Das harte Leben im Hotel
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Selbst als eingearbeitete Fachkraft hat man da so seine Probleme hinterherzukommen und verfällt mehr und mehr in Stress, aber natürlich merken das einige Gäste. Einige aber auch nicht, und diese geben einen Scheiß auf dich als Mitarbeiter. Da wird dann gemeckert, dass ja nur ein Nachttisch im Doppelzimmer steht, warum das Frühstück "erst" um 06:30 Uhr anfängt, dass die Matratze zu hart ist oder sonstige Kleinigkeiten, auf die man, als einfacher Mitarbeiter, keinen Einfluss hat. Dazu noch die pampige Art und Weise, wie dir diese "Beschwerden" entgegen kommen, plus eine gehörige Portion "Ich bin Kunde und der Kunde ist König"-Attitüde und dir platzt der Kragen. Das Schlimmste ist, dass man freundlich bleiben muss. Denn egal was kommt: Immer Lächeln! Als Mitarbeiter sitzt man nämlich leider nur bedingt am längeren Hebel. Wenn eine Beschwerde gegen dich als Person zur Geschäftsleitung kommt, hast du so gut wie verloren. Egal wie lächerlich das sein mag. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich seit zwei Jahren kein Namensschild mehr trage.