Der Mörder meiner Freundin

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Hass Mord Vandalismus Pressath

Der Mörder meiner Freundin
Ich (m/20) bin von Hass zerfressen. Vor sieben Jahren wurde meine Freundin (Kinderliebe von Kindergartenzeiten an, wir waren beide 13), von einem damals 14- oder 15-Jährigen umgebracht. Er war ein sogenannter Abzieher, der immer in der Gegend unserer Gesamtschule bzw. […]
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Beichthaus.com Beichte #00036322 vom 08.08.2015 um 15:38:56 Uhr in Pressath (35 Kommentare).

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Selbstjustiz in der WG

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Ekel Zorn Rache WG Vechelde

Im Grunde bin ich von meinem gesamten Wesen her ein freundlicher und spaßiger Zeitgenosse, aber manchmal gibt es Dinge, welche einfach nicht ungestraft bleiben dürfen. Versteht mich nicht falsch, ich respektiere unseren Rechtsstaat, aber manchmal ist Selbstjustiz doch um einiges befriedigender. Und das, obwohl ich Jurastudent bin. Ich gestehe: Mein neuer WG-Mitbewohner geht mir seit Wochen tierisch auf die Nerven, er ist ein wahrer Parasit und Quälgeist. Obwohl er bereits Anfang 30 ist, kommt er einem vor, als wäre er ein pubertierender Teenager. Egal, was man liegen lässt, er benutzt, frisst, verbraucht, verliert oder verschenkt diese Dinge. Kleiner Auszug gefällig?


Ich habe eine Flasche mit wirklich teurem Weißwein gekauft, da ich die Flasche meinem Vater schenken wollte. Fakt ist, dass mein Mitbewohner die Flasche auf irgendeiner Semesterparty schlicht wegversoffen hat: Trotz Zettel an der Flasche, dass man sie bitte stehen lassen soll. Er scheißt und spült niemals. So wird man jeden Tag in der Frühe von seinen Scheißhaufen begrüßt. Er benutzt auch niemals nach dem Toilettengang den Raumerfrischer und geht bevorzugt dann zur Toilette, wenn man kurz darauf duschen gehen möchte. Er hat im Suff irgendeine Tussi nach unserer Hausparty in meinem Bett gevögelt. Die Spuren des Analverkehrs waren gut sichtbar. Und er gräbt wirklich jeden Rock an, der unsere WG betritt. Außerdem glaube ich, dass er in die Dusche und die Waschbecken pisst. Er lässt bei locker 38 Grad in der Bude Lasagne offen über mehrere Tage in der Wohnung unter dem Sofa liegen und abends zieht er sich immer laut Pornos rein. Er läuft immer laut furzend durch die WG und langt sich dabei an die Kronjuwelen. Noch dazu züchtet er Schaben, welche er an seine Vogelspinne verfüttert, dabei ist ihm schon das eine oder andere Vieh abgehauen. Und seit diesem Zeitpunkt haben wir diese netten Untermieter.


Ausziehen kann ich nicht, da die Wohnung supergünstig und in Uninähe ist. Wir sind eine 5er-Gruppe, kennen uns aber nicht wirklich, das ist in Großstädten aber so üblich. Wie gesagt, manchmal ist Selbstjustiz unglaublich befriedigend. An jenem Tag hat er das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich habe seine Zahnbürste geschnappt, bin in die U-Bahn und habe einem Obdachlosen 25 Euro gegeben, wenn er darauf uriniert. Anschließend habe ich ein verschissenes öffentliches WC damit "geschrubbt". Danach habe ich die Zahnbürste wieder an ihren Platz gelegt und konnte beobachten, wie der alte Schürzenjäger sich blöd grinsend die Zähne damit geputzt hat.

Beichthaus.com Beichte #00036126 vom 09.07.2015 um 10:48:35 Uhr in Vechelde (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zivilcourage sollte nicht bestraft werden!

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Gewalt Maßlosigkeit Stolz Hamburg

Ich (m/29) gehe regelmäßig zum Sport und habe auch ein bisschen Masse aufgebaut. Bei über 1.80m komme ich auf trainierte 90kg. Ich bin ziemlich agil, habe früher auch Football gespielt und habe zusätzlich 10 Jahre Kampfsport-Erfahrung. Vor einiger Zeit war ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00035864 vom 05.06.2015 um 09:18:57 Uhr in Hamburg (Mönckebergstraße) (11 Kommentare).

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Der perfekte Streich

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Boshaftigkeit Rache Telefon

Ich möchte beichten, dass es meinem Freund (18) und mir (19) zutiefst leidtut, was die letzten Tage passiert ist. Wir saßen am Abend des Karfreitag da und hatten nichts weiter zu tun, da fiel meinem Kumpel die glorreiche Idee ein, unserem Bekannten (nennen wir ihn Kuno) einen kleinen Streich zu spielen. Er hatte sich daran erinnert, dass es eine Vielzahl an Firmen und Geschäften gibt, die kostenlose Proben, Kataloge und andere Sachen verschicken. So harmlos (und kindisch, ja, das muss ich zugeben) die Idee am Anfang war, änderte sich das bald. Nach nur wenigen Tagen hatten wir eine komplette Liste von nutzlosem Kram, Abonnements und Beratungsterminen anfertigen können. Unter anderem:

- Reisekatalog für männliche Paare
- Brunos Männer Katalog
- Bibelkurs der Zeugen Jehovas (bei Kuno Zuhause, Samstag um 7 Uhr in schweizerdeutscher Gebärdensprache)
- 100 Postkarten einer deutschen Organisation, die Aids-Erkrankten hilft
- Vegan Life Food Katalog
- Broschüren der Senioren Liga (Blasen-Schwäche, Treppenlifte)
- Mehrere verschiedene Kataloge (Wikinger-Reisen, was Kinder mögen, Katzen-Baumstrukturen)
- Terminvereinbarung eines Staubsauger Vertreters (ebenfalls samstags, zwischen 9-10 Uhr)
- Beratungstermine einer Krankenkasse zwecks Wechsel der alten Versicherung
- Beratungstermine zu Treppenliften
- Koran (Kunos Familie ist strenggläubig evangelisch, wie das ganze Dorf)
- Mitgliedschaft in einem Windelunternehmen gratis Windeln
- Gratis OB-Packung (Anfänger-Set für junge Frauen)
- Herz-Notfall-Set
- Kenia Info-Paket
- Gratis Hundefutter für seinen Hund (Kuno hat nur Katzen, und davon 8)
- Mitgliedschaft der Organisation "Rettet den Taunus-Kamm"

Es folgten auch einige Anrufe über eine Telefonbuchseite. Über diese Seite lassen sich gratis Anrufe tätigen. Wir wählten seine Nummer und haben ihn zu Tierheimen, Vereinen und nahegelegenen Erotik-Shops weiterverbunden. Der Grund für unsere Beichte ist aber nicht nur Kuno oder seine, durch die Aktion belästigte, Familie. Nein, es geht hier auch um die Firmen, Organisationen und Vereine, die wir durch unser kindisches und selbstsüchtiges Verhalten ausgenutzt haben. Die ganze Sache tut uns wirklich furchtbar leid!

Beichthaus.com Beichte #00035414 vom 08.04.2015 um 16:52:41 Uhr (8 Kommentare).

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Mein Sprachurlaub mit Muschi-Party

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Trunksucht Schamlosigkeit Selbstsucht Last Night

Ich (m/25) befinde mich momentan in einer größeren französischen Stadt auf einem Sprachaufenthalt. Dabei geht es mir gar nicht ums Französischlernen, mein Niveau in der Französischschule ist A1, also das Niedrigste. Mir werden diese zwei Wochen vom Arbeitgeber bezahlt, da Französisch anscheinend in meinem Beruf wichtig ist (Marketing Communications Trainee). Ich bin allerdings meine erste Woche fast nie zur Schule gegangen, weil ich verkatert war. Hier wird wirklich jeden Abend gefeiert und gesoffen, dass es eine wahre Freude ist. Gestern Abend habe ich es aber übertrieben. In unserer Studentenresidenz treffen wir uns jeweils zum Vortrinken, dabei hatte es so dumme 16-jährige deutsche Mädchen, die Vodka mit Bier mischten. Ich habe kräftig mitgetrunken, aber war danach so stramm, dass ich fast nicht mehr gehen konnte. Egal, wir liefen in die Stadt in eine Bar, wobei ich auf dem Weg leider wieder ausnüchterte. Einige Spanier, Mexikaner und Schweizer rauchten viele Joints, wobei ich natürlich kräftig mitgeraucht habe. Vor der Bar angekommen bot ich meinen restlichen Joint einer jungen Kolumbianerin aus unserer Gruppe an, sie fing allerdings nach einem Zug an zu husten und weinen, da er auch Tabak darin hatte. Ich half ihr leider nicht, was mir leidtut, denn vielleicht hätte ich mit ihr rummachen können.

In der Bar trank ich nur Chili Shots: Vodka mit Tabasco. Mein Mund war taub und ich war hoffnungslos betrunken. Einige Leute wollten dann noch auf eine Hausparty von belgischen Bekannten, da kam ich natürlich mit. Vorher nahm ich noch eine sexy Mexikanerin mit, die ich zuvor mal abgeschleppt hatte. Dort angekommen trank ich noch mehr, leider war alles voller dummer Belgier und Holländer. Die Mexikanerin musste um Mitternacht bei ihrer Gastfamilie sein, da sie noch minderjährig war. Viel Zeit hatte ich nicht mehr, also nahm ich sie auf das Zimmer einer Belgierin (WG) und hatte Sex mit ihr. Das Kondom war vergessen, also zog ich alles im richtigen Moment raus und spritzte auf das Kissen. Gutes Timing, da im nächsten Moment die Belgierin an die verschlossene Türe hämmerte und richtig ausrastete. Wir zogen uns schnell an, ich drehte das Kissen um und entschuldigte mich bei ihr, ich sagte wir hätten nur rumgemacht. Stellte sich heraus, dass die Belgierin selbst ficken wollte, und zwar mit einem Holländer mit langen Haaren und Babyface. Hoffentlich hatte sie nichts vom Sperma bemerkt. Ich war so betrunken, dass ich nach Hause ging, die Mexikanerin habe ich dort gelassen, was ich hier auch beichten möchte, da sie den Weg nicht kannte. Hoffentlich hat sie trotzdem nach Hause gefunden. Mir tut mein ständiges Saufen auch leid und ich gelobe, dass ich nächste Woche immer zur Schule gehen werde, ich muss ja auch ein wenig französisch lernen.

Beichthaus.com Beichte #00035397 vom 05.04.2015 um 15:58:25 Uhr (18 Kommentare).

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