Das Kind im Stripclub

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Kinder

Ich (m/31) habe meine Tochter (w/12) aus Unachtsamkeit eine nackte Frau sehen lassen. Es fing an, als ich meine Tochter vom Tischtennisverein abholte und noch einen Abstecher zu einer früheren Arbeitskollegin machen wollte. Diese arbeitete früher bei mir im Betrieb, entschloss sich aber nach einiger Zeit bei einem Stripclub zu arbeiten. Sie meinte, die Arbeit würde ihr dort mehr Spaß machen und auch mehr Geld bringen. Also ging ich kurz zu ihr, während meine Tochter im Auto wartete. Aus einem kurzen Gespräch wurde dann doch eine Art Kaffeekränzchen, weswegen ich mit ihr eine halbe Stunde lang über die früheren Zeiten sprach. Scheinbar wurde meine Tochter aber irgendwann ungeduldig und wagte es tatsächlich, in das eher dubiose Etablissement zu gehen. Ihr könnt nicht glauben, wie schockiert ich war, als ich von hinten hörte: "Papa, wann gehen wir?" Unglücklicherweise tanzte zur gleichen Zeit noch eine Frau, die nur einen Tanga anhatte. Sofort verließ ich mit meiner Tochter den Laden und sagte ihr mit ernster Stimme, sie solle ihrer Mutter davon nichts erzählen. Danach gingen wir noch ein Eis essen, um das Missgeschick vergessen zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00035768 vom 21.05.2015 um 19:14:20 Uhr (19 Kommentare).

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Probleme kurz vor der Hochzeit

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Begehrlichkeit Fremdgehen Selbstsucht Partnerschaft Bidingen

Ich muss beichten, dass ich kurz vor meiner Hochzeit stehe und mich trotzdem mit meinem ehemaligen Lover auf ein heißes, knisterndes Date getroffen habe. Ich habe mit meinem baldigen Mann eine zweijährige Tochter. Mein Date heiratet seine schwangere Verlobte im August. Ich liebe meinen Mann. Aber er stellt sich schon schlafend, um mit mir keinen Sex mehr zu haben. Es ist ihm einfach zu viel. Deshalb hatten wir am Anfang auch eine offene Beziehung.

Beichthaus.com Beichte #00035765 vom 21.05.2015 um 12:05:00 Uhr in Bidingen (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Männer sind einfach triebgesteuert!

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Missbrauch Verzweiflung Misstrauen Vorurteile Gesellschaft

Ich habe das Problem, dass mich ein Großteil der Männer anwidert und ich sie größtenteils auch verachte bzw. auf sie herabsehe und nicht als gleichgestellt empfinde. Ich habe in meinem Leben viel Gewalt von Männern erfahren. Ob es nun meine Ex-Freunde waren, oder mein alkoholkranker Vater. Auch Vergewaltigungsversuche habe ich aufgehört zu zählen. Leider keine Übertreibung. Dass dies einen Einfluss auf meine jetzige Einstellung hat, ist nicht unwahrscheinlich. Ich habe einige Freundinnen, die ich in diversen Heimen kennenlernte und die leider alle von ihren Vätern missbraucht wurden. Nun bin ich eine sehr einfühlsame Person und habe deswegen auch Details dieses Missbrauchs gehört, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich habe dann auch mal das Internet nach Pädophilen-Foren abgeforstet und mich da umgesehen. Es war keine einzige Frau da, aber genug Männer, die von Fantasien zu ihren Töchtern erzählten, von Verliebtheit zu Kleinkindern sprachen und noch andere ekelhafte Fantasien. Leider waren da auch viele männliche Babysitter, Kindergärtner und Lehrer, weswegen ich jetzt jeden Mann, der in einem Beruf mit Kindern arbeitet, als potenziellen Kinderschänder oder zumindest Pädophilen ansehe. Ich wünschte, ich hätte das Ganze nie gelesen, denn das Leben mit diesem ständigen Verdacht und Ängsten macht mich kaputt.

Nun ist es so, dass ich sehr attraktiv bin und das auch schon in Kindertagen. Habe schon als Kind öfter Bemerkungen zu hören bekommen, dass ich eine schöne Frau werde und das mit einem komischen Grinsen. Schon als Kind hat mich das angewidert. Ich hatte auch einen Opa, der mich als Kind betatscht hat, mir aber dafür teure Geschenke machte. Meiner Mutter sagte ich dies immer sofort danach, aber sie war zu beschäftigt, wütend zu sein - darüber, dass sie jedes Mal nur Billig-Pralinen bekam. Meine jüngere Schwester ist auch sehr hübsch, aber sie ließ er ihn Ruhe. Jeder Mann sah mich als potenzielle schöne Frau und sie als süßes, kleines Mädchen. Ich habe es gehasst und mir gewünscht, ich wäre sie. Selbst heute, als junges, sehr hübsches Mädchen (17 Jahre) behandelt sie jeder Mann wie ein wertvolles Mädchen und nicht wie eine Frau. Ich werde selbst von männlichen Verwandten mit notgeilem Blick beäugt und mit absolut unpassenden Bemerkungen bedacht. Wie ein Sexobjekt.

In der Stadt gaffen mich viele Männer an und grinsen dabei so ekelhaft. Oft haben sie noch Frau und Kinder dabei, was dazu führt, dass ich mich selbst verachte und fühle wie eine Schlampe. Ich achte auf mein Aussehen und kleide mich sehr weiblich, aber ich trage nie Ausschnitt oder zu kurze Kleider. Das Problem ist, dass ich immer von einer Familie träumte und einem tollen Mann, der mir immer treu ist, nie andere Frauen oder gar Pornos anguckt, mich abgöttisch liebt und genauso viel zurückgibt, wie ich ihm gebe. Leider sind die meisten Männer triebgesteuert und meist auch sehr oberflächlich. Immer wieder werden Frauen verlassen - für irgendeine Jüngere. Ich habe, wie ich leider zugeben muss, auch bewusst Männer angeflirtet, die sehr lieb, weich und verliebt in ihre Frau wirkten, trotz langjähriger Ehe. Ich wollte mir beweisen, dass es doch noch Männer gibt die treu sind, und so etwas verachtend abwinken. Leider hat jeder dieser Männer (Arschlöcher) den Test verloren. Gleichzeitig damit habe ich auch den Traum von einem lieben, ewig treuen Ehemann und einer Familie begraben.

Ich versuchte, gegen meinen Hass anzukämpfen und Männer auf anderer Ebene kennenzulernen. Auf freundschaftlicher Basis. Anfangs hat es auch gut geklappt, aber dann verliebte sich jeder dieser Männer in mich. Sobald sie das taten, schlug Sympathie in Hass um. Ich verspürte auch einen ungeheuren Ekel und bin froh, dass ich empathievoll genug bin, ihnen dies nie gezeigt zu haben. Bei Versuchen seitens der Männer, mich doch für sie zu begeistern, bekam ich kranke Gewaltfantasien, in denen ich sie folterte. Würde es real niemals tun, aber es half und hilft mir, meine Aggressionen und meinen Hass abzubauen. Mittlerweile sehe ich in jedem Mann außer meinen Brüdern einen potenziellen Vergewaltiger, Kinderschänder, Ehebrecher und Fremdgeher, heimlichen Sadisten usw. Mir ist klar, dass es auch Frauen gibt, die Gleiches tun und die verabscheue ich genauso. Nur belästigen Frauen mich im Alltag höchstens mit Neid oder kleineren Mobbereien, aber nicht sexuell.

Es macht keinen Spaß so zu leben und ich wünschte mir, dass ich auch mal gute Erfahrungen mit Männern mache. Es mag Menschen geben, die sich fragen, warum ich mich hübsch mache, wenn mich männliches Interesse so anwidert. Ich habe versucht, ungeschminkt das Haus zu verlassen und so unter Menschen zu gehen. Leider fällt mit dem Make-up auch meine nette Fassade gegenüber Männern. Ich benutze es quasi als Maske. Meine Beichte ist, dass ich den Großteil der Männer fürchte, verabscheue und verachte. Krankhafte Gewaltfantasien habe ich auch noch, wenn z.B. in den Nachrichten wieder ein Kinderschänder-Fall bekannt wird, wo der Täter 3-5 Jahre bekommen hat, wenn überhaupt. Ich kriege mich da gar nicht mehr ein vor Wut. Trotzdem habe ich auch täglich Träumereinen von meinem fiktiven, zukünftigen Mann, einem Haus in den Bergen und 2-3 Kindern. Für den Mann gibt es nur mich. Er würde mich niemals schlagen, nie andere Frauen oder Pornos angucken, mich nie anschreien oder sonst irgendwie seine körperliche und stimmliche Überlegenheit ausspielen. Den Glauben daran kann ich nicht aufgeben, auch wenn ich im Inneren weiß, dass es so jemanden wahrscheinlich nicht gibt. Ich wünschte manchmal, ich wäre wie ein Großteil der Frauen, die Gaffer für ihr Selbstwertgefühl benutzen, kein Problem mit Pornos und Fremdglotzen haben und die triebhafte Natur von Männern akzeptieren. Auch wenn ich sie gleichzeitig dafür verachte.

Beichthaus.com Beichte #00035755 vom 20.05.2015 um 05:46:52 Uhr (50 Kommentare).

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Nasenbluten und die Reiterstellung

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Lügen Falschheit Feigheit Kinder

Ich (w/23) möchte ein Geschehnis beichten, welches sich vor jetzt gut 16 Jahren ereignete. Wir waren damals in eine andere Stadt gezogen und es fiel mir schwer, in der neuen Schule Freunde zu finden. Nur mit dem Nachbarskind verstand ich mich sofort super und freundete mich mit dem Jungen Tom (12), der für sein Alter noch ziemlich kindisch war, an. Ich verbrachte viel Zeit bei meinem Nachbarn und eines Tages passierte es. Ich war auf Toilette, als meine Nase auf einmal anfing, stark zu bluten. Das letzte Toilettenpapier hatte ich gerade verbraucht und ich suchte etwas, um das Blut zu stoppen. Da ich gelernt, hatte die Sachen anderer nicht schmutzig zu machen und meine Mutter immer sauer wurde, wenn ich meine Kleidung einsaute, nahm ich kurzerhand meinen Schlüpfer, "da Mama das dort bestimmt nicht entdecken würde" und wischte mir damit das Blut weg. Danach zog ich ihn wieder an und ging zurück in das Zimmer des Jungen. Anmerken ließ ich mir natürlich nichts und spielte munter weiter. Als ich dann nach Hause kam, hatte ich die Sache mit dem Blut schon wieder vergessen. Als meine Mutter am nächsten Tag beim Waschen den blutigen Schlüpfer entdeckte, kam sie zu mir, fragte, woher das Blut käme und ob ich mich beim Spielen verletzt hätte. Ich hatte Angst, sie würde mich deswegen wieder anschreien, weshalb ich ihr sagte, ich wüsste nicht, woher das Blut käme und verletzt hatte ich mich auch nicht, da wir gestern ja nur Reiten (ich meinte das Reiten auf des Anderen Rücken) in Toms Zimmer gespielt haben.


Doch statt der erwarteten Standpauke schickte sie mich nur auf mein Zimmer und lief aufgebracht zum Telefon, sie müsse die Nachbarn anrufen. Damals wusste ich natürlich nicht, was ich mit dieser Lüge angerichtet hatte und dass meine Mutter den Zusammenhang von Reiten und dem Blut in meinem Schlüpfer als Missbrauch und Entjungferung interpretierte. Das Telefonat führte dazu, dass ich mich nicht mehr mit Tom treffen durfte und er von seinen Eltern heftig gezüchtigt wurde. Sie schlugen ihn so fest, dass der Sportlehrer, nachdem er die blauen Flecken auf Toms Körper entdeckte, das Jugendamt einschaltete. Die ganze Geschichte führte dazu, dass Tom in eine Pflegefamilie mit fünf Kindern gesteckt wurde, die ihre Kinder die meiste Zeit wie Dreck behandeln und nur das Geld vom Staat kassieren wollen. Seine Eltern trennten sich nach heftigen Streitereien und zogen aus Scham in eine andere Stadt. Durch dieses dumme Nasenbluten und meine Lüge habe ich eine gesamte Familie zerstört. Es tut mir bis heute unendlich leid und ich kann noch immer an manchen Tagen nicht einschlafen, weil ich mich frage, was aus Tom und seinen getrennten Eltern geworden ist.

Beichthaus.com Beichte #00035751 vom 19.05.2015 um 20:11:34 Uhr (20 Kommentare).

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Die Beziehung der besten Freundin

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Engherzigkeit Selbstsucht

Ich beichte, dass ich absichtlich die Romanze meiner besten Freundin zerstört habe. Ich bin seit Jahren in ihren Freund verliebt, kann es ihr aber einfach nicht sagen. Ihn habe ich auch ordentlich runtergemacht, um von meinen wahren Gefühlen abzulenken. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035750 vom 19.05.2015 um 19:56:39 Uhr (10 Kommentare).

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