Aushilfe ohne Arbeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich arbeite zurzeit auf 400-Euro-Basis in einem Baumarkt. Es ist echt beschissen, die meiste Zeit gibt es nichts zu tun und die Vorgesetzten zeigen sich uns genauso wenig wie den Kunden - wahrscheinlich kennt ihr das. Zeigen sie sich dann doch mal, wissen sie oft auch nicht, was wir erledigen könnten, dann heißt es halt putzen, auch wenn man schon am Vortag alles durchgefegt hat. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, derartige Aufträge schlampig durchzuführen, damit ich später noch einmal die gleiche Stelle schrubben kann und mich nicht langweilen muss, außerdem erledige ich alles extrem umständlich, damit es möglichst lange dauert, denn irgendwie muss ich ja die Zeit rumkriegen. Oft laufe ich auch einfach rum und reiße Stücke von Verpackungen ab, die ich dann in die Müllpresse werfe, was wieder etwas Zeit verschlingt und wenn ich es gar nicht mehr aushalte, setze ich mich für eine Viertelstunde auf das Klo und ruhe meine Füße aus. Den anderen Aushilfen geht es übrigens genauso, nicht dass ihr jetzt denkt, ich würde mich vor der Arbeit drücken. Ich würde liebend gerne arbeiten, aber diese Trottel haben einfach zu viele Aushilfen eingestellt und dann auch noch festgelegt, dass sie in den ihnen zugewiesenen Abteilungen bleiben müssen und nicht einfach da eingesetzt werden können, wo sie gebraucht werden.

Beichthaus.com Beichte #00024721 vom 11.09.2008 um 18:55:21 Uhr (8 Kommentare).

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Lass dich melken, du Wurm!

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Sex Peinlichkeit Wollust Rache Familie

Ich bin damals mit meiner Cousine mit dem Schiff nach Föhr gefahren. Ich war 14 und sie war 15 - eine fiese Zicke und ein extrem durchtriebenes Miststück. Sie kam auf die Idee, ich solle mit einem dieser kleinen Schnaps-Gläschen aufs Klo verschwinden und es bis zum Rand vollwichsen. Gesagt, getan, ich verschwand und legte Hand an meinen Freund. Leider war im Moment des Abspritzens hoher Wellengang und ich schoss alles daneben, lediglich ein Mini-Tropfen gelangte ins Glas. Ich wurde natürlich ob der geringen Menge von ihr ausgelacht, wie peinlich! Die Ferien über hat sie mich die ganze Zeit damit immer geärgert. Auf der Rückfahrt sollte ich es noch einmal versuchen, sonst würde sie allen erzählen (wem auch immer), dass ich es nicht bringen würde. Das schüchterte mich ein. Ich verschwand also wieder aufs Klo und nun ratet mal, was passierte? Richtig! Ich feuerte erneut alles daneben. Das Gelächter meiner Cousine könnt ihr euch ja vorstellen. Eine einzige und letzte Chance würde sie mir noch geben, diesmal würde sie aber mit reinkommen wollen. Sie kaufte für mich auf der Fähre eine Ochsenschwanzsuppe, die ich in großer Hast runterstürzen musste, um wieder zu Kräften zu kommen. Wir verschwanden dann also beide im Klo und ich holte meinen erschöpften Freund raus.

Nun muss man sich diese Situation vorstellen, wie sich ein junger, unerfahrener Teenager vor den Augen seiner schnatternden, lachenden und schimpfenden Cousine auf einem schaukelnden Schiffsklo einen runterholen und in ein Schnapsglas ejakulieren soll. Tja und unter diesem Druck habe ich die Rakete natürlich nicht zünden können. Egal, welche Technik ich einsetzte, der Kollege rührte sich nicht einen Millimeter. Nichts. Nada. Nothing. Aus die Maus. Mit den Worten "Wir haben hier nicht ewig Zeit, gleich sind wir im Hafen", griff das Luder beherzt zu und zog, drückte, rubbelte und quetschte, was das Zeug hielt. Sie bearbeitete mich wie eine durchgeknallte Kesselflickerin und schrie mich dabei an: "Los, du Wurm, lass dich melken! Ich melke dir die Sahne aus den Eiern." Naja und lauter solche Sachen knallte sie mir an den Kopf. Ist natürlich klar, dass man in einer solchen Situation einen eher schüchternen 14-jährigen Teenager zu keinerlei Höchstleistungen bringen kann, schon gar nicht auf einem Schiffsklo. Inzwischen schmerzte mein Pimmel beträchtlich und ihre Griffe und ihr Gezerre wurden immer wilder und hektischer. Aber was auch immer sie versuchte, es tat sich nichts. Irgendwann waren die Schmerzen so stark, die Situation so unmöglich und die Peinlichkeit groß, dass ich hemmungslos anfangen musste, zu weinen. Wutentbrannt ließ sie von mir ab, beschimpfte mich, dass ich es niemals bringen würde, und ließ mich alleine auf dem Klo zurück.

Ich war so durcheinander, weil ich dachte, ich hätte einen Fehler gemacht, dass ich erst ganz zum Schluss, schon im Hafen, das Klo verließ. Meinen Eltern sagte ich, ich hätte Bauchschmerzen gehabt und mir ginge es nicht gut. Was ja gewissermaßen auch stimmte. Noch tage danach hatte ich starke Schmerzen an Eiern und Pimmel und konnte nicht auf dem Bauch liegen. Die Angst vorm Versagen hat mich dermaßen traumatisiert, dass ich erst mit 17 und einer ganz lieben Freundin meine weiteren sexuellen Erfahrungen gemacht habe. Alle meine Kumpels waren zu dem Zeitpunkt natürlich schön viele Jahre "richtige Männer." Jetzt bin ich 28 Jahre alt und ich behaupte, ich bin, was das Thema Sex angeht, klar vor. Zweimal, in den letzten Jahren, haben wir bis jetzt über dieses Abenteuer gesprochen und beide Male meinte sie, dass ich wohl einfach noch nicht reif gewesen sei und sie für mich hoffe, dass es mit meiner Manneskraft inzwischen deutlich besser klappen würde. Beide Male griff sie mir, während sie das sagte, zwischen die Beine und lächelte mich beleidigend an. Sie ist immer noch genau gleich fies und ätzend. Und deshalb spiele ich immer, wenn ich solo bin (was momentan der Fall ist), mit dem Gedanken, meiner Cousine zu zeigen, wo mein Hammer hängt, ihr zu zeigen, wie es um mich bestellt ist und sie für meine Schmerzen von damals zu bestrafen. Ich stelle mir dann vor, wie ich sie gnadenlos von hinten nehme und sie dabei anschreie: "Los, Du Schlampe, lass dich ficken! Ich ficke dir das Gehirn raus!" Das sind unglaublich wohltuende Vorstellungen. Das zu meiner Beichte. Ich hätte unreifes Gedankengut in mir, glaubt Ihr? Vielleicht. Kann schon sein. Ich glaube aber viel eher, dass ich immer noch total traumatisiert bin und durch das Flachlegen meiner Cousine (dieser kleinen, durchtriebenen Schlampe) von diesem Trauma geheilt werde. Wenn es so nicht klappt, kann ich immer noch zum Therapeuten gehen.

Beichthaus.com Beichte #00024667 vom 05.09.2008 um 11:38:40 Uhr (57 Kommentare).

Gebeichtet von priston
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Zufallsbeichte
“Ein


Der Mann, der dann doch hässlich war

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit Last Night Reinholterode

Meine Freundinnen und ich haben mal auf dem Parkplatz einer Disco einen Typen angequatscht und ihn zu uns eingeladen. Danach ist uns aufgefallen, dass dieser Typ extrem hässlich ist und wir wollten ihn nicht in die Wohnung lassen. Wir standen also vor der Tür und haben diskutiert, wer den Freak mit nach Hause nimmt oder zu welcher Bushaltestelle er gehen muss, damit er den Bus in vier Stunden bekommt. Er stand die ganze Zeit daneben und hat fast geheult (er war fast 30). Im Endeffekt ist er einfach sechs Kilometer nach Hause gelaufen - alles bergauf ohne Handyempfang. Wir haben ihm noch miese Dinge hinterher gerufen. Das ihn eh keiner ficken wollte. Jetzt hat er sicher ein Trauma. Oh, waren wir böse drauf.

Beichthaus.com Beichte #00024577 vom 25.08.2008 um 15:56:09 Uhr in Reinholterode (45 Kommentare).

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Masturbation im Zugabteil

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Vor etwa 15 Jahren war ich privat viel mit der Bahn zwischen Osnabrück und Hessisch Oldendorf unterwegs, da musste ich immer so lange über die Dörfer fahren und im Zug war nie etwas los. Da ich dann auf einer dieser langen einsamen Fahrten auch schon mal geil wurde, habe ich mir öfters im leeren Großraumabteil der Regionalbahn so richtig schön einen gekeult, meist bei der Stelle, an welcher die Bahn so richtig schön langsam an einem Bahnübergang an wartenden Autos und Fahrradfahrern vorbei fuhr, sodass mich alle sehen konnten. Ich habe mich meist auf die Polstersitze ergossen.

Beichthaus.com Beichte #00024399 vom 01.08.2008 um 11:52:49 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Mitarbeiter im Baumarkt sind auch etwas wert!

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Hass Boshaftigkeit

Ich (m/20) arbeite in einem großen Baumarkt und hasse die meisten Leute, die bei uns einkaufen. Ständig muss man mich unfreundlich anreden, da ja folgendes Prinzip gilt: Kunde = König und Verkäufer ist daher ein Niemand, den man unfreundlich behandeln darf. Ich kriege so einen Hals, wenn mich die Leute anmotzen, dass ihr beschissenes Gartenhäuschen immer noch nicht da ist oder das ein Sonnensegel im Internet weniger kostet. Am Liebsten würde ich mal richtig ausrasten und jedem meine Meinung geigen. Aber egal, was ich beichten will, ist Folgendes: Ich liebe es die Leute bei uns so richtig zu verarschen und genieße voll und ganz, wenn sie sich ärgern. Ich schiebe gern mal einen Einkaufswagen ein paar Gänge weiter und beobachte, wie die Leute verzweifelt ihren Wagen suchen. Neulich war eine Kundin da, die hatte einen sächsischen Akzent, da habe ich natürlich gleich mein tiefstes Urbayrisch ausgepackt und so schnell geredet, dass die überhaupt nichts mehr verstanden hat.

Leute mit orientalischer Herkunft versuchen oft mit mir zu verhandeln um etwas günstiger zu bekommen. Man gehen dir mir auf den Sack, wir sind ja schließlich kein Flohmarkt. Umso mehr Spaß macht es solchen Leuten kaputte Sachen (durchsichtiges Klebeband auf einen Karton und schon ist es wieder Originalverpackt) zu verkaufen. Doch das Geilste (aber auch schwierigste) ist Leuten irgendwie ein Sicherheitsetikett unterzujubeln. Das sind die Dinger die den Alarm auslösen, wenn man durch die Lichtschranke spaziert. Letzte Woche hab ich so ein Teil in die Handtasche von ner Oma geklebt, da die die Tasche kurz in einem Regal abgelegt hat um etwas an zu sehen. Mann, war das ein Spaß, als die dann den Laden verlassen wollte. Die wurde komplett durchsucht und war ziemlich empört. Ich jedoch war um so motivierter für neue Taten.

Beichthaus.com Beichte #00024338 vom 27.07.2008 um 17:44:53 Uhr (27 Kommentare).

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