Die Mutter meiner Nachbarin

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Begehrlichkeit Falschheit Sex Nachbarn

Im Frühjahr 2000, ich war gerade 19 geworden, zog eine alleinstehende Mutter mit ihrer Tochter ins Nachbarhaus. Die Mutter war damals 34, die Tochter 15 Jahre alt. Die beiden waren wirklich hübsch und man hätte sie ohne Weiteres für Schwestern halten können. Eines Nachmittags machte sich die Mutter an ihrem Rasenmäher zu schaffen, bekam ihn aber nicht an. Ich nutzte die Gelegenheit, um ihr zu helfen und dabei mit ihr ins Gespräch zu kommen. Natürlich war mein eigentliches Ziel die Tochter, aber nachdem ich den Rasenmäher flottgemacht hatte, unterhielten wir uns noch wirklich gut. Sie war frisch geschieden, ihr Ex-Mann hatte sich eine 25-Jährige angelacht, und wollte von ihr und seiner Tochter nichts mehr wissen. Er war wohl der Meinung, dass er keinerlei Verpflichtungen gegenüber den beiden hätte, da die Tochter sowieso ein Unfall war, und die Ehe in seinen Augen eine Notlösung. Sie hatten auch einen ordentlichen Rechtsstreit wegen des Unterhaltes am Laufen.


Sie fragte mich am Ende des Gespräches, ob ich eventuell ab und an den Rasen mähen könnte, natürlich für ein wenig Geld. Ich willigte ein. Ab da unterhielten wir uns regelmäßig und ich mähte Rasen, half ihr bei den Pflanzen und bei irgendwelchen kleineren Arbeiten am Haus. Obwohl ich immer wieder versuchte, ein längeres Gespräch mit der Tochter anzuzetteln, gelang mir das nicht wirklich. Sie war zwar sehr nett, aber erstens reichlich desinteressiert an mir, und eben auch erst 15, was man in gewisser Weise recht deutlich merkte. Bald schon hatte sie den Schulschönling ihres Gymnasiums am Start, und ab da war ich ihr nahezu vollkommen gleichgültig. Eines schönen Tages mähte ich mal wieder Rasen, als sie sich im Bikini auf die Terrasse legte und sich sonnte. Mir war das etwas unangenehm, aber ich ließ mir nichts anmerken. Mir wurde bei ihrem Anblick schon recht warm im Unterbauch, aber ich verkniff mir aufdringliches Geglotze. Nach einer Weile kam die Mutter dazu und sonnte sich auch noch. Das war dann schon recht grenzwertig, ich behielt aber nach wie vor mein Pokerface bei. Als ich fertig war, stand die Mutter auf und ging nach drinnen um Geld zu holen. Sie rief mich anschließend zum Gartenhaus, wo sie mir noch etwas zeigen wollte. Drinnen angekommen zog sie sich wortlos das Bikinioberteil herunter, griff mir in die Jeans und kniete sich vor mich. Ich hielt knapp 15 blamable Sekunden durch, doch bevor ich überhaupt ein Wort dazu sagen konnte, stand sie auf, zog sich ihr Höschen auch noch aus, und sagte nur zwei Worte: "Zeigs mir!" Etwas Erotischeres hat seitdem nie wieder jemand zu mir gesagt, egal wie versaut es war. Ich tat also, was sie verlangte und schaffte es dieses Mal immerhin ganze fünf Minuten.


Solche oder ähnliche Szenarien gehörten ab da den ganzen Sommer lang dazu. Wir verloren nie auch nur ein einziges Wort darüber und ergingen uns auch nur in Andeutungen, wenn wir uns zum Sex verabredeten. Wir passten auf, dass niemand etwas bemerkte und ansonsten trieben wir es wie die Kesselflicker, so oft wir Gelegenheit dazu hatten. Es war wirklich richtig versaut und hemmungslos, im Gegensatz zu allen sexuellen Erfahrungen, die ich vor ihr gesammelt hatte. Nach dem Sommer zog ich allerdings zum Studium in eine andere Stadt und sie lernte etwa zeitgleich jemanden kennen. Die Jahre gingen ins Land, ich machte meinen Abschluss, führte eine lange Beziehung, die allerdings wegen unterschiedlicher Vorstellungen scheiterte. Ich war eine Weile Single und besuchte immer mal wieder meine Eltern. Irgendwann erzählten sie mir, dass die Mutter von damals mit ihrem neuen Mann in ein anderes Land weggezogen sei, sie das Haus allerdings weitervermietet habe. Die Mieter stellten sich dann allerdings als nicht besonders gute Wahl heraus, und so zog nach einer Räumungsklage die Tochter wieder ein. Als ich an einem Wochenende bei meinen Eltern zu Besuch war, sah ich, wie sie sich draußen mit dem Rasenmäher abmühte. Um der alten Zeiten willen half ich ihr. Sie erinnerte mich wahnsinnig an ihre Mutter, und von ihrer jugendlichen Naivität und Oberflächlichkeit war nichts mehr übrig, dafür hatte sie wesentlich an Humor dazugewonnen und war eine sehr schöne Frau geworden.


Wir unterhielten uns gut, wobei sie mir von ihrer Scheidungsgeschichte, die sie gerade durchlebte, erzählte, und ich die ganze Zeit das Bedürfnis hatte, irre zu grinsen. Wir gingen am nächsten Tag zusammen einen Kaffee trinken. Dann noch einen, und noch einen. Beim vierten Date taten wir es, und selbst dabei erinnerte sie mich an ihre Mutter. Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und sie hat die Geschichte von damals nie erfahren. Dabei werde ich es auch belassen. Ihre Mutter, die immer noch eine sehr attraktive Frau ist, schien zunächst etwas baff, aber mittlerweile hat sie sich mit der Situation arrangiert. Manchmal zwinkern wir uns jedoch noch heimlich zu.

Beichthaus.com Beichte #00034177 vom 24.10.2014 um 12:55:42 Uhr (19 Kommentare).

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Ohne Licht im Klassenzimmer

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Engherzigkeit Verschwendung Schule

Ich (m) möchte eine Jugendsünde beichten. Zur Tatzeit ging ich in die Mittelstufe (etwa 8. Klasse) meines Gymnasiums. Nach der Schule traf ich mich bei einem Kumpel, um mit ihm zusammen Hausaufgaben zu machen. Als wir fertig waren, stromerten wir noch etwas durch die Gegend. Dabei kam uns die Idee, zurück in unsere Schule zu gehen. Das hatten wir in der Vergangenheit schon mal hin und wieder getan, denn es gab einen speziellen Aufenthaltsraum nur für Oberstufenschüler, in dem auch ein Kicker stand und wenn wir nett waren, durften wir mitspielen. Allerdings war der Aufenthaltsraum abgesperrt. So gingen wir durch die verlassenen Flure, da nachmittags nur die Oberstufe Unterricht hatte, war dementsprechend nicht viel los. Wir wanderten ziellos umher, wollten schon gelangweilt wieder gehen, als wir an unserem Klassenzimmer vorbeikamen.


Etwas fiel uns dabei auf: Die Tür war nicht wie gewöhnlich abgeschlossen, sondern einen Spalt weit geöffnet. Wir schlüpften hinein, schlossen die Tür und überlegten, ob wir nicht einen Streich oder irgendetwas machen könnten. Uns fiel natürlich gleich das Typische ein: Tafel verschmieren, Unordnung veranstalten. Allerdings erschien uns das total kindisch, zumal einer von uns beiden Tafeldienst hatte und wir uns somit ein Eigentor schießen würden. Dann hatte einer von uns die "geniale" Idee: In unserem Klassenraum gab es längliche Neonröhren als Beleuchtung. Wir stellten einen Stuhl auf den Tisch, krabbelten hinauf und drehten jede Röhre etwas weiter, sodass sie nicht mehr angingen und auch nicht flackerten, wenn man den Lichtschalter betätigte. Danach gingen wir, machten allerdings die Tür zu. Auf dem Heimweg freuten wir uns schon auf den nächsten Morgen. Es stand eine Doppelstunde Mathe an und die Lehrerin hatte eine Andeutung für einen Test gemacht. Am nächsten Morgen - es war Herbst oder Winter zu der Zeit und dunkel - gingen wir ins Klassenzimmer und setzten uns. Die Anderen waren schon am Diskutieren, dass wohl eine Sicherung kaputt wäre, denn nur in unserem Klassenzimmer ginge das Licht nicht, im Flur und den anderen Räumen sei alles in Ordnung. Unsere Lehrerin kam und fragte, warum wir denn im Dunkeln sitzen würden und drückte auf den Lichtschalter. Nichts geschah. Die logische Schlussfolgerung auch von ihr: Da stimmt etwas nicht mit der Sicherung. Also jemanden losgeschickt den Hausmeister suchen. Dabei muss ich erwähnen, dass dieser kurz vor dem Ruhestand stand und faul war wie noch etwas, wenn man von dem Verkauf des Essens in den Pausen absah.


Nach knapp 20 Minuten tauchte der Gute dann auf. Drückte natürlich auch auf dem Lichtschalter herum. Anschließend ging er zum Sicherungskasten. Auch alles in Ordnung. Er kam zurück und meinte, dass er sich das nicht erklären könne. Vielleicht stimme etwas nicht mit dem Lichtschalter, aber um das zu untersuchen, müsse er zuerst sein Werkzeug holen und das könne dann schon etwas dauern. Mein Kumpel und ich mussten uns dabei zusammenreißen, damit wir nicht lachen mussten, denn wir fanden es zu komisch. Lange Rede kurzer Sinn: Wir hatten aufgrund des Raummangels die ersten beiden Stunden frei und durften in den Aufenthaltsraum gehen. Danach hatten wir sowieso Bio und Chemie im Fachsaal und zum Schluss Sport. Am nächsten Tag funktionierte das Licht wieder, allerdings kam auch der Schuldirektor zu uns. Er erklärte uns, dass jemand die Röhren verdreht habe und deshalb das Licht nicht funktioniert hätte. Dabei musste er lachen und beglückwünschte denjenigen für den tollen Scherz, wer auch immer das gewesen sei. Allerdings hätte der Streich auch Unkosten verursacht. Der Hausmeister habe wohl den Schalter überprüft - hätte jedoch nichts an der Sicherung überprüfen dürfen. Daraufhin wurde ein Elektriker geholt, der dann auf die Lösung gekommen sei. Dann meinte mein Schulleiter, dass er den oder die Schuldigen nicht bloßstellen will und er hätte ein Säckchen, das er durch die Klasse gehen lassen würde und der Schuldige sollte doch etwas Geld hineintun.


Am Ende der Stunde würde er dann wieder kommen und es abholen. Mein Kumpel und ich hatten nicht viel Taschengeld zur Verfügung, daher landete gar nichts in dem Säckchen. Ich bereue meinen Scherz nicht, allerdings habe ich ein schlechtes Gewissen, da die Allgemeinheit für die Kosten des Elektrikers aufkommen musste. Es tut mir leid. Übrigens war der Mathetest dann in der nächsten Stunde fällig, denn: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Beichthaus.com Beichte #00034169 vom 23.10.2014 um 10:04:10 Uhr (4 Kommentare).

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Die Freundin und der Tanzlehrer

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Fremdgehen Zorn Falschheit Rache Ex

Vor einigen Jahren besuchten meine damalige Freundin und ich einen Tanzkurs. Der Tanzlehrer war so die typische Art schleimiger Gigolo. Mitte 20, Dreitagebart, gegelte Haare, von sich selber vollkommen überzeugt, und übercharmant zu jeder einigermaßen hübschen Frau. Viele der Frauen im Tanzkurs waren gegen seinen Schleimer-Charme einigermaßen immun. Nicht jedoch meine Freundin. Mit einiger Verärgerung nahm ich wahr, wie sie immer mehr mit und von ihm redete, vor ihren Freundinnen von ihm schwärmte, und schließlich auch begann, SMS mit ihm zu schreiben. Wir stritten uns deswegen des Öfteren. Auch als sie schließlich herausfand, dass er wohl außer ihr noch mehrere Eisen im Feuer hatte, und sogar eine feste Freundin, hielt sie das nicht davon ab, ihren Kontakt zu ihm zu intensivieren. Mir erzählte sie, es wäre alles nur rein freundschaftlich, obwohl er zu dem Zeitpunkt schon richtig krass an ihr herumbaggerte. Sie trafen sich irgendwann heimlich und es kam, was kommen musste. Man möge mir das Wortspiel verzeihen.


Meine Freundin stritt die ganze Sache allerdings auch dann noch vehement ab, als ich irgendwann merkte, dass ihre vorgeschützte Freundschaft zu ihm schlimmer zum Himmel stank als ein Fischmarkt im Sommer. Schließlich trennte sie sich angeblich wegen meines mangelnden Vertrauens in sie. Nach einem halben Jahr sporadischem Kontakt meldete sie sich bei mir und wollte mich unbedingt treffen. Ich tat ihr den Gefallen und sie strengte sich wirklich an, um mich zurückzubekommen. Sie beteuerte nach wie vor, dass mit dem Tanzlehrer nichts gelaufen war, und wollte einen Neuanfang mit mir. Ich war skeptisch, ließ mich aber nach einiger Bedenkzeit wieder auf sie ein. Ich bemerkte schnell, dass sie immer noch recht viel Kontakt mit ihm hatte, aber sie sich auch ständig irgendwie per SMS zu streiten schienen. Misstrauisch, wie ich mittlerweile war, begann ich, etwas herumzuschnüffeln. Allzu tief brauchte ich nicht bohren, bis mir eine ihrer Freundinnen bestätigte, dass die beiden eine Affäre hatten, sie mehr wollte, aber er abblockte. Außerdem schlief er wohl noch mit einigen anderen seiner Schülerinnen, die meisten wussten aber nichts voneinander - und meine Freundin hatte das selbst wohl auch nur mehr oder weniger zufällig bemerkt. Ich fragte noch etwas herum, bekam ähnlich lautende Informationen, und stellte sie anschließend zur Rede. Immer noch weigerte sie sich zuzugeben, dass da etwas lief. Sie drohte mir wieder mit Trennung und benahm sich mir gegenüber wie die Axt im Wald.


Ich hatte die Nase voll, wollte mich selbst davon überzeugen, was Sache war, und nahm meine Schnüffeleien verstärkt wieder auf. Natürlich erwischte ich die beiden recht schnell bei einem Date. Sie stritten sich, hatten Sex im Auto, und stritten sich danach wieder. Ich lieh mir eine gute Kamera aus, und wartete bis zum nächsten Treffen, wo ich die beiden mit einem Teleobjektiv fotografierte, als sie es wieder im Auto taten. Man erkannte beide hervorragend auf den Bildern. Beim nächsten Tanzkurs lenkte einer meiner Kumpels die Empfangsdame der Tanzschule ab, während ich das Bildmaterial an der Pinnwand anbrachte und wartete, bis er herauskam. Nachdem der Kurs vorbei war, bildete sich erwartungsgemäß eine riesige, entsetzt tuschelnde Traube vor der Pinnwand. Er kam zuletzt aus dem Kursraum und merkte knapp eine halbe Minute lang nicht, was los war. Dann entdeckte er erst die Fotos und dann mich, traute sich aber nicht, gleich etwas zu unternehmen, denn ich bin etwa einen Kopf größer als er und treibe berufsmäßig den ganzen Tag Sport. Er drohte mir mit weinerlicher Stimme, dass er die Polizei holen würde. Ich fragte ihn ruhig, ob er mich anzeigen wolle, und damit in Kauf nehmen würde, dass in diesem Fall auch noch seine Freundin diese und andere Fotos zugeschickt bekäme. Mittlerweile finde ich diese Tat selbst kindisch, aber es hat mir psychisch unglaublich gut getan. Er ist übrigens direkt von der Tanzschule gefeuert worden und musste wegziehen. Meine damalige Freundin hat mir nie verziehen, was ich auch verstehen kann. Ich habe ihr diese Nummer schließlich auch nie verziehen.

Beichthaus.com Beichte #00034160 vom 22.10.2014 um 15:01:37 Uhr (22 Kommentare).

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Der Kontakt zu meinen Eltern

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Verzweiflung Engherzigkeit Ungerechtigkeit Familie

Ich habe letztes Jahr den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen. Ich habe allerdings noch eine Schwester, sie hat Kontakt zu ihnen und sagt mir immer, wenn etwas los ist. Sie respektiert meine Entscheidung voll und ganz. Nach einer beschissenen Kindheit ohne Liebe, vielem Ausnutzen, viel Ungerechtigkeit und unendlichen Schuldgefühlen, dass ich alles im Leben falsch mache - und um für mich Verantwortung zu übernehmen, damit es mir endlich besser geht - brach ich den Kontakt ab. Ewig habe ich um die Liebe meiner Eltern gekämpft, und letztes Jahr begriff ich, dass sie mich richtig krankmachten. Ich fragte sie, warum sie mich nicht lieben konnten, bis heute bekam ich keine Antwort. Nach wie vor finde ich es gut, dass ich es getan habe, und ich spüre noch immer ein Feuer aus Wut in meinem Bauch, wenn ich an sie denke. Und trotzdem mache ich mir Gedanken: Nun sind die Eltern alt, meine Mutter ist sehr krank und mein Vater hatte kürzlich einen Unfall, bei dem es fast um alles gegangen ist, doch er hatte Glück. Ich vermisse meine Eltern, aber ich will keinen Kontakt, weil ich weiß, dass sie mir und sich gegenseitig nicht gut tun. Es tut mir leid, dass ich diese Entscheidung getroffen habe und nicht besser damit umgehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00034152 vom 21.10.2014 um 22:18:18 Uhr (6 Kommentare).

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Dicke Eier

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Fetisch Begehrlichkeit Sex Wollust

Dicke Eier
Ich möchte beichten, dass ich dicke Eier liebe. Es ist jedes Mal ein Genuss, wenn ich einen nackten Mann vor mir stehen habe. Am Liebsten mag ich die, die etwas hängen und dick und prall sind. So eine richtige Hand voll! Ich blase für mein Leben gern, dabei werden die Eier natürlich nicht ausgelassen! Ich bin dabei sehr behutsam, sauge und lecke sie, mal fester, mal leichter, wie es dem Mann eben gefällt. Das Lächeln der Männer, wenn sie dann in meinem Mund oder auf mir kommen, ist Belohnung und Bestätigung genug. Über die letzten Jahre habe ich ein sehr gutes Gefühl dafür entwickelt, welcher Mann etwas in der Hose hat. Seit über einem halben Jahr habe ich immer exakt das gefunden, was ich vorhergesagt hatte - ausnahmslos. Allerdings ist mir der Schwanz vollkommen egal, wichtig sind nur schöne, dicke Eier. Auch wenn es für die Beichte nicht wichtig ist, ich bin weiblich.

Beichthaus.com Beichte #00034144 vom 20.10.2014 um 19:38:58 Uhr (20 Kommentare).

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