Hilfe, mein Cousin ist mein Nachbar!

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Boshaftigkeit Gewalt Selbstsucht Rache Familie Nachbarn

Mein etwa gleichaltriger Cousin, der im Haus nebenan lebte, war schon immer der Prügelknabe seiner Familie. Seine Eltern hätten an einer preußischen Militärakademie Lehrer sein können, so streng waren sie. Er wurde grundsätzlich immer mit anderen, vermeintlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039038 vom 08.12.2016 um 13:52:04 Uhr (31 Kommentare).

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Mein Schwiegervater ist ein Monster!

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Ekel Rache Falschheit Familie

Ich gebe zu, es ist ein Klischee: Die bösen Schwiegereltern! Nun, bei uns ist nur noch der Vater übrig - und ich muss sagen: Leider! Egal. Er ist einfach nur schwierig, ekelerregend aufdringlich und dumm noch dabei. Man könnte meinen, dass wir ihn einfach links liegen lassen könnten, das geht aber nicht. Zwei Mal in der Woche steht er auf der Matte. Er bemäkelt meinen Kaffee, meine Figur, dass mein Mann etwas Besseres hätte finden können. Nun ja, nach der Aktion hat er wohl auch irgendwie recht behalten. Nachdem er zum wiederholten Male in meine Schränke im Bad geschaut (das macht er immer so, es ist eine Marotte) und diese auch noch für den nächsten Besuch markiert hat, um zu sehen, wie sauber ich putze, hat es mir gereicht.

Beim nächsten Kaffeebesuch habe ich mir deshalb extra viel Mühe gegeben. Ich habe sogar selbst gebacken. Und eine halbe Stunde vorher in die Kaffeekanne gepinkelt! So oft ging es mir im Kopf herum, nun habe ich es endlich getan. Es war allerdings nicht so einfach umzusetzen, da mein Mann das nicht mitbekommen durfte. Ich habe gesagt, es sei noch etwas Spülwasser am Boden und dass ich mich darum kümmere, wenn der Kaffee durch ist. Wir trinken übrigens keinen. Ich bekam an diesem Mittag ein Lob für die neue Kaffeesorte, die ich besorgt hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038688 vom 01.09.2016 um 17:38:39 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Reservierte Mädchen im Studium

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Selbstsucht Falschheit Schamlosigkeit Studentenleben Dating

Ein sehr guter Freund und ich (m) studieren in derselben Stadt und wir sind beide Single. Nun ist es so, dass es in meinem Studiengang quasi keine Mädchen gibt, bei ihm hingegen sogar einen leichten Überschuss. Natürlich ist es unter guten Freunden üblich, ein bisschen über Mädchen zu mauscheln und zu "reservieren." Da ich seine Kommilitoninnen nicht kenne, hatte ich auch kein Problem, dass er im Freundeskreis die Regel: "Wenn einer die angraben darf - dann ich" für ebenjene Mädchen aufgestellt hat. Zwar ist er ein sehr umgänglicher und cooler Zeitgenosse, dummerweise aber nicht besonders attraktiv und stark korpulent. Es ergab sich im Laufe der Zeit, dass er sich eine Lernpartnerin angelacht hat, mit der er sich auch privat mehrfach trifft. Er ist seit jeher scharf auf sie, schlägt alle meine Ermutigungen, sie endlich anzugraben aber seit einem Dreivierteljahr mit dem Kommentar in den Wind, dass er ja eh keine Chance hätte.

Ironischerweise befürchtet er auch, dass sie ihn ausnutzt, da sie wohl nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen sei und auch gerne ihre Technikprobleme an meinen Kumpel - und wohl diverse andere Jungs - outsourced. Durch Zufall habe ich meinen Kumpel und seine Lernpartnerin neulich auf dem Campus gesehen und dabei ein paar Worte mit ihm gewechselt. Sein Mädchen sah ich dabei zum allerersten Mal und ich muss eingestehen, dass er mit seinen Beschreibungen wirklich nicht gelogen hatte. Ein wirklich absurd hübsches Mädchen. Mit ihr selbst habe ich kein Wort gesprochen. Irgendwie muss ich aber wohl Eindruck hinterlassen haben, da mich besagtes Mädchen noch am gleichen Tag bei einem sozialen Netzwerk anschrieb und mich auf einen Kaffee eingeladen hat. Es war durchaus ein witziges Date und wir wiederholten es ein paar Tage später, wobei wir auch im Bett landeten.

Das geht nun ein paar Wochen so und sie ist der Meinung, dass niemand etwas erfahren muss. Es ist ihr letztes Semester und sie hat nicht vor, danach in derselben Stadt zu arbeiten. Da sie nicht nur gut aussieht, sondern es auch im Bett draufhat, kommt mir das entgegen. Ich muss also beichten, dass ich einen meiner besten Kumpels mehr oder weniger hintergehe. Wenn man Dutzende Mädchen über Monate "reserviert", aber nichts unternimmt, ist man aber irgendwie selbst schuld. Ein bisschen unwohl ist mir allerdings, wenn ich mit ihm ein Bierchen trinke und er erzählt, wie sie anfängt, sich leichter zu bekleiden - im Wissen, wie es darunter aussieht. Und natürlich, dass das Mädchen sich verplappert. Sie ist nämlich wirklich nicht die Hellste.

Beichthaus.com Beichte #00038144 vom 26.04.2016 um 17:11:30 Uhr (13 Kommentare).

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Sex in der Sauna

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Sex Villach

Ich (m/22) hatte im Ruhebereich einer kleineren Sauna Geschlechtsverkehr. Wir haben zwei Liegen zusammengeschoben und lagen, da kein anderer in der Sauna war, zusammengekuschelt da. Ich wurde daraufhin erregt und wir haben angefangen uns zu lieben. Mal passiv, mal aktiv. […]
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Beichthaus.com Beichte #00037822 vom 13.03.2016 um 15:01:13 Uhr in 9500 Villach (Technologieparkstraße) (15 Kommentare).

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“Beichte

Meine Stiefschwester und unser Erbe

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Vorurteile Misstrauen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Mein Vater heiratete nach dem frühen Tod meiner Mutter eine wesentlich jüngere Frau, die bereits ein kleines Mädchen hatte. Ich war damals 14 und konnte mit der Zweijährigen nicht allzu viel anfangen. Genau genommen sah ich sie eher als Störfaktor. Als ich dann mit der Zeit merkte, dass die Kleine auch noch wesentlich liebevoller behandelt wurde, und Freiheiten zugestanden bekam, die mir in ihrem Alter verwehrt geblieben waren, konnte ich mit ihr schließlich gar nichts mehr anfangen. Mit 18 zog ich dann zu Hause aus und studierte eine Weile im Ausland, wo ich dann lange Jahre blieb und mich so selten wie möglich zu Hause blicken ließ. Vor zwei Jahren dann der Schock: Mein Vater verstarb urplötzlich und vollkommen unerwartet an einem Infekt. Um alles Nötige zu regeln und zur Beerdigung kam ich heim. Ich stellte fest, dass meine Stiefmutter total neben der Spur war und permanent hemmungslos weinte. Man konnte gar nichts mit ihr anfangen.


Zu meiner Verwunderung hatte meine Stiefschwester mit ihren 18 Lenzen jedoch alles vollkommen im Griff. Sie kümmerte sich um die Beerdigung, die Versicherungen und alles Notarielle. Ich kam mir regelrecht doof und hilflos neben ihr vor. Bald begann ich mir allerdings Gedanken zu machen, warum sie das alles so hervorragend regelte und kam nur auf eine einzige Erklärung: Sie musste wohl besonders auf das Erbe scharf sein und würde eventuell versuchen wollen, den Rest der Familie zu übervorteilen. Ich begann also, mich durch alle entsprechenden Unterlagen zu wühlen und ihr auf Schritt und Tritt zu folgen. Nach zwei Tagen spürte sie mein Misstrauen und stellte mich zur Rede. Wir gerieten ordentlich aneinander. Danach erledigten wir alles gemeinsam. Wir redeten jedoch nicht viel miteinander. Mir fiel auf, dass sie eine außerordentlich attraktive junge Frau geworden war. Sie hatte sehr weibliche Gesichtszüge, auch wenn sie merklich durch den Wind war, und ihre Figur war muskulös, straff und absolut makellos. Ab und an bildete ich mir ein, dass auch irgendwie eine Art sexuelle Spannung im Raum war, während wir mit den Papieren beschäftigt waren. Ich schob das auf die allgemeine emotionale Verwirrung, die bei mir vorherrschte, und maß dem Ganzen keinerlei Bedeutung bei.


Im Bestattungsinstitut passierte dann einer Mitarbeiterin ein gründlicher Fauxpas. Sie hielt uns aufgrund des gleichen Nachnamens für ein Ehepaar, nicht für Bruder und Schwester. Wir klärten das Missverständnis nicht auf, weil wir es beide irgendwie amüsant fanden, und spielten dann auch ein wenig Ehepaar. Ich merkte dabei plötzlich, dass die sexuelle Spannung wohl gar keine Einbildung meinerseits gewesen war. Am Abend gingen wir dann gemeinsam ins Fitnessstudio trainieren und anschließend zu Hause in die Kellersauna. Wir fielen allerdings übereinander her, noch bevor das Ding überhaupt richtig warm war. Danach gingen wir ins Bett und machten dort weiter, bis wir in den frühen Morgenstunden vollkommen fertig einschliefen. Glücklicherweise war ihre Mutter seelisch so am Ende, dass sie nichts davon mitbekam. Mit schlechtem Gewissen wiederholten wir das auch nach der Beerdigung immer wieder, obwohl wir uns mehrmals schworen, damit aufzuhören.


In den zwei Jahren seitdem hatten wir eine Art Daueraffäre, hinter die auch ihre Mutter irgendwann kam, und ein ziemliches Fass aufmachte. Mittlerweile haben wir jedoch beschlossen, es offiziell zu machen und auf die Meinung aller anderen zu pfeifen. Immerhin sind wir biologisch nicht verwandt, auch wenn der Nachname der Gleiche ist, und uns 12 Jahre trennen. Aber weder sieht man uns den Altersunterschied an, noch ist es irgendwie illegal. Ich habe allerdings immer noch ein schlechtes Gewissen, weil ich vermutet habe, sie wolle sich am Tod meines Vaters bereichern. Heute weiß ich, dass sie alles korrekt und richtig gemacht und wirklich Großartiges geleistet hat, während ich nichts Besseres zu tun hatte, als ihr hinterherzuschnüffeln.

Beichthaus.com Beichte #00037782 vom 10.03.2016 um 00:28:19 Uhr (15 Kommentare).

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