Notgeile Mütter

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Wollust Feigheit Verzweiflung Zivi & Bund Augsburg

Ich bin Zivi in einem Mutter-Kind-Heim und wahrscheinlich einer von wenigen Männern, der ein Problem damit hat, von vielen jungen Frauen regelrecht bedrängt zu werden. Wer glaubt, Frauen hätten keine Lust mehr auf Sex, der soll mal drei Monate nach der Geburt anfragen, die rennen einen ja um. Bisher konnte ich noch widerstehen, aber jeden Abend versucht es ein anderes Mädel! Jeden Abend! Ich habe schon mal gesagt ich sei schwul, aber das nehmen die mir nicht ab. Verdammt, ich komme mir schon vor wie die Figur in so einem Zombie-Film, die sich in einem Raum eingeschlossen hat und die Gestalten draußen wollen an das Gehirn ran. Nur dass sie bei mir ein Stück weiter unten ran wollen. Als ich um meine Versetzung gebeten habe, wurde ich ausgelacht. Ich habe eine Freundin und bleibe ihr auch treu. Meine Beichte: Seit ein paar Tagen behandle ich die Frauen wie Dreck, ich will nämlich rausgeschmissen werden!

Beichthaus.com Beichte #00024834 vom 26.09.2008 um 15:38:21 Uhr in Augsburg (Schwedenweg) (28 Kommentare).

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Silvester im Polizeiauto

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Diebstahl Dummheit Polizei Silvester Wien

Dieses Silvester (2007-2008) habe ich am Wiener Schwedenplatz ein Polizeiauto gestohlen, als es mit offener Tür alleine gelassen wurde. Die Polizei kam, da eine ziemlich heftige Schlägerei stattfand, da der McDona*** die Leute nicht hinein ließ. Mein Freund und ich ergriffen die Chance, setzen uns rein, machten die Türen zu und starteten. Dann raste ich mit Blaulicht und Sirene davon. Wir überholten andere Autos und jagten ihnen mit Sirene und Blaulicht einen Mordsschrecken ein. Außerdem fuhren wir auf Passanten am Gehsteig zu und taten als wären wir ein Sondereinsatzkommando und würden sie jeden Moment festnehmen.

Nach einer großen Runde parkten wir das Auto dann beim Parlament Ecke untere Josefstädterstraße. Anschließend rannten wir, so schnell wie Gott es einem Menschen erlaubt, eine gute halbe Stunde (es war 03:06) in zwei verschieden Richtungen, und trafen uns gegen 03:40 bei der Lugner City. Das Ganze war nicht geplant, also spontan. Ich habe noch nie so viel Adrenalin und Glückshormone ausgeschüttet! ES WAR DAS ALLERGEILSTE SILVESTER! GRÜSSE AN ALLE, DIE MICH KENNEN!

Beichthaus.com Beichte #00023155 vom 18.10.2007 um 07:17:24 Uhr in Wien (Schwedenplatz) (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Billy passt immer - auch für Heimwerker!

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Engherzigkeit Peinlichkeit Maßlosigkeit Walkenried

Ich (m/27) bin handwerklich ziemlich unbegabt. Trotzdem will ich dies nicht einsehen. Irgendwie überkommt es mich dann und ich renne in den Baumarkt, weil mir aus heiterem Himmel einfällt, da oder dort muss noch ein Regal hin. Fertig kaufen? So etwas würde kein normaler Hersteller herstellen wollen. Meine Ideen sind einfach, ähm, anders. Schnell noch 5 bis 3 Maße genommen, und los, die übrigen Maße ergeben sich ja aus den zuvor gemessenen. Im Baumarkt angekommen wundere ich mich jedes Mal, warum es nur diese bescheuerten 120x40cm gibt oder 240x50cm, brauche ich nicht, ich brauche exakt 111,25 x 42,55cm und noch ein anderes Brett, die Maße weiß ich nicht mehr so genau, aber nach meinem Augenmaß her musste das passen. Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte: Ich lasse mir meine Bretter immer genau auf meine Maße zuschneiden.

Das Problem ist nur, kurz nach dem die Bretter gekürzt sind fällt mir oft ein, dass kann doch so nicht passen. Also lade ich die Bretter auf, gehe mit geschultem Blick auf das dezimierte Bretterregal zu und kehre mit meinem geänderten Plan und neuen Brettern zurück zum Schnittmeister. Der sägt, was man ihm gibt, keine Gnade... und keine Frage. Nach kilometerlangen Schnitten, packe ich den ganzen Verschnitt schön verteilt wieder in die Regale, passen ja nicht, und denke noch an die Leute, die verzweifelt mit diesen Brettern zu Hause stehen, und sich wundern, dass die nicht passen. Nach über einer Stunde rechnen, messen und sägen und unauffälligem wieder wegräumen der Holzgüter, reicht es mir, ich gehe jetzt zu den Schweden, Billy kaufen, das passt immer!

Beichthaus.com Beichte #00022658 vom 13.09.2007 um 10:06:07 Uhr in Walkenried (3 Kommentare).

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Ich habe zwei Traumfrauen verloren...

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Verzweiflung Begehrlichkeit Dummheit Partnerschaft

Als ich 15 Jahre alt war, hatte ich mich das erste Mal verliebt. Sie war damals 13. Wir waren sehr verliebt. Einmal hatten wir ein bisschen geknutscht und ein bisschen Petting gemacht. Wir lagen dabei an einem wunderbaren Sommertag auf einer von Büschen umschlossenen Wiese außerhalb des Ortes und waren sehr glücklich. Auf dem Weg nach Hause hat uns dann eine Nachbarin von ihr gesehen und uns bei ihren Eltern verpfiffen. Sie war ja noch sehr jung. Sie hatte dann ein halbes Jahr Ausgehverbot. Ich hatte ein schlechtes Gewissen und traute mich dann nicht mehr, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Sie dachte in dieser Zeit, dass ich von ihr nichts mehr wissen wollte, und hat den Kontakt zu mir daher auch nicht mehr gesucht. Woher ich das alles von ihr weiß? Ganz einfach. Wir hatten uns sechs Jahre später auf einer Party eines gemeinsamen Freundes wieder getroffen. Da haben wir uns dann ausgesprochen.

Als ihr damaliger Freund, und nicht nur der, zur späten Stunde ziemlich besoffen eingeschlafen war, haben wir uns in ein anderes Zimmer verzogen. Wir haben dann nochmal das alles nachgespielt, was ich oben schon beschrieben habe. Da ich jedoch damals beruflich in einer weit entfernten Stadt lebte und sie ihren Job auch nicht aufgeben wollte, haben wir uns danach nicht mehr gesehen. Immer wenn ich an sie denke, dann fange ich vor Sehnsucht an zu zittern und habe Tränen in den Augen. Jetzt auch wieder. Mit 17 bin ich dann während des Urlaubs in Italien drei Wochen mit einem Mädchen gegangen, die ich schon mit 13 kennengelernt hatte. Ich bin damals jahrelang mit meinen Eltern auf den gleichen Campingplatz gefahren. Sie sah aus wie eine Fee und ich hatten uns alle Wünsche erfüllt, die in unseren Möglichkeiten lagen. Meine Freunde und auch mein Vater saßen mal mit heruntergeklappten Kinnladen auf der Terrasse, als sie sich einmal abends mit ihrem Minikleid und schulterfreiem Top und ihren wunderschönen braunen Haaren bei mir auf den Schoß setzte und mir zur Begrüßung einen Kuss gab. Ein vergleichbar wunderbares Mädchen wie sie hatte ich in meinem ganzen Leben nur einmal mit dem oben beschrieben gefunden. Wir hatten in diesen drei Wochen den Himmel auf Erden. Sie war auch die Erste, mit der ich geschlafen habe. Nachts unter freiem Himmel am Strand und mit einem Sternenhimmel und Sternschnuppen, die aussahen, als wären sie von George Lukas extra für uns gemacht worden.

Als sie wieder nach Hause nach Schweden fahren musste, war ich anschließend drei Tage besoffen und war kurz davor mich vor lauter Liebeskummer im Meer zu ersäufen. Wir haben uns nie wieder getroffen. Als ich 30 Jahre alt war und es mit ca. 20 anderen Frauen versucht hatte, habe ich mir einen anderen Job gesucht, bei dem ich nicht mehr dauernd umziehen musste und damit auch leichter eine Familie gründen konnte. Mir war klar, dass ich nie die Frau bekommen würde, die ich mir erträumte. Dass ich mit den beiden oben wahrscheinlich auch meine Probleme bekommen hätte, wenn wir länger zusammengeblieben wären, ist mir natürlich auch klar. Auf jeden Fall habe ich dann mit 30 ein Mädchen kennengelernt, mit der ich es versuchen wollte. Ich musste und wollte Kompromisse eingehen. Nur dass die Kompromisse mit ihr mein Leben kaputtmachen würden, ahnte ich bei meiner Hochzeit noch nicht.

Als dann zwei Jahre später unsere Tochter auf die Welt kam und ich uns ein Haus gebaut hatte und ich mich an den Spruch bei der Trauung "...in guten und in schlechten Zeiten... und bis dass der Tod euch scheidet..." gebunden fühlte, war es um mich geschehen. Jetzt bin ich bald 52 Jahre alt und unsere Tochter ist ein tolles intelligentes Mädchen geworden und hat einen supertollen Job beim Staat als Beamtin gefunden. Sie ist mein ganzer Stolz. Für sie habe ich all die beschissenen Jahre meiner Ehe erduldet. Ich wollte, dass etwas aus ihr wird. Und aus ihr ist etwas geworden. Die Intelligenz hat sie von meiner Frau. Ich habe meine noch! Die Schönheit hat sie von meinen beiden Traummädchen von oben. Meine Frau hat keinen nachweisbaren Schulabschluss und keine Ausbildung. Einen Job hat sie auch nie so richtig ausgeübt. Nach zwanzig Jahren Ehe hat sie mir gestanden, dass sie eigentlich eher auf Frauen steht und mich in all den den Jahren immer wieder mit welchen betrogen hat. Und ich Arschloch habe ihr all die Jahre geglaubt, dass sie als junges Mädchen mal vergewaltigt wurde und daher nicht so viel Spaß am Sex und an meinen Zärtlichkeiten hat.

Dass ich Frauen glücklich machen kann, haben mir ihre Vorgängerinnen immer wieder bestätigt. An mir lag es also nicht! Und dass ich mit meinem Hochschulabschluss und als Vorgesetzter mit gutem Einkommen mit Menschen umgehen kann, rede ich mir auch nicht ein. Ich habe ihr ein schönes und sorgenfreies Leben in all den Jahren ermöglicht. Zum Dank hat sie mich betrogen und mir zwanzig Jahre meines Lebens gestohlen. Sie kann ja eigentlich nichts dafür, dass sie so ist, wie sie ist. Und ich habe das ja auch alles zum Wohle meiner Tochter so gewollt. Wenn meine Tochter und mein alter Vater, um den ich mich kümmern muss, nicht wären, dann hätte ich wohl schon mit meinem Leben Schluss gemacht. Aber ich habe vielleicht noch ein paar Jahre vor mir. Und ich will meine Tochter und meine restliche Familie und meine Freunde durch meinen Tod nicht unglücklich machen. Vielleicht finde ich doch irgendwann mal den Absprung und eine Frau, die mich liebt. Viel Hoffnung habe ich bei meiner depressiven und pessimistischen Lebenseinstellung nicht.

Männer, und auch Frauen, schaut euch euren Partner genau an, bevor euch so eine Scheiße wie mir passiert. Und Gott hilft euch nicht, da es ihn für mich nicht gibt. Sonst würde er nicht so viel Not und Elend zulassen. Aber helfen kann mir sowieso keiner. Das Schicksal eines Einzelnen zählt nichts in dieser Welt. So, jetzt geht es mir ein bisschen besser.

Beichthaus.com Beichte #00021756 vom 19.05.2007 um 03:18:42 Uhr (20 Kommentare).

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Ich war mal ein Nazi

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Vandalismus Verzweiflung Gesellschaft

Durch meine Freundin bin ich wieder "normal" geworden. Unter normal verstehe ich, dass ich weg bin von meinem Rechtsradikalismus. Sie hat mich dazu gebracht, dass ich meine Springer im Schrank eingeschlossen, meine ganzen Lieder von Landser gelöscht, alle CDs zerbrochen habe und es nicht mehr geil finde, rechts zu sein. Aber seit ich bei dem Spiel Deutschland-Schweden bei meinen alten Kollegen stand (Hooligans und Rechte) werde ich langsam, aber sicher wieder zum Alten. Dazu kommt noch, dass meine Freundin sagt, ihr wäre es egal, wenn ich in Springern rumlaufen würde. Was mache ich nur?! Ich habe keinen Bock mehr auf Saufen und Punks vermöbeln, weil ich mich in der Zwischenzeit ziemlich gut mit Einigen verstehe, aber es wäre mal wieder richtig geil Randale zu machen...

Beichthaus.com Beichte #00011187 vom 30.06.2006 um 18:13:35 Uhr (10 Kommentare).

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