lächeln auf und bin höflich, damit ich meinen Job nicht verliere. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032679 vom 06.02.2014 um 22:38:49 Uhr (15 Kommentare).

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Undankbares Balg

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Neid Habgier Maßlosigkeit Geld

Hiermit beichte ich, dass ich (w) ein kleines, verwöhntes Balg bin. Meine Eltern bezogen jahrelang Hartz-IV. Wir hatten echt nichts, weil wir Raten für essenzielle Dinge wie die Waschmaschine abbezahlen mussten. Auf neue Kleidung, technischen Krimskrams etc. mussten wir verzichten. Meine Eltern haben mir und meiner Schwester möglichst viel ermöglicht und haben dabei selbst auf alles verzichtet. Meine Mama ist sogar schwarzarbeiten gegangen, weil sie einfach keine richtige Stelle gefunden hat. Meinem Vater wurde kurz davor dann auch noch gekündigt. Mittlerweile haben beide Umschulungen gemacht und arbeiten recht erfolgreich in der Altenpflege. Die Schulden sind fast bezahlt und laut meinen Eltern haben wir genug Geld - meiner Meinung nach allerdings nicht. Wir haben eine sichere Wohnung und ich habe auch zwei Katzen und durfte einmal für 120 Euro reisen. Aber für Dinge, die ich mir wünsche, die aber nicht essenziell sind, ist nichts da. Ich besitze mein vier Jahre altes Handy nur, weil meine Schwester einen neuen Handyvertrag hat, unser zusammengesparter Computer ist mittlerweile fast sechs Jahre alt. Neue Kleidung bekomme ich kaum, maximal ein Teil jeden Monat. Ich kann verstehen, dass sich meine Eltern erst finanziell erholen müssen, aber mir geht es so dreckig, weil alle anderen irgendwie mehr haben. Meine Eltern geben sich so viel Mühe und ich bin so undankbar. Das möchte ich beichten.

Beichthaus.com Beichte #00032677 vom 05.02.2014 um 08:55:10 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unerwünschter Virus im BH

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Diebstahl Fetisch Masturbation Gesundheit Studentenleben

Ich bin Student und wohne in einem Wohnheim. Eigentlich bin ich sexuell recht ausgelastet, ich kann jedoch nie genug bekommen. Letztes Mal, als ich meine Wäsche in die gemeinsame Waschküche bringen wollte, hatte eine Dame des Hauses mal wieder ihre Wäsche in der Trommel vergessen. Wie so oft deponierte ich diese auf einer entsprechenden Ablagefläche, als mir ein wirklich scharfer BH in die Hände fiel. Und der Gedanke, dass eine versaute Kommilitonin diesen getragen hatte, machte mich verdammt spitz. Ich entschloss mich dafür, mir das Teil kurz auszuborgen und ihr alle könnt euch sicherlich vorstellen, was ich dann auf meinem Zimmer tat. Als ich später meine Wäsche holte, legte ich den BH zurück, hoffte, dass die Kleine nichts davon bemerkt, und schwelgte weiter in meinen Fantasien, da sie nun mit meiner W*chse an den Brüsten herumläuft. Aber das war leider noch nicht alles, denn die Aktion segnete mich mit einem Virus, welches mir einen schönen Genitalherpes eingebracht hat. Beim nächsten Mal überlege ich dreimal, ob meine Geilheit mir so etwas wert ist.

Beichthaus.com Beichte #00032674 vom 05.02.2014 um 01:12:13 Uhr (22 Kommentare).

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Die Kinder schlechter Eltern

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Zorn Hass Engherzigkeit Kinder

Ich (w) muss beichten, dass ich zu Kindern nicht immer gerecht bin. Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren ausbildungsbedingt in einer Krippe - dort bin ich auch absolut professionell und habe mich unter Kontrolle, aber wenn ich am Wochenende bei meinen Eltern bin, sieht das ganz anders aus. Ich bin dann oft wie ausgewechselt und hasse die Kinder dort! Meine Eltern wohnen in einem sozialen Brennpunkt und vor allem das knapp drei Jahre alte Kind der Nachbarn ist ganz furchtbar. Liegt vermutlich an den Eltern - beide Arbeiten nicht, holen ihr Essen bei der Tafel und kaufen sich aber gleichzeitig jeden Schnickschnack, den man nicht braucht. Aber auf jeden Fall ist das Kind kein Stück erzogen und ruiniert meine freien Tage. Die Mutter ist dumm wie Brot und schlägt dem Kind nicht nur auf den Po, sondern auch auf die Finger und sogar auf den Kopf. Ich kann das nicht nachvollziehen, inzwischen habe ich es aber aufgegeben, mit ihr zu reden, da sie einfach nicht intelligent genug ist, um etwas zu ändern. Wenn sie das Gör in die Wohnung meiner Eltern mitbringen, schreit es nur laut herum, fasst alles an und macht das meiste davon dann auch noch kaputt.


Die Eltern juckt es nicht, wenn sie die Bude auseinandernimmt, deshalb wurde mein Smartphone schon auf den Tisch gehauen und Nutella auf den neuen Fernseher geschmiert. Das Kind darf Glasflaschen aus dem Kasten holen und ist dann natürlich auch einmal damit hingefallen und hat sich an der Hand verletzt. Sie achten einfach gar nicht darauf, was das Gör tut, und deshalb darf ich ihm den ganzen Tag hinterherrennen, um unsere Sachen zu schützen. Aber nicht nur das, auch die anderen Kinder sind nicht gut erzogen. Die eine trägt mit fast fünf Jahren noch eine Windel am Po und das andere Kind hat bestimmt ADHS, wogegen aber nichts getan wird. Das Kindergeld wird verqualmt und in unsinnige Dinge gesteckt. Was sind das nur für Menschen? Ich bin froh, wenn ich in einem halben Jahr endlich in die Heimerziehung darf, vielleicht entspannt sich dann alles wieder. Ich mache drei Kreuze in den Kalender, wenn ich endlich mit den Kindern solcher Leute arbeiten darf, um sie vor ihrer scheußlichen Zukunft zu bewahren. Solche Leute braucht die Welt einfach nicht, aber es ist ein Teufelskreis. Es tut mir leid, dass ich von den Kindern genervt bin und gereizt reagiere, denn sie können nun wirklich nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00032665 vom 02.02.2014 um 22:51:08 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Vollgekackt in der Kaserne

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Verzweiflung Zivi & Bund Traunstein

Ich (m) bin mittlerweile 43 Jahre alt und hatte vor ungefähr 25 Jahren ein schlimmes Erlebnis bei der Bundeswehr. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Kaserne, als mir schon der "Stuhl" drückte. Ganz von der Fahrt eingenommen dachte ich mir, dass ich es problemlos schaffen würde, mich bis zur Kaserne zu gedulden und dort meine Notdurft zu verrichten. Aber schon, nachdem ich an der Kaserne aus dem Auto stieg, bemerkte ich, dass es kein Entrinnen mehr gab. Ich schaffte es noch, meinen Dienstausweis vorzulegen und stürmte dann in Richtung Kantine, da dort die nächsten Toiletten zu finden waren. Da die Kantine zum Glück absolut leer war, richtete ich schon auf dem Weg meine Hose und versuchte auch die Unterhose in Position zu schieben. Dann passierte es: Mein mühevoll zusammengeschobener Kot explodierte noch auf dem Weg zum WC. Ich konnte nichts weiter tun, als irgendwie darauf zu hoffen, dass ich die Misere nicht direkt auf meinen Klamotten und auf mir verteilte, sondern nur eine dezente Spur in "Richtung Erlösung" hinterließ.

Das sollte natürlich nicht funktionieren - am Schluss war der halbe Weg zu den Toiletten, inklusive meiner Hosen, mit dünnflüssigem Kot beschmiert. Ich konnte nur noch den Rest des ekelhaften Geschmieres in der Kloschüssel deponieren, aber immerhin hatte ich ein Gefühl der Entledigung. Als ich fertig war, kontrollierte ich, ob an meiner Diensthose etwas von dem Dilemma zu sehen war, und spülte meine Unterhose kurzerhand die Toilette herunter. Da die Hose nur wenig abbekommen hatte, schlich ich mich möglichst unauffällig aus der Kaserne. Dieses Gefühl werde ich vermutlich nie wieder vergessen. Ich hatte unglaubliche Angst, dass man mich ertappen könnte, deshalb ließ ich meine Spuren auch einfach in der Kaserne liegen. Zum Glück bin ich niemandem begegnet, bis ich mich reinigen und umziehen konnte. Das Ganze war mir furchtbar peinlich und unglaublich eklig. Ich möchte mich bei dem Reinigungsteam entschuldigen, welches die Misere vor langer Zeit entfernen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032658 vom 02.02.2014 um 16:34:14 Uhr in 83278 Traunstein (9 Kommentare).

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