Die geile Dauerkifferin

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Masturbation Maßlosigkeit Drogen Sucht Mainz

Ich (29) bin Dauerkifferin, dies ist allerdings nicht das Problem. Das Problem ist, dass ich durch Cannabis extrem geil werde, weshalb ich durch meinen Konsum immer rattig bin. Ich steh darauf mir Pornos in diesem Zustand anzusehen, da ich mich geistig richtig in die DarstellerInnen hineinversetzen kann. Ich sitze dann den ganzen Tag und die halbe Nacht vor dem Laptop, rauche einen nach dem anderen und masturbiere in diesem Zustand dauerhaft (20-30 Orgasmen pro Tag). Ich weiß nicht wie viele Pornos ich in meinem Leben ich schon gesehen und wie viel Cannabis ich schon geraucht habe.

Sogar wenn ich hier ab und an Sexbeichten lese, werde ich scharf und masturbiere dabei. (Also nicht auf die ekligen Sachen, sondern auf manche die ich persönlich scharf finde.) Ich lass mich nicht gehen wie jetzt vielleicht manch einer denken mag, ich dusche mich fast täglich und putz auch meine Wohnung und alles, aber von den ungefähr 18 Stunden am Tag, an denen ich wach bin, sitze ich mindestens 16 Stunden vor dem PC, zieh mir Pornos rein und masturbiere pausenlos. Es gefällt mir so gut, dass ich auch keinen Wert mehr auf soziale Kontakte lege, da ich ja eigentlich mit mir in einer Beziehung bin. Ich bin nicht hässliche denke ich finde das ich eigentlich ziemlich gut aussehe, obwohl ich keinen Sport oder sonstiges mache, außer eben kiffen und Pornos schauen.

Manchmal denke ich schon das vielleicht etwas mit mir nicht stimmt, aber dann denke ich, ich tu ja keinem was. Ich habe trotzdem ab und an ein schlechtes Gewissen und halte mich für pervers. Ich beichte, dass ich das mache, aber bereuen kann ich es nicht, da ich es ja trotzdem toll finde und nicht aufhören will.

Beichthaus.com Beichte #00041182 vom 15.04.2018 um 18:49:44 Uhr in Mainz (27 Kommentare).

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Ich bin süchtig nach dem Internet

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Sucht Maßlosigkeit Internet

Ich glaube, ich bin internetsüchtig und dabei habe ich Leute früher dafür verachtet, wenn sie oft am Gerät gesessen haben. PC und Tablet sind bei mir so gut wie immer an, Ladekabel sind stets griffbereit. Ständig hänge ich am Handy, in Foren, schreibe Nachrichten und Kommentare. Früher habe ich Antworten in Lexika oder Ratgeberbüchern nachgeschlagen, habe meine Wetterstation angeschaut - heute suche ich nur noch im Netz nach Informationen, nutze keine Kamera mehr, sondern das Phone, obwohl die Qualität schlechter ist. Es ist diese verdammte Bequemlichkeit, diese schnelle, unkomplizierte Verfügbarkeit zu jeder Tages- und Nachtzeit ohne sich anstrengen zu müssen. CDs, DVDs usw. liegen alle rum, denn schließlich gibt es Youtube & Co.! Wozu in Läden oder Geschäfte gehen, wenn man sich nahezu alles nach Hause liefern lassen kann. Ich bin mit der Zeit träge geworden; vieles im Haushalt bleibt liegen, damit ich zwei, drei Stunden am Stück im Internet surfen kann. Meine Hobbys verfolge ich kaum noch, weil der Bildschirm so verlockend ist. Reale Kontakte finden seltener statt als zu chatten, mailen, posten- ich unterhalte mich mit jemandem und tippe nebenbei aufs Display. Jetzt auch gerade. Ich bin so geworden, wie ich nie sein wollte.

Beichthaus.com Beichte #00041181 vom 15.04.2018 um 12:12:27 Uhr (10 Kommentare).

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Meine Nachbarn schreien und klauen

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Gewalt Diebstahl 50+ Nachbarn

Es fing alles vor zwei Jahren an. Da kamen neue Nachbarn in das Haus in dem ich wohne. Vorher habe ich (m/68) mich immer gut mit allen verstanden und es war nie etwas, aber diese Menschen sind das Grauen schlechthin. Sie pöbeln lautstark, hinterlassen überall Müll, der Ratten anlockt, vollgemachte Windeln liegen im Treppenhaus und sie klauen wie die Raben. Dazu kommt noch, dass sie vier Kinder haben und das Nächste ist schon im Bauch. Ich liebe Kinder, aber diese Bälger sind der Teufel. Sie schreien wie am Spieß und nein, damit meine ich keine normalen Schreie, die beim Spielen entstehen, sondern sie stellen sich ins Treppenhaus und schreien stundenlang "AAAAAHAHAH". Ich habe schon öfter das Gespräch mit der Familie gesucht, aber ich "alter Penner soll mich ins Knie fi**en". Auch der Vermieter tut nichts, selbst nach Mietkürzungen. Aber das ist nicht der Grund, weshalb ich schreibe.

Ich habe vor vielen Jahren meinen kleinen Sohn und meine Frau verloren. Ein Besoffener ist ihnen ins Auto gefahren. Meine Frau starb noch vor Ort und mein Sohn lag drei Tage im Krankenhaus, kämpfte um sein Leben, aber sein kleines Herz war zu schwach. Es hat mich zerstört. Gleich zwei Personen zu verlieren, die man abgöttisch liebt. In meinem Keller stand noch das Fahrrad, mit dem ich ihm das Fahren beigebracht habe. Es war das Letzte, was ich mit ihm tat. Normalerweise ist mein Kellerraum immer abgeschlossen, aber an diesem Tag kam ich später nach Hause und der Raum war offen. Ich bekam fast einen Herzinfarkt, als ich sehen musste, dass das Fahrrad weg war. Ich wollte gerade nach oben eilen und die Polizei verständigen, als ich die Nachbarn auf den Hof kommen sah und zwar mit meinem Fahrrad. Ich stürmte nach draußen und stellte sie zur Rede. Der Vater grinste mich nur an und sagte ich solle mich mal nicht anstellen. Mein Arsch würde eh nicht mehr draufpassen und seine Kinder brauchen ein Fahrrad.

Da bin ich ausgerastet. Ich holte aus und verpasste seinem widerlichen Gesicht einen Schlag, der ihm sein dämliches Grinsen von den Backen wischte. Ich schäme mich so. Ich war nie ein gewalttätiger Mensch, aber da habe ich die Kontrolle verloren. Er hätte sich alles nehmen können, aber das Fahrrad ist alles, was ich von meinem Sohn habe. Die Erinnerung an ihn sind so lebendig. Wie er sich freute, als er das erste Mal alleine fahren konnte. Sein Gesicht und sein Haar, das im Wind wehte. Es tut mir so leid. Meine Familie ist bestimmt enttäuscht von mir.

Beichthaus.com Beichte #00041180 vom 15.04.2018 um 10:52:14 Uhr (24 Kommentare).

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Ein Pfälzer in Baden Württemberg

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Misstrauen Vorurteile Gesellschaft Weil im Schönbuch

Ich wohne in einem kleinen Dorf in BAWÜ mit wirklich teilweise spießigen Nachbarn. Ab und an habe ich nachts wach und kann schlecht wieder einschlafen. Dann gehe ich meist (2. Stock) an mein Fenster ohne das Licht anzumachen und betrachte die leere Straße. Ich habe bereits schon viermal einen jungen Mann vorbeikommen sehen, der sich am Nachbargrundstück vor einer großen Scheune an einen Betonpfeiler lehnt und mit seinem Handy Musik hört. Mit im Gepäck hat er eine Bierflasche, aus der er trinkt und er raucht 1-2 Zigaretten bzw. etwas ähnliches. Das dauert ca. 30 Minuten bis circa eine Stunde. Da ich das Fenster meist kippe, um zu Lüften höre ich, dass er manchmal die Lieder mitsummt bzw. singt, die er hört. Besonders tut er mir Leid, da er wohl seine Heimat vermisst. Das erste Mal als ich ihn gesehen habe (es war das Faschingswochenende), habe ich ihn gehört wie er etwas "mitsang" was für mich nach "Kreutz Nacht du Stadt an de Nooh" klang und das Mainzer Karnevalslied "Am Rosenmontag", was man selbst hier in der Gegend vom Fernsehen kennt. Ich vermute, dass mit ersterem (nach recht ausgiebiger Internetrecherche) die Stadt Bad Kreuznach gemeint ist. Bei einem der letzten Male habe ich nach sehr intensivem zuhören und hoher Konzentration (ich höre es manchmal sehr schlecht und der Dialekt macht mir doch zu schaffen), das Lied "Auf Ihr Brüder in die Pfalz" ermitteln können.

Ich beichte somit, dass ich einen armen Menschen, der vielleicht (aus welchen Gründen auch immer) ins Schwabenland ziehen musste belausche und meinen Nachbarn von dem abendlichen Besuch nichts erzähle. Anmerken möchte ich noch, dass der gute Mensch nicht laut rumsingt und pöbelt, sondern ich diese drei Lieder nur sehr schwer herausgehört habe und das vermutlich auch nur, weil er sie öfter während seiner Sessions hört und wohl Heimweh hat. Sonst ist er wirklich nett. Er nimmt sein Bier immer mit, bückt sich um die Kippe auszumachen und wirft sie danach in den Gulli. Irgendwie tut er mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00041179 vom 15.04.2018 um 01:17:37 Uhr in Weil im Schönbuch (13 Kommentare).

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Ich kann meine Schwester nicht leiden

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Zwietracht Familie Braunschweig

Damals habe ich mich in einen Typen aus der Parallelklasse verliebt. Er ist zu mir ins Elternhaus gezogen und er hat meine kleine Schwester vom ersten Tag an das Leben zur Hölle gemacht. Ich empfand es von ihm richtig gut, wie er mich beschützte und als ich schwanger wurde und wir woanders hinzogen hat er sie immer raus geschmissen. Auch das fand ich mega gut von ihm, wie er uns als Familie vor diesen blöden Drachen von Schwester beschützte. Ich mag meine Schwester nicht. Sie hat sich immer aufgedrängt, wollte damals überall mitkommen und wir haben sie aus unserem Leben verbannt. Heute bin ich froh, dass auch meine Tochter (sie ist inzwischen Erwachsen) auch von ihr nichts wissen will, denn sie ist ständig wütend und wirft uns Dinge vor, die sie sich irgendwie im Kopf zusammen reimt. Wir haben nichts gegen sie, wir wollen einfach unsere Ruhe vor ihr und deshalb darf sie nicht zu uns hin, weil sie einfach nicht würdig genug ist bei uns zu sein.

Stattdessen fuhren wir früher oft genug mit meinem Bruder und der Schwester meines Mannes (ich habe ihn damals geheiratet) in den Urlaub und ließen Miss Neidisch zu Hause zurück. Zu Geburtstagen wird sie sowieso nie eingeladen und das ärgert sie, aber nicht mehr uns. Wir sind glücklich und wollen mit der dummen Gans nichts zu tun haben. Bin ich egoistisch, nur weil ich meine Schwester nicht leiden kann, weil sie meinen Mann nicht leiden kann und dieser sie deshalb ebenso nicht?

Beichthaus.com Beichte #00041178 vom 14.04.2018 um 12:10:42 Uhr in Braunschweig (19 Kommentare).

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