Undankbares Balg

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Neid Habgier Maßlosigkeit Geld

Hiermit beichte ich, dass ich (w) ein kleines, verwöhntes Balg bin. Meine Eltern bezogen jahrelang Hartz-IV. Wir hatten echt nichts, weil wir Raten für essenzielle Dinge wie die Waschmaschine abbezahlen mussten. Auf neue Kleidung, technischen Krimskrams etc. mussten wir verzichten. Meine Eltern haben mir und meiner Schwester möglichst viel ermöglicht und haben dabei selbst auf alles verzichtet. Meine Mama ist sogar schwarzarbeiten gegangen, weil sie einfach keine richtige Stelle gefunden hat. Meinem Vater wurde kurz davor dann auch noch gekündigt. Mittlerweile haben beide Umschulungen gemacht und arbeiten recht erfolgreich in der Altenpflege. Die Schulden sind fast bezahlt und laut meinen Eltern haben wir genug Geld - meiner Meinung nach allerdings nicht. Wir haben eine sichere Wohnung und ich habe auch zwei Katzen und durfte einmal für 120 Euro reisen. Aber für Dinge, die ich mir wünsche, die aber nicht essenziell sind, ist nichts da. Ich besitze mein vier Jahre altes Handy nur, weil meine Schwester einen neuen Handyvertrag hat, unser zusammengesparter Computer ist mittlerweile fast sechs Jahre alt. Neue Kleidung bekomme ich kaum, maximal ein Teil jeden Monat. Ich kann verstehen, dass sich meine Eltern erst finanziell erholen müssen, aber mir geht es so dreckig, weil alle anderen irgendwie mehr haben. Meine Eltern geben sich so viel Mühe und ich bin so undankbar. Das möchte ich beichten.

Beichthaus.com Beichte #00032677 vom 05.02.2014 um 08:55:10 Uhr (38 Kommentare).

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Unerwünschter Virus im BH

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Diebstahl Fetisch Masturbation Gesundheit Studentenleben

Ich bin Student und wohne in einem Wohnheim. Eigentlich bin ich sexuell recht ausgelastet, ich kann jedoch nie genug bekommen. Letztes Mal, als ich meine Wäsche in die gemeinsame Waschküche bringen wollte, hatte eine Dame des Hauses mal wieder ihre Wäsche in der Trommel vergessen. Wie so oft deponierte ich diese auf einer entsprechenden Ablagefläche, als mir ein wirklich scharfer BH in die Hände fiel. Und der Gedanke, dass eine versaute Kommilitonin diesen getragen hatte, machte mich verdammt spitz. Ich entschloss mich dafür, mir das Teil kurz auszuborgen und ihr alle könnt euch sicherlich vorstellen, was ich dann auf meinem Zimmer tat. Als ich später meine Wäsche holte, legte ich den BH zurück, hoffte, dass die Kleine nichts davon bemerkt, und schwelgte weiter in meinen Fantasien, da sie nun mit meiner W*chse an den Brüsten herumläuft. Aber das war leider noch nicht alles, denn die Aktion segnete mich mit einem Virus, welches mir einen schönen Genitalherpes eingebracht hat. Beim nächsten Mal überlege ich dreimal, ob meine Geilheit mir so etwas wert ist.

Beichthaus.com Beichte #00032674 vom 05.02.2014 um 01:12:13 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Traumjob: Mutter

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Trägheit Falschheit Feigheit Familie Kinder

Ich (w) bin bald mit der Schule fertig. Das ist ja nicht weiter schlimm, allerdings habe ich danach nicht vor, arbeiten zu gehen. Mir fehlt einfach die nötige Motivation und Disziplin, um jeden Tag mindestens acht Stunden hart zu arbeiten - nur um dann am Ende des Monats mit ein paar Kröten dazustehen. Ich habe schon unzählige Praktika in den verschiedensten Bereichen gemacht. Diese Praktika gingen über mehrere Monate und für mehrere Tage, da dies in meiner Schule so gehandelt wird. Es ist dazu gedacht, uns auf das Arbeitsleben vorzubereiten und ich kann behaupten, dass ich immer nur ausgenutzt wurde. Weder ein Danke noch ein Bitte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es als Azubi anders sein wird! Natürlich könnte ich versuchen eine Ausbildung zu machen und sicherlich würde ich auch genommen werden, aber am Ende würde ich auch wieder den leichten Weg wählen und mich ständig krankschreiben lassen. Dann würde ich gefeuert werden und hätte auch nichts damit erreicht. Ich bin weder dumm noch unhöflich oder unordentlich, ich habe einfach eine andere Vorstellung vom glücklichen Leben. Mein eigentlicher Traum ist es, Mutter und Hausfrau zu sein, was ich am besten kann. Mein Verlobter wünscht sich auch Kinder und er verdient auch genug. Ich beichte also, dass ich zu den vielen unmotivierten Jugendlichen gehöre, die keine Lust haben zu arbeiten, weil sie bessere Pläne haben. Außerdem beichte ich, dass ich es meinen Lehrern, meiner Mutter und allen anderen erst sagen werde, wenn ich schwanger bin, auch wenn ich es gewissermaßen schon angedeutet habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00032669 vom 03.02.2014 um 09:23:17 Uhr (66 Kommentare).

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Steuerfahndung beim Zahnarzt

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Zorn Rache Boshaftigkeit Arbeit

Ich (w/43) möchte beichten, dass ich meinen ehemaligen Arbeitgeber (Zahnarzt) in erhebliche Schwierigkeiten gebracht habe. Bis vor zwei Jahren war ich bei ihm als Zahnarzthelferin angestellt. Gegen Ende meiner Tätigkeit habe ich mich neben der Stuhlassistenz vorwiegend um die Büroarbeit gekümmert. Mit seinen privaten Einkommensverhältnissen war ich natürlich nicht direkt beschäftigt, aber ich konnte abschätzen, dass er über ein jährliches Einkommen von ungefähr 250.000 bis 300.000 Euro verfügte. Ich wusste auch, dass er zwei Konten bei Schweizer Banken hatte, auf denen vermutlich Wertpapiere in Millionenhöhe lagen. Ich war schon ein bisschen neidisch, das muss ich zugeben, aber ich hätte damit gut leben können, schließlich hatte ich ja einen sicheren Arbeitsplatz, auch wenn das Einkommen nicht unglaublich hoch war. Aber eines Tages teilte mein Chef mir mit, dass ich mich nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen sollte - er stünde aufgrund der gesetzlichen Änderungen so unter Druck, dass er Personal abbauen müsse. Ein Jahr später war ich gekündigt und aufgrund meines hohen Alters wollte mich niemand mehr einstellen. Kurz darauf habe ich dann erfahren, dass er nach meinem Rausschmiss wieder eine Helferin eingestellt hat. Frisch aus der Ausbildung und mit einem deutlich niedrigeren Gehalt als meinem. Ich habe einen unbändigen Hass auf dieses geldgierige Schwein entwickelt. In meiner Wut habe ich dem Finanzamt dann einen anonymen Tipp mit ein paar Informationen aus meiner Tätigkeit gegeben. Drei Monate später hat die Steuerfahndung seine Wohnung und die Praxis durchsucht, und eine ehemalige Kollegin berichtete mir, dass er einige Sorgenfalten bekommen hatte. Auch die Stimmung in der Praxis war wohl bedrückt und gereizt. Es tut mir ja schon ein bisschen leid, aber bestimmt bleibt ihm noch genug für ein Leben in Saus und Braus.

Beichthaus.com Beichte #00032666 vom 02.02.2014 um 19:00:40 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Vernichtendes Arbeitszeugnis

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Engherzigkeit Faulheit Trägheit Lügen Arbeit

Ich bin Chef eines Restaurants und bilde selbst auch Azubis aus. Leider ist die Qualität der Bewerber in den letzten Jahren rapide gesunken - es kommt inzwischen selten vor, dass jemand dabei ist, der für die drei Lehrjahre motiviert und begeistert ist. Da werden dann alle Ausreden ausgeschöpft, die der Azubikopf hergibt. Bei einer Krankmeldung sind mir natürlich die Hände gebunden, aber oft bekomme ich dann doch mit, dass die Azubis beim Sport oder auf einer Party gesehen wurden. Mein Mittel, um es ihnen heimzuzahlen, sind die Arbeitszeugnisse, die ich ihnen dann schreibe. Die Azubis verlangen natürlich eines um sich weiter zu bewerben - und ich nutze die Formulierungen, die mir im Rechtsrahmen zur Verfügung stehen, um sie möglichst schlecht dastehen zu lassen. Da die Azubis von Tuten und Blasen natürlich keine Ahnung haben, höre ich nach ein paar Monaten meistens nur, dass es mit der Stelle "noch" nicht geklappt hat. Tja - hättet ihr das Ganze mal lieber durchgezogen, ich weiß schließlich, was ich mache. Und Faulheit wird bei uns nicht gefördert!

Beichthaus.com Beichte #00032662 vom 02.02.2014 um 10:10:54 Uhr (32 Kommentare).

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