Mit dem Polizeiknüppel erwischt

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Peinlichkeit Masturbation

Ich (m) beichte den peinlichsten Moment in meinem Leben. Es war vor drei oder vier Jahren und ich war bei einem Kumpel im Zimmer. Da wir beide wieder tierisch geil waren, habe ich ihm einen gekeult. Natürlich bin ich rein hetero, aber dennoch! Wir dachten, uns erwischt eh keiner und ließen daher auf dem Sportkanal diese billigen Weiber laufen. Ich war gerade richtig straff mit seinem Polizeiknüppel beschäftigt, als plötzlich seine ältere Schwester hereinplatzte. Ich sprang natürlich wie ein scheues Reh von ihm weg und tat so, als ob nichts gewesen wäre. Naja, sie hatte es aber natürlich bemerkt. Sie ging dann wieder und das Ding war gelaufen. Seitdem kann ich ihr nicht mehr in die Augen schauen! Hoffentlich hat sie das vergessen. Mein Kumpel erzählte mir dann noch, sie habe schon ganz andere Dinger durchgezogen.

Beichthaus.com Beichte #00033213 vom 06.05.2014 um 18:35:44 Uhr (15 Kommentare).

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Betrunkener Lehrer vor der Haustür

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Trunksucht Peinlichkeit Dummheit

Ich habe am letzten Schultag vor den Sommerferien abends so heftig durch den Tisch getreten, dass ich später ziemlich betrunken mit dem Fahrrad heimgefahren bin. Dummerweise ist mir dann der Schlüssel im Schloss der Kellertür abgebrochen. Zwar war mein Fahrrad sicher verstaut, aber ich noch nicht, denn der Keller bietet keinen Zugang zum Haus und der Schlüssel von der Kellertür ist gleichzeitig der für die Haustür. Zudem war leider niemand zu Hause. Glücklicherweise, wenn man das so sagen kann, hatte ich meinen Autoschlüssel dabei und verbrachte dann die Nacht auf dem Rücksitz, wachte morgens früh noch ziemlich versoffen auf und wartete geduldig vor unserer Haustür, bis jemand "zufällig" herauskam. Das vermeintliche "Gespräch" verlief dann recht knapp, ich bin schnell rein in meine Wohnung und schlief dann bis mittags weiter. Dämlicher hätte der Ferienbeginn nicht sein können und es war mir furchtbar peinlich, diese Story meiner Freundin zu beichten.

Ich bin übrigens kein Schüler, Anfang 30 und bitte gerade deswegen um Absolution! Wenn das meine Schüler wüssten...

Beichthaus.com Beichte #00033212 vom 06.05.2014 um 15:36:32 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Waghalsiger Rollstuhlfahrer

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Ignoranz Engherzigkeit Waghalsigkeit

Vor zwanzig Jahren stand ich an einem Zebrastreifen und wollte gerade über die Straße gehen. Ich glaube, es war kalt und glatt. Auf der anderen Seite kam ein Rollstuhlfahrer mit hoher Geschwindigkeit auf den Zebrastreifen zu gefahren. Ich dachte noch, was ihm einfiele, so schnell zu fahren. Als der Rollstuhlfahrer vom Bürgersteig auf die Straße kam, stürzte der Rollstuhl und klappte zusammen. Meine Gedanken in diesem Moment waren "Er ist doch selbst schuld, warum fährt er auch so schnell." Statt dem Mann zu helfen, ging ich die Straße weiter hoch zu einem anderen Zebrastreifen und ging dort über die Straße, damit ja niemand auf die Idee käme, dass ich dem Mann hätte helfen können. Ich bitte um Absolution, denn ich schäme mich immer noch deswegen.

Beichthaus.com Beichte #00033210 vom 06.05.2014 um 09:55:47 Uhr (13 Kommentare).

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Mit Kokain zu besseren Noten

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Drogen Verzweiflung Feigheit Lügen Studentenleben

Ich (w/25) habe in meinem Leben viel mitgemacht - Missbrauch, Gewalt, Mobbing, Schulabbruch, etc. Mittlerweile habe ich es irgendwie geschafft, mit dem Studium anzufangen und bin gerade im dritten Semester. Ich habe eine schöne Beziehung und arbeite nebenher. Als Escort. Das ist aber nicht die Beichte. Mein Freund weiß das und akzeptiert es. Letztes Jahr habe ich Kokain ausprobiert und es einige Monate lang ab und an konsumiert. Nicht wirklich zum "feiern", sondern eher zum lernen. Dieses Jahr habe ich meine Prüfungsphase ohne absolviert und komplett versiebt. Ich hab tierische Versagensängste und spiele mit dem Gedanken, es wieder zu verwenden, wenn die Prüfungen anstehen. Allerdings würde mein Freund mich sofort abservieren, wenn ich das täte. Ich bin kein Fan von Heimlichtuerei, aber ich weiß keine Alternative. Das Studium hat doch schließlich Priorität. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00033203 vom 05.05.2014 um 03:15:12 Uhr (21 Kommentare).

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Distanz zum Stammhalter

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Verzweiflung Selbstsucht Engherzigkeit Familie Kinder

Ich bin wahrscheinlich gerade dabei, meine Ehe aufs Spiel zu setzen und meine Familie zu verlieren. Für Außenstehende ist mein momentanes Verhalten sicher nicht nachvollziehbar, was ich auch verstehe, aber ich kann mit niemandem über meine Gefühle sprechen. Ich habe bereits zwei wunderbare Töchter, die ich sehr liebe, genauso wie meine Frau. Bis dahin war alles perfekt. Wir hatten eigentlich mit der Kinderplanung abgeschlossen, aber dann wurde meine Frau wieder schwanger. Ich war ziemlich geschockt und musste mich erst damit arrangieren, noch einmal Vater zu werden, allerdings hatte ich mich zu diesem Zeitpunkt schon von meiner Frau zurückgezogen, bin immer länger auf der Arbeit geblieben und habe meine Frau die ganze Schwangerschaft über mehr oder weniger alleine gelassen. Als dann feststand, dass wir einen Sohn bekommen, erwarteten instinktiv alle in meinem Umfeld, dass ich mich über einen Stammhalter doch freuen sollte. In Wirklichkeit war mir dieses Kind so egal, dass es mir Angst machte. Auf meine Töchter hatte ich mich damals wahnsinnig gefreut und bei meinem ungeborenen Sohn verhielt ich mich wie das letzte Arschloch.


Ich hatte noch die Hoffnung, dass es besser werden würde, sobald er auf der Welt wäre, aber ich lehnte ihn sogar noch mehr ab, konnte nichts fühlen, wenn er in meinen Armen lag, und empfand nur eine unendliche Wut auf dieses eigentlich unschuldige Kind. Mittlerweile ist er zwei Monate alt und ich habe keinerlei Bezug zu meinem Sohn entwickeln können, ich ziehe mich fast vollständig von meiner Familie zurück, und wenn ich ehrlich bin, keimt jedes Mal in mir die Eifersucht auf, sobald meine Frau sich um unseren Sohn kümmert oder ihn stillt. Sie hingegen glaubt fatalerweise, ich hätte eine Geliebte und droht mit Scheidung, wenn ich mein Verhalten nicht endlich ändere. Ich denke jeden verdammten Tag darüber nach, dass es so wirklich nicht weitergehen kann, aber ich denke inzwischen, ich bin nicht in der Lage, meinen Sohn zu lieben, was mich schwer belastet. Denn der Kleine kann nichts dafür und kein Kind hat es verdient, von einem Elternteil dermaßen abgelehnt zu werden. Ich wüsste gerne, was eigentlich mit mir los ist, denn meine Familie ist mir das Wichtigste auf der Welt. Ich verhalte mich wie das größte Arschloch und bin trotzdem innerlich verzweifelt. Was soll ich nur machen?

Beichthaus.com Beichte #00033200 vom 04.05.2014 um 18:25:56 Uhr (18 Kommentare).

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