Als meine Verlobte plötzlich 180 Kilo wog!

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Völlerei Maßlosigkeit Ekel Partnerschaft

Ich (m/34) möchte hiermit beichten, dass ich meine langjährige Verlobung wegen Äußerlichkeiten gelöst habe. Als ich meine Ex kennenlernte, war sie 22. Sie war nur 163 Zentimeter groß, hatte aber eine tolle Figur, nicht dürr, aber auch kein Gramm Fett. Sie trug Kleidung Größe 38-40, wog ca 60 Kilo, hatte von Natur aus recht breite Hüften, aber einen festen, kugelrunden Hintern und wundervolle Brüste im Bereich C-Cup, alles also genau richtig. Dazu trug sie hüftlange, kupferrot gefärbte Haare, was ihr aber super stand. Damals war sie sportlich, fuhr viel Rad, ging zum Reiten und betrieb etwas Fitness. Ich selbst bin knapp 196 Zentimeter groß und wiege gut verteilte 95 Kilo, ohne dabei besonders muskulös zu wirken, aber bin auch nicht fett oder schwabbelig. Sie war trotz einem nicht so schönen Gesicht meine Traumfrau. Ich möchte hier gleich vorweg erwähnen, dass ich eine teils sehr sarkastische und kalt wirkende Schreibweise habe, diese aber nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass mich die im Folgenden beschriebenen Ereignisse stark mitgenommen haben, da ich trotz allem sehr gefühlvoll bin. Im Gegenteil, mir käme sonst alles noch stärker wieder hoch.

Als wir dann - nach der Verlobung - zusammenzogen, stellten sich schnell zwei Dinge heraus. Erstens: Sie, die gerne kocht, kann es gar nicht. Ich, der mich bisher entweder mit Fertiggerichten ernährt habe oder bei den Eltern zwei Häuser weiter gegessen habe, bin ein Naturtalent. Wie meine Mum koche ich intuitiv, nicht nach Rezept und von der Menge her großzügig. Man kann ja manches aufbewahren und am nächsten Tag noch einmal essen. Zweitens: Leider war meine Ex jemand, die nichts aufbewahren wollte und daher schnell Fett ansetzte. Sie nahm in einem halben Jahr die ersten 15 Kilo zu. Damals war sie aber noch selbstkritisch und außerdem hatten wir dicke Nachbarin mit einer Männerfrisur, über die sie sich regelmäßig lustig machte und sagte, so wolle sie nie enden. Die zog aber irgendwann weg. Ich kochte dann auch nicht mehr so oft und viel. Nachdem sie sogar fast 20 Kilo abgenommen hatte, dachte ich, okay, koche ich wieder, und dieses Mal nahm sie in einem Jahr 45 Kilo zu. Sie machte keinen Sport mehr, und nachdem ihr Pferd regelrecht unter ihr zusammenbrach, ließ sie auch das Reiten. Auch im Bett lief immer weniger, da alles, was ich liebte, extrem außer Form geraten war.

Ich hörte zwar wieder auf, täglich zu kochen, aber das spielte keine Rolle mehr, dann wurde das Essen eben bestellt. Da wir beide verdienten, gab es keine Probleme mit Geld. Drei Döner waren am Ende keine Herausforderung mehr für sie. Alle Versuche, mit ihr zu reden, schlugen fehl, sie nahm es entweder nicht ernst oder heulte, dass man dachte, die Welt ginge unter. Sie war der Fall, die dachte, wenn sie einen Mann hat, kann sie sich gehen lassen, denn sie wird ja geliebt. Ich liebte sie auch, aber ich selbst hielt mich gesund und fit und das erwartete sie ja sogar. Als sie dann bei 145 Kilo - oder mehr, unsere Waage gab auf - angekommen war, ließ sie sich auch noch die Haare raspelkurz abschneiden. Sie verkaufte sogar ihren Kleinwagen, einen bei Frauen sehr beliebten Franzosen, weil sie kaum noch hinter das Steuer passte, und ließ sich einen uralten 190er Diesel von Mercedes andrehen, der sich fuhr wie ein kaputter Traktor, aber Platz genug hatte.

Auch die Körperpflege ließ extrem zu wünschen übrig. Sie wuchtete ihren Körper nur noch dann in die Duschkabine, wenn sie von Freunden und Kollegen angesprochen wurde. Wenn ich vorsichtig anmerkte, dass sie leicht nach Schweiß riechen würde (in Wirklichkeit stank es aus ihrer nicht mehr rasierten Achselhöhle nach mehreren Arten von Tod), wurde sie teils hysterisch. Auch Kuscheln war nicht mehr möglich, da sie mir entweder mit ihrem Ranzen den Rücken zu ruinieren drohte, oder es für mich unbequem war, den Arm, den ich eigentlich um sie legen wollte, fast gerade nach oben zu strecken, da sie seitlich liegend fast um die Hälfte höher war als ich. Sie war nicht nur zu der ehemaligen Nachbarin geworden, sie hatte sie weit übertroffen. Außerdem hatte sie kaum noch passende Kleidung und lief zu Hause nur noch im Slip durch die Gegend, und hielt mir das Fett so dauernd vor Augen. Wenn Leute zu Besuch kamen, zog sie sich ein langes Shirt - immer das gleiche - mit den Ausmaßen eines mittleren Zirkuszeltes darüber und sonst nichts. Dieses sah nach einiger Zeit trotz Waschen grausig aus, gräulich, fleckig und ausgeleiert. Die peinlich berührten Blicke bemerkte sie nicht.

Ich musste mir teils von anderen anhören, ich wäre ein "Feeder". Ich musste erst einmal googeln, was das ist. Es sind Männer, die eine Frau absichtlich mästen, was bis zum Tod gehen kann. Die finden das sogar erotisch anregend. Ich war erschrocken, denn eine solche Intention hatte und habe ich nicht. Alle Versuche, mit ihr zu reden, waren vergebens. Da reichte es mir. Ich sagte ihr, die Verlobung sei aufgelöst und sie habe drei Monate, um sich etwas Neues zum Wohnen zu suchen. Da wir ein Gästezimmer hatten, habe ich sie mit sofortiger Wirkung dahin verbannt. Sie fing an zu heulen und schreien. Ich solle sie gefälligst nehmen, wie sie wäre und nicht auf Äußerlichkeiten achten. Hätte ich doch angeblich früher auch nicht gemacht, sie sei ja hässlich.

Wie gesagt, sie ist vom Gesicht her kein Model, aber auch nicht hässlich gewesen. Sie fiel dann auch noch auf die Knie, dass die Fensterscheiben wackelten, und umklammerte meine Beine. Sie sah heulend zu mir hoch und bat mich um eine letzte Chance, sie würde auch abnehmen. Ihre Haare mussten ja ab, weil sie kaputt gewesen wären, auch die würde sie wieder wachsen lassen. Ich sah nach unten, und was ich sah, ließ nur noch Verachtung in mir hochsteigen. Ein feistes, verquollenes Gesicht, an dem man nicht mal mehr sah, ob es männlich oder weiblich war, mit einem mehrfachen Doppelkinn und Augen, die man vor lauter Fettwülsten kaum mehr sah. Ich sagte ihr, sie solle mich loslassen, und zwar sofort. Da ging sie in die Küche und holte ein Messer. Dieses hielt sie sich ans Handgelenk und schnitt sich leicht. Sie meinte, sie ziehe das durch, wenn ich sie rauswerfen würde. So, wie ich sie kannte, war sie dazu auch tatsächlich fähig.

Da sagte ich, sie solle sich beruhigen, ich würde jetzt eine Runde spazieren gehen und dann würden wir in Ruhe reden. Kaum aus der Haustür und außer Hörweite, holte ich mein Handy raus, rief die Polizei an und sagte meine Ex-Verlobte habe wegen der Trennung gedroht sich, das Leben zu nehmen und habe sich bereits verletzt. Ich hätte die Wohnung verlassen und ein schlechtes Gewissen. Die sagten, sie kämen sofort und ich solle vor der Tür warten und mit ihnen hochgehen. Ich sollte zuerst rein, um eine Panikreaktion zu vermeiden. Ein paar Minuten danach standen zwei Polizisten, eine Frau und ein Mann, vor der Tür, sowie zwei Sanitäter. Ich lieferte einen kurzen Abriss der Ereignisse und Gründe. Dabei merkte ich, dass die junge Polizistin noch etwas säuerlich war.

Das legte sich aber schnell, als sie sahen, was los war. Sie saß da, weinend und in sich zusammengesunken und wirkte fast wie ein traurige Karikatur von Jabba dem Hutten aus Krieg der Sterne. Als die junge Beamtin das sah, bat sie erst einmal ihren Kollegen aus dem Zimmer, da es so aussah, als wäre meine Ex nackt. Sie trug den Slip, aber man sah ihn nicht unter dem Bauch im Sitzen. Mich bat sie, etwas zum Anziehen zu suchen. Sie setze sich zu meiner Ex und sprach sehr lieb mit ihr. Als meine Ex allerdings die Sanitäter sah, wurde sie hysterisch und schlug um sich und versuchte wieder, an das Messer zu gelangen. Das Ende vom Lied an diesem Tag war, dass ein Notarzt hinzugezogen wurde, sie eine Spritze bekam und mehr tragend als laufen die Wohnung verließ.

Ihr Vater und Bruder holten eine Woche später ihre Sachen und zeigten sich zum Glück verständnisvoll. Sie erzählten mir, dass meine Ex erst einmal für sechs Wochen in der Psychiatrie bleiben müsse und dort auf eine strenge Diät gesetzt wurde. Dort wurde sie nämlich auf 178 Kilo gewogen. Nach dieser Zeit kam sie für ein Jahr in eine Spezialklinik, wo sie erst wieder auf 80, dann 65 Kilo runtergebracht und bei jedem erfolgreichen Schritt, also insgesamt zwei Mal operiert wurde, um die überschüssige Haut loszuwerden. Wir haben uns in dieser Zeit auch mehrmals mit und ohne psychologische Begleitung getroffen, da ich gebeten wurde, zu kommen, weil ihr das helfen sollte, was es wohl auch tat. Ihr Selbstbild war völlig zerstört und musste komplett neu eingestellt werden. Sie verstand so nach und nach auch, was sie sowohl sich selber, aber auch mir und anderen, die sie liebten und lieben und sich Sorgen machten, angetan hat.

Heute sieht sie wieder normal aus, hat aber zwei große Narben und sehr schlaffe Brüste, die aber noch gestrafft werden sollen, und ernährt sich streng nach einem für ihre Bedürfnisse erstellten Plan. Sie darf sich da auch einmal die Woche gönnen, was und wie viel sie will, aber gerade dieser Freiraum hilft ihr, selbstständig zu handeln und es nicht zu übertreiben. Ich wünsche ihr alles erdenklich Gute, denn ich habe sie immer noch irgendwie gern, und ich weiß, dass sie derzeit vorsichtig eine neue Beziehung zu einem sehr netten Mann aufbaut, den ich flüchtig kenne, und der auch Bescheid weiß und sie unterstützt. Das sei ihr von Herzen gegönnt. Aber ich frage mich oft, ob ich nicht mehr oder anderes hätte tun können und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037706 vom 26.02.2016 um 14:08:44 Uhr (25 Kommentare).

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Affäre seit der Klassenfahrt

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Schamlosigkeit Masturbation Fremdgehen Selbstsucht Schule

Als ich (w) 16 Jahre alt war, ging ich mit meiner Stufe auf Klassenfahrt. Wir wohnten dabei in kleinen Häuschen mit zwei Schlafzimmern, die jeweils zwei Betten hatten. Also waren wir immer zu viert in einem Haus. Die Klassenfahrt wurde gemacht, um die Klassengemeinschaft zu stärken und dementsprechend wurde die Hauseinteilung gelost - Jungs und Mädels dabei natürlich getrennt. Allerdings hatten wir damals ein Pärchen in der Stufe, das Mädchen war bei mir im Haus. Sie wollte unbedingt mit ihrem Stecher in ein Zimmer, also erklärte ich mich dazu bereit, mit dem Jungen zu tauschen, da ich sowieso mit zwei der Jungs aus seinem Haus gut befreundet war. Jeden Abend tauschten wir also, wenn die Lehrer ihren Kontrollrundgang gemacht hatten und ich schlief dann mit dem Jungen, mit dem ich nicht befreundet war, in einem Zimmer.


Und wie das auf Klassenfahrten dann eben so ist, haben wir abends auch das eine oder andere getrunken. Am dritten Abend lag ich dann wach im Bett, war ziemlich angetrunken und konnte nicht einschlafen. Es muss so gegen zwei Uhr gewesen sein, als ich plötzlich aus dem Bett neben mir Geräusche hörte und nach einem kurzen Blick konnte ich diese auch eindeutig identifizieren: Der Kerl holte sich doch tatsächlich einen runter! Ich wusste erst nicht, wie ich reagieren sollte. Einerseits wollte ich laut loslachen, andererseits war es mir dann doch sehr unangenehm, sodass ich es erst mal ignorieren und mich schlafend stellen wollte. Doch dann machte es mich plötzlich ziemlich an und in meinem alkoholisierten Zustand fragte ich einfach ganz plötzlich, ob er Hilfe bräuchte und ich ihm zur Hand gehen solle.


Ich glaube, er hat sich erst sehr geschämt und ertappt gefühlt, denn er antwortete erst nicht, sondern stammelte nur etwas Unverständliches. Ich bin dann aber einfach aufgestanden, in sein Bett gekrochen und habe da weitergemacht, wo er aufgehört hatte. Er hat es dann doch wirklich sehr genossen. Wir wiederholten das die nächsten zwei Nächte. In der letzten Nacht vögelten wir dann. Als wir wieder zu Hause waren, ging es dann direkt weiter. Inzwischen bin ich 22 und treffe mich immer noch gelegentlich mit dem besagten jungen Mann, um ein Schäferstündchen einzulegen. Dabei hat er allerdings seit zwei Jahren eine feste Freundin, die ich aber nicht kenne. Ich fühle mich ein wenig schlecht deswegen, aber ich möchte den Sex mit ihm nicht missen, denn da wir es inzwischen schon seit sechs Jahren regelmäßig völlig ungezwungen tun, kennt er alle meine Vorlieben und wir können beide vollkommen offen für alles sein. Ich rede mir ein, dass ich ja eigentlich nicht diejenige bin, die betrügt, aber mein egoistisches Verhalten tut mir dennoch sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00037535 vom 04.02.2016 um 23:15:25 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Amerikaner alleine in München

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Vorurteile Polizei

Ich (m/40) möchte hiermit etwas beichten, was mich seit einigen Jahren belastet, mir aber, als ich es angestellt habe, nicht im Geringsten leidgetan hat. Und zwar habe ich vor ungefähr 20 Jahren drei junge Amerikaner in eine böse Falle laufen lassen. Ich muss dazu sagen, dass ich Amerikaner lange gehasst habe wie nichts anderes, da meine beiden Großmütter von Besatzungssoldaten gedemütigt, vergewaltigt und die Eine sogar zu einer Art Prostitution gezwungen wurden, sodass meine Großväter nicht bekannt sind. Inzwischen habe ich damit, auch auf Wunsch meiner Omas, meinen Frieden gemacht und möchte als letzten Rest diese Geschichte loswerden. Und zwar spreche ich relativ gut Englisch und verstehe es nahezu perfekt. Jedenfalls wurde ich von diesen drei Jungs am Stachus in München angequatscht und um eine Info gebeten. Sie wollten irgendeine Straße von mir wissen. Die Typen verstanden kein Wort deutsch.


Jedenfalls sah ich 50 Meter weiter drei Polizisten und eine junge Polizistin sehen. Ich sagte, die kennen sich bestimmt aus, aber Polizisten verstehen bei uns wenig Englisch, und sie sollen einfach zu dem Mädel sagen: "Hallo, du kleine grüne Hure, ich möchte meinen dicken Amischwengel in dein dreckiges Ranzloch rammen, du dummes Stück Müll!", dann würden ihnen die Polizisten schon die Richtung zeigen. Es sei ein Zeichen von Höflichkeit, in Bayern stets zuerst die Dame anzusprechen, fügte ich noch hinzu. Sie meinte, das kenne man bei ihnen auch und gaben sich beeindruckt. Eigentlich waren die Jungs total nett, nur etwas dümmlich und ziemlich hilflos, aber das sah ich in meinem Hass damals nicht. Etwas angetrunken waren sie auch, was natürlich bei der Sache nicht für sie sprechen würde.


Sie wiederholten den Satz 5-6 Mal, bis er halbwegs verständlich saß, und schoben ab. Sofort wechselte ich die Position und setzte mich in ein gut besetztes Straßencafé, zog meine Jacke aus, nahm die Mütze und die Sonnenbrille ab. Die drei Jungs schlenderten auf die Beamten zu und sagten den Satz. Sofort waren die Männer in Grün auf Krawall gebürstet und baten die Amis, das noch einmal zu wiederholen. Man muss jetzt dazu sagen, dass bayrische Polizisten wohl eine wesentlich niedrigere Aggressionsschwelle haben als im Rest des Landes. Mit denen spielt man nicht lang, und die fackeln auch nicht lange. Einer der jungen Amerikaner zeigte sogar noch in die Richtung, in der ich zuvor stand. Jedenfalls versuchten die Polizisten sofort, den einen der Jungs, der gesprochen hatte, zu Boden zu bringen und ihn zu fesseln, woraufhin seine Freunde ihm wohl aus Reflex und Unverständnis der Situation helfen wollten. Schwerer Fehler. Das Krachen der Schlagstöcke war damals Musik in meinen Ohren, und letztendlich wurden die Jungs blutend in einem Krankenwagen abtransportiert.


Das Ende vom Lied war, dass sie dem Haftrichter wegen Beleidigung und Widerstand gegen Beamte vorgeführt wurden und als Ausländer ohne Wohnsitz wegen Fluchtgefahr in U-Haft kamen, woraus sie dann aber wohl wenige Stunden später von einem Anwalt, gerufen vom US-Konsulat wieder befreit wurden, welcher wohl klarstellen konnte, dass man die Jungs übel aufs Glatteis geführt hatte. Stand alles schön in der Zeitung. Ich habe mich an der Sache viele Jahre lang ergötzt, doch heute tut es mir nur noch leid. Wenn ich wüsste, wie, würde ich die Jungs ausfindig machen und versuchen, sie irgendwie für das Unrecht zu entschädigen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037474 vom 26.01.2016 um 09:58:50 Uhr (35 Kommentare).

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Sex auf einem Heuballen

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich (m/34) war mal mit einer Jungbäuerin zusammen, die den Hof nach dem frühen Tod ihrer Eltern alleine bewirtschaftet hat. Wie das so ist, habe ich ihr morgens natürlich manchmal geholfen, wenn ich bei ihr schlief, was zu 99 Prozent der Fall war, da sie ja - wie gesagt - fast alles alleine machte. Normalerweise war es so, dass wir, bevor wir in den Stall gingen, miteinander schliefen, da sie danach ja entsprechend roch. Duschen war abends angesagt, danach wiederholte sich der Sex. Doch an diesem Abend hatten wir etwas gestritten, und so zog sie sich am nächsten Morgen an und ging erst einmal alleine in den Stall. Nach einiger Zeit folge ich ihr, und sie drehte mir, stur, wie Landwirte nun einmal sind, die ganze Zeit den Rücken zu. Nun war ihr Hintern in der engen Latzhose ein netter Anblick und ich war unbefriedigt. Ich fing an, sie von hinten zu umarmen und zu befummeln, und nach anfänglicher Abwehr riss sie sich selbst die Hose bis zu den Stiefeln runter und meinte, dann mach doch, wenn du dich traust.

Kurz gesagt: Ich traute mich. Und die Mischung aus dem deutlich wahrnehmbaren, aber für mich nicht unangenehmen Schweißgeruch auf ihrer Haut und dem Stallduft, der aber nicht sehr stark war, da er sehr sauber war, spornte mich extrem an, der Stall als ungewöhnlicher Ort kam dazu, und wütender Sex auch noch. Jedenfalls war mein bester Freund härter als je zuvor und sie kam in den knapp 10 Minuten nach ihrer Angabe um die acht Mal. Mit dem Stall selber hatten wir keine Berührungspunkte, da ich stand und sie auf ihrer Hose auf einem Heuballen kniete. Seitdem wiederholten wir die Stallnummer alle paar Wochen. Leider wurde die Beziehung von anderen zerstört, da ihre restliche Verwandtschaft einen Erbschleicher in mir vermutete, und endete etwa ein Jahr später. Aber das, was da abging, ist eine andere Geschichte und soll ein andermal gebeichtet werden. So guten, wilden Sex hatte ich danach jedenfalls nie mehr.

Beichthaus.com Beichte #00037373 vom 10.01.2016 um 17:01:25 Uhr (11 Kommentare).

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Die besten Streiche im Dorf

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Engherzigkeit Maßlosigkeit Waghalsigkeit Kinder

Ich (m/20) gehörte gehörte in meiner Kindheit einer kleinen Gruppe von Unruhestifter an, die ihren Ursprung in einem kleinen 2000 Seelendorf fand. Unserer Intention war es, Leute auf die Palme zu bringen. Nachts krochen wir aus unseren Löchern und zogen in den erbitterten Kampf, die Siedlungen zu terrorisieren. Die üblichen Klassiker, wie ein offener Tetrapack, der gegen eine Tür gelehnt wurde und dem Besitzer eine ordentliche Sauerei bescherte, wenn er seiner Pflicht nachging, um zu schauen, wer geklingelt hat. Taxifahrer, die sich bemerkbar machen sollten, wenn sie bei ihren Kunden angekommen sind, etc. Die Tränen des Gelächters trockneten mit der Zeit und wir sehnten uns nach einem "Meisterwek", welches das bisher geleistete in den Schatten stellen sollte.

In meiner Schule gab es eine Lehrerin - sie wohnte auch in unserem Dorf - die sich nicht durchsetzen konnte und sämtliche Strapazen über sich ergehen lassen musste. Ihr und ihrer Familie widmeten wir unsere ganze Aufmerksamkeit. Da viele Schüler von meiner Klasse aus demselben Ort kamen, die uns auch ab und zu begleiteten, fing ich regelrecht damit an, sie zu rekrutieren. Ich predigte ihnen, dass es nichts bessere gäbe, als bei ihr Klingelstreiche zu machen. Unabhängig von meiner Gruppe bildeten auch sie Gruppen, die sie terrorisierten. Ergo, sie und ihre Familie mussten tägliche Klingelstreiche über sich ergehen lassen. Der Anführer meiner Gruppe war entzückt und wollte ein Exempel statuieren, um die anderen Gruppen zu beeindrucken. Eines Abends holten mich die anderen ab und wir setzten seinen Plan in die Tat um, der darin bestand, ihr Haus mit 200 Paintballs zu bewerfen. Gesagt, getan.

Der Anblick bleibt mir bis heute in Erinnerung. Natürlich denk ich heute anders über diese Tat als damals. Aber er hatte es geschafft, die Tränen waren wieder da. Das verschaffte meiner Gruppe hohes Ansehen unter den anderen Gruppen. Natürlich hörten sie nicht auf. Eines Tages haben sie einen Apfel gegen ihr Fenster geworfen, ihr Sohn (damals bestimmt 20) muss an der Tür gewartet haben. Er reagierte und verfolgte die Rowdys, bis er einen stoppen konnte, der die ganze Wut der vergangen drei Wochen zu spüren bekam. Es tut mir wirklich leid, was ich dieser Frau und ihrer Familie angetan habe. Zwar wurde ich suspendiert und musste ein unangenehmes Gespräch führen, da der Junge mich verraten hat, aber das macht es nicht annähernd gut. Auch tut es mir leid für den Jungen, der einen Zahn verlor sowie grün und blau geschlagen wurde. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00037196 vom 10.12.2015 um 17:13:29 Uhr (5 Kommentare).

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