Ich vermisse C.

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Dummheit Ungerechtigkeit Peinlichkeit Liebe

Ich (m/23) habe vor etwa neun Jahren beim Sport ein Mädchen - C. - kennengelernt. Damals haben ein Freund und ich sie gerne ein wenig geärgert und sie ein wenig aufgezogen. Aber eigentlich haben wir uns immer sehr gut verstanden. So gut, dass viele Beobachter uns für ein Paar gehalten haben. Ich muss blind gewesen sein, um ihre Zuneigung zu übersehen. Irgendwann musste ich mir jedoch eingestehen, dass ich mich in sie verliebt hatte. Doch ich habe mir nie Chancen ausgerechnet und wollte die Freundschaft nicht aufs Spiel setzen. Also trug ich die Last (das war es wirklich) über Jahre mit mir. Als ich mich dann überwinden konnte, mich ihr zu öffnen, war es zu spät. Sie hatte einen Freund und kein Interesse mehr an mir. Eines Tages lernte ich jemand anderes kennen. A., mit der ich dann auch anderthalb Jahre zusammen war. Sie wusste von C. - wenn auch nicht von der gesamten Tiefe meiner Gefühle. Natürlich war ihre Eifersucht immens. So entstanden über die gesamte Beziehung immer wieder Streitigkeiten, die darin endeten, dass ich irgendwann den Kontakt zu meiner großen Liebe C. abbrach. Doch das war ihr nicht genug, sodass meine Freundin Gerüchte über sie in C´s Freundeskreis verbreitete. Auch mir redete sie ein, sie hätte sich mit C. angefreundet und erfahren, dass C. mich und meine Gefühle absichtlich benutzt hätte. So bin ich in einen Hass verfallen, in den ich mich über mehrere Tage hineingesteigert habe.


Ich schrieb C. einige Mails mit sehr verletzendem, beleidigendem und verängstigendem Inhalt. Ein paar Wochen, nachdem ich mich wieder gefangen hatte, erhielt ich von der Polizei eine Vorladung wegen "Beleidigung per Internet". Es dauerte eine Zeit, um zu realisieren, worum es ging. Der Polizist fragte mich, ob ich C. kenne. Ich sagte ja und gestand sofort, bevor er noch etwas sagen konnte. Da ich geständig und reumütig war, gab man mir die Möglichkeit, mich mit einem Täter-Opfer-Ausgleich zu entschuldigen. Dabei traf ich auf C. und ihre Mutter. Ich konnte den beiden bei diesem Treffen kaum in die Augen schauen und meine Schuldgefühle haben mich beinahe zusammenbrechen lassen. Als ich unsere Vereinbarung zu 30 gemeinnützigen Arbeitsstunden (ich hätte auch 100 oder mehr gemacht) unterschreiben sollte, konnte ich meine Hand kaum kontrollieren. Doch ich wollte kein Mitleid erheischen, sondern für das gerade stehen, was ich getan habe. Beim Herausgehen sprach mich die Mutter von C. an und sagte sehr freundlich, sie hoffe, dass wir uns in Zukunft wieder in die Augen schauen und reden können. Ich brachte nicht ein Wort hervor. Nachdem die beiden um die Ecke verschwunden waren, brach ich in Tränen aus und konnte nicht mehr stehen. Seit damals - 2009 - habe ich Schuldgefühle und es schmerzt mich, dass ich ein so großartiges Mädchen so einfach vergrault habe. Es ist mir so peinlich, was ich getan habe, dass ich meinen besten Freunden nie etwas davon erzählt habe. Selbst meine Eltern und sogar mein Bruder wissen nicht, was ich getan habe. Sie wissen nur, dass ich Sozialstunden machen musste. Ich verweigere aber jede Antwort, wenn sie nach dem Grund dafür fragen. Noch heute sehe ich C´s Gesicht vor mir. Wenn irgendjemand ihr Parfüm trägt, muss ich sofort an sie denken. In meiner Erinnerung sehe ich oft, wie sich mich mit ihren wunderschönen Augen ansieht und ihr wunderbares Lächeln. Der Ort, an dem wir nach dem Training oft viele Stunden in manchmal eisiger Kälte verbracht haben, weckt bei mir jedes Mal Erinnerungen, ebenso wie ihr Haus, an dem ich mindestens zweimal in der Woche vorbeifahre. Auch wenn sie dort seit Jahren nicht mehr lebt.


Auf meine Entschuldigungsschreiben hat sie bis heute nicht reagiert. Mein größter Wunsch ist, dass sie mir vergibt und wir eines Tages wieder Freunde sein könnten. Auch wenn ich weiß, dass das wohl nie passieren wird. C., wenn Du das hier liest und Dich wiedererkennst: Es tut mir so unendlich leid. Bitte vergib mir und meiner Dummheit. Ich bereue, was ich Dir angetan habe. Nichts würde mich glücklicher machen, als zu wissen, dass Du mir verzeihst.

Beichthaus.com Beichte #00030754 vom 05.02.2013 um 11:23:06 Uhr (23 Kommentare).

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Scheidung aufgrund einer Beichte

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Neugier Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft

Scheidung aufgrund einer Beichte
Ich möchte beichten, dass eine hier veröffentlichte Beichte der Auslöser für meine Scheidung war. Ich habe damals im Browser-Verlauf unseres Hauscomputers gesehen, dass meine Frau ständig auf diese Seite geht, und habe dann aus Interesse auch angefangen, die Beichten hier zu lesen. Und dann war da plötzlich eine Beichte (00027912: Der Freund meines Mannes), die genau unserer Situation entsprach. Die Beichterin hat so eindeutige, persönliche Details eingebracht, dass es völlig offensichtlich war, dass es sich dabei um meine Frau handelte. In dieser Beichte schrieb sie, dass sie ihren Mann, also mich, während ich auf Geschäftsreisen war, mit einem meiner besten Freunde betrog. Ich war extrem geschockt, enttäuscht und verletzt und konnte es gar nicht glauben. Als ich sie darauf angesprochen habe, hat sie sofort zugegeben, dass sie das geschrieben hatte. Sie war zuerst aber noch so dreist, zu behaupten, dass sie sich die Geschichte nur ausgedacht habe, dass es sich bei der Beichte um nichts als eine Fantasie einer einsamen, sexuell vernachlässigten Frau handele. Dummerweise hat mein sogenannter Freund, auf den die Beschreibung in der Beichte perfekt passte, sich gleich überschwänglich bei mir entschuldigt, als ich ihn auf die Sache angesprochen habe. Als ich meiner Frau erzählte, dass ihr Lover es zugegeben hatte, hat sie es ebenfalls getan, hat sich auf Knien bei mir entschuldigt, ewig lang geweint, mich angebettelt, ihr noch eine Chance zu geben.

Mir hat sie dann schon leidgetan, aber ich habe versucht, mich davon nicht erweichen zu lassen und habe ihr nahe gelegt, aus meinem Haus auszuziehen, sobald sie eine neue Wohnung gefunden hat. Ihr Lover, zu welchem ich die Freundschaft abgebrochen hatte, wollte sie natürlich auch nicht haben. Sie tat mir schon fast leid. Wenn sie mich ein einziges Mal aus sexueller Frustration betrogen hätte, hätte ich es ihr vielleicht noch verzeihen können und als Ausrutscher durchgehen lassen können. Aber sie hat es regelmäßig getan und, wie man in ihrer Beichte sieht, hatte sie dabei ja auch nicht wirklich ein schlechtes Gewissen. Ich bin ihr immer treu gewesen, obwohl ich mich auch sexuell vernachlässigt gefühlt habe und viele Gelegenheiten gehabt hätte, sie zu betrügen. Ich habe sie geliebt, habe sie verwöhnt. Sie hatte mich damals sogar ermutigt, die Beförderung anzunehmen, obwohl ich bereit gewesen war, ihr zuliebe, aufgrund der auf mich zukommenden Geschäftsreisen, abzulehnen. Sie aber wollte anscheinend lieber mehr Geld haben, als mit ihrem Mann zusammen zu sein. Wir haben uns bald darauf scheiden lassen, obwohl sie bis zum Ende damit nicht einverstanden war. Ich musste meine Handynummer, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und so weiter ändern, weil sie immer wieder versuchte, mit mir Kontakt aufzunehmen. Sie tut mir irgendwie immer noch leid, aber dann denke ich wiederum, dass es ihr wahrscheinlich nur ums Geld leidtut und dass sie weniger bereut, dass sie mich betrogen hat, sondern vielmehr dass sie es gebeichtet hat und ich es somit herausgefunden habe. Ich beichte, dass ich meiner Frau nicht verzeihen konnte und sie kaltblütig rausgeworfen habe. Ich muss allerdings hinzufügen, dass sie auch nach der Scheidung noch genug Alimente von mir erhält, um gut leben zu können, was mein Gewissen teilweise wieder beruhigt.

Beichthaus.com Beichte #00030751 vom 04.02.2013 um 16:46:21 Uhr (75 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Polizei. Bitte folgen!

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Feigheit Ignoranz Auto & Co. Polizei Last Night Sindelfingen

Polizei. Bitte folgen!
Vor etwa 13 Jahren war ich zum 30. Geburtstag bei einem Freund eingeladen. Es war eine Grillparty, die recht früh begann, so circa 18.00 Uhr. Ich bin mit dem Auto hingefahren und musste auch wieder auf diesem Weg nach Hause. Bis etwa 20.00 Uhr trank ich ein paar Bier (vielleicht 3) und ab da nur noch Wasser. Als ich um 1.00 Uhr in der Nacht dann mit dem Auto den Heimweg antrat fühlte ich mich völlig nüchtern, bei der damals geltenden Alkoholgrenze hatte ich auch nichts zu befürchten.
Ich fuhr die A81 Singen Richtung Stuttgart und es war fast nicht los. Ich fuhr so ungefähr 130 - 140 km/h obwohl in einem relativ langen Stück nur 120 km/h erlaubt sind. Irgendwann fiel mir auf, dass im Abstand von einigen 100 Metern ein Auto immer den konstant gleichen Abstand zu mir hielt. Mir kam der Gedanke, dass es sich dabei vielleicht um eine nächtliche Polizeistreife handeln könnte, die, gelangweilt von öden Nachtschichten, gern einmal eine Verkehrskontrolle durchführt. Also reduzierte ich meine Geschwindigkeit auf exakt erlaubte 120 km/h, da ich keine Lust auf nächtliche Schikane durch Verkehrskontrolle hatte. Das haben die offensichtlich bemerkt und es kam ihnen verdächtig vor. Der Wagen beschleunigte plötzlich und schaltete sein Blaulicht ein. Sie wechselten auf die linke Spur und schossen dermaßen schnell an mir vorbei, dass ich dachte, denen ist gerade voll der Gaul durchgegangen. Es war so wie in dem Film Space Balls, als Lone Starr von Lord Helmchen mit wahnsinniger Geschwindigkeit überholt wird. Für mich völlig unnachvollziehbar, brauchten sie wieder einige 100 Meter um soweit runterzubremsen, dass wir wieder gleich schnell waren. Nur waren die Polizisten mehrere 100 Meter vor mir.
In dieser Situation kamen wir an einer Autobahneinfahrt vorbei und ein irrer Zufall wollte es, dass 5 Autos genau in dem Moment auf die Autobahn einbogen, als der Polizeiwagen schon an der Einfahrt vorbei war, und ich noch dahinter. Mein freundliches und rücksichtsvolles Wesen schlug nun voll durch und ich bremste herunter, damit alle Autos ungehindert zwischen mir und dem Streifenwagen einfahren konnten. Der vorderste schloss zum Polizeiwagen auf und konnte nun zwischen den Blaulichtern im Display die freundliche Aufforderung "Polizei. Bitte folgen!" deutlich lesen. Obrigkeitshörig, wie wir Deutschen nun mal sind, tat er wie ihm geheißen und folgte brav dem Polizeiauto. Ich konnte aus sicherer Entfernung beobachten, wie die Herren in grün ihm mit einer Kelle aus dem Fenster winkend dazu bringen wollten, das Signal zu ignorieren und einfach vorbei zu fahren. es dauerte eine Ewigkeit, aber dann traute er sich und überholte. Daraufhin war das nächste Auto hinter dem Streifenwagen und folgte ebenfalls artig der Aufforderung, hinterherzufahren. Das gleiche Spiel ging wieder los, und sie konnten ihn kaum dazu bewegen, doch endlich vorbei zu fahren. Die Polizisten hatten ihr Tempo inzwischen auf etwa 50 km/h reduziert, da sie ja überholt werden wollten, um mich rauszuziehen.
Mittlerweile kamen auf der linken Spur schnellere Autos (vermutlich mit erlaubten 120 Sachen) angefahren. Als sie auf die seltsame Kolonne der rechten Spur trafen, die mit 50 dahinkroch, reduzierten sie ihr Tempo und folgten dem Polizeiwagen ebenfalls mit 50 km/h, nur eben auf der linken Spur. Es war somit den Autos, die noch zwischen mir und der Polizei waren, gar nicht mehr möglich, links vorbei zu fahren.


Es wurde immer chaotischer und die Bullen merkten wohl, dass sie nicht mehr Herr der Lage waren. Als wir uns dann auf den Bereich der Autobahn zubewegten, wo die A81 mit der A8 aus München zusammengeführt wird, war den Grünen wohl bewusst, dass es nun vollkommen schief gehen würde, wenn sie diesen Pfropfen auf die eher stark befahrene A8 dirigieren würden. Also zogen sie einfach den momentan hinter ihnen fahrenden Wagen raus, vermutlich um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Als ich das sah, wechselte ich nach links, beschleunigte wie es der Verkehr zulies und winkte einmal zum Abschied.
Ich beichte, dass ich mich durch mein Verhalten vorsätzlich der polizeilichen Kontrolle entzogen habe.
Warum haben die Herren in grün sich auch dermaßen bescheuert angestellt? Leid tut mir nur der Autofahrer, der an meiner Stelle eine allgemeine Verkehrskontrolle erleiden musste. Aber falls er nicht besoffen war, ist ihm ja nichts passiert. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass ich inzwischen selbst Beamter bin, zwar nicht bei der Polizei, aber in der Verwaltung.

Beichthaus.com Beichte #00030744 vom 01.02.2013 um 17:06:35 Uhr in Sindelfingen (14 Kommentare).

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Der Radfahrer in der Einbahnstraße

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Rache Gewalt Auto & Co. Last Night

Der Radfahrer in der Einbahnstraße
Vor etwa 20 Jahren fuhr ich mit dem Motorrad nach Hause. Es war weit nach Mitternacht und die Straßen waren komplett leer. In einer einspurigen Einbahnstraße kam mir auf einmal ein Lichtpunkt entgegen. Es war ein freihändig fahrender Radfahrer, der in Schlangenlinie fuhr und die komplette Breite der Straße brauchte. Ich machte ein paar mal Lichthupe um ihn auf mich aufmerksam zu machen. Seine Reaktion darauf war, dass er mir die Mittelfinger entgegenstreckte. Jetzt war ich auch nah genug dran, um zu sehen, dass es sich um einen jungen Mann von etwa 20 Jahren handelte in total abgerissenen Klamotten und mit einem Irokesen-Haarschnitt. Er war nicht sehr schnell, darum konnte man seine Schlangenlinien gut einschätzen und ich wusste, dass ich einfach vorbei kommen würde. Gesagt, getan.


Während ich ihn passierte, gab ich ihm noch einen freundschaftlichen Knuff mit der Faust gegen die Seite. Im Spiegel konnte ich sehen, dass er die Kontrolle über das Fahrrad verlor, gegen den Bordstein geriet und sich überschlug. Zum Glück konnte er den Sturz geschickt mit seinem Gesicht auf dem Pflaster abbremsen. Das hinter ihm her stürzende Fahrrad fing er dabei mit dem Hinterkopf auf, so dass er nochmal Kontakt mit dem Pflaster hatte. Für mehr Details war ich dann leider zu weit weg. In den folgenden Tagen bin ich mehrmals durch die komplette Stadt gefahren, in der Hoffnung ihn noch einmal zu sehen, aber leider Fehlanzeige. Ich hätte zu gerne gesehen, wie groß die Asphaltflechte in seinem Gesicht ist. Ich bedaure den Vorfall sehr.

Beichthaus.com Beichte #00030743 vom 01.02.2013 um 12:03:00 Uhr (24 Kommentare).

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Aus Gewohnheit zum Ex

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Fremdgehen Ex Rheine

Ich (w/21) bin seit Oktober 2012 mit meinem neuen Freund zusammen. Wir führen zwar eine Fernbeziehung, sind aber glücklich, haben eine intakte Beziehung und alles könnte harmonisch sein. Wenn ich nicht noch so ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Ex-Freund hätte. Wobei die Betonung auf "sehr gut" liegt. Mein Ex-Freund und ich waren fast fünf Jahre mit zwei Unterbrechungen zusammen und auch die besten Freunde. Da für mich nicht infrage kommt, den Kontakt abzubrechen, habe ich das anfangs direkt klargestellt. Als ich neulich bei meinem Ex war, hat er mir eine Viagra vor die Nase gehalten: "Wenn ich so etwas teste, dann mit Dir!" Da wir immer guten Sex hatten und ich generell eine gesunde Neugier habe, willigte ich ohne nachzudenken ein. Bei dem nächsten Besuch, ein paar Bier und aus dem Gespräch heraus, kam es dann schließlich dazu. Wir teilten die blaue Pille, denn ein Freund erzählte uns vorher von der positiven, luststeigernden Wirkung auch bei Frauen. Generell war ich noch nie eine Fremdgeherin und hielt es bisher immer für gemein und falsch. Nur machte ich mir in dem Moment keine Gedanken mehr darüber, dachte mir, das bleibt eine einmalige Sache. Bis zum nächsten Besuch. Er versuchte mich zu verführen, diesmal ohne Viagra und hat es geschafft. Mein Ex-Freund fand Gefallen an unserer kleinen Affäre und wollte es so beibehalten. Da ich meinen Freund nur am Wochenende sehe, haben wir also auch nicht viel Sex. Jedes Mal, wenn ich jetzt in der Nähe bin, oder die Gelegenheit es zulässt, lasse ich mich bei meinem Ex-Freund blicken, wobei es wieder sein könnte, dass ich meinen festen Freund betrüge, weil der Sex so gut ist und die Gewohnheit und unsere Situationen es zulassen. Die ganze Sache hat nichts mit Liebe zu tun, macht mir aber ein sehr schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00030736 vom 30.01.2013 um 23:58:06 Uhr in Rheine (Max-Planck-Straße) (34 Kommentare).

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