Alkohol von einem Toten

26

anhören

Diebstahl Schamlosigkeit Trunksucht Lügen Nachbarn

Um meine Beichte zu verstehen, muss man wissen, dass ich mit meinen Eltern in einem großen Wohnblock beheimatet bin. Vor vier Wochen habe ich (m) meinen 18. Geburtstag gefeiert. Da waren viele Kumpels anwesend und es floss Alkohol in Strömen. Gegen Morgen war alles, aber auch alles Trinkbare aufgebraucht. Zwei meiner Freunde schauten sicherheitshalber noch einmal im Keller nach. Sie kamen tatsächlich mit einer Flasche Schnaps in der Hand nach oben. Das war natürlich super, aber diese Flasche kannte ich gar nicht. Das war mir in meinem besoffenen Zustand aber eigentlich auch egal. Später holten sie noch zwei Flaschen Rotwein. Am nächsten Tag habe ich sie gefragt, wo das Zeug eigentlich her war und sie zeigten mir im Keller ein Abteil eines anderen Mieters, bei dem sie das Vorhängeschloss geknackt hatten. Ich schaute mich um und stellte freudig fest, dass dieser Mieter nicht nur ein paar Flaschen Alkohol bunkerte, sondern vom Wein über sündhaft teuren Whiskey bis hin zum Strohrum aus Österreich. Von diesem Tag an, haben sich meine beiden Kumpels jeden Tag zu mir auf den Weg gemacht - wir sind dann immer in das fremde Kellerabteil gegangen und haben uns herausgenommen, was uns gerade gefiel. Später wurden dann die Flaschen mit Wasser befüllt und wieder sauber eingeräumt.


Auffällig war, dass anscheinend niemand dieses Kellerabteil betrat, denn es sah immer gleich aus. Für uns waren die letzten vier Wochen einfach nur genial, denn wir konnten uns täglich bis zum Abwinken besaufen. Wir hatten nun noch nicht einmal ein Viertel vom Vorrat getrunken, bis dann eines Tages doch jemand in diesem Abteil stand. Ich fragte ihn, was er da drinnen macht, denn ich hatte diese Person noch nie gesehen. Er meinte, dass er den Keller von seinem verstorbenen Vater räumen muss. Er wollte von dem ganzen Zeug nichts behalten und sagte mir, dass er alles in einen Container werfen will. Während des Gesprächs schlug ich vor, mit Freunden das komplette Abteil auszuräumen und alles zu entsorgen. Er war hoch erfreut und meinte, dass es selten so freundliche junge Menschen gäbe und sagte mir 200 Euro für die Räumung zu.


Ich konnte mein Glück gar nicht fassen und habe nun in meinem Zimmer Alkoholvorräte für mindestens sechs Monate. Meinen Eltern habe ich auch ein paar Flaschen gegeben, die waren darüber sehr glücklich. Die 200 Euro haben wir in Kippen umgesetzt, jetzt stehen uns tolle Monate bevor. Was mich allerdings ziemlich bedenklich gestimmt hat, ist die Tatsache, dass wir einen sterbenden Menschen bestohlen haben, auch wenn er davon nichts mitbekommen hat. Aber ich möchte mein Gewissen erleichtern und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036962 vom 02.11.2015 um 16:19:49 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich habe versehentlich eine Familie zerstört!

27

anhören

Fremdgehen Zorn Vandalismus Partnerschaft Zittau

Ich hatte schon länger das Gefühl, dass mein Freund, mit dem ich seit vier Jahren eine Beziehung hatte und mit ihm zusammenwohnte, mich betrügt. Also fing ich an, ihm hinterher zu spionieren, wenn meine Zeit es zuließ. Ich wartete vor seiner Arbeitsstelle etwas abseits geparkt in meinem Auto und wusste, dass er bald Schluss hatte. Und er kam pünktlich aus dem Gebäude und da wartete eine Blonde, die mir zuvor gar nicht aufgefallen war. Sie fiel ihm um den Hals und sie küssten sich leidenschaftlich. Am liebsten wäre ich ausgestiegen und hätte der Schlampe eine geknallt, so rasend war ich vor Zorn. Sie gingen dann zu ihrem Auto und fuhren weg. Ich natürlich hinterher. Vor einem Hotel am anderen Ende der Stadt parkte sie sich ein und beide stiegen gemeinsam aus und gingen in das Hotel. Ich versuchte noch, meinen Freund am Handy anzurufen, aber er hatte es aus. Bis ich einen Parkplatz gefunden hatte, dauerte es ein wenig und die beiden waren verschwunden. Die Dame an der Rezeption wollte mir nicht sagen, welches Zimmer die beiden genommen hatten.


Voller Zorn ging ich wieder hinaus zu dem Auto der Blonden. Mit Lippenstift schmierte ich ein paar "Nettigkeiten" auf die Scheiben ihres Autos. Ich war keine fünf Minuten mit dem Beschmieren ihres Wagens beschäftigt, da hielt ein Polizeiauto und der Beamte fragte mich was ich da mache. Ich erklärte ihm, was vorgefallen war, aber er meinte, das könne ich nicht tun, denn der Wagen gehöre ja nicht mir. Die Polizei versuchte dann über die Zentrale die Besitzerin des Wagens ausfindig zu machen, damit wir das an Ort und Stelle klären konnten und sie dann eventuell Anzeige gegen mich erstatten könne. Ich erklärte dem Polizisten noch, dass die Frau mit meinem Freund in dem Hotel zugange ist und nicht erreichbar sein wird. Doch kurz darauf kam der Polizist zu mir und sagte, dass sie jemanden erreicht hätten und es gleich ein Treffen an Ort und Stelle geben würde. Ich bereitete mich darauf vor, der Schlampe ein paar nette Worte zu texten. Doch wider Erwarten kam bald ein Mann in einem Auto vorgefahren.


Er erklärte uns, dass ihm das gesuchte Fahrzeug gehören würde, jedoch seine Frau damit unterwegs wäre und dass er sie telefonisch nicht erreichen konnte. Im anderen Wagen, mit dem der Mann gekommen war, saßen zwei Kinder. Mir schwante Böses, doch dann ging alles ganz schnell. Die Polizisten gingen in das Hotel und holten meinen Freund und die Frau aus dem Zimmer. In der Zwischenzeit erzählte mir der Mann, dass er mit seiner Frau schon fast 10 Jahre verheiratet war und sie zwei Kinder zusammen haben. Auch er hatte das Gefühl, dass sie fremdgeht, versuchte es aber immer zu verdrängen. Kurz darauf erschien mein Freund mit Boxershorts und Shirt und die blonde Frau nur im Bademantel vor dem Hotel. Das Ende der Geschichte war, dass ich anschließend vor dem Hotel die Beziehung zu meinem Freund beendete und ihm sagte, dass er sich seine eigene Wohnung suchen kann. Auch der Mann sagte seiner Frau kurz und klar, dass er die Scheidung einreichen werde und es vorbei ist. Ich möchte beichten, dass ich durch meine Eifersucht und meine Neugier eine Ehe zerstört und eine Familie mit zwei Kindern wahrscheinlich für immer zerrissen habe. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00036727 vom 28.09.2015 um 11:05:31 Uhr in Zittau (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Experimente mit meiner Schwester

12

anhören

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich (m/36) muss beichten, dass ich auf die Muschi meiner Schwester stehe - und ich meine damit nicht ihre Katze. In unserer Jugend ist Folgendes passiert: Als wir so im Alter um die 12 Jahre waren, entwickelte sich Neugierde, wie denn das andere Geschlecht aussieht. Man hat sich dann halt mal angesehen und gegenseitig ein bisschen erforscht. Wir dachten uns damals gar nichts dabei und fanden es auch lustig, wie der andere aussieht. Das ging halt dann weiter mit anfassen, weil es ja auch interessant war, wie sich das alles anfühlt. Wir fanden das sehr spannend und fanden auch heraus, dass das gegenseitige Anfassen Spaß macht und sich gut anfühlt. Wir waren damals nicht aufgeklärt und wussten nicht, was wir da eigentlich machten. Aber das gute Gefühl mochten wir beide und wiederholten das, wann immer es möglich war. Das ging dann ungefähr zwei Jahre - bis die Pubertät so richtig anfing, dann wollte sie nicht mehr.


Irgendwie war ich enttäuscht, aber akzeptierte das recht schnell und alles geriet mit der Zeit in Vergessenheit. Später verloren wir uns auch aus den Augen durch Ausbildung, Arbeit, eigene Wohnung und so weiter. Jetzt waren wir aber letztens mal mit der ganzen Familie in der Therme und auch in der Sauna. Und als ich sie da nackt in der Sauna sah - sie und ihre rasierte Spalte, kam die Erinnerung auf einen Schlag zurück. Ich musste dann auch meine Freude unter meinem Handtuch verstecken. Ich beichte also nochmals, dass mich meine Schwester sexuell erregt und ich nichts dagegen hätte, wenn wir unsere Spiele von damals wiederholen würden. Ich weiß, es ist falsch, aber ich werde den Gedanken daran nicht los.

Beichthaus.com Beichte #00036655 vom 17.09.2015 um 19:15:42 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Sieben Kinder sind zu viel!

8

Zorn Hass Dummheit Familie Kinder Soltendieck

Mich regt es so dermaßen auf, wenn Leute der "früheren Generationen" erzählen, wie hart das Leben war, dass Gewalt in der Familie ja darauf zurückzuführen war, dass man verbittert war und viele Kinder durchfüttern musste. Meine Oma ist so ein Beispiel. Sie hat […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00035978 vom 20.06.2015 um 19:55:12 Uhr in Soltendieck (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Sex mit meinem Geschichts-Lehrer

23

Begehrlichkeit Wollust Schule Auerswalde

Sex mit meinem Geschichts-Lehrer
Ich (w/23) beichte, dass ich mit 16 Jahren Sex mit meinem damaligen Geschichtslehrer hatte. Er war 10 Jahre älter als ich, sah unglaublich gut aus, war sehr gut gebaut und ein sehr klassifizierter und intelligenter Lehrer. Zum ersten Sex kam es in den Winterferien […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00035739 vom 18.05.2015 um 16:01:55 Uhr in Auerswalde (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge