Das erste Mal im Rotlichtviertel

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Wollust Schamlosigkeit Prostitution Verschwendung

Ich habe ein großes Talent für das Durchsetzen meiner Interessen und Wünsche. Da ich in Sachen Frauen ein Spätstarter war, musste ich mir für mein erstes Mal etwas überlegen. Ich war 17 und wie jeder Teenie triebgesteuert. Schlecht für jemanden, der keine Freundin und niemals Geschlechtsverkehr hatte. Was konnte ich machen? Da mir meine älteren Kumpels mal die Laufhäuser in Frankfurt gezeigt hatten, dachte ich, dass mein erstes Mal auch gerne im Frankfurter Rotlichtviertel stattfinden darf. Die Frauenauswahl war abnormal groß. Für jeden Geschmack oder jeden Fetisch etwas dabei. Auf mich haben reife Damen immer einen besonderen Reiz ausgeübt. Aus diesem Grund habe ich mir dann für 35 Euro eine knapp 40 Jahre alte Frau ausgesucht - mit tollen weiblichen Rundungen. Sie sagte:"20 Minuten, oral und verschiedene Positionen." Also ging es los. Als Jungfrau geht der Spaß natürlich sehr schnell vorbei. Eine oder zwei Minuten, danach war ich "erleichtert." In dem Moment dachte ich jedoch nur, dass es das ja wohl nicht gewesen sein kann, schließlich hatte ich für ganze 20 Minuten und verschiedene Positionen bezahlt! Ich habe ihr die Sache dann ganz sachlich erklärt und sie willigte ein. Allerdings war eine weitere Erektion für mich unmöglich und das Eindringen hat auch nicht funktioniert. Ich fuhr trotzdem zufrieden nach Hause, da ich meinen Willen durchgesetzt hatte - auch wenn es die Prostituierte nur Zeit gekostet hat.

Beichthaus.com Beichte #00033620 vom 18.07.2014 um 11:45:48 Uhr (18 Kommentare).

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Gegen Zombies ohne Emotionen

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Trägheit Lügen Dummheit Falschheit Studentenleben Hagermarsch

Ich (m/22) habe das eigentliche Leben noch vor mir - allerdings habe ich vor drei Jahren mein Abitur gemacht und die seitdem vergangene Zeit habe ich mehr oder weniger verschwendet. Ich habe schon drei Studiengänge begonnen, und zwei davon nach kurzer Zeit abgebrochen, weil ich nach den ersten schwereren Hindernissen oder Problemen außerhalb des Hörsaals, ganz einfach kapituliert habe, anstatt mich damit auseinanderzusetzen. Und im jetzigen Studiengang sieht es wieder nicht rosig aus. Das Schlimme ist aber, dass ich meiner Familie und meinen Freunden, so weit man sie so bezeichnen kann, viele Dinge verheimliche. Ich erzähle jedem eine etwas andere Version, damit sie einen besseren Eindruck von mir haben. Dabei führe ich eigentlich kein langweiliges Leben. Es ist nur so, dass das nicht genug ist! Ich bekomme Übelkeit, wenn ich daran denke, einer dieser Zombies zu werden, die tagtäglich ihren Job verrichten und danach emotionslos den Heimweg antreten. Und das bis zum Ende ihrer Tage. Ich würde gerne ein Leben führen, das mich nicht nur an Wochenenden erfreut. Und erst wenn ich einen Weg dorthin gefunden habe, werde ich wohl in der Lage sein, meinem Umfeld die absolute Wahrheit zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00033606 vom 15.07.2014 um 13:07:01 Uhr in Hagermarsch (14 Kommentare).

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Perversion in Gedanken und Gesprächen

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/34) bin glücklich verheiratet und habe zwei kleine Kinder. Allerdings habe ich ein Problem: Ich könnte den ganzen Tag über geile Frauen reden! Wenn ich tagsüber mit ausgewählten Kollegen oder am Abend mit Kumpels über Sex und Ähnliches rede, bin ich immer extrem erregt. Vermutlich denkt schon jeder von mir, dass ich meiner Frau fremdgehe - das ist aber nicht der Fall. Ich muss einfach nur darüber reden, wie eine wirklich geile Tussi wohl im Bett wäre. Vor allem, wenn ich mit meinen Kumpels feiern gehe, werden die Gespräche immer perverser. Ich möchte also beichten, dass ich, obwohl ich Ehemann und Vater bin, immer ans Vögeln und perverse Sachen denke. Meine Frau weiß von meinen Gedanken und Gesprächen übrigens nichts.

Beichthaus.com Beichte #00033601 vom 14.07.2014 um 21:15:14 Uhr (14 Kommentare).

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Das entscheidende Tor der Weltmeisterschaft

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Dummheit Last Night Sport

Ich (m/23) muss beichten, dass ich die WM für meine Zwecke ausgenutzt habe. Ich mag Fußball und die Weltmeisterschaft genauso wie viele andere Männer, aber neben dem Sport gibt es noch eine weitere Motivation, auf die Public Viewing Partys zu gehen: Frauen. Es gibt wirklich Dutzende schöne Frauen, die dann auch noch in Feierlaune und angeheitert sind. Ich beichte also, dass ich jedes Deutschlandspiel genutzt habe, um eine Frau abzuschleppen und mit ihr in die Kiste zu springen. Dabei war zumindest die Hälfte durchaus attraktiv. Nun aber zur eigentlichen Beichte: Ich habe auch beim Finale eine Dame abgeschleppt und war dann, noch während des Spiels, damit beschäftigt, sie auf irgendeinem Möbelstück zu nehmen - allerdings habe ich dabei Götzes legendäres Siegestor verpasst! Ich bereue es wirklich, dass ich einen einzigartigen Moment der Sportgeschichte für einfachen Sex geopfert habe.

Beichthaus.com Beichte #00033600 vom 14.07.2014 um 15:37:45 Uhr (14 Kommentare).

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Der Bonzen-Geldbeutel im Müll

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Betrug Ungerechtigkeit Diebstahl Morallosigkeit

Ich beichte, dass ich gestern einen Geldbeutel gefunden habe und mir sowohl das Geld (über 200 Euro) einverleibt, als auch den restlichen Inhalt in der Mülltonne entsorgt habe. Und zwar hat sich das Ganze so zugetragen: Nachdem ich den Geldbeutel fand, habe ich erst einmal geschaut, wie viel Geld darin ist und wem er gehört - also habe ich auf den Ausweis geschaut und fuhr dann zu der Adresse und wollte ihn fragen, ob er etwas vermisst. Normalerweise bin ich ein ehrlicher Mensch und gebe auch das Geld zurück, aber als ich an der Adresse ankam, oder besser gesagt: Als ich an dem "Anwesen" mit dem dicken Audi in der Einfahrt ankam, habe ich mir das Geld direkt eingesteckt. Ich habe nämlich sofort gesehen, dass er im Gegensatz zu mir genug Kohle hat. Hätte der Geldbeutel einer alten Frau gehört, die vielleicht gerade ihre Rente abgeholt hat, hätte ich das Geld natürlich mit abgegeben, aber bei dem Bonzen hatte ich keine Reue. Dann wollte ich aber wenigstens die Papiere in den Briefkasten schmeißen und habe das Auto hingestellt und bin ausgestiegen. Als ich dann allerdings gerade um mein Auto herumlief, kam der Besitzer der Papiere und schnauzte mich an, dass ich dort nicht stehen bleiben könne, sonst würde er mich abschleppen lassen. Dann ist er in seinem Audi davongebraust, ohne mich zu Wort kommen zu lassen. Ich war wirklich fassungslos, aber dann habe ich einfach seinen Geldbeutel tief in der Mülltonne des Nachbarn vergraben. Ich weiß, so etwas ist mies, aber wer so mit seinen Mitmenschen umgeht, hat es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033598 vom 14.07.2014 um 01:23:18 Uhr (23 Kommentare).

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