Ich habe versehentlich eine Familie zerstört!

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Fremdgehen Zorn Vandalismus Partnerschaft Zittau

Ich hatte schon länger das Gefühl, dass mein Freund, mit dem ich seit vier Jahren eine Beziehung hatte und mit ihm zusammenwohnte, mich betrügt. Also fing ich an, ihm hinterher zu spionieren, wenn meine Zeit es zuließ. Ich wartete vor seiner Arbeitsstelle etwas abseits geparkt in meinem Auto und wusste, dass er bald Schluss hatte. Und er kam pünktlich aus dem Gebäude und da wartete eine Blonde, die mir zuvor gar nicht aufgefallen war. Sie fiel ihm um den Hals und sie küssten sich leidenschaftlich. Am liebsten wäre ich ausgestiegen und hätte der Schlampe eine geknallt, so rasend war ich vor Zorn. Sie gingen dann zu ihrem Auto und fuhren weg. Ich natürlich hinterher. Vor einem Hotel am anderen Ende der Stadt parkte sie sich ein und beide stiegen gemeinsam aus und gingen in das Hotel. Ich versuchte noch, meinen Freund am Handy anzurufen, aber er hatte es aus. Bis ich einen Parkplatz gefunden hatte, dauerte es ein wenig und die beiden waren verschwunden. Die Dame an der Rezeption wollte mir nicht sagen, welches Zimmer die beiden genommen hatten.


Voller Zorn ging ich wieder hinaus zu dem Auto der Blonden. Mit Lippenstift schmierte ich ein paar "Nettigkeiten" auf die Scheiben ihres Autos. Ich war keine fünf Minuten mit dem Beschmieren ihres Wagens beschäftigt, da hielt ein Polizeiauto und der Beamte fragte mich was ich da mache. Ich erklärte ihm, was vorgefallen war, aber er meinte, das könne ich nicht tun, denn der Wagen gehöre ja nicht mir. Die Polizei versuchte dann über die Zentrale die Besitzerin des Wagens ausfindig zu machen, damit wir das an Ort und Stelle klären konnten und sie dann eventuell Anzeige gegen mich erstatten könne. Ich erklärte dem Polizisten noch, dass die Frau mit meinem Freund in dem Hotel zugange ist und nicht erreichbar sein wird. Doch kurz darauf kam der Polizist zu mir und sagte, dass sie jemanden erreicht hätten und es gleich ein Treffen an Ort und Stelle geben würde. Ich bereitete mich darauf vor, der Schlampe ein paar nette Worte zu texten. Doch wider Erwarten kam bald ein Mann in einem Auto vorgefahren.


Er erklärte uns, dass ihm das gesuchte Fahrzeug gehören würde, jedoch seine Frau damit unterwegs wäre und dass er sie telefonisch nicht erreichen konnte. Im anderen Wagen, mit dem der Mann gekommen war, saßen zwei Kinder. Mir schwante Böses, doch dann ging alles ganz schnell. Die Polizisten gingen in das Hotel und holten meinen Freund und die Frau aus dem Zimmer. In der Zwischenzeit erzählte mir der Mann, dass er mit seiner Frau schon fast 10 Jahre verheiratet war und sie zwei Kinder zusammen haben. Auch er hatte das Gefühl, dass sie fremdgeht, versuchte es aber immer zu verdrängen. Kurz darauf erschien mein Freund mit Boxershorts und Shirt und die blonde Frau nur im Bademantel vor dem Hotel. Das Ende der Geschichte war, dass ich anschließend vor dem Hotel die Beziehung zu meinem Freund beendete und ihm sagte, dass er sich seine eigene Wohnung suchen kann. Auch der Mann sagte seiner Frau kurz und klar, dass er die Scheidung einreichen werde und es vorbei ist. Ich möchte beichten, dass ich durch meine Eifersucht und meine Neugier eine Ehe zerstört und eine Familie mit zwei Kindern wahrscheinlich für immer zerrissen habe. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00036727 vom 28.09.2015 um 11:05:31 Uhr in Zittau (27 Kommentare).

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Experimente mit meiner Schwester

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich (m/36) muss beichten, dass ich auf die Muschi meiner Schwester stehe - und ich meine damit nicht ihre Katze. In unserer Jugend ist Folgendes passiert: Als wir so im Alter um die 12 Jahre waren, entwickelte sich Neugierde, wie denn das andere Geschlecht aussieht. Man hat sich dann halt mal angesehen und gegenseitig ein bisschen erforscht. Wir dachten uns damals gar nichts dabei und fanden es auch lustig, wie der andere aussieht. Das ging halt dann weiter mit anfassen, weil es ja auch interessant war, wie sich das alles anfühlt. Wir fanden das sehr spannend und fanden auch heraus, dass das gegenseitige Anfassen Spaß macht und sich gut anfühlt. Wir waren damals nicht aufgeklärt und wussten nicht, was wir da eigentlich machten. Aber das gute Gefühl mochten wir beide und wiederholten das, wann immer es möglich war. Das ging dann ungefähr zwei Jahre - bis die Pubertät so richtig anfing, dann wollte sie nicht mehr.


Irgendwie war ich enttäuscht, aber akzeptierte das recht schnell und alles geriet mit der Zeit in Vergessenheit. Später verloren wir uns auch aus den Augen durch Ausbildung, Arbeit, eigene Wohnung und so weiter. Jetzt waren wir aber letztens mal mit der ganzen Familie in der Therme und auch in der Sauna. Und als ich sie da nackt in der Sauna sah - sie und ihre rasierte Spalte, kam die Erinnerung auf einen Schlag zurück. Ich musste dann auch meine Freude unter meinem Handtuch verstecken. Ich beichte also nochmals, dass mich meine Schwester sexuell erregt und ich nichts dagegen hätte, wenn wir unsere Spiele von damals wiederholen würden. Ich weiß, es ist falsch, aber ich werde den Gedanken daran nicht los.

Beichthaus.com Beichte #00036655 vom 17.09.2015 um 19:15:42 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sieben Kinder sind zu viel!

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Zorn Hass Dummheit Familie Kinder Soltendieck

Mich regt es so dermaßen auf, wenn Leute der "früheren Generationen" erzählen, wie hart das Leben war, dass Gewalt in der Familie ja darauf zurückzuführen war, dass man verbittert war und viele Kinder durchfüttern musste. Meine Oma ist so ein Beispiel. Sie hat sieben Kinder geboren - und dann haben meine Großeltern die Kinder misshandelt. Ich meine nicht mal den Popo versohlt oder eine Ohrfeige, sondern richtig mit Eisenstangen und anderen Gegenständen, es wurde auch viel gesoffen. Heute rechtfertigt meine Oma das mit oben genannten Phrasen.


Liebe Oma, auch wenn es in den 50er und frühen 60er Jahren, in der Zeit, in der du deine sieben Kinder bekommen hast, vielleicht noch nicht die Verhütungsmittel der heutigen Zeit gab, so wusste doch jeder, wie Kinder entstehen. Und niemand war gezwungen, sieben Kinder zu bekommen, obwohl man wusste, dass man mehr als zwei eigentlich nicht durchbringen kann. Herrgott noch mal, dann verzichtet man halt aufs Ficken! Es war auch kein Bauernhof oder Ähnliches, auf dem man auf die Mithilfe vieler Kinder angewiesen ist. Nein, meine Großeltern wohnten mit ihren sieben Kindern in einer kleinen Stadtwohnung, viel zu klein für alle.


Ich würde das meiner über 80-jährigen Oma nie ins Gesicht sagen, aber ich denke so. Es ist ja nicht so, dass man ohne Verhütungsmittel im Haus keinen wirkungslosen Sex haben kann, aber dann muss der kleine Freund eben früher aus seinem Versteck. Wenn ich meine Oma reden höre: "Sieben Kinder, das war viel zu viel, so viele wollten wir nie", dann denke ich mir immer: "Das kannst du der Wand erzählen, dass ihr nicht wusstet, wie man ein Baby macht." Ich beichte also, dass mir das Verständnis für Leute fehlt, die herumjammern, dass sie ungeplant so viele Kinder haben, die ihr Budget sprengen. Entweder verhüten, oder eben nicht, und dann aufpassen - oder ganz auf Sex verzichten. Und Leuten wie meinen Großeltern, die dann auch noch zu gewalttätigen Biestern werden, weil sie die Triebe nicht unter Kontrolle hatten und dass dann die sieben Kinder in einer Miniwohnung ausbaden müssen, würde ich am Liebsten ganz andere Sachen erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00035978 vom 20.06.2015 um 19:55:12 Uhr in Soltendieck (8 Kommentare).

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Sex mit meinem Geschichts-Lehrer

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Begehrlichkeit Wollust Schule Auerswalde

Sex mit meinem Geschichts-Lehrer
Ich (w/23) beichte, dass ich mit 16 Jahren Sex mit meinem damaligen Geschichtslehrer hatte. Er war 10 Jahre älter als ich, sah unglaublich gut aus, war sehr gut gebaut und ein sehr klassifizierter und intelligenter Lehrer. Zum ersten Sex kam es in den Winterferien vor sieben Jahren. Ich traf ihn zufällig im Einkaufszentrum und wir kamen ins Gespräch. Da ich damals total in ihn verschossen und er allgemein cool drauf war, fragte ich ihn im Scherz, dass "ich mit ihm ja ein Kaffee trinken gehen könnte", worauf er lachend zustimmte. Jedenfalls saßen wir vier Stunden in dem Café und führten ein wirklich sehr interessantes und aufschlussreiches Gespräch über Politik, Geschichte und andere Dinge. Ich war so fasziniert von ihm und er ebenso von mir, weshalb ich ihm zum Abschied umarmen wollte. Allerdings blieb es natürlich nicht bei der Umarmung und wir fingen an, uns wild zu küssen. Es endete mit Sex in seinem Schlafzimmer. Bis heute bereue ich diesen Tag keinesfalls, der Sex war, auch gemessen mit meinen jetzigen Erfahrungen, unglaublich gut.

Mein Lehrer allerdings hatte ein sehr, sehr schlechtes Gewissen, und traute sich nach diesem Ereignis nicht mehr auch nur ein Sterbenswörtchen mit mir zu wechseln. Er wechselte nach den Ferien die Klasse und ignorierte mich stets. Zwar war ich anfangs auch sehr peinlich berührt, aber im Nachhinein bereue ich es, wie bereits erwähnt, nicht. Vor zwei Wochen dann traf ich ihn erneut, lustigerweise im gleichen Einkaufszentrum und wir wiederholten diesen Tag von vor sieben Jahren mit allen Facetten. Der Sex war noch besser als der Erste und nun treffe ich ihn täglich. Wir führen eine unglaublich gute Sexbeziehung und um ehrlich zu sein, denke ich, dass ich mich in ihn verliebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00035739 vom 18.05.2015 um 16:01:55 Uhr in Auerswalde (23 Kommentare).

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Der Kampf um die Selbstbeherrschung

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Brühl

Es war vor 10 Jahren, da war ich 15 Jahre alt und hatte allerhand Albernheiten im Kopf. Mein Kumpel im gleichen Alter aus der Nachbarschaft war genauso ein Typ wie ich. Mit ihm unternahm ich jede Scheiße, was manchmal wirklich böse hätte enden können. Bis auf das eine Mal. Das war nichts Schlimmes, eher für uns etwas Peinliches. An einem regnerischen Sommerferientag ging ich zu ihm, weil er sturmfrei zu haben schien. Auf der Suche nach einer spaßigen Beschäftigung durchstöberten wir das Internet, bis wir auf einer Pornoseite landeten. Wir hatten damals reges Interesse an dem weiblichen Geschlecht, also sollten uns ein paar Clips bei Laune halten. Glücklicherweise hatten wir sogar den gleichen Geschmack (BDSM). Als nach ein paar Minuten der Streifen immer erotischer wurde, verließ mein Glied den schlaffen Zustand. Mein Freund fand das sehr witzig und meinte, ich hätte keine Selbstbeherrschung. Ich war dagegen der Ansicht, dass es doch Sinn und Zweck eines Pornos sei, eine Latte zu haben. Dann diskutierten wir uns in Rage, das Eine führte zum Anderen, sodass wir irgendwann unsere Schwänze zeigten. Nein, wir sind nicht homosexuell, es gab hierfür einen triftigen Grund!


Um herauszufinden, wer die größere Selbstbeherrschung hat, sollte ein Porno laufen. Wer zuerst nachgab, also eine Erektion bekam, hatte die schwächere Selbstbeherrschung. Dabei galt ein halbsteifer Penis als noch nicht steif. Wir einigten uns darauf, dass ein Penis, der mindestens 90° zum Sack entfernt war, als steif galt. Selbstverständlich holten wir keine Geodreiecke heraus, nach Augenmaß sollte entschieden werden. Fünf Minuten waren vergangen und ich hielt überraschenderweise stand, obwohl ich den Clip sehr heiß fand. Weitere fünf Minuten gingen vorbei, noch waren die Schwänze schlaff. Letztendlich gab es keinen Sieger, weil wir den Wettstreit abbrechen mussten. Die Mutter meines besten Freundes ging durch die Türe und fragte entsetzt, was wir da treiben würden. Hatte er nicht sturmfrei? Jedenfalls warf mich seine Mutter aus der Wohnung. Mein Freund hingegen erzählte mir, dass er richtigen Anschiss bekam und sein Vater ihn schlug. Sein Vater galt als homophob, weswegen er wohl wenig begeistert war. Zuerst tat er mir richtig leid, bis mir einfiel, das alles auf seinem Mist gewachsen ist. Er wollte die Wette, nicht ich!

Beichthaus.com Beichte #00035714 vom 15.05.2015 um 16:44:39 Uhr in 50321 Brühl (Comesstraße) (8 Kommentare).

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