Ohrfeige von den kleinen Gangstern

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Gewalt Aggression Bahn & Co.

Ohrfeige von den kleinen Gangstern
Vor ein paar Tagen konnte ich beobachten, wie ein paar Halbwüchsige in der Bahn dauernd die ganze Zeit kicherten und mit ihren Smartphones herumspielten. An der nächsten Haltestelle sah ich, wie sie einem Mann eine Ohrfeige verpassten und schnell bei der geöffneten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034876 vom 16.01.2015 um 09:42:46 Uhr (42 Kommentare).

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Erotisches Frühstück im Swingerclub

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Fremdgehen Ehebruch Rache Partnerschaft

Kennt ihr das? Ihr habt Ideale, wollt treu sein, Stärke vorleben und Selbstbeherrschung üben. Rache ist nur ein niederes Gefühl. Verzeihen ist ein Zeichen der Charakterstärke. Trotzdem bin ich schwach geworden. Aber der Reihe nach: Vor zwei Jahren hatte meine Frau eine Affäre. Nach zehn Wochen kam ich dahinter. Die ganze Sache war schnell beendet. Auch er war verheiratet und ich machte ihm deutlich, dass er ganz schnell das Weite suchen soll, was er auch tat. Speedy Gonzales (wer kennt den Comic noch?) war ihm gegenüber eine lahme Ente. Als er meine Frau nach Wochen nochmals - trotz vereinbarter Kontaktsperre - anrief, hat sie mir das sofort gesagt. Grinsend informierte ich dann seine Frau über die Affäre. Er wurde von ihr ganz schön zur Sau gemacht und seitdem ist Ruhe. Das bereue ich nicht und ist auch nicht meine Beichte. Was ich nicht verstand, waren die Begründungen meiner Frau zur Affäre. Sie weiß nicht, wie das geschehen konnte. Es ist einfach so passiert und so weiter.


Er war wie der Teufel hinter ihr her, das Gefühl, begehrt zu werden und die Komplimente gefielen ihr. Es war nur ein paar Mal Sex und sonst nichts, völlig bedeutungslos und nein, in der Ehe würde ihr nichts fehlen bla bla bla. Nur wünscht sie sich mehr Aufmerksamkeit von mir. Na super. Sie vögelt mit dem Typen und er war daran schuld. Natürlich auch ich, da ich mich mehr um sie kümmern solle. Sie schaffte es tatsächlich, sich selbst als Opfer darzustellen, mit dem ich doch eher Mitleid haben sollte. Ich war so etwas von angepisst. Da wir (ich 48, sie 46) noch junge Kinder haben und auch gemeinsame Werte schufen, habe ich an unserer Ehe festgehalten. Es lief auch wieder hervorragend. Selbst der Sex war nun um Längen besser, so wie am Anfang unserer Beziehung vor über 20 Jahren. Sie war heilfroh, dass ich sie nicht verlassen habe und sie bemüht sich um mich, verwöhnt mich richtiggehend.


Was habe ich denn zu beichten? Nun, ich fühlte ich mich trotzdem verarscht. Zumindest innerlich wollte ich das "Konto" ausgleichen - klar, Rachegedanken waren auch dabei. In einem Datingportal für Seitensprünge habe ich mit einer hübschen Frau Kontakt aufgenommen. Wir trafen uns, fanden uns sympathisch und vereinbarten ein Treffen. Die Frau war "Fremdgehprofi" und schlug einen Swingerclub vor, an einem Sonntag zum "erotischen Frühstück". Es waren sechs Pärchen da. An der Bar hat sich herausgestellt, dass alle verheiratet sind, nur fünf Pärchen allerdings miteinander! Von wegen treue Frauenwelt, die niemals fremdgeht. Nein, das machen ja nur die Männer. Wir haben das noch einige Male wiederholt. Irgendwann fühlte ich mich nicht mehr wohl dabei. Ich spürte, wie ich meine einstigen Ideale verriet, und beendete die Sache. Meine "Clubpartnerin" hat bestimmt schnell Ersatz gefunden. Ich beichte, dass ich mich meinen Rachegedanken hingegeben habe. Jedoch muss ich ehrlicherweise gestehen, dass ich den Sex mit fremder Haut geil fand und es unglaublich genossen habe, den Reiz des Verbotenen mit Lust auszuleben. Bereue ich es? Jein. Einerseits eine üble Sache mit schlechtem Gewissen meinerseits, andererseits habe ich für mich selbst einen Ausgleich für die Affäre meiner Frau geschaffen und verspüre Genugtuung. Was ich bereue, ist, dass ich der Verlockung der Vergeltung nicht widerstehen konnte, schwach geworden bin und mich selbst verraten habe. Meine Frau ist bis heute ahnungslos, ich habe es niemandem erzählt. Ich bin erleichtert, dass ich es hier loswerden kann.

Beichthaus.com Beichte #00034865 vom 15.01.2015 um 11:26:01 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Reiche Flüchtlinge

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Ungerechtigkeit Engherzigkeit Geld Gesellschaft Altusried

Ich (w/29) muss beichten, dass mir das Flüchtlingsthema in Deutschland trotz meiner eher linken Gesinnung mittlerweile richtig auf den Sack geht. Ich finde es absolut unerlässlich, dass Deutschland vom Krieg gepeinigte Menschen aufnimmt, und kann absolut nicht nachvollziehen, wie man dagegen sein kann, schließlich war auch Deutschland schon in einer ähnlichen Situation. Was ich jedoch absolut nicht nachvollziehen kann, ist, wie manche Gutmenschen auf die Idee kommen, Menschen, die zwischen 8.000 und 10.000 Euro an Schlepperbanden zahlen können, hier bei uns als die armen verfolgten Flüchtlinge anzusehen. Ich arbeite seit zehn Jahren in diesem Land und habe es trotz Ausbildung mit diversen Weiterbildungen nicht einmal geschafft, mir den zuvor genannten Betrag zusammenzusparen.

Beichthaus.com Beichte #00034856 vom 14.01.2015 um 05:27:06 Uhr in Altusried (21 Kommentare).

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Die Taschengeldfrau

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Neugier Prostitution Internet

Die Taschengeldfrau
Ich (m/Mitte 20) möchte beichten, dass ich auf einer einschlägigen Seite für "Taschengeldfrauen" das Profil der Mutter eines sehr guten Freundes gefunden habe und ich es ihm einfach nicht sagen kann. Ich habe das seit einiger Zeit, wenn ich ihn sehe, im Hinterkopf, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034854 vom 13.01.2015 um 23:15:45 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich hasse meine Wohnung!

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Hass Zorn Unreinlichkeit Ekel

Ich (m/36) hasse meine Wohnung. Die Bude ist laut, hellhörig, zugig und auf Kriegsschutt erbaut. Wenn ein Laster vorbeifährt, spüre ich ihn, bevor ich ihn höre. Als kurz vor Weihnachten mal zwei Panzer, auf der Straße fuhren, dachte ich, das Haus stürzt ein. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00034853 vom 13.01.2015 um 22:05:25 Uhr (15 Kommentare).

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