Gloryhole: Der Unbekannte auf der anderen Seite

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch

Ich (m/23) hatte letztens einen richtig miesen Tag auf der Arbeit. Nichts lief rund und vom Chef gab es eine Standpauke, die sich gewaschen hat. Nach der Arbeit war ich natürlich dezent angepisst, aber auch ich sollte am gleichen Tag noch die Gelegenheit haben, jemanden anzupissen. Was auch noch erwähnt werden muss, ist meine sexuelle Orientierung. Niemand weiß davon, nicht mal meine Eltern. Einen Lover habe ich auch nicht, trotzdem komme ich sexuell völlig auf meine Kosten, indem ich Glory Holes besuche. Ob selbst lutschen oder einen gelutscht bekommen, zu beidem habe ich immer Lust. Nach dem suboptimalen Tag auf der Arbeit wollte ich mich also schön verwöhnen lassen. Wie immer war nach sieben Uhr die Bude voll, aber ich hatte genug Zeit. Je länger ich wartete, desto mehr meldete sich meine Blase. Eigentlich hätte ich schon längst das Klo besucht, wollte aber nicht.

Warum? Weil ich mich dann nochmal hätte anstellen müssen und ich schon genug gewartet habe. Irgendwann kam ich sogar mal dran. Es war schon komisch, denn er wurde einfach nicht steif. Zu sehr musste ich einfach aufs Klo. Meine Laune verschlechterte sich dann, als der Unbekannte von der andere Seite meinte, ich müsse wegen meiner Erektionsprobleme zum Arzt. Eine Minute später machte er sogar noch Witze drüber. Mir reichte es dann komplett. Erst der Anschiss auf der Arbeit, dann die dummen Bemerkungen vom Lutscher gegenüber. Also pisste ich einfach in sein Maul, als wäre er eine Toilette. Ihr glaubt nicht, wie sauer der Typ war. Man hörte, wie er die Pisse ausspuckte und mich dann verbal zur Sau machte. Schnell war er dann auf der anderen Seite, um mich ausfindig zu machen. Er wäre fast handgreiflich geworden, zum Glück war der Betreiber des Lokals schnell da, damit er das Schlimmste verhindern konnte. Dennoch kam ich nicht ungeschoren davon: Ich bekam Hausverbot und darf mir meine Blowjobs nun 30 Kilometer weiter abholen. Ich sehe das als meine gerechte Strafe an.

Beichthaus.com Beichte #00041116 vom 28.03.2018 um 02:15:49 Uhr (27 Kommentare).

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Horrorfilme mit Kindern

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Morallosigkeit Waghalsigkeit Kinder

Ich gucke mit meinen Kindern (8 und 10) Horrorfilme ab 16 und 18, wenn sie sich das wünschen. Ich denke, das ist besser und weniger schädlich, als wenn sie sich das Zeug heimlich reinziehen, wenn ich nicht da bin oder sie woanders sind. So kann ich sie dabei wenigstens begleiten und beim Verarbeiten unterstützen. Das schlechte Gewissen bleibt trotzdem, da mir diese FSK- Freigabe als moralisches Mahnmal im Bewusstsein sitzt.

Beichthaus.com Beichte #00041115 vom 28.03.2018 um 01:36:39 Uhr (30 Kommentare).

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Zeitarbeitsfirmen sind Sklavenbuden!

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Falschheit Faulheit Arbeit Ekel

In den nächsten Tagen habe ich ein Vorstellungsgespräch in einer Zeitarbeitsfirma. Eingebrockt hat es mir das Arbeitsamt. Da ich diese Sklavenbuden nicht mag werde ich auf einer Absage hinausarbeiten. Ich werde mir einige Tage vorher nicht waschen, nicht die Fingernägel schneiden und meinen Klamotten übelsten Zigarrenrauch aussetzen. Des Weiteren werde ich mir Sportklamotten wie Jogginghose und Trainingsjacke anziehen. Ich habe nichts gegen arbeiten. Und nach zwei Jahren habe ich auch wieder Lust auf einen Job, aber niemals bei diesen Sklaventreibern.

Beichthaus.com Beichte #00041114 vom 27.03.2018 um 21:42:44 Uhr (19 Kommentare).

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Der Brief, der eine Familie zerstörte

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Dummheit Falschheit Freunde Verrat Rache

Ich (w/22) beichte hiermit, dass ich vor sieben Jahren etwas Unverzeihliches gemacht habe. Ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen und denke eigentlich jeden Tag daran. Ich habe mich aus Wut in das Leben anderer eingemischt und meine ex-beste Freundin verraten und ihr Leben ruiniert. Mit 15 hatte ich eine Clique, die vor allem aus Mitschülern bestand. Meine beste Freundin, mein bester Freund, zwei andere Mädchen und ich kannten uns seit der ersten Klasse. Wir waren jahrelang unzertennlich. Eines Nachts rief meine beste Freundin mich heulend an und erzählte mir, dass sie rausgefunden hatte, dass ihre Mutter eine Affäre hat. Sie hat einen eindeutigen Brief an sie gefunden, den sie extra kopiert hatte (damit nicht auffiel, dass sie ihn mitnahm) und mir zeigte. Ich musste schwören, niemandem was zu sagen - anderenfalls sollte ihr Vater Wind bekommen und sich trennen, müsste sie mit ihrer Mutter (ungelernt, zu dem Zeitpunkt ohne Arbeit) 500 km weit wegziehen, zu den Großeltern ins Haus. Das Haus ihrer Eltern gehörte rechtlich nämlich allein dem Vater. Die Kopie bewahrte ich der Erinnerung wegen lange Zeit in meinem Tagebuch auf, obwohl ich ihr versprach, sie zu schreddern.

Im Jahr 2010 hatte meine beste Freundin dann einen schrecklichen festen Freund und alles änderte sich. Durch ihn und seine Freunde veränderte sie sich total. Diese Gruppe verhielt sich meinem bestem Freund gegenüber äußerst intolerant; sie bedrohten ihn und sie stand daneben und grinste nur. Nach all den Jahren! Sie erläuterte uns, dass wir alle aus ihrem Leben verschwinden könnten, wenn wir ein Problem hätten. Ich konnte es nicht ertragen, sie weiterhin jeden Tag in der Schule sehen zu müssen. Naja, als mein bester Freund erneut von ihrem Freund beleidigt wurde, ist bei mir eine Sicherung durchgebrannt und ich verschickte die Kopie des Affären-Briefes an ihren Vater adressiert in sein Büro...

Ihre Mutter wurde zum Gespött des Dorfes, innerhalb von zwei Wochen zog meine beste Freundin mit ihr weg. Die Affäre kam nicht mit und auch der Freund meiner damaligen besten Freundin trennte sich wegen der 500 km Entfernung. Ich habe erfahren, dass sie wegen einer Essstörung 2014 in einer Klinik war (über Social Media). Ich fühle mich so schuldig. Ich habe aus Wut eine Familie ruiniert. Bis heute weiß keiner, dass ich es war, die die Kopie verschickte. Man vermutete sogar eine Haushaltshilfe, die angeblich Privates durchforstete... Ich rede mir oft ein, dass die Affäre der Mutter eines Tages auch so ans Licht gekommen wäre und sie sich dann geschieden hätten. Aber wer weiß das schon? Ich muss mit der (Teil)schuld leben!

Beichthaus.com Beichte #00041113 vom 27.03.2018 um 21:16:00 Uhr (13 Kommentare).

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Sex auf dem Oral

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Dummheit Peinlichkeit Heidelberg

Ich (m/31) war als Kind ein ziemlicher Spätzünder und habe nie mit meinen Mitschülern mithalten können. Während die anderen ihre Sexualität entdeckten, war ich sehr schüchtern und zurückgezogen und einfach viel zu brav. Ich wurde so erzogen und wollte nicht unanständig sein. Eines Tages kam es, dass wir "Stille Post" spielten und ich bekam von meiner Sitznachbarin das Wort "Oralsex" ins Ohr geflüstert. Akustisch habe ich es verstanden und weitergegeben, wusste aber nichts damit anzufangen. Damals gab es noch kein Internet, zumindest hatte ich keines. Also habe ich mir in meiner Fantasie zusammengereimt, was Oralsex sein könnte. Ich kannte damals aus Erdkunde das Uralgebirge in Russland und vermutete, dass der Oral wohl auch ein weiteres Gebirge sei. Dementsprechend müsste Oralsex also Sex im Oralgebirge sein. Ergab auch keinen Sinn, aber das war für mich die einzige schlüssige Erklärung. Ich habe wohl erst Jahre später rausgefunden, was Oralsex wirklich ist.

Beichthaus.com Beichte #00041112 vom 27.03.2018 um 19:55:28 Uhr in Heidelberg (7 Kommentare).

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