Das Windeltop beim Shoppen

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Ekel Feigheit Boshaftigkeit Shopping

Ich (w) war, als ich 16 Jahre alt war, mit meiner Freundin shoppen und in einem Laden haben wir auch verschiedene Klamotten anprobiert - da allerdings keine Umkleidekabine frei war, gingen wir kurzerhand in einen dieser Wickelräume für Babys. Meine Freundin brachte mir dann noch ein Top, das ich beiseitelegte, weil ich erst meine Tempos in den Mülleimer schmeißen wollte, wobei das Top dann versehentlich in den Windeleimer fiel. Zuerst waren wir total entsetzt, dann bekamen wir allerdings einen Lachanfall. Ich habe mir vorgestellt, wie jemand das stinkige Top findet und es den Verkäufern gibt. Und irgendwann kauft sich jemand das Windeltop. Wir sind natürlich sofort abgehauen, aber ich habe ein schlechtes Gewissen, weil das Teil ja Geld und Arbeit gekostet hat.

Beichthaus.com Beichte #00035273 vom 18.03.2015 um 18:00:45 Uhr (5 Kommentare).

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Rennradfahrer in lächerlichen Klamotten

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Zorn Hass Sport

Rennradfahrer in lächerlichen Klamotten
Ich beichte, dass ich diese dämlichen Rennradfahrer abgrundtief verachte. Jetzt kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen und breiten sich wie lästige Schmeißfliegen auf den Straßen aus - mit ihren affigen Rennradklamotten und zu engen Höschen, von denen die hoffentlich impotent werden oder eh schon sind. Auf dem Fahrradweg können sie ja auch nicht fahren, und ständig muss ich mit vollen 20 km/h hinter denen hergondeln, weil überholen wegen des Gegenverkehrs nicht möglich ist. Dabei ist nebenan ein neuer, wunderbarer Radweg. Es ist mir völlig unverständlich, wie man das als Sport betreiben kann, ständig den Auspuffgasen ausgesetzt und immer mit einem Auto hintendran, das man gerade aufhält. Wie kann man so rücksichtslos sein? Als ob man nicht ein Fahrrad mit normalen Reifen kaufen und normal auf Fahrrad- oder Feldwegen fahren könnte. Total bescheuert. Ich bin am Überlegen, wie ich eine Wasser- oder Stinkbombenwurfmaschine an meinem Auto montieren könnte, dann würde ich diesen lächerlichen Deppen ab und zu mal eine kleine Dusche zukommen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00035249 vom 13.03.2015 um 11:42:12 Uhr (25 Kommentare).

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Reiche Hobbyhure

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Prostitution Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich prostituiere mich für Geld, obwohl ich es eigentlich nicht notwendig hätte. Ich stamme aus eher ärmlichen Verhältnissen und meine Eltern konnten sich nie viel leisten. Nur von meiner Oma hieß es immer, sie habe viel Geld. Man konnte davon aber nichts sehen, denn sie wohnte in einer Altbauwohnung, die auch schon bessere Zeiten gesehen hatte. Nur hin und wieder zu Weihnachten, oder zum Geburtstag, bekam ich von Oma etwas Geld, wofür ich ihr sehr dankbar war. Mit 14, als alle anderen schöne Dinge wie zum Beispiel Handys hatten, war ich das einzige Mädchen in der Klasse ohne Markenklamotten, Telefon und dergleichen. Und so begann ich, mir etwas Geld dazuzuverdienen - mit Blowjobs oder damit dass ich den Jungs einen runterholte. Später hatte ich dann auch Sex gegen Geld, wobei ich mir die Typen sehr genau aussuchte und nur mit denen etwas hatte, die auch sonst meinem Typ entsprachen und mit denen ich mir auch eine Beziehung hätte vorstellen können. Nach der Schule begann ich zu studieren und auch während des Studiums hatte ich wenig Geld und habe mir körperlich etwas dazuverdient.


Die Studentenjobs, welche sonst so angeboten wurden, waren reine Ausbeuterei, wo man fast nichts verdienen konnte aber viel zu viel Arbeit hatte. Mittlerweile habe ich fertig studiert und arbeite seit ein paar Jahren in einer Kanzlei, welche sich auf Exportrecht spezialisiert hat. Ich verdiene wirklich gut und kann mir meine Wohnung und ein schickes Auto leisten. Trotzdem habe ich immer wieder mal alle paar Monate Dates gegen Geld mit hübschen Jungs. Nun ist vor ein paar Monaten meine Oma gestorben und jetzt weiß ich auch, warum es immer hieß, das Oma viel Geld hat. Das Mietshaus, in dem sie ihre Wohnung hatte, gehörte ganz alleine ihr und sie hatte noch zwei andere Miethäuser. Sie wohnte also kostenfrei und das Geld aus den Mieteinnahmen hatte sie auch nicht angerührt. Sie hat mich als Alleinerbin eingesetzt und mir ein Vermögen hinterlassen - ich müsste nicht mehr arbeiten gehen und mir keine Sorgen um Geld machen. Was mich allerdings selbst schockiert, ist die Tatsache, dass ich weiterhin Sex gegen Geld habe. Zwar nur mit heißen Typen, aber noch viel mehr als früher. Ich treffe die Männer in Omas alter Wohnung und lasse mich für Geld flachlegen. Ich habe keine Ahnung, warum ich das mache. Ein guter Job, den ich gar nicht mehr nötig hätte, finanziell ausgesorgt und trotzdem verhalte ich mich so. Ich beichte, dass ich meinen Körper verkaufe, obwohl ich das nicht müsste.

Beichthaus.com Beichte #00035181 vom 03.03.2015 um 07:20:21 Uhr (24 Kommentare).

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Hilfe, mein Mann will stinken!

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Verrat Partnerschaft Marburg

Ich (w/36) kann meinen Mann und mich nur noch verleugnen. Mir fallen schon keine Ausreden mehr ein, die ich unseren Freunden und Verwandten schildern kann. Grund: Ich will mich mit meinem Mann nicht mehr blicken lassen. Er ist nämlich total ungepflegt. Er duscht nur noch höchstens einmal in der Woche. An den duschfreien Tagen hat er sich früher zumindest noch gewaschen und auch die Haare gewaschen, aber dazu ist er jetzt nicht mehr zu bewegen. Klamotten- oder wenigstens Unterwäschewechsel ist auch nicht mehr angesagt. Ich habe keine Chance mehr, an ihn ranzukommen. Er stinkt und sieht total ungepflegt aus. Dass er seine Kleider nicht wechselt und seine Haare so fettig sind, dass man sich das Zeug aufs Brot schmieren könnte, ist ihm egal, sagt er. Er schämt sich auch nicht vor seinen Arbeitskollegen oder sonst wem.


Ich habe aber keine Lust, mich so mit ihm in der Öffentlichkeit blicken zu lassen. Das fällt doch alles auch irgendwie auf mich zurück. Ihm ist das aber alles egal. Er sagt, er will es so und das habe eben jeder zu akzeptieren. So ein Verhalten ist vielleicht für einen pubertierenden Jugendlichen normal, aber nicht für einen 38-jährigen Mann! Nächste Woche hat eine Freundin von uns Geburtstag und ich weiß nicht, was ich da machen soll. Er hat gesagt, dass er hingehen will. Ich habe heute mit seiner Mutter telefoniert und sie sagte, dass er früher schon solche Phasen hatte, aber nie so extrem. Meine Nerven halten das nicht mehr lange aus. Ich habe sogar schon mit einem seiner Kollegen gesprochen und ihn gebeten, ihn darauf anzusprechen. Das hat er auch getan, aber ohne Erfolg. Er hat auch keine Ahnung, was mit ihm los ist.

Beichthaus.com Beichte #00035130 vom 22.02.2015 um 20:47:15 Uhr in 35039 Marburg (15 Kommentare).

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Das ausschweifende Sexleben des Mauerblümchens

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Maßlosigkeit Selbstsucht Verrat WG

Vor drei Jahren zog ich (w/23) in eine universitätsnah gelegene, günstige WG mit meiner besten Freundin und einer weiteren ihrer Freundinnen, mit der ich im Vorfeld nicht so viel zu tun hatte. Diese Freundin ist ein schüchternes Mauerblümchen. Brillenträgerin, sackartige Klamotten, nie gefärbte Haare, geschweige denn Make-up. Sie geht niemals auf Partys, und wenn, sieht man ihr regelrecht an, dass sie gerne woanders wäre. Dementsprechend unauffällig verhielt sie sich in der WG. Sie war lieb und nett, hielt den Putzplan ein, putzte gelegentlich sogar für uns mit und trank ansonsten in Ruhe ihren Tee, las ihre Bücher und ging dreimal die Woche zum Sport. Ein Jahr lang lief es absolut reibungslos und unkompliziert. Das Einzige, was uns beiden Mädels an ihr störte, war ihre hammermäßige Figur, wenn sie uns aus Versehen mal in ihrer Oma Unterwäsche oder gar nackt über den Weg lief. Sie hat phänomenale große Brüste, die jedoch nicht mal im Ansatz hängen, sondern gleichmäßig rund und straff sind, keine einzige Delle an ihrem wunderschönen Apfelpo, schlanke, leicht muskulöse Arme und Beine, eine schmale Taille, und einen Waschbrettbauch.

Wir haben immer darüber gescherzt, dass diese Pracht vermutlich nie ein Mann je zu Gesicht bekommen würde, und sie quasi nach ihrem Ableben noch originalverpackt sein würde. Dann kam jedoch der unsägliche Tag, als sie einen Typen mitbrachte. Ein echter Schönling, sehr muskulös und durchtrainiert. Sie hatte ihn im Fitnessstudio aufgerissen. Wir wunderten uns, was so ein Typ mit diesem Mauerblümchen wollte. Sie verkrochen sich aber zunächst nur auf ihr Zimmer und kamen nur ab und an heraus, um Tee zu kochen, oder etwas zu essen zu holen. Pünktlich gegen 22:00 ging der Typ nach Hause. Man sah unserem Mauerblümchen an den Tagen danach schon an, dass sie ziemlich verknallt war. Meine beste Freundin nahm sie etwas ins Gebet und riet ihr zur Vorsicht bei solchen Typen. Die seien nur auf Sex aus und würden dafür gerne mal Mädchen das Blaue vom Himmel lügen. Es brachte jedoch nichts. Der Typ kam immer häufiger vorbei, die beiden tranken Tee und dann ging es rund. Nach etwa einem Monat begann sie dabei zu stöhnen wie ein Pornostar, wo sie vorher nur etwas gewimmert hatte. Wir trösteten uns mit der Aussicht darauf, dass er bald eh die Nächste am Start hatte. Fehlanzeige. Der Typ blieb hängen. Wir hangelten uns von Monat zu Monat, ihr Stöhnen blieb und wurde nun ab und an sogar von Befehlen unterbrochen, was er mit ihr zu machen habe und wo er ihr hin ejakulieren sollte.

Wir baten sie darum, Rücksicht auf uns zu nehmen, aber das hielt nie sehr lange vor. Auf unsere Bitte zum Verkehr doch woanders hinzugehen, zum Beispiel zu ihm, erklärte sie uns allen Ernstes, dass das nicht ginge, weil er eigentlich eine Freundin hatte, deren Interesse an Sex sich jedoch arg in Grenzen hielt und sie deshalb eine offene Beziehung führten. Wir schlugen nur die Hände über dem Kopf zusammen, als wir das hörten, und versuchten ihr klarzumachen, dass die Chancen gutstanden, dass er sie dahin gehend gründlichst belog. Es wurde jedoch immer schlimmer mit den Beiden. Bald hing in der kompletten WG dieser typische Sexgeruch fest, egal wie gründlich man lüftete. Wir hatten den Verdacht, dass sie es durch die ganze Wohnung trieben, wenn wir nicht da waren und ihr Orgasmus schallte mindestens drei Mal pro Woche durch die Nacht. Sie ließ sich auch ein Bauchnabel- und ein Nippelpiercing stechen, weil er das geil fand.

Wir beiden beratschlagten nach einem halben Jahr des geduldigen Ertragens, was denn gegen die Plage zu tun sei. Einfach rauswerfen konnten wir sie nicht, da sie als Hauptmieterin im Mietvertrag stand und ihre Eltern für die Wohnung gebürgt hatten. Einfach ausziehen ging auch nicht, da die Wohnsituation in der Stadt äußerst angespannt war und auch immer noch ist. Meine beste Freundin wollte der Freundin des Typen einen anonymen Tipp zukommen lassen, damit sie mal eingriff. Ich fand das zwar ziemlich mies, aber aus schierer Hilflosigkeit taten wir es schließlich. Wir fügten sogar Screenshots von Sexchats der Beiden an, in dem sie unter anderem sehr eindeutige Bilder tauschten. Danach geschah jedoch vorerst absolut gar nichts. Ganz offensichtlich hatte der Typ nicht gelogen und sie führten wirklich eine offene Beziehung. Das Geschrei wurde jedoch immerhin weniger und leiser mit der Zeit, obwohl die Besuche gleich oft blieben und der Geruch nach Sex jetzt auch Freunden auffiel, die man mit nach Hause nahm.

Ich erschrak als ich mal einen Blick in das Zimmer besagter Mitbewohnerin warf. Sie hatte eine Liebesschaukel, ein Andreaskreuz und noch diverse andere Sexualrequisiten in ihrem Zimmer offen herumstehen. Nach einem halben Jahr hörten die Besuche plötzlich auf, der Geruch und die Utensilien verschwanden. Unsere Mitbewohnerin lebte zurückgezogen und ruhig wie vorher, außer, dass sie plötzlich nächtelang weg war. Nun gut, das juckte uns herzlich wenig. Eines Tages flatterte uns ein Schreiben der Polizei ins Haus, die meine beste Freundin und mich zur Klärung eines Sachverhaltes auf das Revier bestellten. Wir rätselten tagelang, was das Problem war, aber kamen nicht drauf. Mit gemischten Gefühlen gingen wir schließlich zu dem Termin, wo wir uns mit dem Vorwurf konfrontiert sahen, private Daten vom Rechner unserer Mitbewohnerin gestohlen und weiterverbreitet zu haben. Blöderweise gab es viele Indizien dafür, dass wir an der Nummer mit den Fotos zumindest beteiligt waren. Wir kamen am Ende zwar glimpflich davon, aber unsere Mitbewohnerin kündigte uns auch direkt den Untermietvertrag, sodass wir uns relativ zügig etwas Neues suchen durften. Bei unserem Auszug stellten wir fest, dass ihr Typ offensichtlich direkt bei ihr einzog.

Ich wohnte ab da in einer Kiffer-WG, in der sich die Pfandflaschen auf dem baufälligen Balkon stapelten, uralte Essensreste in der Küche vergammelten, und man Angst haben musste, sich auf der Klobrille die Syphilis zu holen. Meine beste Freundin hatte ein möbliertes Zimmer in einer WG mit mehreren Hundebesitzern. Insgesamt ging es uns wesentlich mieser als vorher mit einer gelegentlich stöhnenden Mitbewohnerin. Meine Beichte: Wir haben damals wohl größtenteils aus Missgunst und Neid gehandelt, und uns damit gründlich selbst ins Knie geschossen. Mittlerweile ist mir klar, dass man vielleicht erst noch einmal das Gespräch hätte suchen sollen, bevor man derart krasse und hinterlistige Maßnahmen ergreift.

Beichthaus.com Beichte #00035112 vom 18.02.2015 um 22:57:42 Uhr (14 Kommentare).

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