Der Engel mit den großen Brüsten

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Begehrlichkeit Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft

Seit über zwei Jahren führe ich (m/25) eine Fernbeziehung und meine Freundin (21) und ich pendeln so gut wie jedes Wochenende. Meistens fahre jedoch ich und nehme dabei jedes Mal Personen per Mitfahrgelegenheit mit. Zum einen wegen des Geldes, zum anderen, weil man oft lustige, sympathische Leute kennenlernt und die Fahrtzeit vom knapp fünf Stunden dann sehr schnell vergeht. Vorher checke ich über einen bekannten Handy-Messenger ab, wer sich dahinter verbirgt, um Fakes zu vermeiden. So auch heute. Es war unter anderem eine Mitfahrerin dabei, die auf ihrem Profilbild wie ein normales süßes Mädchen aussah, also niemand, nach dem man sich auf der Straße umsieht oder so. Dazu aber später mehr. Ein Mitfahrer war bereits am Treffpunkt, als sie mit etwas Verspätung eintraf. Nett begrüßt, Gepäck verstaut, und nichts weiter dabei gedacht. Beim Losfahren haben wir anfangs etwas ausführlicher miteinander geplaudert - meist oberflächlicher Small Talk, aber ganz nett. Sie, die Mitfahrerin, saß genau hinter mir. Kurz bevor es auf die Autobahn ging, zog sie ihre Jacke aus und es ging ein unwiderstehlich guter Duft durch meinen Wagen, welcher mich echt entspannte und zugleich in Erregung versetzte. Gleichzeitig bemerkte ich, dass sie für ihre doch sehr schlanke Figur, sehr große, wohlgeformte Brüste hatte.

Anfangs hatte ich es nur vermutet, aber jetzt schien es sich zu bestätigen. Da sie aber hinter mir saß, konnte ich es nur erahnen und ich versuchte die ganze Zeit über den Rückspiegel einen kurzen Blick auf ihre schönen Brüste zu erlangen, vergeblich. Auch bei der Ausführung eines sehr, sehr ausgiebigen Schulterblicks, war es mir unmöglich, etwas zu Gesicht zu bekommen. Als die beiden anderen Mitfahrer und sie irgendwann eingeschlafen waren, kam mir der Geistesblitz, einfach meinen Rückspiegel nach unten zu klappen, was mir aber nur minimal Einsicht gewährte, weswegen ich es aufgab. An dieser Stelle muss ich einwerfen, dass ich einen ziemlichen Fetisch für Brüste habe. Würde man mir zwei Frauen hinstellen, würde ich die mit den schöneren bzw. größeren Brüsten wählen. Ein bildhübsches Mädchen, das aber weniger als B hat, weckt bei mir kein Interesse. Ganz im Gegenteil: Ich habe schon oft etwas mit nicht so hübschen Damen gehabt, die dafür aber von der Figur wirklich gesegnet waren. Dabei ist meine Freundin sehr schlank und hat ein gutes B-Körbchen, was auch super passt, aber ich sehne mich einfach nach mehr. Wäre der Rest nicht so super bei uns, wäre ich schon über alle Berge.

Aber zurück zu dem Engel auf meinem Rücksitz. Da ich nichts erblicken konnte, konzentrierte ich mich wieder vollständig auf das Fahren und beobachtete sie nur hin und wieder, wie sie schlief. Sie sah dabei so schön aus! Sie sah aus wie eine Frau, neben der Mann jeden Morgen aufwachen möchte. Sie hatte gefärbte, rote Haare, Kurzhaarschnitt. Dezent die Augenlider geschminkt, ihre Augen an sich waren von strahlendem Blau und sie hat einen wundervoll symmetrisch geformten Mund, mit rosa Lippen wie gezeichnet. Sie hat sogar einen so wunderschönen Mund, dass ich mir die ganze Zeit vorstellte, wie es wäre, wenn sie mich oral befriedigen würde, langsam, zärtlich, ein perfektes harmonisches Bild, ästhetisch und pure Beglückung. Das Ganze formte sich in meinen Gedanken dazu, wie sie wohl überhaupt komplett nackt aussehen würde. Sie hat einen wirklich sehr schönen langen Hals, glatte Haut, und ihr Oberteil spannte leicht an den Schultern, aufgrund ihres femininen Vorbaus, ich vermute ein gutes, pralles C bis D Körbchen. Ich stellte mir vor, wie ich es mit ihr in allen möglichen Stellungen tun könnte. Kein Witz, ich habe während der Fahrt mehr in den Rückspiegel auf sie, während sie schlief, als auf die Fahrbahn geschaut. Sie bewegte beim Schlafen auch teilweise ihren Mund so, als würde sie sonst etwas träumen. Für einen Augenblick stellte ich mir vor, mir während der Fahrt, da ja alle schliefen, einfach einen runterzuholen. Aber das ging ja nicht. Umso mehr staute sich die ganze sexuelle Energie in meinem Unterleib, bis ich schon richtig benebelt war.

Hin und wieder wurde sie wach, und schien auch zu bemerken, dass ich sie ansah. Zu mir, ich bin schon sehr gut aussehend, treibe viel Sport, ernähre mich super, sehe auch dementsprechend aus und kleide mich auch gut. Ich flirte auch viel, seitdem ich vergeben bin aber weniger. Und ich bin dementsprechend auch geschickt darin, was mir aber während der Fahrt wenig nutzte. Wir schauten uns auch teilweise etwas länger über den Rückspiegel in die Augen, aber ich schaffte es nicht, irgendwie erneut ins Gespräch zu kommen. Zum einen, weil meine Gedanken viel mehr damit beschäftigt waren, in ihr zu kommen. Zum anderen, weil ich diesen "Zauber" auch nicht kaputtmachen wollte. Bei der Ankunft am Ziel verabschiedete ich mich von allen, erklärte ihnen den Weg und kassierte die Gebühr. Sie war die Letzte, aber nein, ich habe sie, als wir alleine da standen, nicht einfach geküsst, sondern nur das Geld genommen - und als sie mir ihre Hand zum Abschied gab, habe ich diese geschüttelt, und für gefühlte drei Sekunden festgehalten und langsam losgelassen und noch was gesagt wie: "Viel Erfolg beim Studium, falls du mal entspannt ausgehen möchtest, kannst du dich mal melden." Woraufhin sie nur lächelte und "Okay." antwortete. Am Liebsten wäre ich ihr hinterher gelaufen oder so. Ich bin danach direkt nach Hause gefahren und musste mir erst einmal einen runterholen. Normalerweise ist es so, dass man dann völlig entspannt und alles gut ist, aber sie verschwand nicht aus meinen Gedanken. Wunderschöne Unbekannte, falls du das liest, und dir die vielen Parallelen auffallen, bitte halte mich nicht für verrückt, ich bin echt ein ganz normaler Typ, aber ich habe mich echt in dich verliebt. Wofür ich mich am meisten schäme, als ich zu Hause war, habe ich sogar an ihrem Sitz und der Rückenlehne geschnuppert und es roch einfach traumhaft!

So jetzt zur eigentlichen Beichte, um das Ganze auf den Punkt zu bringen: Ich beichte, dass ich so brustfixiert bin. Ich habe sogar mal eine Therapie diesbezüglich gemacht, insbesondere gegen Sexsucht - das war allerdings nur viel Zeit und viel Geld für nichts verschwendet. Zu einer Selbsthilfegruppe will ich nicht gehen, da es in meinen Augen fahrlässig ist, einen Haufen Sexsüchtiger im gleichen Raum zu lassen. Ich bin echt fertig und traurig. Zum einen, weil ich dieses schöne Wesen wahrscheinlich nie wiedersehen werde und was noch viel schlimmer ist: Ich bin meiner Freundin im gewissen Sinne ja fremdgegangen. Meine Ex habe ich über 20 Mal betrogen und meine jetzige Freundin vor etwas längerer Zeit nur einmal, mit eben dieser Ex. Aber ich finde, dass was da im Auto passierte, ist für mich in gewisser Weise fremdgehen. Ich schäme mich dafür und zugleich war es auch echt schön, es zu erleben, so blöd es auch klingen mag. Ich bin wirklich etwas am Boden und auch nicht sicher, ob es vernünftig ist, sich noch einmal bei dem Mädchen zu melden. Der Punkt ist: Würde meine Freundin mich betrügen, würde es mich nicht so sehr jucken, weil ich weiß, wo meine Qualitäten liegen. Ich liebe meine Freundin wirklich sehr, weil wir sehr miteinander harmonieren, den gleichen Humor haben, es eigentlich super läuft, wir wie Seelenverwandte sind. Was aber gleichzeitig auch irgendwie das Problem ist, da wir mehr wie beste Freunde sind, als ein romantisches, verliebtes Paar. Aber das ist vielleicht normal nach über zwei Jahren Beziehung. Und dieses Gefühl des Verliebtseins, diesen Nervenkitzel, fühle ich leider nur noch hin und wieder bei anderen, was ich sehr schade finde.

Beichthaus.com Beichte #00034104 vom 13.10.2014 um 20:52:17 Uhr (16 Kommentare).

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Gefangen in der Sexsucht

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Sucht Verzweiflung Lügen Fremdgehen

Ich (m/24) bin sexsüchtig. Anfangs, ungefähr mit 18 Jahren, hielt es sich noch in Grenzen, doch mittlerweile bestimmt Sex mein Leben. Ich habe meinen Job verloren, meine Beziehung ging kaputt und der Großteil meines Freundeskreises ging auch verloren. Ein normales Leben ist nicht mehr möglich. Dass viele Männer einen hohen Sextrieb haben, ist ja bekannt, doch ich konnte nicht treu bleiben und war gefangen in einem Netz aus Lügen. Nach jedem Mal hätte ich mich schlagen können. Das schlechte Gewissen, welches einen prägte. Und die Menschen in seinem Umfeld, die man verletzt. Selbst bei Terminen wie Beratungen darf es keine Beraterin sein, denn dann schaltet sich mein Verstand gleich aus. Ich möchte Sex mit jeder und überall. Das ist nicht mehr schön. Ich versuchte es mit einer Gleichgesinnten, aber das machte nichts besser. Ständige Lügen von beiden Seiten und Untreue. Der ständige Gedanke an Sex hat mich kaputtgemacht. Ich kann mich in diesen Momenten auf nichts anderes konzentrieren. Alles um einen erscheint unwichtig. Ich habe mir nun aber einen Termin bei der Suchtberatung geholt.

Beichthaus.com Beichte #00034083 vom 09.10.2014 um 10:33:31 Uhr (9 Kommentare).

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Nebentätigkeit im Beruf

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Masturbation Trägheit Faulheit Arbeit

Ich hatte vor einiger Zeit den letzten Arbeitstag in einem großen deutschen Konzern. Ich hatte eine Stelle inne, die ich von zu Hause aus im Home-Office erledigen konnte. Zu meinem großen Glück wusste keiner in der Firma, wie lange meine Arbeit tatsächlich dauert und so habe ich innerhalb eines Arbeitstages gut vier oder fünf Stunden mit anderen Tätigkeiten zugebracht. Meistens bestand diese Nebentätigkeit schlicht und ergreifend darin, mir regelmäßig einen von der Palme zu wedeln. Ich beichte also, dass ich mir jeden Tag mindestens einmal - für einen sehr ordentlichen Stundenlohn - den Hahn poliert habe und meinen Arbeitgeber so um den einen oder anderen Euro betrogen habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034040 vom 01.10.2014 um 08:58:06 Uhr (11 Kommentare).

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Die Tänzerin und Mr. Superwichtig

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Falschheit Lügen Selbstsucht Arbeit Last Night Hamburg

Vor vielen Jahren waren wir mal für die Einrichtung der Stromversorgung einer bekannten deutschen Techno-Band beauftragt worden. Natürlich waren wir auch am Abend der Veranstaltung vor Ort und hatten auch Backstage Zutritt, da wir wirklich in alle Bereiche kommen mussten, falls etwas ausfallen sollte. Wir hatten auch Handfunkgeräte und Headsets, damit wir uns untereinander und auch mit der Ton- und Lichtregie verständigen konnten. Kurzum sahen wir ziemlich wichtig aus, aber die wenigsten wussten, dass wir eigentlich Elektriker und nur für den Strom zuständig waren und somit eine kleine Nummer. Nichtsdestotrotz lernte ich eine Tänzerin kennen, die sich gerade zwischen zwei Auftritten erholte. Sie sprach nur englisch und erzählte mir, dass sie extra für die Tour aus Australien eingeflogen wurde und öfter mal bei Konzerten dieser Band dabei ist. Da sie ziemlich aufgeschlossen zu sein schien, wollte ich meine Karten nicht verspielen und erzählte ihr, ich sei sehr wichtig für den Ablauf der ganzen Geschichte.

Immer, wenn Funksprüche meiner Kollegen kamen, tat ich auf superwichtig, weil sie ja ohnehin nicht verstand, was gesagt wurde. Ich fragte sie, ob sie nach dem Konzert Zeit hätte, mich zu treffen. Und es kam, wie ich es gehofft hatte: Wir trafen uns nach der Show in einem stillen Winkel und vögelten uns das Hirn raus. Sie war zwar total verschwitzt, weil sie sich bei den Auftritten ziemlich verausgabt hatte und noch nicht duschen war, aber das machte die ganze Sache nur noch um so heißer. Alles in allem dauerte die Nummer fast eine Stunde und ich kann echt sagen: Wir gaben beide unser Bestes. Danach bekam ich ihre Handynummer mit einer wirklich langen Vorwahl und sie sagte, ich solle sie Morgen anrufen, weil sie noch ein paar Tage in Deutschland ist. Unsere Wege trennten sich und ich habe sie natürlich nicht angerufen. Ich habe ein Girl vögeln können, das sonst wahrscheinlich nicht einmal Notiz von mir genommen hätte, weil ich ihr erzählt habe, ich sei Mister Superwichtig. Dafür bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034017 vom 26.09.2014 um 10:48:56 Uhr in 22525 Hamburg (Sylvesterallee) (12 Kommentare).

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Nächtliches Madonna Konzert

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Peinlichkeit Dummheit Nachbarn Musik

Ich (m/24) bin schon seit mehreren Jahren großer Madonna Fan. Ich habe sie 2009 sogar live in München gesehen. Vor einigen Tagen kam dann per Post ihre MDNA-Tour bei mir zu Hause an und ich habe mich natürlich wie ein Schnitzel gefreut. Leider war es mir nicht möglich, das Konzert noch an diesem Tag anzuschauen, da ich von der Arbeit sehr müde war. Mitten in der Nacht, so gegen vier Uhr, weckten mich die Kirchenglocken, die draußen am Ende der Straße die Uhrzeit ankündigten. Plötzlich hatte ich richtige Lust, das Konzert anzuschauen. Obwohl mir klar war, dass ich am Morgen um acht Uhr aufstehen muss, schmiss ich die DVD ein, machte mir Mikrowellen-Popcorn und kuschelte mich unter die Decke. Um richtiges Konzert-Feeling zu haben, stellte ich die Lautstärke auf 75 Prozent ein. Nach dem Konzert, gegen 6:30 Uhr legte ich mich wieder ins Bett, konnte jedoch nicht mehr einschlafen. Hier meine Beichte: Erst auf der Arbeit fiel mir auf, dass ich meinen Fernseher ziemlich laut gestellt hatte. Hoffentlich habe ich meinen Vermieter, der unter mir wohnt und die fünfköpfige Familie über mir nicht aufgeweckt. Das Problem: Die Familie hat drei Kinder, die alle noch zur Schule gehen. Sollte ich sie geweckt haben, wären sie völlig übermüdet in die Schule gegangen. Außerdem wohne ich noch nicht sehr lange in der Wohnung und nun habe ich Angst, dass mich mein Vermieter rauswirft. Seit dieser Nacht gehe ich der Familie und meinem Vermieter aus dem Weg. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034014 vom 25.09.2014 um 16:48:26 Uhr (11 Kommentare).

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