Exhibitionist in Italien
Beichthaus.com Beichte #00032793 vom 28.02.2014 um 04:45:18 Uhr (11 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00032793 vom 28.02.2014 um 04:45:18 Uhr (11 Kommentare).
Die Beichte ist, deine Ex schluckt nicht?
28.02.2014, 12:37 Uhr melden
Ziemlich viel Wirbel um nichts. Man hätte die Situation doch cooler bewältigen können...
28.02.2014, 12:52 Uhr melden
Die eigentliche Beichte ist, das ihr die Unterkunft und die Verpflegung ohne zu bezahlen in Anspruch genommen habt. So etwas nennt man auch Zechpreller. Und genau dafür gibts auch keine Absolution.
28.02.2014, 12:55 Uhr melden
Irgendwie ist die ganze Situation sinnlos. Ihr habt Sex ohne Verhütung (nein, rausziehen ist _keine_ sichere Methode) und du spritzt anscheinend das halbe Zimmer voll (wieviel kam den da raus?). Anstatt sich zu entspannen, musstest du also unbedingt nach dem Sex putzen. Dazu gehst du halbnackt (ich nehme an nur mit Unterhose) aus dem Zimmer und zum Reinigungswagen, der im Flur stand, weil er offenbar verwendet wurde. Die junge Dame hat vermutlich noch nie einen halbnackten Mann gesehn und ruft nach ihrem Vater. Du hast dann nichts besseres zu tun, als abzuhauen, anstatt die Situation einfach zu klären. Was hat denn deine Freundin danach dazu gesagt? Wie Dolly schreibt, viel Wirbel um nichts...
28.02.2014, 13:40 Uhr melden
Gut, daß Du schnell warst, sonst hätte es wohl deutsche Bratwurst zum Essen gegeben.
28.02.2014, 15:37 Uhr melden
Die Dame von der Rezeption hat also noch nie einen halbnackten Mann gesehen? Alle Beteiligten der Story (sofern sie wahr ist) haben viel zu viel Wind um nichts gemacht.
28.02.2014, 15:57 Uhr melden
Zechprellerei ein bischen sexistisch aufbereitet. Die Story ist so nicht glaubwürdig.
28.02.2014, 17:06 Uhr melden
Kann ich irgendwie nicht glauben, dass das so passiert ist. Wirkt alles arg übertrieben. Beichter hat wohl einen Schriftstellerkurs belegt und hier einen Testballon steigen lassen.
28.02.2014, 19:50 Uhr melden
Meine Guete, was fuer ein Aufstand. Hättest Du der kreischenden Meute eben verklickert, dass Du ein Handtuch brauchst, oder so. Und wenn man in einer Pension arbeitet, sollte man keine Panikattacke kriegen, wenn ein Typ in Shorts im Flur steht. Dass du deine Boysahne durch's Zimmer schiesst, ist echt eklig.
28.02.2014, 23:35 Uhr melden
Was für eine bescheuerte Aktion. Ihr seid noch sehr jung, oder?
02.03.2014, 07:20 Uhr melden
'der jedoch hastig in die Luft umgeleitet wurde, da die Kondome natürlich auch in meinem Koffer lagerten' - Ach, du armer musst Kondome nehmen? Du tust mir leid!!! - Warum die Frau so entsetzt war? - Na, kennst Du die durchschnittliche Größe bei Italienern? : -) Jaja, die haben von den Germanen schon immer als 'Riesen' gesprochen!
20.01.2016, 19:54 Uhr melden
In meinem Block wohnt ein Mädel, dass ich vom Studium her kenne. Manchmal kochen wir am Wochenende was zusammen oder lernen, sie hilft mir auch manchmal …
Meine größte Sünde fand auch noch in der Kirche statt! Ich war ungefähr 12 oder 13 Jahre und habe meine Freundin beim obligatorischen Pflichtbesuch …
Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Für die nächste Stunde hatte ich den wohl schönsten und aufregendsten Sex, den ich je mit einer Frau erleben durfte, welcher natürlich auch zu einem kraftvollen Höhepunkt führte, der jedoch hastig in die Luft umgeleitet wurde, da die Kondome natürlich auch in meinem Koffer lagerten. Nach einer kurzen Verschnaufpause wollte ich erneut zum Auto und ein paar Kleinigkeiten holen, wobei ich bemerkte, dass meine Ladung nicht nur meine abgelegte Hose, sondern auch den dunklen Teppichboden versaut hatte. Ohne lange zu überlegen, was ich besser mal getan hätte, verließ ich noch halbnackt unser Zimmer und rannte zu einem Reinigungswagen, den ich zuvor auf dem Flur gesehen hatte. Noch während ich mich an Tüchern und Reinigungsmitteln bediente, hörte ich plötzlich Schritte und dann einen lauten Schrei. Ich drehte mich um und alle meine Befürchtungen bewahrheiteten sich. Vor mir stand die junge Dame von der Rezeption und starrte mich geschockt an, bevor sie ein ebenso lautes "Papa!" von sich gab. Das war mein Codewort.
Wie von der Tarantel gestochen ließ ich augenblicklich alles fallen, rannte zurück in unser Zimmer und erklärte meiner Freundin hastig, sie solle sich sofort anziehen und keine Fragen stellen. Noch bevor sie vollständig bekleidet war, hörte ich schon auf dem Flur italienische Flüche anrollen und zerrte meine Freundin, allen Widersprüchen zum Trotz, aus dem Zimmer und die Treppe hinunter, der schimpfende Gastwirt immer hinterher. Halbnackt rannten wir also beide, unsere Kleider unter den Armen, über den kleinen Vorhof und brausten mit dem Auto davon, ohne für das Zimmer oder die Reinigung meiner Hinterlassenschaften bezahlt zu haben. Um Absolution bitte ich, weil ich diese Beichte mit einem Lächeln auf den Lippen schreiben musste, da dieser Abend in Italien so viele Erinnerungen brachte, von denen ich keine missen möchte.