Schokolade für das Kätzchen

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Boshaftigkeit Eifersucht Eifersucht Tiere Winterthur

Ich (w/20) hatte als Teenager einen guten Freund, in den ich heimlich verliebt war. Leider teilte er diese Zuneigung nicht und ignorierte mich meistens. Er hatte jedoch eine süße Katze, mit der er andauernd schmuste und mit ihr spielte, weshalb ich mit der Zeit eifersüchtig auf die Katze wurde. In einem Artikel hatte ich gelesen, dass Schokolade für Katzen und Hunde lebensgefährlich sei, und sie schon bei kleineren Mengen sterben könnten. Als ich nun bei ihnen zu Hause war und es zum Nachtisch Schokolade gab, nahm ich kurzerhand ein paar Stücke und verschwand mit der Katze auf die Toilette. Ich fütterte das arme Tier mit der Schokolade und ließ an ihr meinen ganzen aufgestauten Frust aus. Schon bald darauf bekam ich ein scheußliches Gewissen, da ich merkte, dass das arme Tier rein gar nichts für meine Situation konnte. Zum Glück überlebte sie und lebt noch bis heute, jedoch tut es mir leid, dass das Kätzchen wegen mir bestimmt schreckliche Bauchschmerzen gehabt haben muss und ich meinen Frust an einem unschuldigen Tier ausließ.

Beichthaus.com Beichte #00034979 vom 29.01.2015 um 08:09:12 Uhr in 8450 Winterthur (12 Kommentare).

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Frauen, die zu Doktoren werden

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Zorn Ungerechtigkeit

Ich bin Doktorandin, allerdings in einem Bereich, in dem es weniger Frauen als Männer gibt. Das ist von meiner Seite absolut kein Problem - auch nicht von den Betreuern aus. Trotzdem unterhalten sich die Professoren, Doktoren und die meisten anderen Menschen besser untereinander als mit mir. Ich frage mich immer, ob es an mir liegt, oder an dem Fakt, dass ich halt dummerweise weiblich bin. Weil ich immer so von allen ausgegrenzt werde, habe ich auch ziemlich die Motivation verloren und muss mich quasi zwingen, meine Doktorarbeit zu schreiben. Ich finde es zum einen ziemlich unfair, dass ich auf diese Weise weniger Hilfe bekomme als andere, würde aber trotzdem keinerlei Programmen zur Unterstützung von Frauen (Frauen-können-nicht-auf-normale-Weise-Doktor-werden-Programme) beitreten. So ist meine Beichte eigentlich, dass ich nicht gewillt bin, mehr als andere zu arbeiten, außer ich bekomme die gleiche Hilfe wie andere - die ich aber nicht erhalte. Somit prügele ich mich ganz alleine dadurch, was wahrscheinlich auch nicht Sinn der Geschichte ist.

Beichthaus.com Beichte #00034976 vom 29.01.2015 um 01:30:37 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lebende Zombies in der Straßenbahn

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Morallosigkeit Zorn Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich möchte beichten, dass ich mich in öffentlichen Verkehrsmitteln oft wie ein Arsch benehme. Innerlich noch mehr als äußerlich. Das fängt damit an, dass ich den Busfahrern für jede Sekunde Verspätung an die Gurgel gehen könnte. Besonders bei schlechtem Wetter. Erst einmal innen angekommen strebe ich zielsicher eine freie Sitzreihe an. Ein Platz ist für mich, der andere für meinen Rucksack. Ich achte darauf, den Platz am Gang selbst zu besetzen. Meine Erfahrung ist, dass Menschen dann viel höhere Hemmungen haben, den Platz zu verlangen, als wenn dort "nur" mein Rucksack wäre. Besonders in der Straßenbahn ist das mies von mir. Die ist oft gerammelt voll, viele müssen stehen, auch alte und kranke Leute. Da tut es mir manchmal fast leid. Aber meistens steigt, beinahe wie zur Antwort, sofort ein Beispiel ein, wegen dem ich mein Verhalten nicht als falsch empfinde. Immerzu strömen Assis und Freizeit-Gangster herein. Auch fette, hässliche Leute ohne jeden Selbstrespekt sind dabei oder nervende, plärrende Kinder mit ihren überforderten Eltern. Am Schlimmsten sind die Bazillenschleudern, die mehr tot als lebendig in die Bahn steigen und dann voller Lust mit rasselndem Husten oder trommelfellgefährdenden Niesern ihre Krankheit an alle im Waggon verteilen. So ein Pack! Darum sitze ich lieber alleine.


Doch das ist nicht alles. Wenn ich dann schnell aussteigen will, um das Anschlussverkehrsmittel zu erwischen, drängelt sich unter Garantie irgendeine alte Mumie am Ausgang vor mich, um dann betont langsam auszusteigen und mir auch noch auf dem Fußweg durch das Ausmessen desselben den Weg zu versperren. Warum ist es nur strafbar, diesen lebenden Zombies mit einem beherzten Tritt aus der Bahn nachzuhelfen? Und ja, trotzdem bereue ich das meiste davon. Doch würden die anderen Leute etwas mehr auf sich und ihre Umwelt achten, so könnte auch ich leichten Gewissens viel freundlicher zu ihnen sein.

Beichthaus.com Beichte #00034972 vom 28.01.2015 um 18:19:06 Uhr (14 Kommentare).

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Der Haufen im Kloster

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Unglaube Rache Ekel Unreinlichkeit Schule Cremlingen

Ich besuchte einst eine weiterführende katholische Schule, bei der es in der achten Klasse Pflicht war, eine mehrtägige Klassenfahrt in einem Kloster zu verbringen. Schon damals verachtete ich sämtliche Formen organisierter Religion - zusätzlich schürten die unfreundlichen Nonnen und der strikte Tagesablauf des Klosters meinen Hass, da wir beispielsweise auch fünf Mal täglich beten mussten, wobei das erste Gebet um 5,15 Uhr stattfand! Von uns wurden absoluter Respekt, stetige Teilnahme und Hilfe beim Küchendienst erwartet. Zudem durften wir abends die Zimmer nicht mehr verlassen und mussten ständig ruhig sein, da die Wände sehr dünn waren. Deshalb besuchte ich kurz vor der Abreise ein letztes Mal die Toilette im Eingangsbereich und seilte dort einen riesigen Haufen ab, pullerte auf den Klobrillenrand, benutzte die Klobürste nicht und spülte auch nicht ab. Ich bitte um Absolution, da mich fast zehn Jahre später dann doch das schlechte Gewissen plagt: Die arme Person, die diesen Haufen wegmachen musste! Das war sehr kindisch und respektlos von mir.

Beichthaus.com Beichte #00034971 vom 28.01.2015 um 14:12:33 Uhr in Cremlingen (10 Kommentare).

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“Beichte

Mein Wunderhändchen

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Fetisch Selbstsucht Sex Partnerschaft Dänischenhagen

Ich hatte schon immer das Verlangen, meine sehr zierliche, hübsche Freundin zu fisten. Die ganzen Videos aus dem Netz hatten mich wirklich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt sehen, wie meine Hand in dem Körper dieser Frau verschwindet. Nach einer gefühlten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034967 vom 28.01.2015 um 07:36:48 Uhr in Dänischenhagen (23 Kommentare).

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