Meine Rache an Taschendieben

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Betrug Diebstahl Rache Geld Köln Hbf

Mir wurde vor einiger Zeit am Kölner Hauptbahnhof mein Portemonnaie aus der hinteren Hosentasche geklaut. Es da zu tragen war zwar leichtsinnig, es von da zu klauen ist aber einfach asozial. Zum Glück waren nicht alle Papiere und nur 60 Euro darin. Nun zur Beichte: Heute war es endlich so weit, mein Racheplan gegen die Zunft der kleinkriminellen Taschendiebe ist aufgegangen. Seit dem Tag, als mir mein Portemonnaie geklaut wurde, trage ich es nämlich immer in einer Innentasche, in der hinteren Hosentasche trage ich ein billiges Portemonnaie aus dem Ein-Euro-Laden. Dieses habe ich noch mit ein paar Scheinen meines Monopoly-Spiels gefüllt, eine Visitenkarte der Polizei ins Kartenfach gesteckt und, damit es eine runde Sache wird, habe ich noch ein paar, seit dem Euro wertlose, spanische Münzen ins Kleingeldfach gepackt. Am heutigen Tage wurde mir dieses Portemonnaie dann endlich geklaut. Ich habe es sogar gemerkt und den Dieb wegrennen sehen. Ich habe mich echt tierisch gefreut, leider konnte ich sein Gesicht nicht sehen, als er sich seine "Beute" angesehen hat.

Beichthaus.com Beichte #00030420 vom 01.11.2012 um 15:42:54 Uhr in Köln Hbf (24 Kommentare).

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Der Kampf um die Sitzplätze

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Aggression Bahn & Co. Düsseldorf

Ich besuche die FH in Düsseldorf und fahre somit jeden Morgen aus Köln mit dem Zug dorthin. Mir gehen die Menschen richtig auf den Zeiger, die, wenn der Zug einfährt, alles tun, um im Empfangskomitee rechts und links der geöffneten Tür zu stehen, rein springen, sobald der erste Strom von Aussteigern abbricht, auch wenn noch ein paar Menschen nachkommen. Dann kämpfen sie um jedes 4er Abteil und setzen sich dann an den Gang, den Rucksack auf dem andern Sitz, statt ans Fenster, sodass man an ihnen vorbei muss, wenn man sich setzen will. Die Menschen, die wie angeschossen 2 Minuten vor Erreichen des Bahnhofs aufspringen und zur Tür rennen, nur um erster zu sein der aussteigt, gehen mir genauso auf den Geist. All diese Spezialisten würde ich um 7 Uhr morgens am liebsten auf die Gleise schubsen und lachend zusehen, wie der Zug die platt macht. Es tut mir leid um meine Boshaftigkeit, aber es ist jeden Morgen das gleiche und immer bekommen, trotz Hetzerei, alle einen Platz!

Beichthaus.com Beichte #00030322 vom 09.10.2012 um 10:33:48 Uhr in Düsseldorf (Josef-Gockeln-Straße) (22 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Lücke im Lebenslauf

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Betrug Lügen Arbeit Blieskastel

Meine Beichte ist das ich meinen Lebenslauf gefälscht habe, um wieder eine Arbeitsstelle zu finden. Ich habe in der Zeit zwischen Januar 2010 und Januar 2011, genau ein Jahr meines Lebens im Gefängnis verbringen müssen. Warum, möchte ich nicht schreiben. Nachdem ich wieder draußen war, konnte ich von neuem anfangen, mein Job und meine ganzen sozialen Kontakte waren weg. Also bin ich von Köln nach Berlin gezogen. Da ich prinzipiell ein ehrlicher Mensch bin, habe ich in meinen Bewerbungen korrekt angegeben, dass ich eben ein Jahr im Gefängnis war. Nach einem Jahr als Arbeitsloser hatte ich dann immer noch keinen Job. Also habe ich beschlossen, stattdessen anzugeben, dass ich ein Jahr eine Auszeit in Australien genommen habe, um mein Englisch zu verbessern. Habe so tatsächlich spontan einen neuen Job bekommen, unter anderem auch wegen meiner guten Englischkenntnisse. Viele werden jetzt schreiben, das ich sofort wieder ins Gefängnis gehöre. Aber ich wäre sonst Sozialhilfeempfänger geworden, trotz eines Studiums. Was ich im Grunde genommen bereue ist, dass ich nicht sofort nach der Entlassung aus dem Gefängnis meinen Lebenslauf gefälscht habe.

Beichthaus.com Beichte #00030195 vom 22.08.2012 um 19:14:19 Uhr in Blieskastel (24 Kommentare).

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Keine Freizeitbeschäftigungen

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Fremdgehen Engherzigkeit Partnerschaft Ex

Ich war mit meinem Ex-Freund fast sieben Jahre lang zusammen. Die ersten zwei Jahre war ich wirklich treu, denn es war sehr schön mit ihm, dann schlief ich mit meinem besten Freund, immer wieder. Mein Exfreund hatte sich irgendwie nie für meine Freizeitbeschäftigungen interessiert, so konnte ich tun und lassen was ich wollte, ich weiß, dass es das letzte ist, jedoch war es mir in diesem Moment egal. Ich lernte irgendwann über das Internet einen netten Typen kennen, mit dem ich mich traf und dann Sex hatte. Er nahm mich mal mit auf einen Spieleabend bei einem Freund mit, ich hatte mir dabei nichts gedacht, am Ende hatten wir einen Dreier. So fing eigentlich das ganze "Unglück" an. Ich traf mich immer wieder mit diesem besagten Typen und wir hatten öfters Dreier und auch Vierer sowie kleine BDSM-Parties.


Irgendwann verliebte ich mich in einen Mann aus Köln, mit dem ich dann während der Beziehung auch zusammen war, eine Beziehungsinception. Naja ich habe ihn wirklich sehr geliebt, daher auch nach drei Monaten Schluss gemacht, weil ich ihm diesen Scheiß nicht zumuten konnte. Wäre ich lieber bei ihm geblieben und hätte mit meinem langjährigen Freund Schluss gemacht, der immer noch nichts merkte und fröhlich vor sich her gammelte.
Ich bin heute der Meinung Fremdgehen ist scheiße. Hätte mir der Mann mehr Aufmerksamkeit gegeben und sich für mich interessiert, so wie in den ersten zwei Jahren, wäre ich nie fremd gegangen, weil ich keinen Grund gehabt hätte. Bevor es hier negative Kritik hagelt, ich habe echt alles probiert! Sexy Dessous, Romantik, Kurzurlaub zu zweit. Es hat nichts bewirkt. Auch alle meine Vorschläge gemeinsam etwas zu machen, waren ihm zu langweilig oder er mochte es nicht. Ich habe ihn wirklich sehr geliebt, deswegen habe ich auch nicht Schluss gemacht. Es ist einfach ein Wahnsinn gewesen, den ich so im Nachhinein sehr bereue.

Beichthaus.com Beichte #00029721 vom 15.01.2012 um 01:49:21 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Popel unter den Betten der Welt

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Manie Ekel Unreinlichkeit Köln

Das mache ich seit Kindheitszeiten: Morgens nach dem Aufwachen bohre ich in der Nase und werfe die Popel hinters Bett. Ich mach' das aber nicht nur in der eigenen Wohnung, sondern auch in Hotels oder wenn ich bei jemandem zu Besuch bin. Ich habe mich schon oft gefragt, ob jemand schon mal einen Popel von mir beim Putzen gefunden hat - sicher bin ich mir nicht, denn ich hab nicht mal bei mir je einen wiedergefunden. Wer weiß, was mit ausgesetzten Popeln passiert - vielleicht verdunsten sie oder vielleicht auferstehen sie und kommen in den Popelhimmel.

Beichthaus.com Beichte #00029415 vom 06.10.2011 um 19:42:41 Uhr in Köln (Eigelstein) (15 Kommentare).

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