Die Strafe für den Raubkopierer

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Rache Begehrlichkeit Hass Kollegen

Mir (m/19) ist bekannt, dass hier viele Menschen beichten, die Rache geübt haben. Ich habe auch etwas getan, was vielleicht überzogen war. Wir sind in meinem Betrieb, einem mittelständischen Softwareentwickler, zwei Azubis. Ich bin im zweiten Lehrjahr und mein Azubi-Kollege […]
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Beichthaus.com Beichte #00034496 vom 04.12.2014 um 07:49:40 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Horror-Praktikum

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Zorn Engherzigkeit Kollegen Arbeit

Zwischen dem Abi und dem Studium hatte ich etwas Zeit, die ich teilweise mit einem zweimonatigen Praktikum gefüllt habe. Geld und Erfahrung wurden mir in Aussicht gestellt und demzufolge begann ich engagiert, motiviert und freundlich meine Praktikumsstelle. Das Gute daran war, so empfand ich es zumindest am Anfang, dass es ein kleiner Betrieb war, der auf alle Hände angewiesen war. Man konnte mich also nicht einfach die ganze Zeit mit Kaffeekochen abspeisen, was ich eh nicht auf Anhieb gekonnt hätte, da ich keinen Kaffee mag und deshalb nie welchen zubereitet habe. Bald habe ich aber gemerkt, dass in dem Betrieb ein ganz mieses Arbeitsklima herrschte. Jeder hatte was gegen jeden, gelacht wurde nicht einmal im Keller und ich wurde behandelt, als wäre ich geistig behindert. Die Damen im Betrieb behandelten mich wie ihren Arbeitssklaven, den sie herumkommandieren konnten wie es ihnen passte. Die Herren versuchten zwar, kumpelhaft zu wirken, aber am Ende war ich nur der Depp, der alles falsch machte. Dass das vielleicht daran lag, dass ich ohne Vorkenntnisse Aufgaben erledigen sollte wie ein voll Ausgebildeter, war anscheinend nicht naheliegend genug. Obwohl ich grundsätzlich Spaß an dem Beruf hatte, hat mir diese Stelle die Lust darauf verdorben. Anstatt kreativ nachzudenken, was in dem Beruf gefordert ist, musste ich mich immer mehr darauf konzentrieren, nicht auch in dieses Loch der depressiven Spaßbefreiung zu fallen. Nach dem ersten Monat war es so weit. Ein Teil der Belegschaft verließ den Betrieb und wurde gegen andere ausgetauscht. Es handelte sich dabei um Studenten, die zeitweise arbeiteten und studierten und sich dabei abwechselten.


Meine neue Hauptkollegin war für den Beruf gar nicht geeignet, das konnte man sofort merken. Zuerst kam sie mir nett vor, weswegen ich versuchte, ihr so gut es ging zu helfen. Aber dann wurde auch sie plötzlich patzig und arrogant zu mir. Da hatte ich genug. Den Rest des Monats hatte ich das Glück, dass der Chef viel weg war oder mich auf Dienstfahrt schickte. Ich nahm mir also das Motto: "Ich arbeite so, wie ihr mich bezahlt und behandelt", zu herzen - nämlich sehr schlecht bis gar nicht. Da ich auch viel Zeit in einem Einzelbüro verbrachte, tat ich einfach so, als würde ich arbeiten, was ich aber nicht tat. Zugegebenermaßen war das sehr schwer. Es war schwerer als die schwerste Aufgabe, einfach jeden Tag dazusitzen und acht Stunden lang nichts zu tun. Oder eben gerade noch so viel, dass es nicht auffiel. Klar schäme ich mich für mein Verhalten, aber ich sehe es einfach nicht ein, für so einen Mistbetrieb die Finger krumm zu machen. Eine letzte Genugtuung erfuhr ich, als ich wenige Tage vor meinem Praktikumsende mitbekam, wie der Betrieb langsam in Zahlungsschwierigkeiten kam. Viele der wenigen Mitarbeiter wurden gefeuert, Firmenwagen veräußert und so weiter. In den letzten Tagen sah der Chef sehr schlecht aus und war merklich geknickt. Ich konnte mich nicht darüber ärgern. Als ich mir den vereinbarten Lohn geben ließ, konnte ich bei jedem Geldschein die Schmerzen des Chefs über den Verlust spüren. Als ich das Geld dann ausgegeben habe, habe ich mich besser gefühlt, als je zuvor beim Geld ausgeben. Ach ja, falls einer auf die irrwitzige Idee kommen sollte, ich sei schuld am Scheitern des Unternehmens - vergesst es. Wer ernsthaft einen ungelernten Praktikanten beschuldigt, der nur zwei Monate da ist und von allen sehr eindringlich gesagt bekommen hat, dass seine Arbeit einfach ungenügend ist, das Unternehmen ruiniert zu haben, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Beichthaus.com Beichte #00034492 vom 04.12.2014 um 00:48:30 Uhr (2 Kommentare).

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Fetisch für Konzert-Utensilien

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Masturbation Fetisch Ekel Musik Etzelwang

Ich (m/19) bin leidenschaftlicher Heavy-Metal-Fan. Da ich sehr oft auf Konzerte gehe und dort versuche, diverse Erinnerungen daran mitzunehmen, also Shirts, Becher und Ähnliches, versuche ich auch Utensilien zu ergattern, die die Band hinterher ins Publikum wirft, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034426 vom 27.11.2014 um 00:49:02 Uhr in 92268 Etzelwang (Rupprechtsteiner Straße) (14 Kommentare).

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Die scharfe Therapeutin

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Begehrlichkeit Feigheit

Ich gehe seit Kurzem zur Therapie. Anfangs lief es auch gut, aber mit jeder Sitzung fällt es mir schwerer, mich zu konzentrieren, da meine Therapeutin einfach megascharf ist! Ich sitze ihr völlig hilflos gegenüber und kann nicht aufhören, zu fantasieren, wie ich mich auf sie stürze und ihren Körper von oben bis unten ablecke, obwohl ich nicht einmal lesbisch bin! Ich kann das doch nicht ansprechen - aber wie soll ich mich weiterhin von ihr therapieren lassen, wenn nur ein Blick von ihr genügt, damit ich sofort nass werde?

Beichthaus.com Beichte #00034415 vom 26.11.2014 um 02:00:19 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Powernapping auf der Toilette

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Selbstsucht Trägheit Arbeit

Ich (w/25) arbeite seit etwa einem Jahr im Außendienst und muss jede Woche 500 Kilometer zum gleichen Kunden fahren. Montagmorgen hin, Donnerstagabend zurück. Obwohl ich immer versuche, am Sonntag früh schlafen zu gehen, bin ich am Montag immer unglaublich müde und kann mich kaum auf die Arbeit konzentrieren. An manchen Montagen geht es gar nicht und dann mache ich eine etwa 30-minütige Toilettenpause, setze mich dort auf den Boden, stelle mir den Wecker und halte Powernapping. Da es in meiner Branche wenige Frauen gibt und ich dort beim Kunden sogar die Einzige bin, besteht keine Gefahr, dass mich jemand erwischt. Außerdem ist es immer sehr sauber, weil die Putzfrau trotz Frauenmangels täglich reinigt. So ein Schläfchen wirkt dann wahre Wunder, denn ich bin danach stets wieder frisch und konzentriert. Was meine männlichen Kollegen über meine langen Toilettenpausen denken, ist mir egal. Es hat noch niemand etwas gesagt und ich kann die längere Pause ohnehin durch Überstunden ausgleichen.

Beichthaus.com Beichte #00034372 vom 20.11.2014 um 21:48:39 Uhr (6 Kommentare).

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