Sex mit der besten Freundin

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Wollust Begehrlichkeit Selbstsucht

Sex mit der besten Freundin
Nun muss auch ich (m) mir etwas vom Herzen sprechen. Das Ganze passierte vor etwas mehr als einem Jahr - ich hatte eine beste Freundin, mit der ich mich unglaublich gut verstand. Es war einfach toll, aber leider musste ich irgendwann einsehen, dass eine normale Freundschaft mit ihr kaum infrage kommt. Sie hat mich einfach gefesselt und ich kam nicht mehr von ihr ab. Deshalb habe ich auch so viel Zeit wie möglich mit ihr verbracht - obwohl sie einen Freund hatte. Den hat sie dann allerdings verlassen. Nicht nur, weil es nicht gepasst hat, sondern weil er sie geschlagen hat. Da sie sich dadurch ungeliebt fühlte, hat sie mit etwas angefangen, dass viele Frauen bei mir in der Umgebung recht gut können: Rumhuren. Sie tat es mit fast jedem, und dann wollte ich natürlich auch ran - allerdings hatte ich etwas Angst davor. Bis ich dann abends mit ihr gemütlich etwas getrunken habe - irgendwann habe ich sie einfach geküsst und wir hatten tatsächlich Sex. Und zwar unglaublichen Sex. Wir haben es, ungelogen und ohne mich profilieren zu müssen, die ganze Nacht miteinander getrieben. Am frühen Morgen haben wir uns dann verabschiedet.

Als wir uns das nächste Mal sahen, lagen wir wieder im Bett - wir hatten abgemacht, dass nichts passieren würde. Wir wollten einfach nur da liegen und entspannen. Aber ich war so versessen darauf, dieses wundervolle Gefühl wiederzuerleben, dass ich sie dazu gedrängt habe. Es war keine Vergewaltigung, aber sie wollte es nicht wirklich. Sie hat sich nur für mich dazu überwunden. Mit tut das bis heute unglaublich leid. Aufgrund anderer Umstände hatten wir dann einige Zeit lang keinen Kontakt mehr, aber vor Kurzem habe ich sie dann wieder gesehen. Es ist natürlich nichts mehr wie vorher. Ich habe mich bei ihr entschuldigt, aber sie hat nur abgewunken. Sie meinte, dass sie das Ganze überwunden hätte und es sowieso nicht so schlimm gewesen sei. Ich fühle mich trotzdem schuldig und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032259 vom 19.11.2013 um 22:24:00 Uhr (33 Kommentare).

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Liebe aus Lügen

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Lügen Falschheit Ungerechtigkeit Internet

Ich beichte, dass ich (w) mich in meiner Teenagerzeit im Internet als Mann ausgegeben habe. In dieser Zeit hatte ich in meinem realen Leben einen Freund, der davon allerdings nichts wusste, obwohl ich meine Internetkontakte auch häufig in seiner Gegenwart gepflegt habe. In meiner Rolle als Mann habe ich auch eine Frau kennengelernt, mit der ich sehr lange Zeit Kontakt gehalten habe. Da ich mich mit der Zeit in diese Person verliebte, habe ich mich von meinem damaligen Freund getrennt und später sogar meinen "Internet-Freunden" alles gebeichtet. Ich habe mich selbst dafür verachtet, da ich es hasse, wenn jemand einem anderen etwas vormacht. Die falsche Person im Internet ist inzwischen natürlich Vergangenheit, doch ich schäme mich aufrichtig für diese Zeit. Im Übrigen bin ich mit der Frau, die ich damals so angelogen habe, heute zusammen. Wir sind inzwischen sogar zusammengezogen und sehr glücklich miteinander. Ich bin überglücklich, dass diese miese Situation irgendwie ein positives Ende gefunden hat. Es tut mir leid, dass ich überall Lügen erzählt habe - umso glücklicher bin ich, dass es sich doch lohnt, aufrichtig zu sein und zu seinem Mist zu stehen.

Beichthaus.com Beichte #00032257 vom 19.11.2013 um 14:48:54 Uhr (11 Kommentare).

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Meine arrogante Chefin

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Ignoranz Aggression Rache Chef Schnackenburg

Seit vier Monaten arbeite ich in einem Betrieb - ich habe ein befristetes Arbeitsverhältnis, bis im Februar mein Studium anfängt. Meine Chefin ist um die 50 Jahre alt und verdient gutes Geld. Wirklich gut. Das hindert sie allerdings nicht im Geringsten daran, sich darüber zu beklagen, dass sie als alleinerziehende Mutter - sie hat übrigens eine eigene Nanny für ihre Kids - kaum Geld zur Verfügung habe. Trotz drei Autos, einem wunderschönen Haus, Markenkleidern und Besuchen in den teuersten Restaurants. Ganz nebenbei hat sie mir beim Vorstellungsgespräch schöne Märchen von den Dingen erzählt, für die ich verantwortlich sein würde - nur, damit ich dann als persönliche Assistentin ende und den Tee zubereiten darf. Letzte Woche ist mir dann der Kragen geplatzt. Ich bin zur Drogerie um die Ecke gegangen und habe mir so einen Müdemacher gekauft. Den mixe ich ihr nun täglich in ihren dämlichen Tee. Sie soll sich auch mal so müde fühlen, wie die anderen alleinerziehenden Mütter, die sich täglich den Arsch aufreißen und sich trotzdem nur knapp über Wasser halten können - ohne sich ständig neue Designerklamotten zu leisten. Nebenbei ist es meine Rache für die nicht eingehaltenen Versprechen. Ich höre bald wieder damit auf, versprochen. Und nein - kündigen werde ich nicht, ich brauche das Geld fürs Studium.

Beichthaus.com Beichte #00032256 vom 18.11.2013 um 14:49:07 Uhr in Schnackenburg (19 Kommentare).

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Das falsche Diplom

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Betrug Falschheit Ungerechtigkeit Studentenleben

Ich habe vor drei Jahren meinen Bachelor angefangen. Weil ich mir bessere Zukunftschancen errechnete, wollte ich auf Englisch studieren. Eigentlich kein Problem, war ich doch schon als kleiner Junge aus familiären Gründen mit der englischen Sprache konfrontiert worden. Bei der Anmeldung zum Studiengang musste ich allerdings ein Diplom beilegen. Dieses hatte ich nicht und hätte es deshalb noch machen müssen. Das einzige Problem ist nur, dass ich richtige Prüfungsangst habe. Deshalb war nicht sicher, ob ich das Diplom erwerben würde - auch wenn die Fähigkeiten dafür vorhanden sind. Mit meinen Kumpels habe ich dann ein paar Tage bei einem gemeinsamen Freund in London verbracht. Er feiert da wilde Partys und hat deshalb auch Kontakt zu etwas komischen Leuten. Solche komischen Leute haben wir dann auch getroffen. Was dann passierte, kann man sich vorstellen. Ich beichte hiermit, dass ich mein Englischdiplom nicht gemacht, sondern gekauft habe. Es tut mir leid, doch der Gedanke, dass ich wegen meiner Prüfungsangst das Studium meiner Träume nicht machen könnte, hat mich zerstört. Und ernsthaft, ich hätte mir auch selbst ein "Ei" legen können, denn wenn ich bei der Uni in eine Stichprobe gekommen wäre, wäre alles vorbei gewesen. Naja - Glück gehabt. Trotzdem habe ich wegen meines unfairen Spiels ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00032253 vom 18.11.2013 um 21:26:28 Uhr (17 Kommentare).

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Zigaretten statt Taschengeld

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Ungerechtigkeit Habgier Diebstahl Familie Geld

Zigaretten statt Taschengeld
Ich (m/16) lebe mit meinem Bruder und meiner Mutter in einer kleinen Wohnung. Da meine Mutter dank einer Schizophrenie arbeitsunfähig ist, ist bei uns das Geld knapp. So knapp, dass sie mir mein Taschengeld gestrichen hat, damit sie genug Geld für zwei Schachteln Zigaretten am Tag hat. Im Gegensatz zu mir bekommt mein Bruder allerdings zwanzig Euro in der Woche, damit er immer genug Geld bei sich hat. Er nutzt das natürlich schamlos aus und gibt sein Geld für jede Kleinigkeit aus, die er mir dann unter die Nase reiben muss. Obwohl er 18 ist und eine gute Ausbildung macht, bekommt er noch dieses Taschengeld. Mein Nebenjob allerdings beginnt erst im Januar, das heißt, ich bin total blank. Meine Mutter kommt einfach nicht auf die Idee, mir etwas Geld zur Verfügung zu stellen. Ich beichte somit, dass ich unerlaubt Geld von dem überfüllten Konto meines Bruders abgehoben habe - damit ich wenigstens das Deutscharbeitsheft in der Schule bezahlen konnte. Aber das ist noch nicht alles, denn ich möchte auch noch beichten, dass der Hass auf meine Mutter mit jedem Tag steigt - es kann doch nicht sein, dass sie sich einen Dreck für ihr kleinstes Kind interessiert. Ich habe Angst, deshalb auf die schiefe Bahn zu geraten.

Beichthaus.com Beichte #00032248 vom 17.11.2013 um 20:13:02 Uhr (17 Kommentare).

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