Auf dem R?cken der Männer

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Fetisch Engherzigkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Passau

Meine (w) Umwelt behauptet, dass ich sehr gut aussehe und ich denke ebenfalls, dass ich mit 1,78m und einer sportlichen und keinesfalls schwächlichen Figur sehr gut aussehe. Ich hatte schon zu der Zeit, als ich noch ein Mädchen war, bereits den unwiderstehlichen Drang mich auf Jungs zu setzen oder auf sie zu treten. Dieser Drang hat sich im Laufe der Jahre zu einer regelrechten Manie entwickelt. Wenn ich irgendwo einen Mann oder Jungen auf allen Vieren oder auf dem Boden knien sehe, dann habe ich das kaum zu beherrschende Bedürfnis, mich auf ihn zu setzen. Ich genieße es einfach unwahrscheinlich, wenn jemand mein Gewicht tragen muss. Bei einigen Praktika in Büros habe ich ständig nach solchen Gelegenheiten gesucht, weil es mich einfach erotisch maßlos anmacht.

Ein junger Azubi musste einmal bei mir halb unter meinem Schreibtisch wegen der PC-Kabel etwas erledigen und da war sein Rücken so einladend, dass ich mich mit meiner engen Jeans einfach auf seinen Rücken gesetzt habe. Die anderen Damen im Büro fanden das absolut lustig und so bin ich eine ganze Weile auf ihm sitzen geblieben. Er hat danach ziemlich geschwitzt, was mich besonders gefreut hat. Solche Gelegenheiten habe ich dauernd gesucht. Oder wenn ich aus einem hohen Regal etwas holen musste und es war ein Azubi in der Nähe, dann habe ich mich von ihm hochheben lassen, indem ich mich auf seine Schultern gesetzt habe und mir dann alle Zeit der Welt gelassen habe. Je mehr er dann geschwitzt und gekeucht hat, umso höher war mein Vergnügen. Der hochrote Kopf von dem Typ hat mich richtig geil gemacht.

Ich trage auch meistens elegante Stiefel oder Schuhe mit eher höheren und vor allem spitzen Absätzen und liebe es, jemandem auf die Finger oder die Hand zu treten, wenn sich so eine Hand auf dem Boden befindet. Rein zufällig und sozusagen aus Versehen und ich entschuldige mich natürlich auch sofort und ausgiebig für mein Versehen, aber ich lasse sie mein Gewicht so gut es geht spüren und empfinde dann ein echt total geiles Gefühl, wenn sie mit schmerzverzerrtem Gesicht meine Entschuldigung und mein "Versehen" akzeptieren. Alle haben mir bis jetzt sofort verziehen, obwohl ich ihnen ganz bestimmt oft ziemlich wehgetan habe. Dass sie alle nie wussten, dass es mich geil macht und es mir Spaß macht, verschafft mir manchmal ein schlechtes Gewissen und ich frage mich, ob ich eine perverse Sadistin bin.

Auf der anderen Seite gibt es mir aber ein so geiles und lustvolles Gefühl, dass ich darauf nicht verzichten will. Ich frage mich deshalb, ob ich pervers veranlagt bin oder nur eine besondere Art habe mich zu erregen. Zu Hause, wenn ich es mir dann selbst besorge, empfinde ich überhaupt kein schlechtes Gewissen mehr, sondern finde es sogar absolut toll. Es tut mir leid, dass ich diese Veranlagung auslebe.

Beichthaus.com Beichte #00038238 vom 16.05.2016 um 02:28:03 Uhr in 94032 Passau (Michaeligasse) (24 Kommentare).

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Die rassistische alte Schachtel aus dem Bus

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Engherzigkeit Vorurteile Zorn Bahn & Co.

Ich bin gestern Abend mit dem Bus aus der Innenstadt nach Hause gefahren und der Bus war ziemlich voll. Als ich aussteigen wollte (an der Fahrertür) sagte die Fahrerin (recht alt und korpulent) recht unwirsch zu mir: "Hast du überhaupt eine Fahrkarte? Da kann man sich heute ja nicht mehr sicher sein bei euch ganzen asozialen Kanacken. Jetzt zeig zackig her, vorher mache ich nicht auf." Dazu muss man sagen, dass meine Familie seit 60 Jahren in Deutschland lebt, gut integriert ist und ich mich zu 100 Prozent als Deutscher fühle. Ich habe ihr dann also meine Monatskarte gezeigt, was nur mit unverständlichem Grummeln honoriert wurde.

Weil mich dieses Verhalten ziemlich aufgeregt hat, habe ich, als die Fahrerin endlich die Tür geöffnet hat, laut und für alle hörbar gesagt: "Sie haben recht, man muss immer mit dem Schlimmsten rechnen, wenn man so eine rassistische alte Schachtel ist." Damit hatte ich die Lacher auf meiner Seite und winkte mit einem Hochgefühl der, jetzt hochroten, Busfahrerin hinterher. Im Nachhinein feiere ich mich einerseits selbst für den Spruch, aber andererseits tut es mir leid, die Frau lächerlich gemacht zu haben. Vielleicht hatte sie nur einen langen und anstrengenden Tag und war darum so schlecht drauf.

Beichthaus.com Beichte #00038234 vom 14.05.2016 um 18:57:00 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Der kleine Junge im Supermarkt

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Ignoranz Gewalt Aggression Shopping

Ich (m/37) möchte hiermit beichten, dass ich gestern einen Jungen in einem Discounter so zur Seite geschubst habe, dass er in ein Regal flog. Das lag aber daran, dass der kleine Bengel mich einfach nicht vorbeiließ. Wäre es um die Kasse gegangen, hätte ich das ja verstanden, aber wir bewegten uns sogar von der Kasse weg, durch einen recht engen Gang und ich versuchte mehrmals, an ihm vorbeizukommen. Jedes Mal machte er aber einen Schlenker in meine Richtung und schon nach dem zweiten Mal sah ich, dass er dabei über seine Schulter sah und dreckig grinste. Beim sechsten Mal und nach zwei Mal laut und deutlich: "Kann ich bitte durch!", hatte ich genug, packte ihn an der Schulter und schob ihn zur Seite, wobei er jedoch über seine eigenen Füße stolperte. Ich nahm mir die Zeit zu schauen, ob er verletzt ist, aber abgesehen davon, dass er völlig geschockt war, war alles okay. Er fing dann aber laut an zu schimpfen und zog ein Handy raus, das im Laden aber nicht funktioniert, da kein Empfang. Er ging dann ohne Einkauf raus.

Als ich fertig war und grade den Parkplatz verließ, sah ich über die andere Einfahrt mindestens zehn finster dreinblickende Jugendliche der gleichen ethnischen Herkunft einbiegen. Später habe ich dann erfahren, dass es zu einem Polizeieinsatz wegen dieser Gruppe kam, da sie im Laden und auf dem Parkplatz Leute anpöbelten und sogar handgreiflich wurden. Sie fragten dabei jeden, ob er ihren "Kleinen Bruda" geschlagen hätte und legten sofort mit Schimpfworten und Drohungen los. Es tut mir leid, wenn wegen meiner Ungeduld und manchmal niedrigen Frustrationstoleranz Leute verletzt wurden, aber andererseits glauben manche wohl wirklich, sich alles erlauben zu können und danach auch noch mit Gewalt agieren zu können. Immerhin wollte ich nicht, dass er stolpert.

Beichthaus.com Beichte #00038103 vom 20.04.2016 um 11:59:08 Uhr (21 Kommentare).

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Bestätigte Klischees bei der Arbeit

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Ungerechtigkeit Rache Morallosigkeit Faulheit Arbeit

Ich (m) habe bereits in jungen Jahren viel miterlebt. Da das den Rahmen sprengen würde, gehe ich nicht weiter darauf ein. Ich mache zurzeit ein Praktikum in einem großen aber unbekannten Unternehmen - also es ist nur bekannt, wenn man in dieser Szene ist. Nun muss ich dort auch im Lager einige Aufgaben erledigen, was natürlich alles kein Problem ist. Dann gibt es aber noch diese gewisse Art Mensch, welche lieber den Betrieb ausnutzt und nichts tut, außer zu arbeiten. Ich war und bin niemals ein Rassist gewesen, aber dieses Mal trifft es eine gewisse Gruppe an Türken, welche lieber andere blöd auslachen, wenn sie etwas fallen lassen, anstatt ihnen zu helfen oder einfach zu arbeiten. Ich, als Praktikant, kann mehr Arbeitsstunden am Tag aufweisen, als diese Sorte Mensch. Natürlich stehe ich darüber und mache meine Arbeit wie gehabt, denn das Karma oder Gott oder wer auch immer wird sie für dieses Benehmen und die Respektlosigkeit der anderen Mitarbeiter bestrafen.

Beichthaus.com Beichte #00038097 vom 19.04.2016 um 13:54:40 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin zu dick für meine Arbeit

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Völlerei Peinlichkeit Verzweiflung Maßlosigkeit Arbeit

Ich (w/32 Jahre/1,64m) bin Zahnarzthelferin in einer großen Praxis. Vor Kurzem hatte ich ein außerordentliches Mitarbeitergespräch. Meine Chefin kam dann schnell zur Sache, ihr sei aufgefallen, dass ich mich in den letzten Jahren körperlich stark verändert hätte, vor allem aber im letzten Jahr, und da sie auch eine Sorgfaltspflicht hätten, müssten sie mit mir reden. Sie würden mein Übergewicht zurzeit sehr bedenklich sehen, ich wäre körperlich sichtbar eingeschränkt. Im Übrigen gebe es auch Beschwerden seitens einiger Patientin. Ich wurde knallrot. Mensch, war das peinlich, so etwas zu hören. In den letzten zwei Jahren habe ich fast 40 Kilo zugenommen. Ich habe mich nach der Trennung von meinem Freund extrem gehen gelassen. Anfangs war es vor allem Frustessen, später dann mehr und mehr Gewohnheit, dass ich mir riesige Mengen reingeschaufelt habe. Das ist keinem verborgen geblieben, ich bin ja selbst am Unglücklichsten darüber.

Ich wiege jetzt knapp 160 Kilo, eine Katastrophe für mich. Es hätten sich schon einige Patienten geweigert, von mir behandelt zu werden, da sie es aufgrund meiner Fülle als unangenehm empfinden, wenn ich mit meiner Oberweite oder den Armen auf ihnen aufliege oder berühre, aber anders geht es nun einmal nicht. Auch ist es in den Behandlungszimmern recht eng für mich, wenn mir mal etwas runterfällt, wird es immer schwieriger, es wieder aufzuheben. Aufgrund dessen hätten sie entschieden, dass ich bis auf Weiteres keinen direkten Patientenkontakt haben sollte. Ich arbeite also jetzt in der Sterilisation, Archiv und Bestellungen, das würde ja auch mir peinliche Situationen ersparen. In drei Monaten soll das nächste Gespräch stattfinden und entschieden werden, wie es weitergehen soll. Es sei ganz klar, dass ich nur Chancen hätte, da rauszukommen, wenn meine "körperliche Erscheinung und Verfassung" einen Patientenkontakt wieder zulässt.

Beichthaus.com Beichte #00038091 vom 18.04.2016 um 13:53:52 Uhr (31 Kommentare).

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