Die perfekte Masche

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich habe gewohnheitsmäßig Sex mit Frauen, die offensichtlich zu viel Alkohol getrunken haben. Also ich lese sie in gewissen Stadtvierteln auf, und verwickele sie aufgrund ihres Zustands in ein Gespräch, beispielsweise mit: "Na, wie weit müssen Sie noch?", oder Ähnlichem, das ist natürlich situationsbedingt. Oft entwickelt sich dann ein belangloses Gespräch, in dessen Verlauf die meisten zustimmen, dass ich sie nach Hause bringen soll. Die klassische Frage der Frauen ist oft tatsächlich: "Magst du noch auf einen Kaffee mitkommen?" Und wenn ich bejahe, wird nicht selten gefragt, ob ich auch Sex mit ihnen haben möchte. Wenn wir dann angekommen sind, vergewissere ich mich nochmals bei ihr, ob es auch wirklich niemanden gibt, der Ärger machen könnte. In der Wohnung geht es dann meistens ziemlich zügig zur Sache, in der Regel im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer. Es tut mir irgendwie leid, dass ich den Zustand der Frauen ausnutze.

Beichthaus.com Beichte #00035728 vom 17.05.2015 um 21:07:37 Uhr (23 Kommentare).

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Der Dieb in der Schule

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Diebstahl Selbstsucht Boshaftigkeit Schule München

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich in der Unter- und Mittelstufe fast nie richtig auf mein Zeug aufgepasst habe und mir darum sehr oft irgendwas geklaut habe. Stifte und Zirkel, Lineale usw. habe ich mir, wenn ich es wieder verloren oder kaputtgemacht hatte, aus irgendeiner Fundkiste genommen. Und immer, wenn ich mal wieder ein Buch verloren hatte, habe ich mir aus irgendeinem Materialschrank, der Bibliothek oder sogar von anderen Schülern ein neues geklaut. Namensschilder aus dem Einband gerissen und schon war es meins. Alle paar Monate hatte ich mindestens zwei Bücher verloren, einmal habe ich eines sogar weggeschmissen, weil ich gerade keine Lust hatte, es zu tragen. Letztendlich musste sich dann halt jemand anderes ein neues Buch kaufen, da wir immer neue hatten, war das mit 20 Euro pro Buch nicht billig.


Ich habe auch mal einem, den ich nicht konnte, vor der Stunde einer anstehenden Klausur den Taschenrechner aus der Tasche genommen, weil ich es als Einziger nicht auf die Kette bekam, meinen zuverlässig dabei zu haben. Er konnte vom Lehrer kurzfristig einen Ersatz bekommen, aber als ich später merkte, dass ich meinen eigenen Rechner wirklich verloren hatte, habe ich ihn nicht zurückgegeben und er musste sich einen neuen besorgen. Teilweise habe ich mir direkt vor der Stunde irgendwas Fremdes genommen, um nur keine Mitteilung zu bekommen, weil ich kein Material hatte. Manchmal habe ich sogar ein fremdes Heft genommen und schnell die Umschläge getauscht, um "meine" Hausarbeit vorweisen zu können - jemand anders hatte "sein Heft anscheinend vergessen". Da es eh nicht mein Zeug war, bin ich damit entsprechend umgegangen. Irgendwann stellte ich fest, dass es so nicht geht, und habe aufgehört. Ich bin inzwischen sehr organisiert und habe meine Sachen immer beieinander. Trotzdem tut mir dieser unreife Mist leid und das war dauerhaft asozial. Niemand soll mehr unter meinem Pillepalle leiden, und wenn ich was verliere, dann ist es meine Schuld.

Beichthaus.com Beichte #00035727 vom 17.05.2015 um 18:51:50 Uhr in 80999 München (Zwiedineckstraße) (5 Kommentare).

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Lieblingssport vs. Freund

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Selbstsucht Ex Sport

Ich möchte hiermit beichten, dass ich offenbar nicht ganz richtig im Kopf bin, denn ich habe meinen Freund meines Hobbys wegen verlassen. Ich war als Kind schon im Kampfsportverein und habe dort Karate praktiziert. Als Jugendliche kam ich dann zu MMA, also Mixed Martial Arts. Seit einigen Jahren mache ich dies intensiver und nehme auch an Wettkämpfen teil. Dementsprechend sehe ich nach so einem Wettkampf-Wochenende auch aus. Schrammen, Blessuren, blaue Augen oder der eine oder andere Knochenbruch stehen an der Tagesordnung. Das Ganze erfordert natürlich auch ein gewisses Maß an Training, weswegen ich mittlerweile schon relativ breite Schultern, ein beginnendes Sixpack und ziemlich muskulöse Oberarme habe. Mit alldem hatte mein Freund zunehmend ein Problem. Er hat sich ständig Sorgen gemacht, wenn ich wieder mal mit geschwollenem Gesicht oder irgendeinem Verband nach Hause kam. Mir ging sein ständiges Gejammere deswegen aber tierisch auf den Wecker. Seine ständige Besorgnis, das dauernde Kümmern und sein Geflenne darüber, dass er sich blöd vorkommt, wenn ich ihn im Club vor pöbelnden Besoffenen beschütze und nicht umgekehrt, waren mir irgendwann zu viel und ich schickte ihn nach sieben Jahren Beziehung in die Wüste. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich meinem Freund das Herz gebrochen habe, nur um weiterhin meinen Lieblingssport ausüben zu können. Aber in meinen Augen sollte mein Partner mich mitsamt meinem Hobby akzeptieren.

Beichthaus.com Beichte #00035725 vom 17.05.2015 um 13:23:06 Uhr (21 Kommentare).

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Lüge vs. Wahrheit

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Lügen Falschheit Verzweiflung Trunksucht Belzig

Ich möchte beichten, dass ich gelogen habe. Ich wollte richtig lange etwas von einem Typen und da lief dann auch was - bis er auf einmal eine Freundin hatte. Auf einer Party neulich wollte er auch da sein, er kam allerdings nicht. Nach der Party habe ich gegenüber zwei guten Freundinnen behauptet, dass ich wieder was mit ihm hatte. Ich weiß, dass es total lächerlich ist, da nur mein verletztes Ego spricht und ich einfach nur betrunken war, aber irgendwie tat es gut, das zu behaupten. Die beiden haben das allerdings viel krasser aufgenommen und reden immer noch voll oft davon und ich wünschte einfach nur, dass ich das betrunken nicht behauptet hätte. Ich überlege nun, ihnen die Wahrheit zu sagen, da es einfach nicht fair war. Ich weiß nur nicht, wie man erklären soll, warum man so etwas macht. Theoretisch kann die Lüge nie rauskommen, da die beiden in anderen Städten leben und ihn nicht kennen, aber ich fühle mich trotzdem schlecht. Allerdings weiß ich auch, dass unsere Freundschaft dann einen großen Knacks hätte.

Beichthaus.com Beichte #00035719 vom 16.05.2015 um 09:59:20 Uhr in Belzig (4 Kommentare).

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“Beichte

Der Kampf um die Selbstbeherrschung

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Brühl

Es war vor 10 Jahren, da war ich 15 Jahre alt und hatte allerhand Albernheiten im Kopf. Mein Kumpel im gleichen Alter aus der Nachbarschaft war genauso ein Typ wie ich. Mit ihm unternahm ich jede Scheiße, was manchmal wirklich böse hätte enden können. Bis auf das eine Mal. Das war nichts Schlimmes, eher für uns etwas Peinliches. An einem regnerischen Sommerferientag ging ich zu ihm, weil er sturmfrei zu haben schien. Auf der Suche nach einer spaßigen Beschäftigung durchstöberten wir das Internet, bis wir auf einer Pornoseite landeten. Wir hatten damals reges Interesse an dem weiblichen Geschlecht, also sollten uns ein paar Clips bei Laune halten. Glücklicherweise hatten wir sogar den gleichen Geschmack (BDSM). Als nach ein paar Minuten der Streifen immer erotischer wurde, verließ mein Glied den schlaffen Zustand. Mein Freund fand das sehr witzig und meinte, ich hätte keine Selbstbeherrschung. Ich war dagegen der Ansicht, dass es doch Sinn und Zweck eines Pornos sei, eine Latte zu haben. Dann diskutierten wir uns in Rage, das Eine führte zum Anderen, sodass wir irgendwann unsere Schwänze zeigten. Nein, wir sind nicht homosexuell, es gab hierfür einen triftigen Grund!


Um herauszufinden, wer die größere Selbstbeherrschung hat, sollte ein Porno laufen. Wer zuerst nachgab, also eine Erektion bekam, hatte die schwächere Selbstbeherrschung. Dabei galt ein halbsteifer Penis als noch nicht steif. Wir einigten uns darauf, dass ein Penis, der mindestens 90° zum Sack entfernt war, als steif galt. Selbstverständlich holten wir keine Geodreiecke heraus, nach Augenmaß sollte entschieden werden. Fünf Minuten waren vergangen und ich hielt überraschenderweise stand, obwohl ich den Clip sehr heiß fand. Weitere fünf Minuten gingen vorbei, noch waren die Schwänze schlaff. Letztendlich gab es keinen Sieger, weil wir den Wettstreit abbrechen mussten. Die Mutter meines besten Freundes ging durch die Türe und fragte entsetzt, was wir da treiben würden. Hatte er nicht sturmfrei? Jedenfalls warf mich seine Mutter aus der Wohnung. Mein Freund hingegen erzählte mir, dass er richtigen Anschiss bekam und sein Vater ihn schlug. Sein Vater galt als homophob, weswegen er wohl wenig begeistert war. Zuerst tat er mir richtig leid, bis mir einfiel, das alles auf seinem Mist gewachsen ist. Er wollte die Wette, nicht ich!

Beichthaus.com Beichte #00035714 vom 15.05.2015 um 16:44:39 Uhr in 50321 Brühl (Comesstraße) (8 Kommentare).

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