Geld für die nicht vorhandene Hauskrankenpflege

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Drogen Habgier Geld Wien

Ich war mehrfach wegen drogeninduzierten Wehwehchen in der Wiener Rudolfstiftung. Die Chefärztin der Neurologie hat mir eine Hauskrankenpflege verordnet, wohl in der Absicht, meinen Drogenkonsum zu unterbinden. Zum Glück konnte ich den Leiter der Hauskrankenpflege […]
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Beichthaus.com Beichte #00040640 vom 13.11.2017 um 01:50:29 Uhr in Wien (Juchgasse 25) (28 Kommentare).

Gebeichtet von reuigerAtheist aus Wien
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Sie ist eine Schmarotzerin wie aus dem Bilderbuch!

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Feigheit Bielefeld

Ich habe eine Freundin vom Staate Nimm. Sie ist so eine, die am Buffet sechs Mal geht oder nach Eintreffen ihres Schwerbehindertenausweises (Psyche) mit mir in jedes Museum wollte (natürlich im Auto, sie selbst hat keines). Sie bezieht eine Rente, ohne je eingezahlt zu haben, und hat sich jahrelang eingebildet, sie könne das Abitur nachmachen und auf Kosten des Staates studieren. Jahrelang war ich ihr gut genug als seelischer Mülleimer, sie hat mich sogar nachts noch angerufen, wohl wissend, dass ich früh raus musste, während sie jeden Tag ausschlafen konnte. Ihre Betreuerin braucht sie jetzt nicht mehr, hat die Betreuung aber trotzdem nicht beendet, weil es ja schön sei, wenn man mal mit jemandem etwas unternehmen kann und die Betreuerin sie auch oft zum Einkaufen fährt.

Mittlerweile hat sie ein kleines Kind (offiziell alleinerziehend, weil das Amt beim Zusammenziehen mit dem Vater nicht mehr die komplette Miete zahlen würde und es zudem Mehrbedarf "vom Amt" gibt. Dann war die Wohnung zu klein, und weil das Amt ja zahlt, hat sie sich ihren Kinderwunsch gleich noch mal erfüllt und bekommt im Februar ihr zweites Kind. Am Donnerstag hat sie einen Termin beim Amt, um zu schauen, ob es auch für das zweite Kind noch eine Erstausstattung auf Steuergelder gibt. Wenn das zweite Kind zwei Jahre alt ist, will sie sich einen Ausbildungsplatz suchen, was ich an sich vernünftig finde, aber natürlich irgendwo, wo es gute Arbeitsbedingungen und vor allem Gleitzeit gibt, weil sie im Freundeskreis oft mitbekommt, dass Arbeitende dann auch einmal früher gehen können. Ganz ehrlich, sie ist mittlerweile eine richtige Bratze geworden, hat sogar die passenden Gelnägel und das teuerste Handy nebst P-Konto und lästert ganz gemein über Dicke (sie selbst darf ja dick sein, sie hat immerhin ein Kind und kriegt demnächst noch eines).

Was ich beichten muss, ist, dass es mich ganz schön gestört hat, dass sie mich hat fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, nachdem sie keinen mehr brauchte, dem sie telefonisch ihre Schandtaten (Saufen, Ritzen, Pillen nehmen etc.) fast schon stolz mitteilen konnte, aber mittlerweile ist es mir echt egal. Aber hauptsächlich fühle ich mich schuldig, weil ich nicht den Mut habe, ihr zu sagen, was ich mittlerweile von ihr halte. Sie lebt seit über zehn Jahren vom Amt und setzt dann auch ganz bewusst noch mehr als ein Kind in die Welt, wofür der Steuerzahler dann wieder aufkommt. Sie tut den ganzen Tag nichts außer ihrem Haushalt und ihr Kind zu betreuen, und beklagt sich dann noch, wie gestresst sie eigentlich wäre. Ich wünschte echt, ich wäre in der Lage sie aus meinem Leben zu streichen und hoffe, dass sie bald auch vom "Amt" nichts mehr kriegt.

Beichthaus.com Beichte #00040616 vom 08.11.2017 um 08:12:28 Uhr in Bielefeld (12 Kommentare).

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“Beichte

Pleite dank Geburtstagsfeier

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Trunksucht Feigheit Maßlosigkeit

Am Wochenende habe ich mit meinen 30 Freunden meinen 40. Geburtstag in einem kleinen Club gefeiert. Nach drei Stunden ist das Ganze eskaliert, weil ich erheblich besoffen war. Ich habe fünf Lokalrunden geschmissen und wurde von den fremden Gästen gefeiert. Ich genoss es sehr. Nachdem alle gegangen sind, ging es ans Bezahlen. Da ich nicht genug Bargeld dabei hatte, musste ich mit EC-Karte bezahlen. Als ich endlich zu Hause war, ging ich sofort schlafen. Später schaute ich mir meine Rechnung an und ich fühlte mich erschlagen. Der ganze Spaß hat mich über 800 Euro gekostet. Ich habe mein ganzes Geld für meinen Geburtstag ausgegeben. Meinen Freunden werde ich davon nichts erzählen. Das wäre ultrapeinlich, sie kennen mich nämlich als protzig.

Beichthaus.com Beichte #00040614 vom 07.11.2017 um 23:10:38 Uhr (16 Kommentare).

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Schleicher im Supermarkt

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Aggression Ignoranz Gesellschaft München

Wer kennt sie nicht, diese Supermarkt-Schleicher. Sie schleichen mit ihren prall gefüllten Einkaufswagen langsam die Gänge Richtung Kasse (vor allem bei den beiden großen Disountern) entlang, um noch ausgiebig die Sachen auf den Angebotsflächen zu studieren. Sobald sie einen Kunden wie mich erspähen, der vor allem in der Mittagspause, höchstens zwei bis drei Sachen in der Hand hat, geben sie Vollgas und schieben ihre Wägen mit bangen Blicken in meine Richtung schnellstmöglich zur Kasse. Und das nur, um ja noch vor mir an der Kasse ihren Monatseinkauf aufs Band zu legen. Ich hasse solche Leute. Ganz gerne mag ich auch diejenigen die mit ihrem vollem Einkaufswagen direkt vor mir am Band stehen, mich dann anschauen und dann genüsslich das Ausladen anfangen. Auf Nachfragen, ob man denn freundlicherweise vorgelassen werden könnte, kommt meistens ein Spruch wie: "Ich habe ja meine Zeit nicht gestohlen." Trotz all dieser Idioten lasse ich immer Leute vor, die augenscheinlich nur wenig Zeit haben oder ihre zwei Wurstsemmeln schnell bezahlen wollen, damit nicht noch mehr Leute den Glauben an die Menschheit verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00040603 vom 06.11.2017 um 08:45:11 Uhr in München (11 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der böse Neffe und das Kuscheltier

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Vandalismus Boshaftigkeit Kinder Bonn

Ich (m/24) hasse den Neffen meiner Freundin, auf den wir für zwei Wochen aufpassen mussten, weil beide Eltern beruflich bedingt in eine andere Stadt mussten. Das Kind ist vier Jahre alt und bereits jetzt ein großes Arschloch, tut mir leid, aber ich kann es nicht anders sagen, eigentlich mag ich Kinder und passe gern auf sie auf, aber ich habe etwas gegen den Neffen meiner Freundin. Meine Freundin stand lange in der Küche, um diesem Monster etwas zu kochen und was macht er? Kaum steht der Teller vor seiner Nase, schreit er herum, ohne überhaupt probiert zu haben, und wirft dann tatsächlich das Essen umher. Als ich ihm den Teller weggenommen hatte, schrie er weiter und warf dann mit seinem Besteck nach mir.

Ein anderes Mal waren wir in einem großen Kaufhaus, als wir gehen wollten, schrie er das gesamte Gebäude zusammen und warf Waren aus den erreichbaren Regalen. Als ihn ein Mitarbeiter aufgehalten hat, wurde er von dem hysterischen Kind mehrmals getreten. Das Ergebnis? Wir mussten die Waren, die dabei beschädigt wurden, verständlicherweise bezahlen und bekamen drei Wochen Hausverbot erteilt. Nun zu meiner Beichte. Der Kleine hat gestern auf den Teppich im Wohnzimmer geschissen und dabei schadenfroh gelacht, da sind mir die Sicherungen durchgebrannt. Er hatte ein Kuscheltier, ein Hund, an dem er sehr hängt. Da er keinen Respekt vor meinen Sachen hatte, habe ich auch keinen vor seinen. Ich riss dem Kuscheltier den Kopf ab und drückte diesen anschließend in seine Hinterlassenschaften. Natürlich fing er sofort an, lautstark zu schreien, aber dafür hat es sich gelohnt und ich würde es wieder tun. Ich bereue, dass ich nicht ihn in seine Exkremente getaucht habe, denn das arme Kuscheltier musste mit ihm als Besitzer schon genug leiden.

Beichthaus.com Beichte #00040592 vom 04.11.2017 um 12:18:23 Uhr in Bonn (18 Kommentare).

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