Der einfache Weg zum Sex

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Verzweiflung Aggression Begehrlichkeit Prostitution

Ich (m) habe jahrelang versucht, eine Partnerin zu finden oder auf andere Art Sex zu haben. Alles war erfolglos. Ich habe zwar immer viel Energie, Mühe und oft auch Geld investiert, trotzdem wollte mich keine Frau. Vor ein paar Jahren habe ich dann resigniert, seitdem gehe ich zu Prostituierten und habe dort meinen Spaß. Ich habe mir oft vorgenommen, damit aufzuhören, allerdings schaffe ich das nie, da es dort einfacher und billiger ist, Sex zu haben, als es das sonst ist. Ich bin in dem Punkt einfach total bequem geworden. Jedes Mal, wenn ich es ansonsten versuche, denke ich immer, dass ich mit der Prostituierten schon Sex hätte. Verstehe mich keiner falsch, ich mag Frauen, und ich mag sogar die Nutten gerne, ich weiß nur nicht, wieso ich etwas ändern soll, das so gut funktioniert. Viele meiner Bekannten verstehen das leider nicht. Gerade Frauen meinen total oft, ich solle mir doch eine nette Freundin suchen. Deswegen hatte ich auch oft Streit, weil Frauen nicht verstehen wollten, dass mich einfach kein Mädchen will.

Beichthaus.com Beichte #00033394 vom 04.06.2014 um 01:06:44 Uhr (29 Kommentare).

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Ein vernünftiger Arbeitsplatz

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Engherzigkeit Selbstsucht Arbeit

Meine Kollegin musste Ende Mai unseren Betrieb verlassen, weil ihr Vertrag nicht verlängert wurde. Ich (w/19) finde es doof, dass sie gehen musste. Sie ist einer der liebsten Menschen in unserem Betrieb. Leider gibt es an der Sache etwas Positives: Ich bekam ihren Arbeitsplatz. Ich saß vorher an so einem kleinen Tisch, auf dem ich gerade mal Platz für Tastatur und Monitor hatte - kein Büromaterial und keinen Platz für die Akten. Dieser Platz ist einfach nur da, um eine Arbeitskraft mehr in ein viel zu kleines Büro zu stecken. Ich freue mich, dass ich nun endlich ordentlich arbeiten kann und meine Kollegen nicht mehr fragen muss, ob ich mir so banale Dinge wie ein Stempelkissen ausborgen kann, weil ich aus Platzmangel keines hatte. Aber die Tatsache, dass meine äußerst liebenswerte Kollegin gehen musste, hinterlässt einen verdammt bitteren Nachgeschmack. Trotzdem, und das ist meine Beichte, habe ich mich darauf gefreut, dass sie geht - wegen des Platzes. Zu meiner Verteidigung: Sie wusste, dass ich ihren Platz bekommen würde, und gönnte ihn mir nur zu gerne, und mit Ende September werde ich wahrscheinlich auch gehen müssen. Mögen wir beide einen Arbeitsplatz finden, an dem wir glücklich werden.

Beichthaus.com Beichte #00033393 vom 03.06.2014 um 22:43:59 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Schläger und der kleine Hund

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Aggression Gewalt Zorn Tiere Bahn & Co. Prosselsheim

Ich muss gestehen, dass ich einmal sehr gewalttätig wurde. Und zwar fuhr ich mit dem Bus nach Hause, in dem sich auch drei junge Osteuropäer, und eine junge Frau befanden, die einen kleinen Hund in einer Tasche bei sich trug. Die drei Bengel tuschelten schon die ganze Zeit herum, und als die Frau ausstieg, trat ihr einer der Bengel voll gegen die Tasche, so fest, dass man hören konnte, dass ein Knochen des Hundes brach. Die junge Frau stand weinend vor dem Bus und der Bengel lachend und pöbelnd in der Tür, drei Stufen über ihr und drohte, sie auch gleich zu treten. In diesem Moment rammte ich ihm mit aller Kraft beide Fäuste zwischen die Schulterblätter, sodass der Bengel regelrecht aus dem Bus flog und mit dem Gesicht den Boden begrüßte. Auch bei ihm war danach ein Knochen gebrochen, nämlich das Nasenbein und zwei Zähne spuckte er auch aus. Seine Kumpels waren offenbar zu perplex, um mich anzugreifen, außerdem trat ich quasi die Flucht nach vorne an und meinte, sie sollten sich verpfeifen, sonst würde ich eine Gruppensitzung daraus machen. Das Mädchen mit dem Hund war zu dem Zeitpunkt weggerannt.


Als kurz darauf die Polizei kam, die der Busfahrer gerufen hatte, sagten die Typen zwar gegen mich aus, aber ich behauptete, er sei einfach rausgefallen. Und da alle drei alkoholisiert waren, wurde mir sowohl von den Polizisten, die die Anzeige trotzdem aufnehmen mussten, als auch vor Gericht geglaubt. Der Fahrer hatte nicht viel gesehen und der Richter unterstellte den Bengeln Belastungseifer und sagte, wer betrunken Unsinn mache und dann noch blöd zum Laufen sei, trage selbst die Schuld. Ich wurde in allen Punkten freigesprochen, also Körperverletzung und Beleidigung. Als ich die junge Frau ein halbes Jahr später wiedertraf, eher durch Zufall, dankte sie mir und wir hatten sogar mehrere Dates, aus denen aber leider nichts Festes wurde, weil ich ein eher natürlicher Typ bin, während sie sehr stylisch ist. Aber ihre, sagen wir, beidseitig genossene Art, sich zu bedanken, machte den ganzen Stress mehr als wett.

Beichthaus.com Beichte #00033379 vom 01.06.2014 um 21:24:58 Uhr in Prosselsheim (17 Kommentare).

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Heißer Flirt mit dem Koch

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Selbstsucht Verzweiflung Arbeit Straubing

Ich (w/24) arbeite in einem Altenpflegeheim. Das Heim ist recht klein und es geht sehr familiär bei uns zu. Man versteht sich mit den Kollegen aus den anderen Stockwerken super, unsere Reinigungskräfte gehören selbstverständlich zum Team und auch mit dem Personal der Küche versteht sich jeder gut. Besonders ich. Seit Jahr und Tag herrscht zwischen dem Koch und mir ein besonderes Verhältnis. Wir sind etwa gleich alt, haben denselben Humor, und wenn wir zusammensitzen, ist es die hellste Freude. Unser Gesprächston war immer schon etwas flapsiger und leicht derb, aber mittlerweile kann man nicht mehr leugnen, dass sich ein flirtender Unterton eingeschlichen hat. Was heißt Unterton?! Wir flirten, was das Zeug hält! Die Möglichkeit einer Affäre am Arbeitsplatz ist schon zur Genüge "besprochen" und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Ganze "eskaliert" - schön und gut, mag man sagen. Nur ist er verheiratet und Vater eines süßen, kleinen Sohnes. Tja. Was tut die vernünftige Frau in solch einer Situation? Man beendet das Ganze. Flirten ja, alles andere macht man am besten zu Hause. Das Dumme ist nur: Für mich ist es nicht nur ein kleiner Flirt mit Ausbaupotenzial. Ich bin wahnsinnig verschossen in ihn. Seit dem ersten Augenkontakt. Ich kann und mag mir meinen Tag ohne ihn nicht mehr vorstellen. Er ist der Einzige, der mich so zum Lachen bringen kann, dass ich keine Luft mehr bekomme. Er überrascht mich und ist für mich da. Er sorgt sich um mich, fährt mich im Regen nach Hause und ist der Typ Mann, der dir im Winter seine Jacke gibt und im Shirt weiterläuft. Und mit einem Blick macht er mich völlig schwach. Er wäre "der Eine" - wäre da nicht die Familie im Hintergrund. Ich weiß, dass er mit seiner Frau nicht mehr wirklich glücklich ist, die Ehe mehr einer Wohngemeinschaft gleicht und dass das Kind ein süßer, aber nicht gewollter Unfall war - trotzdem: Eine Ehe ist eine Ehe! Ich überlege schon, den Arbeitsplatz zu wechseln, um diesem Konflikt zu entgehen, denn ich weiß genau: Sollte er den ersten Schritt machen, ist sämtliche Moral passé. Ich bin ihm absolut verfallen.

Beichthaus.com Beichte #00033378 vom 01.06.2014 um 20:06:39 Uhr in 94315 Straubing (14 Kommentare).

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Neid ist die größte Anerkennung

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Neid Hass Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m) bin jetzt 28 und immer noch ein kompletter Anfänger. Bevor ich vor circa anderthalb Jahren angefangen habe, 34 Kilo abzunehmen, war noch alles in Ordnung. Es sind noch 15 Kilo bis zum rechnerischen Normalgewicht und es waren insgesamt 131 Kilo. Es störten mich außerdem, die "Schwangerschaftsstreifen", die an meinem viel zu großen Bauch zurückgeblieben sind. Entfernen kann man diese ja nicht - und da ist dann noch mein genetisch bedingter Haarausfall. Durch das Abnehmen bekam ich jedoch einen schönen Schub Selbstvertrauen, auch wenn das nicht lange hielt. Vor ein paar Monaten bekam ich dann wieder Kontakt zu einer alten Internetbekanntschaft - auch wenn wir uns nie gesehen haben. Irgendwann beichtete sie mir, dass die Bilder, die sie mir geschickt hatte, nicht sie zeigten. Wir verstanden uns zwar gut, aber nachdem ich dann tatsächlich ein Bild von ihr gesehen hatte, beendete ich das Ganze, weil ich mit der Lüge nicht klarkam. Wir hatten uns ja eh noch nie wirklich getroffen.


Und hier fängt das eigentliche Problem an. Vor dieser Bekanntschaft hätte ich zwar auch gerne eine Freundin gehabt, aber meist war es mehr im Bereich "wäre schön", auch wenn es eigentlich schon lange mal Zeit war. Nun, sie hat trotz ihrer Lüge meinen Jagdtrieb geweckt. Doch wie ganz am Anfang schon geschrieben, ich bin ein absoluter Anfänger. Ein Mensch mit unfreiwillig fehlenden Erfahrungen. Flirten konnte ich noch nie, Freunde habe ich immer schon wenige gehabt, momentan habe ich nur einen. Meine körperliche Unzulänglichkeit in Form von hängender Haut und den Geweberissen am Bauch habe ich meiner eigenen Faulheit in jüngeren Jahren zu verdanken. Nun war es noch nie leicht, Erfahrungen zu sammeln, da ich auch noch furchtbar schüchtern bin. Inzwischen versuche ich daran etwas zu ändern, aber durch die Versuche, Frauen kennenzulernen, kommen in mir immer öfter schlechte Laune und vor allem Neid auf. Neid auf Menschen mit Beziehungen - egal ob kurz oder lang. Neid auf alle, die sich getraut haben, sich zum Deppen zu machen und Liebe bekommen haben. Aber auch auf jene, die Ablehnung erfahren haben, und trotzdem fähig waren, damit umzugehen und daraus zu lernen. Neid auf Menschen, die nie den Fehler gemacht haben, nicht auf sich zu achten. Und Hass auf solche, die genetisch sogar dazu veranlagt sind, gut aussehend zu sein, essen können, was sie wollen und höchstens Bauchschmerzen bekommen. Neid ist das größte Maß an Anerkennung, so sagen einige. Nun - damit bekommen sehr viele Menschen, sehr viel Anerkennung von mir. Aber das macht es nicht besser. Ich bin neidisch und hasse sie ungerechtfertigt, weil ich selbst Fehler gemacht habe, deren Folgen ich nicht beseitigen kann. Und auch wegen genetischer "Nachteile". Und ich weiß, dass es falsch ist.


Ich stehe vor der Tür zur Welt, zu anderen Menschen und habe den Schlüssel in der Hand. Ich traue mich aber nicht, sie aufzumachen. Dass ich nicht Brad Pitt sein muss, um eine interessante Frau für mich zu begeistern, weiß ich natürlich. Aber trotzdem: Zwei Menschen lernen sich über Anziehung kennen und diese erfolgt anfangs visuell. Erst später ist es wichtig, wer man ist, nur so weit komme ich erst gar nicht. Deshalb bleibe ich stehen und schaue nur zu. Oh - ehe ich es vergesse: Geld für einen Psychiater kann ich nicht aufbringen, sollte jemand meinen, ich bräuchte einen. Ich verwende mein Geld nämlich für Weiterbildungen, damit ich wenigstens beruflichen Erfolg haben kann.

Beichthaus.com Beichte #00033374 vom 01.06.2014 um 14:17:22 Uhr (8 Kommentare).

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