Kostüme für den Penis

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Fetisch Lügen Falschheit Peinlichkeit Arbeit

Ich (m/32) habe über die Jahre ein seltsames Geschäftsmodell aufgebaut. Angefangen hat alles mit meiner Liebe zu Kostümen. Ich habe schon immer gerne genäht und fing an, mein Glied zu kostümieren - also selbst genähte Verkleidungen zu passenden Themen, wie Cowboy […]
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Beichthaus.com Beichte #00037739 vom 02.03.2016 um 20:07:14 Uhr (24 Kommentare).

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Sehnsucht nach einer charakterlosen Augenweide

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Begehrlichkeit Lügen Selbstsucht Partnerschaft Internet

Ihr werdet mich dafür wahrscheinlich total fertig machen, aber ich habe es auch nicht anders verdient. Da mein Freund sehr eifersüchtig ist und nicht will, dass ich ein Profil bei dem blauen sozialen Netzwerk habe, habe ich eigentlich gezwungenermaßen zugesagt, dass wir beide unsere Profile endgültig löschen. Ein "Nein" hätte zu Streitereien und möglicherweise auch zum Ende der Beziehung geführt, was ich nicht wollte, daher die Zusage. Im Endeffekt hat er sein Profil gänzlich gelöscht und ich meines nur deaktiviert. Dabei habe ich seine Kollegen und seinen Bruder blockiert, damit er mich nicht finden könnte.


Nun, nach einigen Jahren Beziehung, kommt mir immer öfter meiner damaliger Schwarm in den Sinn. Ein Kerl, der eine wahre Augenweide ist, charakterlich allerdings ein totaler Reinfall, denn der Junge hatte alle paar Wochen eine Neue am Start. Der einzige Grund, weshalb ich mich also gegen eine Beziehung entschied, war der, dass ich mir sagte, dass er mir sowieso das Herz brechen würde und es nicht ernst meint. Aus diesem Grund habe ich ihn ziemlich übel auflaufen lassen und so getan, als würde er mir nichts bedeuten. Angeblich hätte er es ernst mit mir gemeint, aber das sagen sie doch alle, wenn sie nicht kriegen, was sie wollen, oder?


Ich wollte mein Herz schützen und nicht noch eine von den Frauen sein, die er nach zwei Wochen in Tränen überströmt fallen lässt. Trotzdem, im Innersten war ich hin und weg, mein Herz schlug schneller, meine Hände zitterten, meine Gedanken waren benebelt. Ich habe ihn bis heute nicht vergessen und bereue es manchmal, obwohl ich immer noch sicher bin, dass es die richtige Entscheidung war. Ich bin also ein halbes Jahr später mit einem Mann zusammengekommen, der heute noch mein Freund ist. Ein Mann, der mich ehrlich und aufrichtig liebt, mir treu ist und bestimmt an keine andere denkt. Eigentlich sogar ein Mann, der mir den Himmel zu Füßen legt und ich versuche, ihm auch eine gute Freundin zu sein. Allerdings hat mich noch keiner so fühlen lassen, wie mein damaliger Schwarm. Die eigentliche Beichte? Ich sehe manchmal bei dem sozialen Netzwerk nach, ob er in einer Beziehung ist, ich schaue mir seine Bilder an und schwärme von seiner Optik.


Es fällt mir in manchen Nächten schwer, vor dem Einschlafen nicht an ihn zu denken. Doch würde ich meinen lieben Freund niemals verletzen wollen oder ihn verlassen, um es mit dem Anderen zu versuchen. Das hat er nicht verdient. Ich wünschte, ich könnte nur an ihn denken und würde damit aufhören. Zumal der andere Typ echt nur gutes Aussehen aufzuweisen hat. Ich weiß, wie oberflächlich das ist, aber es ist ehrlich keine Absicht. Ich verdränge Gedanken an ihn und träume dann im Schlaf davon, mit dem Anderen zusammen zu sein, obwohl ich meinen Mann wirklich liebe und ich weiß, ich würde es wahnsinnig bereuen, wenn er das je erfahrenen und mich verlassen würde. Ich fühle mich schuldig.

Beichthaus.com Beichte #00037702 vom 25.02.2016 um 20:22:25 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Schlechte Erfahrungen im Kinderheim

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Gewalt Aggression Rache Schamlosigkeit

Ich (m/38) war als Kind lange im Heim. Warum, sei hier dahingestellt, meine Familie konnte jedenfalls wenig dafür, ich aber auch nicht. Es waren einfach damals Umstände da, die heute anders angepackt werden würden. Leider waren in der ersten Einrichtung viele Erzieher […]
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Beichthaus.com Beichte #00037673 vom 22.02.2016 um 21:03:54 Uhr (23 Kommentare).

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Beziehungen engen mich nur ein!

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Engherzigkeit Selbstsucht Zorn Ungerechtigkeit Partnerschaft

Ich (m/27) beichte, dass ich wohl beziehungsunfähig bin, bzw. dass ich Frauen einfach anfange zu hassen, wenn es um mehr als Sex geht. Es ist nicht so, dass ich nichts empfinden würde, ich war schon oft verliebt und hatte auch schon eine mehrjährige Beziehung, aber es war immer das Gleiche. Sobald eine Frau mit einem zusammen ist, erwartet sie, dass man genau das tut, was sie möchte. Man muss immer Ordnung halten, man muss jedes Mal um Erlaubnis fragen, wenn man mal mit den Kumpels weggehen möchte, man darf nicht seine Eltern mal einladen, ohne ihr das drei Monate vorher mitzuteilen, man darf nicht mal eine Nacht am PC durchzocken, ohne dass es gleich riesiges Theater gibt. Für mich hat sich das Beziehungsthema erledigt.


Ich bin erwachsen und verdiene gutes Geld, ich entscheide selbst, was ich wann mache und mit wem. Ich bin es leid, dass die Frauen ständig meinen, mir ihren Willen aufzwingen zu müssen. Ich will meine Freiheit und meine Selbstbestimmung behalten. Bei meiner letzten Freundin habe ich echt lange versucht, mal Kompromisse einzugehen, weil ich sie echt geliebt habe, und immer noch liebe, aber nachdem sie vor ein paar Wochen versuchte, mir zu verbieten, öfter als einmal im Jahr mit meinen Kumpels eine kleine Lan-Party über ein Wochenende zu machen, habe ich meine Sachen gepackt und war weg. Wir waren drei Jahre zusammen und haben auch zusammengewohnt, aber da ist mir endgültig der Kragen geplatzt. Natürlich gab es vorher schon etliche ähnliche Vorkommnisse, die nun zu diesem Schritt geführt haben.


Ich gehe jetzt einmal die Woche zu einer Nutte zum Ficken, das kostet mich weniger Geld und weniger Nerven als eine Freundin und mir geht es verdammt gut. Ich kann essen, was ich will, ich kann zocken und Serien schauen, so oft und solange ich will, ohne mir irgendein Gemecker antun zu müssen. Ich kann meine Socken liegen lassen, wo ich will und kann das Haus verlassen, wann und solange ich will. Ich werde nie wieder in meinem Leben eine Beziehung eingehen, so viel steht für mich fest!

Beichthaus.com Beichte #00037642 vom 19.02.2016 um 13:41:10 Uhr (21 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Leben mit Reizdarmsyndrom

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Peinlichkeit Ekel Verzweiflung Gesundheit Bamberg

Ich leide seit geraumer Zeit immer mal wieder unter dem Reizdarmsyndrom. Das macht keinen Spaß und ist nicht schön. Manchmal bekomme ich starke Koliken, kriege Schweißausbrüche und mir wird schwindelig. Ich muss mich dann schnellstens auf die Suche nach einer Toilette machen, da die Krämpfe mit Durchfall einhergehen. Normalerweise kommen solch heftige Anfälle eher selten vor. Ich habe auch für den Notfall meistens Imodium und Buscopan dabei. Heute war aber alles zu spät. Ich war auf dem Weg zur Arbeit und verspürte plötzlich die Unheil bringenden Schmerzen. Ich kniff die Pobacken fest zusammen und atmete wie eine Schwangere in den Wehen. Mein Institut war nicht mehr weit entfernt, aber in diesem Zustand leider fast unerreichbar. Also ging ich in die nächste Bäckerei und frage, ob ich ausnahmsweise das WC benutzen könne. Ging leider nicht, die hatten kein Klo. Ich spürte, wie sich eine Blähung dem Ausgang näherte, und bekam Angst, dass da eventuell etwas mit entweicht. Wer schon mal versucht hat, mit starken Bauchkrämpfen Flatulenzen oder den flüssigen Stuhl zurückzuhalten, der weiß, dass das leider nicht so einfach ist.


Verschwitzt, schmerzgekrümmt und mit rotem Kopf schaffte ich es irgendwie doch noch zur Arbeit. In der Umkleide und im Waschraum war ich zum Glück allein. Ihr ahnt es vermutlich schon: Als ich die Jeans auszog und die Unterhose kontrollierte, hatte sich da schon etwas stinkendes, halbflüssiges Material gesammelt. Ich habe den Slip in einer zugeknoteten Mülltüte entsorgt und habe mich dann sofort ausgiebig gesäubert. Das war mir wirklich mehr als peinlich!
Zum Glück haben wir blickdichte Arbeitskleidung. Den Rest des Tages habe ich dann ohne Unterwäsche verbracht. Die Krämpfe und der Durchfall verschwanden übrigens so plötzlich, wie es angefangen hatte. Ich hasse dieses verfluchte Reizdarmsyndrom! Wenn es losgeht, muss ich wirklich gleich umgehend ein (öffentliches) Klo aufsuchen!


Ich beichte, dass ich mir heute eine kleine Menge Stuhl in die Hose gemacht habe. Ich bin verheiratet, Vollzeit berufstätig und kümmere mich um den Garten und den Haushalt und stehe normalerweise mit beiden Beinen fest im Leben. Trotzdem habe ich heute in die Hose gemacht. Das ist mir schrecklich peinlich und ich würde vor Scham im Boden versinken, wenn meine Freunde, Familie oder Kollegen davon erfahren würden. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00037625 vom 17.02.2016 um 15:33:49 Uhr in 96049 Bamberg (9 Kommentare).

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