Das Geheimnis der asiatischen Schönheit

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Fremdgehen Engherzigkeit Peinlichkeit Urlaub

Das Geheimnis der asiatischen Schönheit
Ich (m) war mit meinem Fußballverein vor Kurzem auf einem eiwöchigen Vereinsausflug. Wir hatten alle Lust auf Sonne, günstige Getränke und Strandparty. Unser Hauptsponsor - eine Reisebürokette - hat uns den Flug spendiert und das Ziel bestimmt. Nur die wenigsten dachten bei diesem Trip an Sex, denn eigentlich sind wir fast alle in einer festen Beziehung. Aber dort wurde alles anders, zumindest bei mir. Bereits am ersten Tag hatten wir viel Spaß an diversen Strandbars. Wir wurden dabei auch immer wieder von jungen Frauen angesprochen und erhielten eindeutige Angebote, die nahm allerdings keiner an. Ich kann mich nach den vielen Drinks gar nicht mehr richtig erinnern, aber plötzlich hatte ich eine der Asiatinnen auf dem Schoß sitzen. Sie feierte mit uns den Rest der Nacht durch und begleitete uns ins Hotel. Die Unterhaltung war problemlos, sie konnte sogar ein paar Brocken der deutschen Sprache. Dort ist sie einfach wie selbstverständlich mit mir aufs Zimmer. Sie bat mich, zu duschen, und wollte mir eine Massage geben. Es kam dann ziemlich schnell dazu, dass sie mich oral befriedigte und das klappte aufgrund des Alkohols auch nur mit Ach und Krach. Sie ging und wollte dafür nicht einmal Geld, was mir unklar war. Beim Frühstück lachten mich meine Kameraden schallend aus und behaupteten, dass ich mich mit einem Mann vergnügt habe, der sich als Frau verkleidet habe. Das war in meinen Augen allerdings nicht möglich, da die Person Brüste und wunderschöne lange Haare hatte.

Am Strand tauchte die Thai dann wieder auf und kam zielsicher auf mich zu. Ich erzählte ihr, was meine Freunde behauptet hatten. Sie lächelte nur und meinte, wir sollten uns kurz zurückziehen. Auf meinem Zimmer zog sie sich aus und siehe da, ich konnte es kaum glauben, "das junge Mädchen" hatte einen Steifen und spielte daran herum. Er bzw. sie meinte, ich solle locker werden, viele Männer kommen wegen so etwas nach Thailand. Ich war völlig schockiert und habe es dann aus meinem Zimmer geschmissen und gemeint, dass er bzw. sie sich hier nicht mehr sehen lassen soll, da ich nur auf Frauen stehe. Jetzt wurde die Sache schleichend zum Problem, denn seit diesem Erlebnis muss immer wieder daran denken - insbesondere an den steifen Penis. Ich empfinde auch immer mehr Interesse und Lust daran, so etwas noch einmal zu erleben und sogar deutlich weiterzugehen. Auf die Beziehung zu meiner Freundin hat dies alles keinen Einfluss, ich fühle mich nur ziemlich schlecht wegen meiner perversen Fantasie. Vielleicht können die Bilder aus meinem Kopf verschwinden, wenn ich die Sache hier beichte, denn im Grunde meines Herzens bin ich ein guter Mensch und war noch nie in perverse Dinge verstrickt.

Beichthaus.com Beichte #00034286 vom 09.11.2014 um 09:34:53 Uhr (31 Kommentare).

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Überfall in Prag

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Diebstahl Waghalsigkeit Gewalt Urlaub Last Night Twistetal

Vor Kurzem war ich (m/25) in Prag um einen Kumpel zu besuchen, der eine Tschechin geheiratet hat und nun bei ihr lebt. Nach einigen feucht-fröhlichen Stunden in den Bierkellern der Goldenen Stadt haben wir dann den Heimweg angetreten - auf mein Verlangen hin zu Fuß, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034283 vom 08.11.2014 um 14:59:37 Uhr in Twistetal (13 Kommentare).

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Der freie Platz in der Kirche

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Selbstsucht Lügen Falschheit Engherzigkeit

Heute war ich bezüglich einer Martinsfeier in der Kirche. Ich habe mich auf das kleine Schauspiel gefreut, dass die Kinder dort aufführen sollten. Ich saß in der ersten Reihe auf einem Stuhl in einer evangelischen Kirche. Die Stühle waren ziemlich eng nebeneinandergestellt und ich legte mein Notenblatt auf den Stuhl neben mir, damit er frei bleiben solle. Ich wollte einfach nicht so eng mit jemand anderem zusammensitzen. Der Stuhl neben mir blieb auch ziemlich lange leer. Dann kam eine Mutter von hinten und fragte, ob der Stuhl neben mir noch frei sei. Ich sagte ihr, ich warte noch auf jemanden, was aber gar nicht stimmte. Später sah ich circa zwei Stuhlreihen hinter mir, dass sie ihr zweites, größeres Kind auf den Schoß nahm, weil auch sie mit ihren Kindern ziemlich weit vorne sitzen wollte und es nur noch einen freien Platz mit zwei Stühlen gab. Da kam ich mir schon ganz schön schäbig vor.


Neben dem freien Stuhl saß eine Mutter mit ihrem Sohn, der dauernd aufsprang und so eine Lücke hinterließ. Dies nutzte ein kleines Mädchen und setzte sich auf den freien Stuhl. Als er zurückkam, setzte er sich einfach einen Stuhl weiter, auch seine Mutter war irgendwie kurz unterwegs. Als sie dann kam, war nur noch der Stuhl neben mir frei. Ich ließ mein Gesangsblatt immer noch hartnäckig neben mir auf dem freien Stuhl liegen, um zu demonstrieren, dass er freigehalten werden sollte. Die Mutter stellte sich dann neben eine Säule in der Nähe ihres Kindes. Das Martinsschauspiel begann und es wurde gleich das Thema "teilen" in den Vordergrund gehoben. Ich fühlte mich immer schlechter. Erst nach knapp zehn Minuten schaffte ich es, die Mutter zu dem freien Stuhl neben mir zu winken. Sie nahm dankbar an und setzte sich. Wie unnötig schäbig von mir, in der Kirche zu lügen und einer Mutter den Platz neben ihrem Kind zu verwehren. Ohne Grund. Ich wollte einfach nur etwas mehr Platz für mich. Gott möge mir meine Engherzigkeit, meine Lüge und meine Boshaftigkeit verzeihen. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00034279 vom 07.11.2014 um 23:15:45 Uhr (21 Kommentare).

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Im Sex-Wettstreit mit meinem Vater

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Hochmut Morallosigkeit Stolz Familie

Ich (m/20) sitze gerade im Zug nach Hause, denn ich fahre übers Wochenende endlich mal wieder zu meiner Familie. Ich freue mich besonders auf meinen Vater. Sobald ich zu Hause bin, werden mein Dad und ich uns endlich mal wieder ein Bierchen gönnen und dann werden Bettgeschichten und der Plan für das anstehende Wochenende ausgetauscht. Wir haben dabei immer riesigen Spaß, geben uns gegenseitig Tipps und diskutieren über so manche Eigenheit, die wir bei der einen oder anderen Dame feststellten - und natürlich, was wir unbedingt versuchen sollten. Dieses Mal werde ich ihm erzählen, dass ich nun meine Nudel auch in italienische Sauce getaucht habe. Das ist alles an sich nicht so schlimm, denke ich. Aber leider ist mein Vater verheiratet und ich unternehme nichts, das er unterlässt. Ich beichte also, dass mein Vater und ich uns zum Verkehr mit möglichst vielen Frauen anspornen und unterstützen. Es ist mittlerweile eine Art Wettkampf, und auch wenn ich für meinen Teil nichts verbreche, bitte ich um Absolution für mich und meinen Vater, da wir das alles vor seiner Frau bzw. meiner Mutter geheim halten.

Beichthaus.com Beichte #00034272 vom 06.11.2014 um 23:21:38 Uhr (13 Kommentare).

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Das Scheitern vieler Ehen

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Ehebruch Morallosigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Jetzt hatte ich (m) heute wohl Pech und beichte, was ich vor einigen Jahren angestellt habe. Es ist so, dass ich keine Probleme habe, Frauen kennenzulernen. Es fällt mir nicht schwer, Frauen anzulügen oder ihnen Komplimente zu machen, die in keiner Weise stimmen. Ich bin nicht nur äußerlich attraktiv, sondern gelte bei Frauen auch sofort als große Vertrauensperson. "Mit dir kann man super reden", diesen Satz habe ich schon sehr häufig gehört. Jetzt geht es mir aber gar nicht darum, eine Partnerschaft zu suchen oder eine Bindung einzugehen. Ich will nur Sex. Je mehr, desto besser. Dazu ist mir jeder Weg recht, keine Lüge zu groß und es ist mir niemand im Weg. Ich kenne in dieser Beziehung weder Moral, noch Skrupel, was mir wohl jetzt zum Verhängnis wurde. Da ich sehr erfolgreich im Beruf, dem Vereinsleben etc. bin, kommt es praktisch täglich dazu, Frauen kennenzulernen. Ob diese Frau in einer Partnerschaft lebt oder Single ist, spielt für mich keine Rolle.

Ja, ich gebe es zu, ich habe bereits Ehen zerstört. Doch Sex mit einer verheirateten Frau zu haben sehe ich als problemloser an. Bei manchen ist es dann eben herausgekommen. Doch die Damen sind dann auch noch so freundlich und geben nicht zu, wer der Grund für ihren Seitensprung war. Bei Singlefrauen gebe ich mir große Mühe, bis sie die Beine breitmachen. Ist der Sex gut, bemühe ich mich noch einige Wochen weiter, solange es mir mit ihr Spaß macht. Sollte eine Singlefrau mir nicht die erforderlichen sexuellen Freuden bereiten, ist sie für mich sofort uninteressant, auch wenn sie noch so hübsch ist. Da ich anscheinend ein guter Liebhaber bin, erkläre ich den Sexualpartnerinnen nach einiger Zeit, dass ich mir sie leider nicht als Freundin vorstellen kann. Viele suchen dann aber auch, zumindest eine gewisse Zeit, weiterhin das sexuelle Vergnügen mit mir. Viele Frauen, die von mir bitter enttäuscht wurden, halten sich aber zurück, wenn es um Äußerungen gegenüber meiner Person geht. Es heißt lediglich, dass ich ein "Aufreißertyp" oder Ähnliches sei.

Jetzt ist mein Arbeitgeber, bei dem ich eine Führungsrolle besetze, von einem größeren Unternehmen übernommen worden. Als ich mit unserem Management heute die dortige Führungsetage besucht habe, war ich entsetzt. Die Geschäftsführerin habe ich vor Jahren, als sie noch einen anderen Nachnamen besaß, viele Male verführt. Sie war mir damals sexuell total verfallen. Ich hatte sie vor knapp vier Jahren bei einer Fortbildung auf der IHK kennengelernt. Ich hatte unfassbar facettenreichen, tollen Sex mit ihr. Der Ehemann ist ihr damals auf die Schliche gekommen, es kam zum Streit und zur Trennung, was den Verlust des Einfamilienhauses nach sich zog, sie musste sich auch in Behandlung begeben, denn es ging ihr wohl ziemlich dreckig. Eine engere Beziehung zu ihr war für mich natürlich ausgeschlossen, deshalb habe ich sie dann auch nicht mehr getroffen und mich nie wieder bei ihr gemeldet. Ich habe sie praktisch fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Sie hat jetzt einen neuen Ehepartner und auf ihrem Schreibtisch stand auch ein Bild von einem Baby.

Wenn Blicke töten könnten - das habe ich heute beim Händeschütteln gespürt. Meine Kollegen haben nichts mitbekommen. Jetzt stecke ich etwas in der Zwickmühle und sorge mich ein wenig um meinen Arbeitsplatz. Ich bin am Überlegen, ob ich alles tun soll, um sie mir wieder sexuell hörig zu machen, andererseits habe ich Eskapaden im Unternehmen immer vermieden. In vier Wochen bin ich an der Reihe und muss mit ihr einen Wirtschaftsplan ausarbeiten. Vielleicht hat sie noch einen Hass auf mich, ich könnte das schon nachvollziehen. Ich bereue es wirklich, dass ich ihr damals nicht zur Seite gestanden habe.

Beichthaus.com Beichte #00034268 vom 06.11.2014 um 16:29:55 Uhr (27 Kommentare).

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