Pinkelgeräusche im Internet

2

anhören

Peinlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Internet Wilburgstetten

Ich (w/21) stehe auf Männer und Frauen und habe sonst noch einen eher ungewöhnlichen Fetisch: Pinkelgeräusche. Sich gegenseitig anpinkeln sagt mir nicht wirklich zu - wobei ich das auch noch nie probiert habe - aber ich finde, vor allem bei Frauen, dass das beim Pinkeln erzeugte Zischen etwas Erotisches an sich hat. Ich weiß, dass es nicht wenige Männer und auch einige Frauen gibt, die das ebenfalls anturnend finden, aber zu meiner eigentlichen Beichte: Als ich mal dringend musste, habe ich als Experiment meine eigenen Pinkelgeräusche aufgenommen. Da ich mit dem Ergebnis nicht unzufrieden war, habe ich das Video anonym im Netz hochgeladen. Ich denke mir, dass es niemandem schadet, mich sieht man natürlich nicht und einige werden daran sicher Gefallen finden. Aber falls das je jemand herausfindet, kann ich mich wohl für immer in Luft auflösen.

Beichthaus.com Beichte #00035026 vom 05.02.2015 um 23:36:39 Uhr in Wilburgstetten (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Eine Falle für den besoffenen Hausmeister

6

anhören

Rache Gewalt Zorn Nachbarn

Ich (w/18) bin so unfassbar froh, dass ich nicht mehr in dieser Baracke wohne. Einer Sache, an der ich Schuld bin, muss ich mich aber entledigen. In diesem großen Vorstadtbunker hatten wir einen Hausmeister, der eigentlich der Menschheit erspart bleiben sollte. Dieser Mann war an Gemeinheit nicht mehr zu überbieten, ich habe ihn gehasst. Im ganzen Block war in den Gängen rauchen untersagt, natürlich hielt er sich nicht daran, wir mussten den Gestank seiner unzähligen Filterlosen ertragen. Er schlich den ganzen Tag im Block hin und her und wartete nur darauf, dass jemand eine Verfehlung beging. Eine alleinstehende ältere Frau hat er nie beim Namen genannt, sondern immer als "Schabracke" bezeichnet. Wenn jemand etwas kochte, was stark roch, schlug er gegen die Türe und schrie die Leute an, dass die Wände wackelten. Junge Studentinnen, die in WGs lebten, hat er bis zum Erbrechen belästigt. Er hat sie mit dem Handy fotografiert und sagte ihnen, wenn er jemals eine Verfehlung bemerken würde, müsse sie ihm schon zu Diensten sein, sonst fliegen sie raus. Er hat mit einem Luftgewehr auf Tauben geschossen und vieles mehr. Auch meine Eltern hatten sich bei der Hausverwaltung beschwert, aber das war völlig sinnlos. Es wurde nur gesagt, dass die Menschen, die hier wohnen, froh über einen so engagierten Mann sein sollten. Er hat Kinder, die ihm zu laut waren, an den Haaren gezogen und die Eltern beleidigt. Ich habe nur die wenigsten Punkte hier aufgezählt.


Ich hatte viele gleichaltrige Freundinnen, die alle große Angst vor ihm hatten. Ganz besonders schlimm war es nach 14 Uhr, wenn er bereits angetrunken war. Jetzt sind zwei meiner Freundinnen gleichzeitig mit mir ausgezogen, um auswärts eine Ausbildung zu beginnen bzw. zu studieren. Der Abschied aus unserem Block sollte für uns etwas ganz Besonderes werden. Der Hausmeister hat unten im Keller eine Art Werkstatt mit allerlei Vorräten, wie Glühbirnen, Putzgeräte usw. Im Vorraum des Kellers lagern unter anderem auch Farbeimer. Wir haben uns nach unten geschlichen und vor die Türe seines Reiches einen Draht in Knöchelhöhe gespannt. Befestigt wurde der Draht links und rechts an den Regalen. Dann haben wir in diesem Raum noch die Glühbirne herausgedreht. Das alles geschah, als er zwischen 12 und 13 Uhr seine laute Volksmusik drin hatte und sich mit Bier und Schnaps vergnügte. Dann holten wir einen Kanonenschlag, den wir extra aufgehoben hatten, und zündeten ihn in diesem Vorraum. Wir sind dann schnellstens abgehauen. Als das Teil zündete, gab es einen unfassbar lauten Donner.


Dann überschlugen sich die Ereignisse. Wir hörten ein lautes Krachen und weiteres Gepolter in den Kellerräumen. Der Rauch kam aus den Schächten heraus. Dann war alles ganz leise. Als der Hausmeister kurz darauf völlig benommen herauftorkelte und im Gang umkippte, war uns nicht mehr wohl. Die Leute aus dem ersten Stock kümmerten sich um ihn. Am Ort des Geschehens konnten wir feststellen, dass kein Regal umgefallen war, er aber über den Draht gefallen war und mit dem Kopf ein Ölfass eingedrückt hatte. Von oben müssen dann eine Astschere und ein Vogelhaus heruntergefallen sein. Geplant war eigentlich, dass das Regal umkippt und die Farbeimer alles versauen. Die Blutspur verriet seine Strecke, die er in Schlangenlinien zurückgelegt hatte. Wir haben ganz schnell den Draht entfernt, die Lampe wieder hineingeschraubt und die Reste des Böllers entfernt. Als der Mann vom Notarzt behandelt wurde, wollte niemand glauben, dass es eine Falle war. Alle Leute dachten, dass er im Suff gestützt sei, selbst die Sanitäter. Als er zwei Tage später seinen Dienst wieder aufnahm, trug er eine Halskrause und eine Naht zierte seine Stirn. Ab diesem Tag war er unerträglicher den je. Meine Beichte: Seit diesem Vorfall drangsaliert er die Menschen im Block noch brutaler und ich bin mit meinen Freundinnen Schuld daran. Es tut mir so leid liebe Bewohner, ihr könnt nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00035017 vom 04.02.2015 um 20:40:10 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein Freund aus Abu Dhabi

23

anhören

Verzweiflung Zwang Internet Partnerschaft

Ich möchte heute etwas beichten, was mir seit fünf Jahren das Leben versaut. Als ich 15 war, war ich dick, pickelig, uncool, konnte mich selbst aber nicht leiden und Selbstvertrauen war nicht vorhanden. Über das Internet begann ich, mit einem 21-jährigen Moslem aus Abu Dhabi zu chatten. Er machte mir Komplimente und spannte mich nach allen Weisen der Kunst mit seinem Süßholzgeraspel ein. Ziemlich schnell waren wir "zusammen". Ja, im Nachhinein extrem lächerlich. Aber ich hatte natürlich als Einzige im Freundeskreis noch nie einen Freund oder Ähnliches gehabt und es gefiel mir einfach, dass sich jemand für mich interessierte und nicht immer nur für meine beste Freundin. Schnell merkte ich, dass er eine aggressive, kontrollierende Seite hatte - aber ich war geblendet von allem anderen. Er versprach mir, nach Deutschland zu kommen, was aber nie geschehen ist. Diese "Beziehung" hatte noch krasse Folgen. Er erlangte mein Vertrauen und überredete mich, ihm Nacktfotos und Videos zu schicken. Ich war so dumm und naiv das auch zu tun. Von dem Tag an hatte er mich in der Hand.


Aber um abzukürzen, was alles geschehen ist, führe ich nur das Wichtigste auf. Er verbat mir wegzugehen und ich musste ihn ständig zur Kontrolle anrufen. Ich verlor meine jahrelangen Freunde, meinen Eltern bekamen Wind davon, schlugen mich, nahmen mir Handy, Internetzugang und verbaten mir zu Freunden zu gehen. Doch er zwang mich, mir ein neues Handy zu besorgen, und in regelmäßig anzurufen. Alles unter dem Vorwand der Liebe. Und der Kleinigkeit, dass er meine Fotos verbreiten würde, wenn ich nicht tat, was er sagte. Er brachte mich dazu, ihm Geld zu schicken. Durch das Ganze habe ich bestimmt 2.000 bis 3.000 Euro versemmelt. Aber ich war allein, ich konnte mit meinen Eltern nicht reden, meine Freunde hatten sich abgewandt. Und so verschloss ich die Augen vor der Tatsache, dass er ein widerlicher Mistkerl war, einfach um es zu ertragen. Als sich die Sache mit meinen Eltern beruhigte, musste ich mir ein Smartphone kaufen und er zwang mich zum Cyber-Sex. Er machte mich glauben, dass ich von ihm abhängig bin, weil mich sonst kein anderer will. Es geschah noch vieles mehr, aber das ist jetzt egal.


Ich wurde immer verzweifelter. Schließlich begann ich mein duales Studium und lernte dadurch einen Jungen kennen.
Ich war sofort unsterblich verliebt. Endlich beschloss ich, mich von meinen Ketten loszureißen und erzählte zum ersten Mal alles meiner neuen besten Freundin. Danach hatte ich nach über vier Jahren den Mut, ihm zu sagen, dass dieses Spielchen aus ist. Das war vor fünf Monaten. Noch heute habe ich Kontakt mit ihm, weil er mich angebettelt hat, ihm noch Zeit zu geben. Er hat es mal wieder ausgenutzt, dass ich nicht "Nein" sagen kann. Aber in sieben Wochen ist endgültig Schluss und das habe ich ihm gesagt. Ich hasse ihn von ganzem Herzen. Ich schwöre auf alles, was mir heilig ist, dass ab dem Zeitpunkt kein einziger Gedanke von ihm mehr durch meinen Kopf gehen soll, mir egal, ob er den Mist verbreitet. Ich will mein Leben wieder zurück.


Vielleicht liebt er mich ja auf seine Weise, aber diese Weise ist beschissen und er kann mich mal. Ich bin mittlerweile mit dem anderen Jungen zusammen und so glücklich mit ihm, dass ich es kaum glauben kann. Er weiß von alldem nichts und er will es auch nicht wissen. Ich liebe ihn. Und dieses Mal ist es echt. Bald bin ich für immer frei. Koste es, was es wolle. Ich beichte, dass ich jahrelang Familie, Freunde und mich selbst belogen und hintergangen habe. Dass ich mir fünf Jahre lang mein Leben habe stehlen lassen, und mich in jeder Hinsicht habe missbrauchen und fertigmachen lassen. Dass ich so dumm und naiv war - und zu feige, mich zu befreien. Und dass mein jetziger Freund Eine abbekommt, die psychisch eigentlich nicht ganz richtig im Kopf ist. Und ich hoffe, dass so etwas Beschissenes niemand anderem passiert. Es tut mir unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00035008 vom 03.02.2015 um 22:12:20 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Warum Flaschenpinkeln so praktisch ist

9

anhören

Faulheit Trägheit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/22) bin ein fleißiger Auszubildender bei einer Bank, der noch zu Hause lebt. Meine Eltern lassen mich meist in Frieden, da ich ja ein geregeltes Leben führe - mit Freunden, Frauen und sonstigen sozialen Eigenschaften. Es gibt nun allerdings eine Sache, die ich mir angewöhnt habe und dieses Verhalten wird mich wahrscheinlich noch eine lange Zeit im Laufe meines Lebens verfolgen: Wenn ich nach Hause komme, entspanne ich mich natürlich gerne in meinem Zimmer mit dem Fernseher oder dem Computer. Das Problem hierbei ist, dass sich mein Zimmer ganz oben im Haus, also im Dachboden befindet, obwohl die Toilette gerade mal ein Stockwerk tiefer ist. Da ich viel Wasser trinke, sammeln sich die Pfandflaschen auch in meinem Zimmer und meist lasse ich sie auch dort liegen und räume einmal in der Woche groß auf. Ich beichte also, dass ich - anstatt nach unten wie jeder andere Mensch ins Bad zu gehen - mich einfach nur von meinem Schreibtischstuhl erhebe und in die Pfandflaschen pinkele. Das geht dann so weit, dass sich dann auch mal drei oder vier Flaschen ansammeln, weil ich zu faul bin, die Flaschen immer mit runterzunehmen, wenn ich mir etwas zu essen hole, zum Beispiel bei einer Werbepause.


Anfangs habe ich mich unheimlich für mein Verhalten gegenüber meinen Eltern geschämt und habe die Flaschen unter meinem Bett versteckt und nachts in der Toilette entleert. Nach so vielen Jahren ist es mir allerdings egal, denn meine Eltern lieben mich auch mit meinen Fehlern. Aktuell habe ich auch eine Freundin, von der ich natürlich alles geheim halte, was jedoch nicht ganz leicht ist. Was daran unhygienisch sein soll, wüsste ich auch nicht, immerhin bin ich ja sowieso zu Hause, und wenn ich das Haus verlassen sollte, gehe ich sowieso duschen. Es gibt mir ein richtig gutes Gefühl, Zeit zu sparen, anstatt den Weg runter zu laufen und ins Bad zu gehen. Durch meine Methode spare ich Strom und Zeit, auch wenn ab und an mal ein Tröpfchen daneben geht. Ich bin übrigens kein fauler Mensch, mache nebenbei Kraftsport und jogge ab und an. Solange ich noch nicht mit jemandem zusammenwohne, denke ich nicht im Traum daran, mit meiner Flaschenpinklerei aufzuhören, nur weil es vielleicht für den einen oder anderen ekelerregend klingen mag.

Beichthaus.com Beichte #00035000 vom 02.02.2015 um 11:59:06 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Strafzettel in Australien

12

anhören

Selbstsucht Engherzigkeit Auto & Co. Urlaub Australien

Als ich (m/27) im Alter von 23 Jahren mit einem sehr guten Freund einen Sprachaufenthalt in Australien machte, haben wir Strafzettel im Wert von ungefähr 700 Dollar gesammelt, die von uns nie beglichen wurden. Es fing alles damit an, dass wir die English-School, die wir besuchten, spontan um die Hälfte der Zeit kürzten, um mehr Zeit für unseren Roadtrip zur Verfügung zu haben. So weit nichts zu beichten, wir haben Anreise, Schule, Unterkunft, etc. alles aus eigener Tasche bezahlt. Der Plan stand, von der Westküste über die Südküste bis hin zur Ostküste zu fahren und ab da zu schauen, wie viel Zeit noch übrig ist. Alles klar, wir haben uns also ausgerechnet, ob es günstiger ist, ein altes Auto zu kaufen oder eines zu mieten. Es lagen wirklich nur wenige Dollar dazwischen und der Komfort eines eigenen Wagens darf nicht unterschätzt werden.

Nun gut, wir machten uns auf die Suche, fanden ziemlich schnell einen günstigen Ford - 300.000 Kilometer, überall Rost, 4L Motor, gefühlte 100 PS. Aber egal, er lief und hatte Platz für zwei Personen im Kofferraum. Ebenfalls war ein komplettes Camping-EQ im Auto, wie perfekt für unseren Trip. Wir kauften den Wagen einem sehr netten, jungen französischen Pärchen ab, welche den spiegelverkehrten Roadtrip hinter sich hatten. Und hier beginnt die Beichte. Wir kamen wirklich gut mit den Franzosen aus, sie vertrauten uns sogar so weit, dass sie uns den Wagen mitsamt noch zwei Monate gültigen Papieren, welche natürlich auf ihre Namen liefen, übergeben haben. Mit der Bitte, dies schnellstmöglich umzuschreiben. Wollten wir eigentlich auch machen. Doch einen Tag später fuhren wir mit dem Wagen zum Strand und mussten feststellen, dass Parkplätze dort wirklich Mangelware sind. Aber naja - da gibt es ja noch die besonderen Parkplätze, direkt neben dem Zugang zum Strand, reserviert für was auch immer. Uns wurde klar, solange das Auto nicht abgeschleppt wird, können wir doch überall gratis parken. Um es ab hier kurz zu machen: Wir haben von diesem Zeitpunkt die ganzen zwei Monate lang nicht ein Mal für einen Parkplatz bezahlt und somit in jeder größeren Stadt Australiens insgesamt Strafzettel im Wert von 700 Dollar gesammelt.

Als unser Trip dann endete, brachten wir es nicht übers Herz, das Auto an einen Unwissenden zu verkaufen, weil wir genau wussten, dass dieser mitunter arge Probleme bekommt, sollte ihn die Polizei anhalten. So haben wir beschlossen, uns die Taxifahrt zum Flughafen zu sparen, sind mit unserem Auto los, ließen es mit gestecktem Schlüssel auf dem Flughafenparkplatz stehen und hofften darauf, dass das Schicksal entscheiden solle, wer diesen Wagen bekommt. Die Beichte? Es tut mir leid, gerade in einem so friedlichen Land, welches einen ganzen Kontinent einnimmt, als Ausländer einen Scheiß auf deren Regel gegeben zu haben. Okay, wir haben niemandem direkt geschadet, jedoch sicherlich indirekt!

Beichthaus.com Beichte #00034980 vom 29.01.2015 um 13:42:44 Uhr in Australien (Sydney) (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000